“Ein Wort, zehn Buchstaben” ist ein Roman des US-amerikanischen Autors mit iranischen Wurzeln Adib Khorram, der selbst queer ist und sich in seinen Jugendromanen immer wieder mit Identität, Zugehörigkeit und queeren Themen beschäftigt. Hier erzählt er von Dayton, der einen Gastautor bei einem Schulvortrag homophob beleidigt. Was als Mutprobe und vermeintlicher Scherz gedacht war, hat ungeahnte Folgen: Schulstrafen, Hausarrest, Handyverbot und der Rückzug seiner Freunde. Auch Farshid, ein aus dem Iran stammender Mitschüler, wird durch den Vorfall mit eigenen Unsicherheiten konfrontiert, insbesondere in Bezug auf seine Sexualität. Dann müssen die beiden auch noch für ein Geschichtsprojekt zusammenarbeiten… Ein gelungenes Buch über die Macht von Worten, über das Erwachsenwerden und die Suche nach der eigenen Identität. Mit einer lockeren, aber pointierten Sprache, authentischen Figuren und wichtigen Themen. Ideal auch für eine Buchvorstellung oder als Klassenlektüre! Für Jugendliche ab 12 Jahren und interessierte Erwachsene.
Missouri. Frisch im ersten Highschooljahr angekommen: Der 14-jährige Dayton und der gleichaltrige Farshid, dessen Familie aus dem Iran stammt. Die beiden haben nichts miteinander zu tun. Dayton hat zwei beste Freunde und schwärmt für









