Die neuesten Beiträge:

Ava Reed — Die Stille meiner Worte

15.Oktober 2019

Die Stil­le mei­ner Wor­te” der deut­schen Autorin und Blog­ge­rin Ava Reed ist nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Ein Roman, der nicht nur mit einem bild­schö­nen Cover ver­zau­bert, son­dern vor allem mit der kraft­vol­len, poe­ti­schen Spra­che! Eine Geschich­te über das Zer­bre­chen, über Trau­er und Schuld. Und über einen ganz beson­de­ren Ort, um all dies zu ver­ar­bei­ten. Ein her­aus­ra­gen­des, äußerst ergrei­fen­des Buch. Lese­tipp! Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Han­nah ist in tie­fer Trau­er ver­sun­ken. “Alles in mir schmerzt. Es ist die Art von Schmerz, die so stark ist, dass man ihn nicht mehr zei­gen kann, weil er eine Gren­ze über­schrit­ten hat. Die Art, die man nicht her­aus­las­sen kann, weil jeder Schrei, jedes Wort und jede Trä­ne zu wenig wären für ihn.” (Zitat aus “Die Stil­le mei­ner Wor­te” S.11) Han­nah spricht nicht mehr. Sie bringt kein ein­zi­ges Wort mehr her­aus. Seit Izzy tot ist. Ihre Zwil­lings­schwes­ter. Denn nun wird sie nie wie­der ganz sein. “Du bist gegan­gen und du hast so viel mit­ge­nom­men. Es ist, als hät­test du mir mein Wor­te genom­men, mei­ne Spra­che und Stim­me. Als hät­test du mir Weiterlesen!

Kelly Oram — Cinder & Ella: Happy End — und dann?

13.Oktober 2019

End­lich lie­fert die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Kel­ly Oram, die mit “Cin­der & Ella” einen Wahn­sinn­s­er­folg lan­de­te, Nach­schub! “Cin­der & Ella: Hap­py End — und dann?” ist der zwei­te Teil der nun abge­schlos­se­nen Rei­he des moder­nen Mär­chens über ein Mäd­chen, die sich nach eini­gen Schick­sals­schlä­gen in DEN Prin­zen schlecht­hin ver­liebt hat — einen berühm­ten Hol­ly­wood­schau­spie­ler. Nun sind sie zusam­men und das Hap­py End scheint greif­bar — oder etwa doch nicht? Eine unter­halt­sa­me, berüh­ren­de, bezau­bern­de Lek­tü­re über die Lie­be, über uner­war­te­te Berühmt­heit und das Selbst­wert­ge­fühl. Eine Fort­set­zung, die zwar an den ers­ten Band nicht her­an­kommt, aber trotz­dem schön zu lesen ist! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Cin­der, ali­as Bri­an, und Ella sind nun ein Paar. Ich konn­te es noch immer nicht fas­sen, dass er aus­ge­rech­net mich zu der­je­ni­gen aus­er­ko­ren hat­te, die er mit die­sem Blick bedach­te. Seit einer Woche waren wir nun offi­zi­ell ein Paar, und die Tat­sa­che, dass ich auf ein­mal mit einem der hei­ßes­ten Film­stars des Lan­des zusam­men war, traf mich noch immer regel­mä­ßig wie ein Schlag.” (Zitat aus “Cin­der & Ella: Hap­py End — und dann?” S.8) Ella kann ihr Glück kaum fas­sen. Alles ist neu und gleich­zei­tig doch ver­traut und schön. Aber dann kommt Bri­an ihr… Weiterlesen!

Annette Mierswa — Not your girl

30.September 2019

Not your girl” ist das zwei­te Jugend­buch der deut­schen Autorin Annet­te Miers­wa, die sich stets mit wich­ti­gen The­men beschäf­tigt und die­se äußerst jugend­nah, rea­lis­tisch und zugleich unheim­lich packend in einen Roman ein­bin­det. Das aktu­el­le Buch ist ein Bei­trag zur #metoo Bewe­gung, das ein jun­ges Mäd­chen zwi­schen der Sehn­sucht nach Erfolg durch eine Model­kar­rie­re und deren Schat­ten­sei­ten beglei­tet. Sexu­el­le Beläs­ti­gung und sexu­el­le Über­grif­fe auch in ihrem pri­va­ten Umfeld — damit muss ein ver­meint­li­ches taf­fes und star­kes Mäd­chen erst ein­mal klar kom­men. Äußerst bewe­gend geschrie­ben! Für (rei­fe) Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

