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Anna Woltz — Für immer Alaska

Anna Woltz - Für immer Alaska4.März 2018

Für immer Alas­ka” von der nie­der­län­di­schen Auto­rin (mit den eng­li­schen Wur­zeln) Anna Woltz ist ein Roman über Freund­schaft und das Anders­sein. Über Hilf­lo­sig­keit und Ängs­te. Wun­der­bar ver­packt in eine unter­halt­sa­me und unglaub­lich berüh­ren­de Geschich­te. Ein Buch, das in die Tie­fe geht und unter ande­rem das Tabu­the­ma Epi­lep­sie auf­greift. Der beson­de­re Lese­tipp! Für Jugend­li­che ab 10 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Der 13-jäh­ri­ge Sven ist neu an der Schu­le. Und er hat Gro­ßes vor: “Das ist der Plan für heu­te: in den ers­ten fünf Stun­den etwas der­ma­ßen Groß­ar­ti­ges machen, dass die gan­ze Schu­le sofort weiß, wer ich bin. Sie sol­len mich ken­nen, bevor sie von mir hören. […] Natür­lich will ich nicht gleich am ers­ten Tag von der Schu­le flie­gen. Aber es muss etwas Gro­ßes sein.” (Zitat S.7) Doch dann fällt Sven irgend­wie doch nichts ein und es ist nur ein Witz auf Kos­ten einer ande­ren Mit­schü­le­rin, den er schließ­lich reißt. Auf Kos­ten von Par­ker, die eben­falls neu ist: “Aus mei­ner alten Klas­se sind alle auf eine ande­re Schu­len gegan­gen. Kei­ner hier kennt mich, kei­ner weiß, was die­sen Som­mer gesche­hen ist. Das ist ein Neu­an­fang, sage ich zu mir selbst.” (Zitat S.12) Par­kers Eltern, die ein Foto­gra­fie­ge­schäft betrei­ben, wur­den vor fünf Wochen über­fal­len. Ihr Vater wur­deWeiterlesen!

Ursula Poznanski — Elanus

Ursula Poznanski Elanus27.Februar 2018

Die öster­rei­chi­sche Best­sel­ler­au­to­rin Ursu­la Pozn­an­ski hat ein Jugend­buch ver­öf­fent­licht, das nun neu als preis­wer­te­re Taschen­buch­aus­ga­be erschie­nen ist: “Ela­nus”. Ein Thril­ler über einen äußerst intel­li­gen­ten Jun­gen, der eine eige­ne Droh­ne besitzt, mit der er sei­ne Umge­bung aus­spio­nie­ren kann. Doch man­che Geheim­nis­se sei­ner Mit­men­schen soll­te man lie­ber nicht ken­nen… Hoch­bri­sant, aktu­ell und span­nend geschrie­ben. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Der 17-jäh­ri­ge Jona hat ein Voll­sti­pen­di­um für die Eli­te-Uni­ver­si­tät in Rothen­heim erhal­ten. Auch wenn er äußerst intel­li­gent für sein Alter ist, hapert es bei ihm manch­mal mit den sozia­len Fer­tig­kei­ten: “Darf ich Sie fra­gen, wie alt Sie sind?” [Fra­ge eines Dozen­ten] “Sieb­zehn und so hoch­be­gabt, dass es kaum noch aus­zu­hal­ten ist. Voll­sti­pen­di­um, per­sön­li­che Ein­la­dung des Rek­tors und des Bei­rats der Schu­le, die wahr­schein­lich hof­fen, sich einen künf­ti­gen Nobel­preis­trä­ger unter die Absol­ven­ten zu holen.” Wie­der ein Satz, den er sich eben­so hät­te ver­knei­fen kön­nen. Ver­dammt, er lern­te es ein­fach nicht.” (Zitat aus “Ela­nus” S.19) Glück­li­cher­wei­se lernt Jona ein Mäd­chen ken­nen, das ihn auf Anhieb ver­zau­bert: Lin­da. Mit gro­ßer Mühe gelingt es ihm sogar, ihre Han­dy­num­mer zu erhal­ten. Denn die­se Num­mer ist der Schlüs­sel für “Ela­nus”, Jonas eigens ent­wi­ckel­te Droh­ne, dieWeiterlesen!

