Schlagwort Archiv: Hanser

Lisa Fipps — Starfish

12.Februar 2026

Star­fi­sh” ist das Debüt der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Lisa Fipps. Eine Geschich­te über ein 11-jäh­ri­ges Mäd­chen, das auf­grund ihres Gewichts regel­mä­ßig gemobbt wird. Sogar ihre eige­ne Mut­ter spot­tet regel­mä­ßig über sie und zwingt Ellie dazu stän­dig irgend­wel­che Diä­ten aus­zu­pro­bie­ren. Selbst ihre Geschwis­ter machen sich über sie lus­tig. Als ihre bes­te Freun­din weg­zieht und ein neu­es Mäd­chen in der Nach­bar­schaft auf­taucht, schöpft Ellie Hoff­nung. Auch die The­ra­peu­tin, zu der ihr Vater sie bringt, ist gar nicht mal so schlimm wie sie dach­te. Mit ihr zusam­men­en gelingt es Ellie all­mäh­lich zu sich selbst zu fin­den und dem Mob­bing um sie her­um die Stirn zu bie­ten… Ein herz­er­wär­men­der Roman, der kom­plett im Vers­maß geschrie­ben ist und der Mut macht, zu sich selbst zu ste­hen. Eine Geschich­te über Aus­gren­zung, Body­s­ha­ming, Freund­schaft und Selbst­lie­be. Bewe­gend und sehr berüh­rend geschrie­ben. Für Jugend­li­che ab 11 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Texas. Der Rück­zugs- und Wohl­fühlort der 11-jäh­ri­gen Ellie ist ihr Pool im Gar­ten. Dort im Was­ser fühlt sie sich wohl, kann ganz sie selbst sein. Sie streckt sich aus, ihre Arme, ihre Bei­ne; fühlt sich wie ein See­stern und bean­sprucht genau­so viel Raum, wie sie braucht. Denn in der Welt außer­halb des Pools gibt es… Weiterlesen!

Katya Balen — Foxlight: Zwei Schwestern im Herzen des Wildlands

9.September 2025

Fox­light: Zwei Schwes­tern im Her­zen des Wild­lands” ist ein Roman der bri­ti­schen Autorin Katya Balen. Sie erzählt die Geschich­te zwei­er Schwes­tern, die in einem Wai­sen­haus leben und als Babys bei Füch­sen gefun­den wur­den. Von ihrer Mut­ter gibt es kei­ne Spur. An das Wai­sen­haus schließt das “Wild­land” an, eine Wild­nis unbe­grenz­ten Maßes, aus der angeb­lich nie­mand mehr zurück­kehrt, der dort hin­ein­ge­gan­gen ist. Als ein Fuchs am Haus auf­taucht, machen sich die Schwes­tern auf den Weg ins Wild­land, auf die Suche nach ihrer Mut­ter. Wird das Tier sie zu ihr füh­ren? Bald ver­lie­ren sie den Fuches und sto­ßen auf eini­ge Her­aus­for­de­run­gen… Ein anmu­tig schö­nes, nahe­zu mär­chen­haf­tes Buch. Ein Roman über Frei­heit, Wild­heit, Sehn­sucht nach den eige­nen Wur­zeln und die Kraft der Fan­ta­sie. Man muss ein biss­chen Geduld haben mit der Geschich­te, die­se ent­fal­tet sich eher in sprach­li­cher Schön­heit als in erzäh­le­ri­scher Schnel­lig­keit und star­kem Span­nungs­bo­gen. Für Jugend­li­che ab 11 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne, die außer­ge­wöhn­li­che Lite­ra­tur lieben.

Rey und Fen sind Zwil­lin­ge. Seit sie als Babys bei Füch­sen gefun­den wur­den, die sie vor der Käl­te wärm­ten, leben sie imWeiterlesen!

