Horror

Ann-Kristin Gelder — The Evil of Salwood

Kasimira20.Oktober 2021

The Evil of Sal­wood” von der deut­schen Autorin Ann-Kris­tin Gel­der ist ein Hor­ror-Mys­te­ry­thril­ler, der sei­ne Leser in ein abge­le­ge­nes Dorf ent­führt, das von einem Bann­kreis aus Salz umge­ben ist. Wer die­sen ver­lässt, trifft auf die Geis­ter und bezahlt dies nicht sel­ten mit Wahn­sinn oder mit sei­nem Leben. Eine Grup­pe Jugend­li­cher will als Mut­pro­be genau dem auf den Grund gehen und gerät in größ­te Gefahr. Eine atmo­sphä­ri­sche, sehr tem­po­reich erzähl­te Geschich­te, die hef­ti­ge The­men wie sexu­el­le Gewalt oder Exor­zis­mus nicht aus­spart, aber auch eine Lie­bes­ge­schich­te beinhal­tet. Ein Lese­high­light unter den Hor­ror­bü­chern! Für ner­ven­star­ke Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne, die sich schön gru­seln möchten.

Sal­wood. Ein klei­nes Dorf, das aus der Zeit gefal­len scheint. 200 Ein­woh­ner leben hier. Das Dorf ist so klein, dass es inner­halb von einer Vier­tel­stun­de von einem zum ande­ren Ende zu durch­que­ren ist. Hier lebt auch die 16-jäh­ri­ge Faye mit ihren Eltern. Der Vater ist der Rever­end des Ortes. Das Beson­de­re an Sal­wood — es ist umge­ben von einem Bann­kreis aus Salz. Einem Schutz­kreis, der die bösen Geis­ter der Außen­welt nicht näher tre­ten lässt. Schon die Kin­der wer­den von ihren Eltern dem­entspre­chend erzo­gen und gewarnt, ja nicht über die Außen­gren­ze des Dor­fes zu tre­ten, weil dies sonst… Weiterlesen!

Stephanie Perkins — JEMAND ist in deinem Haus

Kasimira26.September 2021

Dass die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Ste­pha­nie Per­kins neben erfolg­rei­chen Lie­bes­ro­ma­nen auch einen rich­tig tol­len Thril­ler schrei­ben kann, das beweist sie mit JEMAND ist in dei­nem Haus”. Das Buch schaff­te es inner­halb kür­zes­ter Zeit auf die New York Times Best­sel­ler­lis­ten — zu Recht! Eine wahr­lich packen­de Geschich­te über einen Seri­en­kil­ler, die Schat­ten der Ver­gan­gen­heit und ein Katz- und Maus­spiel in der länd­li­chen Idyl­le von Nebras­ka. Nichts für schwa­che Ner­ven! Aber mit atem­lo­ser Span­nung erzählt. Lese­tipp. Jetzt zum zwei­ten Mal neu als Taschen­buch erschie­nen (mit einem ande­ren Design pas­send zum Film­start auf “Net­flix”). Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Osbor­ne. Ein klei­nes (fik­ti­ves) Städt­chen in der Ein­öde Nebras­kas. Hier lebt die jun­ge Maka­ni nun schon seit einem Jahr bei ihrer Groß­mutter. Ihre Eltern, mit denen sie zuvor auf Hawaii gelebt hat, haben sie dort­hin geschickt. Zum einen, da sie sich mit­ten im Schei­dungs­krieg befin­den und zum ande­ren, weil sie ihre Groß­mutter unter­stüt­zen soll, die selt­sa­me Schlaf­wan­del­an­fäl­le hat und dabei die ver­rück­tes­ten Din­ge tut (wie ihren Nach­barn mit einer Gar­ten­sche­re zu atta­ckie­ren). Doch es gibt noch einen wei­te­ren Grund, wes­halb Maka­ni hier ist: “Ihre Eltern hat­ten ihr auch in den bes­ten Zei­ten nicht viel Auf­merk­sam­keit geschenkt und sie hat­ten sich erst getrennt, als es zu die­sem Vor­fall am Strand gekom­men war. Danach …konn­ten sie Maka­ni über­haupt nicht mehr anschau­en. SieWeiterlesen!