Antje Wagner — Schattengesicht

Antje Wagner - Schattengesicht27.Februar 2018

In einer Neu­auf­la­ge erschie­nen ist “Schat­ten­ge­sicht” von der deut­schen Auto­rin Ant­je Wag­ner im Ulri­ke Hel­mer Ver­lag. Ein Psy­cho­thril­ler der beson­de­ren Art über zwei Frau­en auf der Flucht und einer Rei­se zu den Schre­cken der Ver­gan­gen­heit. Geheim­nis­voll, aber gekonnt und äußerst raf­fi­niert erzählt. Bes­te Unter­hal­tung für Leser außer­ge­wöhn­li­cher Bücher! Ab 16 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Pol­ly und Mila­na sind auf der Flucht. Schon seit eini­ger Zeit. “Als wir vor andert­halb Jah­ren auf­ge­bro­chen waren, hat­te ich geglaubt, zu irgend­ei­ner spä­te­ren Stun­de, in irgend­ei­ner fer­ne­ren Stadt zu unse­rem ver­trau­ten Leben zurück­keh­ren zu kön­nen. […] Aber die Städ­te wech­sel­ten, die Zeit ver­geht, das Leben ver­si­ckert wie Was­ser im Aus­guss, und plötz­lich wird einem klar, dass man einem Phan­tom nach­läuft. Dass das alte Leben nir­gends auf einen war­tet. Dass es ein­fach nicht mehr da ist. (Zitat aus “Schat­ten­ge­sicht” S.26) Das Leben ist für die bei­den nicht gera­de ein­fach gewor­den. Vor allem wenn man gesucht wird: “An der Säu­le kleb­te ein Pla­kat mit Pol­lys Gesicht und ihrer Per­so­nen­be­schrei­bung. Ihr schwar­zes Haar war damals noch lang.” (Zitat S.16) Mila­na arbei­tetWeiterlesen!

Leila Sales — This song will save your life

Laila Sales This song will save your life26.Februar 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Lei­la Sales hat mit “This song will save your life” einen Roman über die Sehn­sucht dazu­zu­ge­hö­ren und gemocht zu wer­den geschrie­ben. Zugleich ist das Buch eine Lie­bes­er­klä­rung an die Musik und eine Auf­for­de­rung, an sich selbst zu glau­ben und sich so zu mögen, wie man ist! Ein­fühl­sam und unter­halt­sam geschrie­ben. Ein rich­tig schö­ner Schmö­ker! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 16-jäh­ri­ge Eli­se wird in der Schu­le gemobbt und hat kei­ne Freun­de. “Ich kam auf die Welt, um unbe­liebt zu sein. Anders kann es nicht gelau­fen sein.” (Zitat aus “This song will save your life”, S.9) Unbe­liebt zu sein, das hat bei ihr schon in der 4. Klas­se begon­nen, als sie mit einen neu zuge­zo­ge­nen Mäd­chen spiel­te und ein ande­res die­ses warn­te, doch nicht so viel mit ihr zusam­men zu sein, weil Eli­se sonst auf das neue Mäd­chen zu sehr “abfär­ben” wür­de. Irgend­wie war Eli­se schon immer ein wenig anders als die ande­ren. Als sie Jah­re spä­ter ihre gesam­ten Som­mer­fe­ri­en dazu ver­wen­det, alles über Mode, belieb­te Pro­mis, Pop­stars, Fern­seh­sen­dun­gen und Musik wie für eine Klau­sur zu büf­feln und sich kom­plett neue Out­fits zusam­men­stellt, muss sie jedoch fest­stel­len, das auch das nicht wirk­lich funk­tio­niert: Man denkt immer, es sei so ein­fach, sich zu ändern. Denkt man. Ist es aber nicht. […] Sie wer­den das durch­schau­en, wer­den mit­ten in dich hin­ein­se­hen, in das Mäd­chen, das immer noch zu ängst­lich ist, immer noch zu klug, als dass es ihm gut­tä­te, immer noch einen Tick zu spät, immer noch, immer falsch. Ände­re, was du auch willst; das wird immer so blei­ben.” (Zitat S.9). Dar­auf­hin beschließt sie sich das Leben zu neh­men. Als sie sich pro­be­wei­se die Puls­adern… Weiterlesen!