Katya Balen — Wünsche an die Wellen

17.September 2024

Wer von der bri­ti­schen Autorin Katya Balen noch nie­mals etwas gele­sen hat, soll­te dies defi­ni­tiv nach­ho­len! „Wün­sche an die Wel­len“ ist ihr neu­es­tes Jugend­buch und erzählt die Geschich­te von Zofia und Tom, deren jewei­li­ge Eltern­tei­le sich inein­an­der ver­lie­ben und die – obwohl sie an ihrem jet­zi­gen Leben am liebs­ten nichts ändern wür­den – nun zusam­men unter einem Dach leben müs­sen. Tom ist lei­se und hat vor vie­len Din­gen Angst. Zofia ist laut und oft vol­ler Wut. Die bei­den kön­nen sich nicht aus­ste­hen. Als dann auch noch ein Baby unter­wegs ist, geht alles drun­ter und drü­ber… Ein klei­ner lite­ra­ri­scher Juwel! Mit einer äußerst kraft­vol­len und bild­rei­chen Spra­che. Vor allem die Gefüh­le ihrer Prot­ago­nis­ten und deren Ent­wick­lung beschreibt die Autorin so unfass­bar behut­sam und authen­tisch — hier ist das Lesen eine wah­re Freu­de! Ein sehr erns­tes und manch­mal auch trau­ri­ges Buch, aber den­noch ver­söh­nend und hoff­nungs­voll und mut­ma­chend. Äußerst lesens­wert! Für Jugend­li­che ab 10 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Eng­land. Hier lebt die 11-jäh­ri­ge Zofia, deren Vater ursprüng­lich aus Polen kommt. Ihre Mut­ter ist bei der Geburt gestor­ben und seit­dem gibt es Zofia und ihren Vater nur im Dop­pel­pack. Sie leben in einem klei­nen Cot­ta­ge direkt am Meer und haben auch einen sehr ähn­li­chen Geschmack. Zofia ist mit ihrem Leben rund­her­um zufrie­den. „So wie unser Leben im Moment ist, kann es blei­ben, ich wür­de nichts dar­an ändern wol­len.“ (Zitat aus “Wün­sche an die Wel­len” S.9) Nur manch­mal ist das Mäd­chen, das wäh­rend eines Unwet­ters auf die Welt gekom­men ist, ein wenig sehr… Weiterlesen!

Raquel J. Palacio — Pony: Wenn die Reise deines Lebens lockt, mach dich auf den Weg

1.Mai 2024

Ein neu­es Werk aus der Feder der ame­ri­ka­ni­schen Best­sel­ler­au­torin Raquel J. Pala­cio. Die “Wun­der”-Autorin ent­führt mit “Pony: Wenn die Rei­se dei­nes Lebens lockt, mach dich auf den Weg” in eine völ­lig ande­re Welt. In das 19.Jahrhundert auf eine abge­le­ge­ne Farm, auf der Silas mit sei­nem Vater lebt. Als drei Män­ner Letz­te­ren vor sei­nen Augen ent­füh­ren, ist es ein Pony, das Silas dazu ani­miert, sich auf die Rei­se zu machen, um sei­nen Vater zu ret­ten. Es steht am nächs­ten Tag ein­fach so vor der Tür. Als wür­de es ihn auf ein Aben­teu­er ein­la­den. Die­sem nimmt Silas sich an, mit sich im Gepäck eine Gei­ge und einen Geist — sein unsicht­ba­rer Freund Mit­ten­wool. Bald war­ten die ers­ten Her­aus­for­de­run­gen auf die Drei… Nein, “Pony” ist kei­ne typi­sche Pfer­de­ge­schich­te! Es kommt ein Pferd dar­in vor, aber ledig­lich als treu­er Beglei­ter. Der Roman ist so viel mehr — eine Abenteuer‑, Freund­schafts- und Vater-Sohn-Geschich­te mit einem Hauch Mys­tik dabei und gleich­zei­tig eine Hom­mage an die Anfän­ge der Foto­gra­phie, er hat aber auch irgend­wie etwas von einem Wes­tern. Sehr klug und span­nend erzählt. Ein herr­li­ches Lese­ver­gnü­gen für Jung und Alt, frü­hes­tens ab 11 Jahren.

1860. Ohio. Auf einer Farm, weit abge­le­gen. Hier lebt der 12-jäh­ri­ge Sila mit sei­nem Vater. Die­ser ist ein äußerst klu­ger Mann. Für Natur­wis­sen­schaf­ten und beson­ders Foto­gra­phie hat er sich schon immer inter­es­siert. Doch als Sila vor zwei Jah­ren unter einem Baum von einem Blitz getrof­fen wur­de und dar­auf­hin ein Abbild des Bau­mes auf sei­nem Rücken trägt, beschäf­tig­te er — der aus prak­ti­schen Grün­den mitt­ler­wei­le Schus­ter gewor­den ist — sich noch inten­si­ver damit. Und ver­wen­det nun ein Ver­fah­ren, bei dem… Weiterlesen!