Kenneth Oppel — Bloom: Die Apokalyse beginnt in deinem Garten

Kasimira15.August 2021

Bloom: Die Apo­ka­lyp­se beginnt in dei­nem Gar­ten” ist ein dys­to­pi­scher (Horror-)Roman des kana­di­schen Schrift­stel­lers Ken­neth Oppel. Der Auf­takt einer Tri­lo­gie mit Sci­ence-Fic­tion-Ele­men­ten. Eine Geschich­te über ein schwar­zes Gras, das die gesam­te Welt zu über­wu­chern droht und die Men­schen schließ­lich sogar direkt angreift. Mit­ten­drin drei Jugend­li­che, die erstaun­li­che Ver­än­de­run­gen durch­le­ben. Erschre­ckend, dra­ma­tisch und sehr action­reich. Für Jugend­li­che (beson­ders Jungs!) ab 12 Jah­ren, die gute Ner­ven haben. Und inter­es­sier­te Erwachsene.

Salt Spring Island. Auf einer kana­di­schen Insel im pazi­fi­schen Oze­an. Hier leben Ana­ya, Petra und Seth. Petra und Ana­ya waren ein­mal bes­te Freun­din­nen. Bis sie auf­grund ver­schie­de­ner Vor­komm­nis­se getrenn­te Wege gin­gen. Gemein­sam haben sie aller­dings immer noch eines: sie lei­den an star­ken All­er­gien. Vor allem Ana­ya: Im Prin­zip war sie gegen alles all­er­gisch. Glu­ten, Eier, Milch. Rauch und Staub. Es gab gan­ze Mona­te, gegen die sie All­er­gien ent­wi­ckelt hat­te. Im April und Mai waren es die Pol­len von den Bäu­men. Im Juni Grä­ser. Im Juli immer noch Grä­ser, aber auch noch Schim­mel­spo­ren.” (Zitat aus “Bloom: Die Apo­ka­lyp­se beginnt in dei­nem Gar­ten” S.13) Stän­dig ist Ana­ya ver­schnupft, hat ver­quol­le­ne Augen und zudem noch unzählige… Weiterlesen!

Philip Le Roy — Die Nacht der Acht

Kasimira12.Mai 2021

Die Nacht der Acht” ist das ers­te Jugend­buch des fran­zö­si­schen Autoren Phil­ip Le Roy. Eine Hor­ror­ge­schich­te, die ihre Leser in ein abge­le­ge­nes Haus in Süd­frank­reich ent­führt, in wel­chem acht Jugend­li­che eine Par­ty fei­ern wol­len. Ein beson­de­res Trink­spiel lässt sie ein­an­der die größ­ten Strei­che spie­len, um sich gegen­sei­tig zu erschre­cken. Doch dann droht das Spiel zu eska­lie­ren, als Ein­zel­ne von ihnen ver­schwin­den… Ein flott erzähl­ter Thril­ler mit jeder Men­ge Gru­sel­mo­men­te und einem hef­ti­gen Fina­le. Für taf­fe Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Der ver­mö­gen­de You­tuber Quen­tin lädt zu einer Par­ty ein. In das abge­le­ge­ne Anwe­sen sei­ner Eltern, die vor­über­ge­hend ver­reist sind. Alle ande­ren sie­ben Mit­glie­der sei­ner Cli­que: die attrak­ti­ve Camil­le, die intel­li­gen­te Marie, die sen­si­ble Léa, die durch­ge­knall­te Mat­hil­de, der über­ge­wich­ti­ge Maxi­me, der auf­rei­ße­ri­sche Meh­di und der schwu­le Juli­en. Sie neh­men kei­ner­lei Mit­glie­der in ihre Cli­que mehr auf und nen­nen sich die “Acht”: “Die Acht” waren exzen­trisch und gehör­ten zu den begab­tes­ten Schü­lern ihres Jahr­gangs. Die Coo­len, sag­ten die­je­ni­gen, die sie benei­de­ten. Idio­ti­sche Wich­tig­tu­er, sag­ten die, denen sie auf die Ner­ven gin­gen. Selbst die Leh­rer waren manch­mal über­for­dert von den unge­wöhn­li­chen Ideen der acht Schü­ler. (Zitat aus “Die Nacht der Acht” S.12) Als Quen­tin vor­schlägt, eine Hor­ror­nacht zu ver­an­stal­ten, sind die anderen Weiterlesen!