Kelly Barnhill — Das Mädchen, das den Mond trank

Kelly Barnhill - Das Mädchen, das den Mond trank25.Februar 2018

Das Mäd­chen, das den Mond trank” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Kel­ly Barn­hill ist ein fan­tas­ti­scher Roman, der in ein Land wie aus einem Mär­chen ent­führt, von (angeb­lich) bösen Hexen berich­tet, von Mond­licht­ma­gie und einem ganz beson­de­ren, klei­nen Mäd­chen. Eine Geschich­te über den Mut ande­re Wege zu gehen, die Suche nach der eige­nen Iden­ti­tät und die nach der Wahr­heit. Ein wirk­lich schö­nes Buch! Mit der rich­ti­gen Mischung aus Fan­ta­sie, Humor und Klug­heit erzählt. Für Leser ab 10 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Es war ein­mal ein klei­nes Städt­chen — die Trau­ri­ge Stadt oder das Pro­tek­to­rat genannt — das zwi­schen einem rie­sen­gro­ßen Sumpf und einem bös­ar­ti­gen Wald lag. Die­ser barg die größ­ten Gefah­ren und konn­te nur auf einer Allee durch­quert wer­den. “Die Allee gehör­te Ältes­ten­rats­vor­ste­her Gher­land, und sei­ne Kol­le­gen durf­ten auch dar­an teil­ha­ben. Dem Ältes­ten­rat gehör­te auch der Sumpf. Und die Obst­gär­ten. Und jedes Haus im Pro­tek­to­rat.” (Zitat aus “Das Mäd­chen, das den Mond trank” S.10) Das arme Volk lebt von den Erzeug­nis­sen des Sump­fes, vom Schilf, aus denen sie sich die Schu­he fer­ti­gen, vom Sumpf­brei, den sie ihren Kin­dern zu essen geben, in der Hoff­nung, die­se mögen groß und stark wer­den. Wirk­lich groß und stark wer­den aller­dings nur … Weiterlesen!

Karen M. McManus — One of us is lying

Karen M. McManus - One of us is lying25.Februrar 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Auto­rin Karen M. McMa­nus hat es mit ihrem Debüt “One of us is lying” auf Anhieb auf die New York Times Best­sel­ler­lis­te geschafft. Ein Thril­ler über einen Mord an einer High­school, vier Ver­däch­ti­ge und dunk­le Geheim­nis­se, die ans Licht zu kom­men dro­hen. Flott erzählt und sehr unter­halt­sam. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Bay­view. Texas. Sie haben eigent­lich nichts groß mit­ein­an­der zu tun. Und wer­den gezwun­gen sich an einem gemein­sa­men Ort auf­zu­hal­ten. Beim Nach­sit­zen. Fünf Jugend­li­che:
Bron­wyn. Ihres Zei­chens Mus­ter­schü­le­rin. “Stän­dig nimmt sie an irgend­wel­chen Pro­jekt­grup­pen teil oder grün­det selbst wel­che, an denen dann ande­re teil­neh­men. Natür­lich ist sie immer die­je­ni­ge, die alles orga­ni­siert.” (Zitat S.34) Sie schreibt Traum­no­ten und wird mit Sicher­heit nach Yale gehen. So wie es in ihrer gan­zen Fami­lie bereits seit Jah­ren Tra­di­ti­on ist.
Nate. Einen Hei­li­gen­schein trägt er nun wirk­lich nicht. “Nate bringt sich seit der fünf­ten Klas­se prak­tisch stän­dig in irgend­wel­che Schwie­rig­kei­ten […] Aus der Gerüch­te­kü­che weiß ich, dass erWeiterlesen!

