Reality

Ava Reed — Die Stille meiner Worte

15.Oktober 2019

Die Stil­le mei­ner Wor­te” der deut­schen Autorin und Blog­ge­rin Ava Reed ist nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Ein Roman, der nicht nur mit einem bild­schö­nen Cover ver­zau­bert, son­dern vor allem mit der kraft­vol­len, poe­ti­schen Spra­che! Eine Geschich­te über das Zer­bre­chen, über Trau­er und Schuld. Und über einen ganz beson­de­ren Ort, um all dies zu ver­ar­bei­ten. Ein her­aus­ra­gen­des, äußerst ergrei­fen­des Buch. Lese­tipp! Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Han­nah ist in tie­fer Trau­er ver­sun­ken. “Alles in mir schmerzt. Es ist die Art von Schmerz, die so stark ist, dass man ihn nicht mehr zei­gen kann, weil er eine Gren­ze über­schrit­ten hat. Die Art, die man nicht her­aus­las­sen kann, weil jeder Schrei, jedes Wort und jede Trä­ne zu wenig wären für ihn.” (Zitat aus “Die Stil­le mei­ner Wor­te” S.11) Han­nah spricht nicht mehr. Sie bringt kein ein­zi­ges Wort mehr her­aus. Seit Izzy tot ist. Ihre Zwil­lings­schwes­ter. Denn nun wird sie nie wie­der ganz sein. “Du bist gegan­gen und du hast so viel mit­ge­nom­men. Es ist, als hät­test du mir mein Wor­te genom­men, mei­ne Spra­che und Stim­me. Als hät­test du mir Weiterlesen!

Annette Mierswa — Not your girl

30.September 2019

Not your girl” ist das zwei­te Jugend­buch der deut­schen Autorin Annet­te Miers­wa, die sich stets mit wich­ti­gen The­men beschäf­tigt und die­se äußerst jugend­nah, rea­lis­tisch und zugleich unheim­lich packend in einen Roman ein­bin­det. Das aktu­el­le Buch ist ein Bei­trag zur #metoo Bewe­gung, das ein jun­ges Mäd­chen zwi­schen der Sehn­sucht nach Erfolg durch eine Model­kar­rie­re und deren Schat­ten­sei­ten beglei­tet. Sexu­el­le Beläs­ti­gung und sexu­el­le Über­grif­fe auch in ihrem pri­va­ten Umfeld — damit muss ein ver­meint­li­ches taf­fes und star­kes Mäd­chen erst ein­mal klar kom­men. Äußerst bewe­gend geschrie­ben! Für (rei­fe) Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

An ihrer Bitch-Atti­tü­de hat die 15-jäh­ri­ge Kathin­ka, genannt Tin­ka, hart gear­bei­tet. Sie ist cool, sie ist ‑ange­sagt. Sie weiß, was sie will. Die Jungs ste­hen auf sie. Ihr ers­tes Mal hät­te Tin­ka auf zahl­rei­chen Par­tys im Alko­hol­rausch bereits pas­sie­ren kön­nen, hät­te ihre bes­te Freun­din Vivi­an nicht ein­ge­grif­fen und sie aus die­sen Situa­tio­nen geret­tet. Den­noch hat Tin­ka gro­ße Angst davor, will nichts falsch machen und gleich­zei­tig mög­lichst erfah­ren wir­ken. Lie­ber mit einem anony­men Frem­den in der Dis­ko, den sie hin­ter­her… Weiterlesen!

Colleen Oakes — The Black Coats: …denn wir vergeben keine Schuld

Kasimira15.September 2019

The Black Coats: …denn wir ver­ge­ben kei­ne Schuld” ist ein Span­nungs­ro­man der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Col­le­en Oakes, ein wich­ti­ger Bei­trag zur #Metoo-Bewe­gung — obgleich die Autorin die­sen zeit­lich schon lan­ge davor abge­schlos­sen hat. Ein Buch über einen Geheim­bund von Frau­en, die um Rache und Gerech­tig­keit kämp­fen und an gewalt­tä­ti­gen Män­nern Selbst­jus­tiz üben. Ein jun­ges Mäd­chen, in deren Leben eben­falls Unge­sühn­tes gesche­hen ist, wird zu die­ser Grup­pe ein­ge­la­den und gerät mit­ten zwi­schen die Fron­ten. Ein sagen­haf­tes Buch — anders, außer­ge­wöhn­lich und unglaub­lich fes­selnd geschrie­ben! Für rei­fe Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Außen­sei­te­rin Thea sitzt mit­ten im Töp­fer­un­ter­richt, als jemand unbe­merkt einen schwar­zen Brief­um­schlag neben ihr ablegt. “Die Vor­der­sei­te war leer, und die bei­den Buch­sta­ben auf der Rück­sei­te waren nur dann zu erken­nen, wenn sie das Kuvert ins Licht hielt, eine stren­ge, schwar­ze Lack­schrift auf dem schwar­zen Umschlag. BC. War das eine Ein­la­dung zum Abschluss­ball?” (Zitat S.16 aus “The Black Coats: …denn wir ver­ge­ben kei­ne Schuld”) Doch dort wür­de sie ohne­hin nicht hin­ge­hen, und alle ande­ren wür­den auch nicht wol­len, dass sie käme. Aber die Kar­te scheint der Beginn einer ArtWeiterlesen!