Leslie Connor — Hat irgendjemand Oscar gesehen?

28.April 2024

Hat irgend­je­mand Oscar gese­hen?” ist ein Roman der ame­ri­ka­ni­schen, preis­ge­krön­ten Autorin Les­lie Con­nor, das zwei­te Buch von ihr, das ins Deut­sche über­setzt wur­de. Sie erzählt die Geschich­te eines Mäd­chens namens Auro­ra, deren bes­ter Freund Oscar plötz­lich spur­los ver­schwun­den ist. Oscar ist nicht wie ande­re Kin­der. Er lebt in sei­ner eige­nen Welt, kann nicht spre­chen, liebt Rou­ti­nen und vor allem Vögel. Wenn er sie sieht, macht er klei­ne Zwit­scher­ge­räu­sche und flat­tert mit den Hän­den. Als er aus der Schu­le ver­schwin­det, macht sich Auro­ra gro­ße Vor­wür­fe, nicht bes­ser auf ihn auf­ge­passt zu haben. Bald betei­ligt sich die gan­ze Klein­stadt an der Suche nach Oscar… Eine warm­her­zi­ge Wohl­fühl­ge­schich­te, die in sehr ruhi­gen, bedäch­ti­gen Tönen erzählt wird. Hier braucht man Geduld zuwei­len, erhält aber ein sehr facet­ten­rei­ches Klein­stadt­por­trät und eine wich­ti­ge Geschich­te über Autis­mus, das Anders­sein und über Freund­schaft. Für Jugend­li­che ab 10 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Maine. Die 11-jäh­ri­ge Auro­ra liebt es Stei­ne zu sam­meln. Doch sie sam­melt nur ganz außer­ge­wöhn­li­che Stü­cke. Die, die ihr nicht gefal­len, schmeißt sie wie­der ganz weit weg. Sie kann her­vor­ra­gend wer­fen, des­halb will die Trai­ne­rin der ört­li­chen Soft­ball-Mann­schaft sie auch am liebs­ten in ihrem Team haben. Aber immer kon­zen­triert auf einer Stel­le ste­hen und war­ten bis der Ball kommt, das ist nichts für die leb­haf­te, lau­te Auro­ra. Sie muss immerWeiterlesen!

Holly Goldberg Sloan — Elefantensommer

19.März 2023

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Hol­ly Gold­berg Slo­an hat mit “Ele­fan­ten­som­mer: Ein 2 12 Ton­nen schwe­rer Grund, mor­gens auf­zu­ste­hen” einen ganz wun­der­ba­ren Roman geschrie­ben, der ein jun­ges Mäd­chen in den Mit­tel­punkt stellt, das trau­rig ist, weil es ihre Mut­ter ver­misst, die schon seit län­ge­rer Zeit im Aus­land mit den Behör­den kämpft und nicht zurück­rei­sen darf. Als Sila jedoch den ein­sa­men Lot­to-Mil­lio­när Gio, die alte Ele­fan­ten­da­me Veda und den autis­ti­schen Mateo näher ken­nen­lernt, wird ihr gan­zer Som­mer plötz­lich auf den Kopf gestellt. Eine warm­her­zig erzähl­te Geschich­te über Freund­schaft, einen ganz beson­de­ren Ele­fan­ten, Mut und Mit­ge­fühl und dem Glück, das völ­lig uner­war­tet daher­kommt. Ein Wohl­fühl­ro­man, der ein­fach rich­tig Spaß zu lesen macht! Für Jugend­li­che ab 10 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Schon seit 15 Jah­ren leben Silas Eltern in Ore­gon. Ursprüng­lich stam­men sie aus der Tür­kei. Doch als Silas Mut­ter ihren Job ver­liert, bekommt sie Pro­ble­me mit den Behör­den. Weil ihr Visum abge­lau­fen ist, muss sie zurück in ihr Hei­mat­land rei­sen und eini­ge For­ma­li­tä­ten klä­ren. “Ihre Mut­ter war in die Tür­kei zurück­ge­kehrt. Sie hat­te in War­te­schlan­gen gestan­den. Sie hat­te mit Beam­ten tele­fo­niert. Sie hat­te ihre Akte wie­der und wie­der und wie­der vor­ge­legt, und man hat­te ihr gesagt, es sei eben ein Pro­zess, der Zeit brau­che.” (Zitat aus “Ele­fan­ten­som­mer” S.12) Eigent­lich woll­te sie in acht Tagen wie­der zurück sein. Doch nun sind es schon acht Mona­te, die sie weg ist. Sila, die mit ihrem Vater… Weiterlesen!