M.A. Bennett — Bloody Weekend

M.A. Bennett - Bloody Weekend24.Februar 2018

Bloo­dy Wee­kend” von der bri­ti­schen Auto­rin M.A. Ben­nett (aus­ge­schrie­ben Mari­na Fio­ra­to) mit den ita­lie­ni­schen Wur­zeln ist ein Thril­ler, der auf einen herr­schaft­li­chen Land­sitz ent­führt und auf dem neben der Jagd etwas ganz Ande­res, Unheil­vol­les im Schil­de geführt wird. Span­nend, blu­tig (im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes) und sehr unter­halt­sam. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Nor­thum­ber­land. Eine Graf­schaft im Nor­den Eng­lands. Hier geht die 16-jäh­ri­ge Greer auf ein Inter­nat. Auf die “STAGS”, die “St. Aidan the Gre­at School”, die zugleich die ältes­te Schu­le Eng­lands ist. Ein Mönch hat­te sie im sieb­ten Jahr­hun­dert gegrün­det, der sodann auch hei­lig gespro­chen wur­de, weil er ein Wun­der voll­bracht hat: Aidans Wun­der bestand dar­in, dass er einen Hirsch bei einer Jagd vor dem töd­li­chen Schuss bewahr­te, indem er ihn unsicht­bar mach­te. Des­halb wur­de der Hirsch zu Aidans Wap­pen­tier und das der Schu­le gleich mit. Und weil es so gut pass­te, wur­de “STAGS” sogar zum Schul­na­men, denn “stag” bedeu­tet Hirsch.” (Zitat aus “Bloo­dy Wee­kend” S.8ff) An der “STAGS” ist alles ein biss­chen anders. Die Leh­rer wer­den Weiterlesen!

Estelle Laure — Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance

Estelle Laure - Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance23.Februar 2018

Einen schö­nen Titel bie­tet “Gegen das Glück hat das Schick­sal kei­ne Chan­ce” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Estel­le Lau­re sei­nen Lesern. Ein Roman über das Allein­ge­las­sen wer­den in einer Fami­lie, uner­war­te­te Ver­ant­wor­tung und eine noch viel uner­war­te­te­re Lie­be. Unter­halt­sam und bewe­gend. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

New Jer­sey. Die 17-jäh­ri­ge Lucil­le hat es nicht gera­de leicht. Ihr Vater wohnt nicht mehr bei ihnen zu Hau­se. Und jetzt hat ihre Mut­ter ein­fach ihren Kof­fer gepackt und ist abge­hau­en. “Sie sag­te, sie wol­le den Kopf frei­krie­gen, sich sam­meln, und sei bald wie­der zurück.” (Zitat aus “Gegen das Glück hat das Schick­sal kei­ne Chan­ce” S.36) Sie hat Lucil­le und ihrer klei­nen, neun­jäh­ri­gen Schwes­ter Wren einen vol­len Kühl­schrank und ein wenig Geld da gelas­sen. Spä­tes­tens zum Schul­an­fang woll­te sie wie­der da sein. Doch die zwei Wochen sind vor­bei und ihre Mut­ter ist immer noch nicht wie­der da. Schon beim Abschied war… Weiterlesen!

Louis Sachar — Schlamm oder Die Katastrophe von Heath Cliff

Louis Sachar - Schlamm oder Die Katastrophe von Heath Cliff22.Februar 2018

Löcher“-Best­sel­ler­au­tor Lou­is Sachar hat mit „Schlamm oder Die Kata­stro­phe von Heath Cliff“ mal wie­der ein rich­tig gutes Jugend­buch geschrie­ben! Über eine plötz­li­che Infek­ti­ons­wel­le aus­ge­löst durch ein Schlamm­loch, wel­ches in einer Klein­stadt für größ­tes Cha­os sorgt. Äußerst unter­halt­sam, span­nend und mit einer schö­nen Pri­se Humor. Nun als Taschen­buch erschie­nen. Für Wenig­le­ser (vor allem Jungs) und alle ande­ren Jugend­li­chen ab 12 Jah­ren. Lese­tipp!