An ihrer Bitch-Atti­tü­de hat die 15-jäh­ri­ge Kathin­ka, genannt Tin­ka, hart gear­bei­tet. Sie ist cool, sie ist ‑ange­sagt. Sie weiß, was sie will. Die Jungs ste­hen auf sie. Ihr ers­tes Mal hät­te Tin­ka auf zahl­rei­chen Par­tys im Alko­hol­rausch bereits pas­sie­ren kön­nen, hät­te ihre bes­te Freun­din Vivi­an nicht ein­ge­grif­fen und sie aus die­sen Situa­tio­nen geret­tet. Den­noch hat Tin­ka gro­ße Angst davor, will nichts falsch machen und gleich­zei­tig mög­lichst erfah­ren wir­ken. Lie­ber mit einem anony­men Frem­den in der Dis­ko, den sie hin­ter­her… Weiterlesen!

Kelly Barnhill — Das Mädchen mit dem Herz aus Gold

29.September 2019

Das Mäd­chen mit dem Herz aus Gold” ist ein neu­er fan­tas­ti­scher Roman der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Kel­ly Barn­hill. Eine mär­chen­haf­te Geschich­te, die in ein König­reich in die “Spie­gel­welt” ent­führt, in der eine häss­li­che Prin­zes­sin, ein Dra­che und ein fie­ser Böse­wicht eine gro­ße Rol­le spie­len. Über Schön­heit, Freund­schaft und einen beson­de­ren Pakt. Aben­teu­er­lich, irgend­wie ver­zau­bernd und sehr unter­halt­sam. Für Kin­der ab 11 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Im König­reich Andu­la­ni­en. Hier leben König Rand­all und Köni­gin Rose in ihrem Schloss. Doch ihr Traum von einer gro­ßen Kin­der­schar wird mit vie­len Fehl­ge­bur­ten zunich­te gemacht. Als Prin­zes­sin Vio­let schließ­lich zur Welt kommt ist es ein gro­ßes Wun­der für das gan­ze Volk. Doch Vio­let ist kei­ne Bil­der­buch­prin­zes­sin: “Als sie ein Jahr alt war, wur­de klar, dass ihr lin­kes Auge deut­lich grö­ßer war als das rech­te. […] Ihre Nase war platt und dick wie eine Knol­le, ihre Stirn zu hoch, und schon als Baby war ihre Haut vol­ler Fle­cken und Ver­fär­bun­gen, die nicht ver­schwan­den” (Zitat S.8) Obwohl sie furcht­bar häss­lich ist, lie­ben sowohl ihre Eltern als auch das Volk Vio­let über alles. Bald gewinnt sie in Deme­tri­us, dem Sohn des Stall­meis­ters, einen bes­ten Freund, mit dem Vio­let täg­lich das Schloss unsi­cher macht und ver­sucht all sei­ne Geheim­nis­se zu ergrün­den. Eines Tages ent­de­cken die bei­den… Weiterlesen!

Kathrine Nedrejord — Lass mich!

28.September 2019

Lass mich!” von der nor­we­gi­schen und sami­schen Autorin Kath­ri­ne Nedre­jord ist ein Roman über das Erwach­sen­wer­den, über Freund­schaft und Mani­pu­la­ti­on und die ers­te Lie­be, die vie­les im Leben einer Her­an­wach­sen­den ver­än­dern kann. Inklu­si­ve vie­ler Ein­bli­cke in die sami­sche Kul­tur. Ein­fühl­sam und mit viel Gespür für die Prot­ago­nis­tin erzählt. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Tana. Ein klei­nes Ört­chen in Nor­we­gen. Anna und Aman­da ken­nen sich schon seit dem Kin­der­gar­ten: “Ich hat­te Mühe, Freund­schaf­ten zu schlie­ßen, bis plötz­lich Aman­da auf­tauch­te, hat Mama mir erzählt. […] “Wir wer­den bei­de bes­te Freun­din­nen.”, sag­te sie. Glau­be ich jeden­falls. Ich erin­ne­re mich nicht mehr genau, aber Aman­da sagt, dass es so gewe­sen ist.” (Zitat aus “Lass mich!” S.18) Nun ist Anna 15 Jah­re alt und immer noch Aman­das bes­te Freun­din, obwohl die­se jeder­zeit ande­re Freun­din­nen haben könn­te, da sie so beliebt ist. Anna ist zurück­hal­tend und oft unsi­cher. Sie ver­steckt sich lie­ber hin­ter ihren Büchern, liebt das Lesen über alle Maße. “Aman­da geht auf Par­tys und ziehtWeiterlesen!