Zoran Drvenkar — Kai zieht in den Krieg und kommt mit Opa zurück

22.Februar 2023

Kai zieht in den Krieg und kommt mit Opa zurück” ist der neu­es­te Roman des kroa­tisch-deut­schen Schrift­stel­lers Zoran Drven­kar. Eine Geschich­te über einen Jun­gen und sei­nen Opa, der unter zuneh­men­der Demenz lei­det. Bevor die Erin­ne­run­gen immer mehr ver­blas­sen, bege­ben sich die bei­den auf eine Rei­se in die Ver­gan­gen­heit und in die Zeit des Krie­ges, den der Opa erlebt hat und der in ihm noch äußerst prä­sent ist. Doch war er tat­säch­lich der Held, für den sein Enkel ihn immer gehal­ten hat? Ein bemer­kens­wer­tes, äußerst beein­dru­ckend und klug erzähl­tes Werk! Über Erin­ne­run­gen, Wahr­hei­ten, den Krieg und eine ganz beson­de­re Opa-Enkel-Bezie­hung. Ein Gene­ra­tio­nen­ro­man, der mit viel Charme, Humor und Ein­füh­lungs­ver­mö­gen geschrie­ben ist. Ein unver­gess­li­ches Lese­er­leb­nis! Für Jugend­li­che ab 10 Jah­ren und alle Erwachsenen.

Vor drei Jah­ren war noch alles nor­mal. Jetzt ist alles anders. Kais Opa lei­det unter Demenz. Der 11-jäh­ri­ge hat es manch­mal nicht leicht mit ihm. “Jun­ge, sieh mich doch mal an”, unter­bricht ihn Opa erneut. “Ich habe kei­ne Ahnung, wer ich bin. Ich habe kei­ne Ahnung, wo ich bin. Und wenn ich ganz ehr­lich bin…” Er lächelt ent­schul­di­gend. “…habe ich auch kei­ne Ahung, wer du bist.” (Zitat aus “Kai zieht in den Krieg und kommt mit Opa zurück” S.17) Oft erkennt sein Opa ihn nicht und weiß auch nicht mehr genau, wo er sich eigent­lich befin­det. “Opa bricht mit­ten im Satz ab und sieht sich um. Die­ser Moment ist wie ein Licht­schal­ter, den man umlegt, und es geht kein Licht an. Der Wan­del erschreckt Kai jedes Mal. Sein Groß­va­ter betrach­tet das Wohn­zim­mer, als wür­de er hier zum ers­ten Mal auf dem Boden sit­zen” (Zitat S.14) Nun hat Kais Mut­ter ihn gebe­ten, ihm beim Kofferpacken… Weiterlesen!

Siobhan Vivian — We are the Wildcats

Kasimira31.August 2022

End­lich mal wie­der etwas Neu­es von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Siob­han Vivi­an“We are the Wild­cats” heißt ihr aktu­el­les Werk, das eine Mäd­chen-Feld­ho­ckey­mann­schaft in den Mit­tel­punkt stellt, deren Coach mit den Spie­le­rin­nen gar nicht zufrie­den ist. Bei einer tra­di­tio­nel­len Über­nach­tungs­par­ty vor dem nächs­ten ent­schei­den­den Spiel beschlie­ßen die Mäd­chen, dass sie es ihrem Coach schon bewei­sen wer­den und star­ten ein paar beson­de­re Aktio­nen. Eine Geschich­te über Girl­s­power, Zusam­men­halt, Freund­schaft und Stär­ke. Geschrie­ben aus der Sicht von sechs Mäd­chen. Bewe­gend und fein­füh­lig erzählt. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Eine High­school. Eine Mäd­chen-Hockey­mann­schaft. Und ein gro­ßes Bib­bern kurz am Ende der Feri­en. Denn es fin­det wie­der das jähr­li­che Aus­wahl­trai­ning statt, das fünf Tage dau­ert. Denn nur wer das Trai­ning über­steht und es in den Augen des stren­gen Coa­ches wert ist, kommt ins Team. “Selbst die, die letz­tes Jahr beson­ders geglänzt haben, kön­nen nicht dar­auf wet­ten, es ins Team zu schaf­fen. Selbst die, die geblu­tet haben, um bei der Lan­des­meis­ter­schaft zumin­dest den zwei­ten Platz zu ergat­tern, kön­nen immer noch raus­flie­gen.” (Zitat aus “We are the Wild­cats” S.10) Doch die­se sechs Mäd­chen haben es tat­säch­lich geschafft: Luci, Toch­ter einer Argen­ti­nie­rin, die ein absoluterWeiterlesen!