Penn­syl­va­nia. In dem klei­nen (fik­ti­ven) Städt­chen namens Heath Cliff gehen jeden Mor­gen gemein­sam zur Schu­le: die 5.Klässlerin Tama­ya und der 7.Klässler Mar­shall. Frü­her hat das Mäd­chen den älte­ren Jun­gen immer ein wenig ange­him­melt, doch in letz­ter Zeit ver­hält sich Mar­shall irgend­wie anders und möch­te nicht ein­mal in der Schu­le zusam­men mit ihr gese­hen wer­den. Sie gehen nur des­halb noch gemein­sam hin und zurück, weil Tama­yas Mut­ter ihre Toch­ter nicht allei­ne zur Schu­le gehen las­sen will. Ihr Weg führt sie stets um den Wald her­um, in den nie­mand der Kin­der hin­ein­ge­hen darf. Schau­er­ge­schich­ten ran­ken sich in der Schu­le dar­über. Auch die älte­ren Jungs, die neu­er­dings an dem Pau­sen­tisch von Tama­ya und ihren Freun­din­nen sit­zen, erzäh­len eine von dem geis­tes­ge­stör­ten Ein­sied­ler, der dort angeb­lich haust. Des­halb ist Tama­ya umso über­rasch­ter, als Mar­shall eines Tages plötz­lich eine Abkür­zung gehen will: mit­ten durch den Wald hin­durch! Da sie nicht allei­ne… Weiterlesen!

Elisabeth Herrmann — Die Mühle

Elisabeth Herrmann - Die Mühle21.Februar 2018

Die deut­sche Best­sel­ler-Auto­rin Eli­sa­beth Herr­mann lie­fert mit “Die Müh­le” - das dies­mal expli­zit als All-Age-Thril­ler aus­ge­wie­sen wird — wie­der span­nen­de Unter­hal­tung für Jung und Alt. In all ihrer erzäh­le­ri­schen Bra­vour ent­führt sie die Leser auf eine Art Klas­sen­tref­fen in die tsche­chi­schen Wäl­der. Schau­platz: eine geheim­nis­vol­le Müh­le. Haupt­dar­stel­ler: eine alte Cli­que, eine Außen­sei­te­rin und das Grau­en, das lang­sam um sich greift. Bril­lant geschrie­ben und fes­selnd von Anfang an. So muss ein Thril­ler sein! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 20-jäh­ri­ge Lana stu­diert in Ber­lin. Zuletzt hat sie in einer Klein­stadt ihr Abitur gemacht, die sie aber schnell wie­der ver­las­sen woll­te. Umso grö­ßer ist die Über­ra­schung, als sie aus­ge­rech­net an ihrer Uni auf John­ny trifft, der damals zwei Klas­sen über ihr war und der IN-Cli­que schlecht­hin ange­hör­te. “Eine leich­te, flat­ter­haf­te Fröh­lich­keit lag über die­ser Grup­pe, ein so unan­ge­streng­tes Selbst­be­wusst­sein, dass ich im ers­ten Moment mit nichts ande­rem als Neid und Eifer­sucht reagie­ren konn­te. Sie hat­ten alles, was mir fehl­te. Sie sahen blen­dend aus, jeder ein­zel­ne von ihnen, und sie hat­ten im Dra­chen­blut der Freund­schaft geba­det, das unver­wund­bar mach­te…” (Zitat aus “Die Müh­le” S.18). Durch Zufall erfährt Lana, dass John­ny — nach Jah­ren ohne Kon­takt zuein­an­der — eine Ein­la­dung zu einem Tref­fen jener Cli­que erhal­ten hat. Doch durch einen Sturz… Weiterlesen!