Nova Hill — The Woods: Die verlorene Gruppe

Kasimira28.Februrar 2021

The Woods: Die ver­lo­re­ne Grup­pe” von der schot­ti­schen Autorin Nova Hill (die aber in Deutsch­land lebt) ist der zwei­te Band der Mys­te­ry-Thril­ler-Tri­lo­gie, die ihre Leser mit­ten in den Wald ent­führt, an den Schau­platz einer ver­las­se­nen Lun­gen­heil­an­stalt. Eine Grup­pe Jugend­li­cher, die vor immer mehr Rät­seln steht. Nicht nur, dass sie die­sen Ort nicht mehr ver­las­sen kön­nen, so macht sich bald auch Miss­trau­en und Angst unter ihnen breit, als eine Tote auf­ge­fun­den wird und ein wei­te­res Mäd­chen ver­schwin­det. Unheil­voll, düs­ter und wie­der recht span­nend! Für taf­fe Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Als Iva aus der Anstalt kommt, in wel­cher sie eben noch den Keu­chen­den Mann in eine Fal­le zu locken ver­sucht hat­te, star­ren sie alle ganz ent­setzt an. Und eine von ihnen starrt nicht mehr. Ricar­da. Sie liegt tot am Boden. Erschla­gen wor­den mit einem Stein. “Was ist pas­siert?”, fra­ge ich, mei­ne Hand ist vor den Mund geschla­gen. “Das fragst du ernst­haft?” Trä­nen rin­nen über Alvas Gesicht und hin­ter­las­sen Lini­en auf ihren Wan­gen. […] “Du hast sie umge­bracht”, sagt Tim. Ich dre­he mich ruck­ar­tig zu ihm um. Was? Was hat er da gera­de gesagt?” (Zitat aus “The Woods: Die ver­lo­re­ne Grup­pe” S.9) Tim und Paul wol­len Iva sogar dabei gese­hen haben. Iva ist völ­lig geschockt. Wie­so soll… Weiterlesen!

Nova Hill — The Woods: Die vergessene Anstalt

Kasimira13.Dezember 2020

Die schot­ti­sche Autorin Nova Hill hat mit “The Woods: Die ver­ges­se­ne Anstalt” den ers­ten Teil einer drei­tei­li­gen Mys­te­ry-Thril­ler-Rei­he her­aus­ge­bracht, die ihre Leser in die Tie­fe eines Wal­des ent­führt und an den Schau­platz einer ver­las­se­nen Lun­gen­heil­an­stalt mit­nimmt. Eine Grup­pe von elf Jugend­li­chen, die sich dort­hin ver­irrt, kann die­sen Ort aus uner­klär­li­chen Grün­den nicht mehr ver­las­sen. Jeder Weg zurück in die siche­re Zivi­li­sa­ti­on führt sie erneut vor die Tore der Anstalt. Schön schau­rig und unheil­voll. Span­nen­des Lese­fut­ter für dunk­le Win­ter­aben­de! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Iri­na und Ivan sind Zwil­lin­ge. Doch so eng wie sie es frü­her ein­mal waren, sind sie nicht mehr. Frü­her, als sie noch bei­de akti­ve Tur­ner waren und gemein­sam Wett­kämp­fe bestrit­ten. Heu­te trai­niert nur noch Iri­na. “Schon vor dem gro­ßen Streit bei der Turn­hal­le hat­te sich etwas zwi­schen uns ver­än­dert. Heu­te müss­te ich Van­jo sowie­so nicht mehr fra­gen, ob er mit zum Tur­nier kommt. Statt­des­sen hängt er bei irgend­wel­chen Kum­pels ab, kifft oder macht so Drauf­gän­ger­sa­chen. War­um er das Tur­nen auf­ge­ge­ben hat, hat er mir bis heu­te nicht erzählt.” (Zitat aus “The Woods: Die ver­ges­se­nen Anstalt” S.12) Doch nun sind sie gemein­sam für eine Exkur­si­on in den Wald in eine Grup­pe ein­ge­teilt wor­den. Auch Mari­us ist… Weiterlesen!