Wendelin van Draanen — Acht Wochen

29.August 2019

Acht Wochen Wüs­te” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Wen­de­lin van Draa­nen ent­führt sei­ne Leser in ein Sur­vi­val-The­ra­pie-Camp mit­ten in der Wüs­te von Utah. Ein Mäd­chen, das von ihren Eltern dort­hin zwangs­ver­frach­tet wur­de und sich kei­ner Schuld bewusst ist. Eine wirk­lich gelun­ge­ne Com­ing-of-Age-Geschich­te & ein Aben­teu­er­trip — erzäh­le­risch äußerst mit­rei­ßend geschrie­ben! Ein Roman mit Tief­gang und posi­ti­ver Bot­schaft. Für rebel­li­sche und nicht-rebel­li­sche Jugend­li­che ab 13 Jah­ren, Erwach­se­ne und Eltern jener rebel­li­scher Teen­ager;-)

Die 14-jäh­ri­ge Wren staunt nicht schlecht, als sie in betrun­ke­nem Zustand mit­ten in der Nacht geweckt wird. Und zwar nicht nur von ihren Eltern und ihrer Schwes­ter, in deren Schat­ten sie schon immer stand, son­dern auch von einem Poli­zis­ten! Es ist nur zu dei­nem Bes­ten”, sagt mein Vater. Sei­ne Stim­me klingt eisig. Knall­hart. Wie eine zuge­schla­ge­ne Gefrier­schrank­tür.” (Zitat aus “Acht Wochen Wüs­te” S.9) Dass sie “nur” einen Virus hat, als sie in ihrem Müll­ei­mer kotzt, scheint die­ser ihr nicht wirk­lich abzu­neh­men. Was wol­len die alle von ihr? Wie­so kann sie nicht wei­ter­schla­fen? Es ist mit­ten in der Nacht. 3:47. Aber der Poli­zist will sie mit­neh­men. “Mom!”, rufe ichWeiterlesen!

Alex Gino — George

Alex Gino George28.August 2019

Alex Gino hat mit “Geor­ge” ein ganz außer­ge­wöhn­li­ches Buch geschrie­ben. Eine herz­er­wär­men­de Geschich­te über das Anders­sein und den Mut, zu sich selbst zu ste­hen. Und über ein Tabu­the­ma in der Jugend­li­te­ra­tur: Trans­se­xua­li­tät. Ein Jun­ge, der sich selbst als Mäd­chen fühlt und es eines Tages wagt, dies sei­ner Umwelt zu geste­hen. Authen­tisch und sehr ergrei­fend. Ein Roman, der erzählt wer­den muss­te. Für Jugend­li­che jeg­li­chen Alters (frü­hes­tens ab 10 Jah­ren) und Erwach­se­ne.

Der 10-jäh­ri­ge Geor­ge geht in die 4.Klasse. Manch­mal wäre er ger­ne jemand anders. Irgend­je­mand. Nur nicht er selbst. In der Schu­le wird er von zwei Jun­gen geär­gert. Mit dem einem von ihnen war er sogar ein­mal befreun­det gewe­sen: “He, da heult irgend­ein Mäd­chen wegen einer toten Spin­ne.” “Das ist kein Mäd­chen. Das ist Geor­ge.” “Wo ist da der Unter­schied?” Geläch­ter ertön­te.” (Zitat aus “Geor­ge” S.20) Aber was für die ande­ren nur ein Witz ist, ist für Geor­ge bit­te­rer Ernst. Er fühlt sich tat­säch­lich wie ein Mäd­chen. Bei Video­spie­len mit sei­nem Bru­der wür­de er am liebs­ten die Prin­zes­sin als Figur wäh­len. Er mag rosa, aber kein blau. “Geor­ge hass­te die Jun­gen­toi­let­te. […] hass­te die blau­en Flie­sen an den Wän­den, die einen immer dar­an erin­ner­ten, wo man war, als ob das ange­sichts der Uri­na­le nicht offen­sicht­lich genug wäre. Der gan­ze Raum war aus­schließ­lich für Jun­gen gemacht, und wenn Jun­gen hier waren, dann rede­ten sie stän­dig über das, was zwi­schen ihren Bei­nen war.” (Zitat S.25) Hin­ter sei­nen alten Spiel­sa­chen hat Geor­ge Weiterlesen!