Ursula Poznanski — Erebos 2

27.September 2019

Die öster­rei­chi­sche Best­sel­ler­au­torin Ursu­la Pozn­an­ski hat — nach einem ver­meint­li­chen April­scherz — tat­säch­lich Ernst gemacht und die Fort­set­zung von ihrem Erfolgs­ti­tel “Ere­bos” geschrie­ben“Ere­bos 2” setzt zehn Jah­re spä­ter ein und lässt ein Com­pu­ter­spiel erneut in den Mit­tel­punkt tre­ten, das grö­ße­ren Ein­fluss auf das reel­le Leben eini­ger Men­schen nimmt. Bedroh­lich, gefähr­lich — Ere­bos ist noch böser und intel­li­gen­ter gewor­den! Im Zeit­al­ter der sozia­len Medi­en und tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten ist sein Ein­fluss­be­reich gera­de­zu gren­zen­los… Span­nend und ein Muss für alle Fans des Thril­lers, der 2011 mit dem Deut­schen Jugend­li­te­ra­tur­preis aus­ge­zeich­net wur­de. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Nick ist mitt­ler­wei­le erwach­sen gewor­den. Neben dem Stu­di­um ver­dient er sich als Hoch­zeits­fo­to­graf etwas Geld dazu. Gera­de hat er einen neu­en Auf­trag erhal­ten, als er auf sei­nem Han­dy plötz­lich ein merk­wür­di­ges Icon ent­deckt. Ein rotes E. Eines, das er ganz sicher nicht instal­liert hat. “Nein, kein Irr­tum. Es gab eine neue Anwen­dung auf sei­nem Smart­pho­ne — wobei das Wort neu sich falsch anfühl­te. Nick kann­te die­ses Icon. Es war genau das Sym­bol, das er als Schü­ler eine Zeit lang auf sei­nem Desk­top gehabt hat­te, bevor das dazu­ge­hö­ri­ge Pro­gramm sich selbst gelöscht hat­te. Dies­mal hat­te es sich eigen­stän­digWeiterlesen!

Alexia Meyer-Kahlen — Wild soul: Wir sind eins

19.September 2019

Die deut­sche Autorin Ale­xia Mey­er-Kah­len hat sich für ihren Roman “Wild Soul: Wir sind eins” von einem Soci­al-Media-Star inspi­rie­ren las­sen. Tan­ja Rie­din­ger hat an dem Buch mit­ge­ar­bei­tet. Eine Geschich­te über Pfer­de, Schick­sals­schlä­ge und der Über­zeu­gung nie­mals auf­zu­ge­ben und an sei­ne Träu­me zu glau­ben. Bewe­gend und unter­halt­sam. Für pfer­de­be­geis­ter­te Jugend­li­che ab 10 Jah­ren.

Die 15-jäh­ri­ge Saman­tha, genannt Sam, träumt immer wie­der den sel­ben Traum. Sie befin­det sich in der Natur mit­ten in einer Her­de von Wild­pfer­den, die an einem Fluss trin­ken. Und die Pfer­de schei­nen sich an ihrer Anwe­sen­heit nicht zu stö­ren. Als sei sie Teil die­ser Grup­pe. “Zum ers­ten Mal auf­ge­taucht war der Traum, kurz nach­dem ihre Mut­ter Ale­gría gekauft hat­te. An Sams zwölf­ten Geburts­tag. Die knapp vier­jäh­ri­ge Anda­lu­sier­stu­te war damals im Schul­be­trieb des Stal­les mit­ge­lau­fen, in dem Sam und Kati Reit­stun­den nah­men.” (Zitat aus “Wild Soul: Wir sind eins” S.10ff). Um ihr den trä­gen All­tag als Schul­pferd zu erspa­ren und weil Sams Mut­ter davon über­zeugt war, dass… Weiterlesen!