Jake Halpern & Peter Kujawinski — Tochter der Flut

Jake Hapern Tochter der Flut4.September 2017

Toch­ter der Flut” von den ame­ri­ka­ni­schen Autoren Jake Hal­pern und Peter Kuja­wink­si ist ein Fan­ta­sy­ro­man, der sei­ne Leser auf eine Insel ent­führt, auf der abwech­selnd 14 Jah­re lang Tag und 14 Jah­re Nacht herr­schen. Eine Nacht, die kei­ner über­le­ben kann. Erzählt aus der Sicht von drei Jugend­li­che, die die ret­ten­de Abfahrt von der Insel ver­pas­sen. Geheim­nis­voll, fas­zi­nie­rend und unter­halt­sam. Mit ein paar gru­se­li­gen Momen­ten. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Das sie erst 14 Jah­re alt sind, haben sie es noch nie erlebt. Die Zwil­lings­ge­schwis­ter Marin und ihr Bru­der Kana. Wie die ers­te Nacht sich ihrer Hei­mat­in­sel Bliss nähert: “End­lich geschah, was sie so lan­ge erwar­tet hat­ten. In den vier­zehn Jah­ren des Tages war ihre Insel stän­dig von Hoch­was­ser umge­ben. Doch dann, kurz bevor die Son­ne ver­schwand, setz­te plötz­lich die Ebbe ein. […] Und das Was­ser blieb weg, bis es bei Son­nen­auf­gang rund vier­zehn Jah­re spä­ter genau­so schnell zurück­kehr­te.” (Zitat S.12) Doch die Nacht bedeu­tet eine gro­ße Gefahr für die Ein­woh­ner: denn sobald die Ebbe ein­setzt, müs­sen sie … Weiterlesen!

James Dawson — Sag nie ihren Namen

James Dawson - Sag nie ihren Namen3.September 2017

Sag nie ihren Namen” des bri­ti­schen Autoren James Daw­son erzählt die Legen­de der Bloo­dy Mary auf sei­ne ganz eige­ne Art und Wei­se und ent­führt sei­ne Leser in ein Mäd­chen­in­ter­nat. Ein schön schau­ri­ger Hor­ror­thril­ler, der sou­ve­rän erzählt ist. Nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Eng­land. Piper’s Hall. Ein Mäd­chen­in­ter­nat in einem gru­se­lig wir­ken­den Schloss. Selbst die Ein­woh­ner des nahe­lie­gen­den (fik­ti­ven) Ortes Oxs­ley wol­len nichts mit den als Zicken ver­schrie­nen Mäd­chen zu tun haben. Eine heim­li­che Run­de Jugend­li­cher — fünf Mäd­chen und zwei Jungs, die sich ein­ge­schli­chen haben — haben sich an Hal­lo­ween zusam­men­ge­fun­den. Die 16-jäh­ri­ge Rober­ta, die von allen Bob­bie genannt wird, hat sich von ihrer bes­ten Freun­din Naya über­re­den las­sen, an dem Tref­fen teil­zu­neh­men. Eigent­lich hat sie mit Jungs ja nicht so viel am Hut, aber einer der bei­den — Cai­ne -, den Ober­zi­cke Grace mit­ge­bracht hat, hat es ihr irgend­wie ange­tan. Nach­dem ein paar Gru­sel­ge­schich­ten die Run­de machen, beschlie­ßen die Jugend­li­chen den Geist der “Bloo­dy Mary” zu rufen, um den sich vie­le Legen­den ran­ken. Sadie — ein Mäd­chen der Grup­pe — behaup­tet, dass eben jene Mary Wort­hing­ton eine Schü­le­rin von Piper’s Hall gewe­sen sein soll, die sich hier erhängt hat­te. Es sind schließ­lich Cai­ne, Bob­bie und Naya, die mutig genug sindWeiterlesen!