Holly Goldberg Sloan & Meg Wolitzer — An Nachteule von Sternhai

Kasimira21.Mai 2021

Für den Roman “An Nacht­eu­le von Stern­hai” haben sich zwei groß­ar­ti­ge, ame­ri­ka­ni­sche Autorin­nen zusam­men­ge­tan: Hol­ly Gold­berg Slo­an und Meg Wolit­zer. Her­aus­ge­kom­men ist dabei eine wun­der­ba­re, warm­her­zig erzähl­te Freund­schafts- und Fami­li­en­ge­schich­te über zwei Mäd­chen, die eigent­lich auf kei­nen Fall mit­ein­an­der befreun­det sein wol­len und genau das Gegen­teil errei­chen. Ein aus­ge­spro­chen schö­nes Lese­ver­gnü­gen!! Eine Geschich­te, die ein­fach Spaß zu lesen macht und ein gutes Gefühl hin­ter­lässt. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 10 Jah­ren (super auch noch für 12-jäh­ri­ge!) und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die 12-jäh­ri­ge Avery, die in New York lebt, intro­ver­tiert und äußerst klug ist, erhält eines Tages eine höchst selt­sa­me E‑Mail. Von einem Mäd­chen namens Bett, die weit ent­fernt von ihr wohnt, in Kali­for­ni­en und ihre Adres­se über das Inter­net her­aus­ge­fun­den hat. Betreff: “du kennst mich nicht”. Und dar­in ver­kün­det sie, dass ihre jewei­li­gen Väter, mit denen die bei­den Mäd­chen allei­ne woh­nen, ein­an­der wohl auf einer Bau­mes­se in Chi­ca­go ken­nen­ge­lernt haben. “Ich erklä­re dir jetzt nicht, woher ich das weiß, aber jeden­falls SIND DIE BEIDEN SEITDEM EIN PAAR. Was mich eigent­lich nichts angeht, nur dass es mich plötz­lich DOCH WAS ANGEHT, weil mein Vater aus hei­te­rem Him­mel auf die Idee gekom­men istWeiterlesen!

Allan Stratton — Zoe, Grace und der Weg zurück nach Hause

Kasimira8.Oktober 2020

Zoe, Grace und der Weg zurück nach Hau­se” ist der neu­es­te Roman des kana­di­schen Autoren Allan Strat­ton. Eine Geschich­te, die eine Groß­mutter in den Mit­tel­punkt stellt, deren Enke­lin sich nicht damit abfin­den will, dass ihre gelieb­te Bezugs­per­son wegen Demenz in ein Alters­heim abge­scho­ben wird und kur­zer­hand mit ihr die Flucht ergreift. Ein Road­mo­vie, eine Fami­li­en­ge­schich­te mit außer­ge­wöhn­li­chen Cha­rak­te­ren — berüh­rend und unter­halt­sam erzählt. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Ihre Groß­mutter ist alles für die jun­ge Zoe. Jeden Tag besucht sie sie zu Hau­se. Und sonn­tags kommt Gran­ny immer zum Essen zu ihnen. Doch die­ses Mal erwar­ten ihre Eltern, die in ärm­li­chen Ver­hält­nis­sen woh­nen, Besuch von Tan­te Jess und Onkel Chad, die in der bes­se­ren Wohn­ge­gend leben und deren Toch­ter Madi, die Zoes Cou­si­ne ist, schon mal eine Mar­ken­jeans tra­gen kann. Zoes Eltern wol­len sie um einen Kre­dit bit­ten, um den Fri­seur­sa­lon, der sich momen­tan aus Platz­grün­den im Wohn­zim­mer der Fami­lie befin­det, an einen ande­ren Ort zu ver­le­gen. “Der Abend heu­te wird grau­sam. Wenn Gran­ny hier wäre, würdeWeiterlesen!

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