Colleen Oakes — The Black Coats: …denn wir vergeben keine Schuld

Kasimira15.September 2019

The Black Coats: …denn wir ver­ge­ben kei­ne Schuld” ist ein Span­nungs­ro­man der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Col­le­en Oakes, ein wich­ti­ger Bei­trag zur #Metoo-Bewe­gung — obgleich die Autorin die­sen zeit­lich schon lan­ge davor abge­schlos­sen hat. Ein Buch über einen Geheim­bund von Frau­en, die um Rache und Gerech­tig­keit kämp­fen und an gewalt­tä­ti­gen Män­nern Selbst­jus­tiz üben. Ein jun­ges Mäd­chen, in deren Leben eben­falls Unge­sühn­tes gesche­hen ist, wird zu die­ser Grup­pe ein­ge­la­den und gerät mit­ten zwi­schen die Fron­ten. Ein sagen­haf­tes Buch — anders, außer­ge­wöhn­lich und unglaub­lich fes­selnd geschrie­ben! Für rei­fe Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Außen­sei­te­rin Thea sitzt mit­ten im Töp­fer­un­ter­richt, als jemand unbe­merkt einen schwar­zen Brief­um­schlag neben ihr ablegt. “Die Vor­der­sei­te war leer, und die bei­den Buch­sta­ben auf der Rück­sei­te waren nur dann zu erken­nen, wenn sie das Kuvert ins Licht hielt, eine stren­ge, schwar­ze Lack­schrift auf dem schwar­zen Umschlag. BC. War das eine Ein­la­dung zum Abschluss­ball?” (Zitat S.16 aus “The Black Coats: …denn wir ver­ge­ben kei­ne Schuld”) Doch dort wür­de sie ohne­hin nicht hin­ge­hen, und alle ande­ren wür­den auch nicht wol­len, dass sie käme. Aber die Kar­te scheint der Beginn einer ArtWeiterlesen!

Reiner Engelmann — Der Buchhalter von Auschwitz: Die Schuld des Oskar Gröning

12.September 2019

Der deut­sche Autor Rei­ner Engel­mann hat ein wei­te­res Buch über den Holo­caust geschrie­ben“Der Buch­hal­ter von Ausch­witz: Die Schuld des Oskar Grö­ning”. Dies­mal wid­met er sich erst­mals der Per­spek­ti­ve des Täters zu, anstatt nur aus der Sicht des Opfers zu schrei­ben. Er rückt Oskar Grö­ning, der letz­tes Jahr erst ver­stor­ben ist, in den Mit­tel­punkt sei­nes bio­gra­fi­schen Buches. Eine Geschich­te über Schuld, das Leben in Ausch­witz und den Wer­de­gang eines Man­nes, der sich nur als klei­nes “Räd­chen im Getrie­be” sah, nicht aber als Täter. Ein erschre­cken­des, hef­ti­ges — aber ein wich­ti­ges Buch. Nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Für rei­fe Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Oskar Grö­ning wur­de in Nien­burg gebo­ren und begann als 17-jäh­ri­ger eine Aus­bil­dung als Bank­kauf­mann. Als Mit­glied der Hit­ler­ju­gend schloss er sich schließ­lich auch der Waf­fen-SS an. Woll­te teil­hal­ben an der Macht, auf der Sie­ger­sei­te ste­hen. Mit 21 Jah­ren erhielt er einen ganz beson­de­ren Auf­trag, der es sogar ver­lang­te, dass er eine Ver­schwie­gen­heits­klau­sel unter­schrieb. Er lan­de­te in Ausch­witz. Dort im Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger wur­de erWeiterlesen!

Lucinde Hutzenlaub — Ich bin V wie Vincent

8.September 2019

Die deut­sche Autorin Lucin­de Hutzen­laub hat mit “Ich bin V wie Vin­cent” einen Roman geschrie­ben, der sich auf bewe­gen­de Art und Wei­se mit dem The­ma Mob­bing aus­ein­an­der­setzt. Ein Jun­ge, der nach einem Umzug als Neu­er in der Klas­se zum Außen­sei­ter wird und durch eine beson­de­re Metho­de es schafft auf die­se Miss­stän­de auf­merk­sam zu machen. Ein wich­ti­ges Buch, das Mut macht, zu sich selbst zu ste­hen, den Mund auf­zu­ma­chen und sich nicht unter­krie­gen zu las­sen! Unter­halt­sam und mit­rei­ßend geschrie­ben. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Der 16-jäh­ri­ge Milo ist nicht wirk­lich glück­lich dar­über mit sei­ner Fami­lie von Nami­bia, wo er auf eine deut­sche Schu­le gegan­gen ist, nun gleich ganz nach Deutsch­land zu zie­hen. Doch sein Vater hat sei­nen Job als Inge­nieur ver­lo­ren und jetzt steht ein beruf­li­cher Neu­an­fang bevor. Milo ver­misst sei­ne Freun­de, das regel­mä­ßi­ge Bas­ket­ball­spie­len unter der Son­ne Afri­kas und über­haupt hat er sich das Leben hier ganz anders vor­ge­stellt. Denn in der Schu­le trifft er auf Max. Max, der in sei­ne Klas­se geht und ihm den Schul­all­tag bald zur Höl­le macht. “Oh Gott. In was war er da nur rein­ge­ra­ten? Eines war auf jeden Fall völ­lig klar: Sie hat­tenWeiterlesen!