Björn Springorum — Spiegel des Bösen

Björn Springorum - Spiegel des Bösen14.März 2017

Spie­gel des Bösen” von dem deut­schen Autoren Björn Springo­rum ist ein fan­tas­ti­scher Hor­ror­ro­man, der sei­ne Leser in ein unheil­vol­les Grand­ho­tel in die Alpen ent­führt, in dem es nicht mit rech­ten Din­gen zuzu­ge­hen scheint. Eine Geschich­te über Geis­ter der Ver­gan­gen­heit, eine unge­sühn­te Schuld und ein lie­ben­des Paar, das dem Bösen zu trot­zen wagt. Ein biss­chen “Shining”-Atmosphäre und schön schau­rig! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die 15-jäh­ri­ge Sophie fährt mit ihren Eltern in den Urlaub. Für vier Tage in die Alpen in ein rie­si­ges Hotel, das nach 100 Jah­ren wie­der neu eröff­net hat. “Jetzt sah Sophie es vor sich aus dem Nebel auf­ra­gen. Das berühm­te und legen­dä­re Grand­ho­tel Raben­fels. Nun, zumin­dest, wenn sie ihrem Vater so zuhör­te. Für sie war es ein Hotel, das zwang­haft ver­sucht hat­te, sich an der abge­le­gens­ten und ödes­ten, mög­li­cher­wei­se auch käl­tes­ten Stel­le des Uni­ver­sums nie­der­zu­las­sen — und erfolg­reich gewe­sen war. Das Hotel befand sich am Ende der Welt, hoch oben auf einem schrof­fen und fros­ti­gen Fels­pla­teau, umge­ben von der­art spit­zen und stei­len Ber­gen, dass es nicht mal als Win­ter­sport­ort taug­te.” (Zitat S.10) Auf die Zeit mit ihren Eltern an die­sem selt­sa­men Ort freut Sophie sich nicht gera­de. Bereits nach zwei Tagen zählt sie die Stun­den, die sie es hier noch aus­hal­ten muss. Denn das Hotel ist ihr irgend­wie nicht ganz suspekt. Schon bei ihrer Anrei­se, als sie hät­te schwö­ren können… Weiterlesen!

Paige McKenzie mit Alyssa Sheinmel — Sunshine Girl: Die Heimsuchung

Paige McKenzie mit Alyssa Sheinmel Sunshine Girl Die Heimsuchung4.September 2016

Sunshi­ne Girl: Die Heim­su­chung” von dem ame­ri­ka­ni­schen You­Tube-Star­lett Pai­ge McKen­zie und der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Alys­sa Shein­mel ist ein Roman, der auf der (immer noch fort­lau­fen­den) Hor­ror-Web­se­rie “The hau­t­ing of Sunshi­ne Girl” basiert. Das Buch erzählt die Geschich­te eines jun­gen Mäd­chens, das mit ihrer Mut­ter in ein neu­es Haus zieht, in dem es zu spu­ken scheint. Schön schau­rig! Für alle, die sich ger­ne ein biss­chen gru­seln möch­ten und min­des­tens 14 Jah­re alt sind. Auch für Erwachsene.

Die 16-jäh­ri­ge Sunshi­ne und ihre (Adoptiv-)Mutter sind von Texas nach Washing­ton gezo­gen. In eine Klein­stadt namens Rid­ge­mont. Ihre neue Blei­be gefällt Sunshi­ne gar nicht: “Mom, das Haus ist gru­se­lig.” Wir sind die Kie­s­ein­fahrt zu unse­rem neu­en Zuhau­se erst halb hoch­ge­fah­ren, aber das erken­ne ich schon jetzt.” (Zitat aus “Sunshi­ne Girl: Die Heim­su­chung” S.10) Und sie täuscht sich kei­nes­wegs. Denn selt­sa­me Din­ge pas­sie­ren in die­sem Gebäu­de. Sunshi­ne hört merk­wür­di­ge Schrit­te, ein Kin­der­la­chen, obwohl doch nie­mand außer ihr und ihrer Mut­ter im Haus ist. Türen schla­gen auf ein­mal zu und Tem­pe­ra­tur sinkt schlag­ar­tig her­ab. “Plötz­lich spü­re ich, wie Weiterlesen!

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