Lea-Lina Oppermann — Was wir dachten, was wir taten

15.August 2019

Die erst 19-jäh­ri­ge Ber­li­ner Autorin Lea-Lina Opper­mann wur­de für ihr Manu­skript zu “Was wir dach­ten, was wir taten” bereits mit dem Hans-im-Glück-Preis 2016 aus­ge­zeich­net. Jetzt ist das Buch neu als Taschen­buch erschie­nen und offen­bart eine hef­ti­ge, aber ganz beson­de­re Geschich­te über einen Amok­lauf, über Rache und dunk­le Geheim­nis­se. Ein Kam­mer­spiel der Extra­klas­se! Erzählt aus drei Per­spek­ti­ven. Span­nungs­ge­la­den und nach­denk­lich machend. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Mon­tag­mor­gen. In einer namen­lo­sen Schu­le. 14 Ober­stu­fen­schü­ler sit­zen im Mathe­ma­tik­un­ter­richt und brü­ten über einer Klau­sur, als plötz­lich eine selt­sa­me Durch­sa­ge ertönt: “Es ist ein schwer­wie­gen­des Sicher­heits­pro­blem auf­ge­tre­ten. Bit­te bewah­ren Sie Ruhe. Bege­ben Sie sich sofort in einen geschlos­se­nen Fach­raum und war­ten Sie auf wei­te­re Anwei­sun­gen.” (Zitat aus “Was wir dach­ten, was wir taten” S.7) Ein Fehl­alarm oder tat­säch­lich ein Amok­lauf? Rat­lo­sig­keit und begin­nen­de Unru­he machen sich unter den Schü­lern breit. Den­noch ver­an­lasst Herr Fil­ler, der Leh­rer, dass die Türe abge­schlos­sen wird. Dann ver­sucht er den Unter­richt fort­zu­set­zen, die Klau­sur wei­ter­schrei­ben zu las­sen. Doch der 17-jäh­ri­ge Mark, der … Weiterlesen!

Vera Kissel — Was die Welle nahm

6.Juli 2019

Der Roman “Frei­schwim­men” (im Hard­co­ver: “Was die Wel­le nahm“) von der deut­schen Autorin Vera Kis­sel erzählt die Geschich­te eines Jun­gen auf der Suche nach der eige­nen Iden­ti­tät, auf der Suche nach der Wahr­heit. Über sei­nen Vater, der bei einem Tsu­na­mi in Thai­land ums Leben kam. Ein ein­fühl­sa­mes Por­trät eines Jugend­li­chen, des­sen Leben sich mit einem Schlag ver­än­dert. Nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Ab 12 Jah­ren.

Lukas ist 14. Er lebt in Ber­lin-Neu­kölln und hat zwei Wochen sturm­frei. So lan­ge ist sei­ne Mut­ter mit ihrem Freund am Boden­see. Er muss sich zwar jeden Tag bei ihr mel­den und auch Oma und Opa ab und zu mal einen Besuch abstat­ten, aber ansons­ten hat er alle Frei­hei­ten. Ent­we­der geht er sei­ne täg­li­chen 3000 Meter schwim­men, bas­telt mit einem Freund an des­sen Auto her­um oder denkt an Anni­ka – das Mäd­chen, in das er ver­liebt ist. Doch dann geschieht etwas, das ihn völ­lig aus der Bahn wirft: auf der Suche nach einem The­ma, über das er mit Mathe­crack Anni­ka reden könn­te, greift er zu einem alten Mathe­ma­tik­buch sei­ner Mut­ter, aus dem ein Brief her­aus­fällt. Ein Brief, der mit der Ver­gan­gen­heit sei­nes ver­stor­be­nen Vaters zu tun hat. Sein Vater, über des­sen Tod stets geschwie­gen wur­de. Lukas war damals vier, als er bei einem Tsu­na­mi… Weiterlesen!

Tom Limes — Voll verkackt ist halb gewonnen

Kasimira29.Juni 2019

Voll ver­kackt ist halb gewon­nen” ist der zwei­te Roman des Köl­ner Autoren Tom Limes. Ein Roman über Schul­ver­sa­ger und eine letz­te ret­ten­de Qua­li­fi­ka­ti­ons­maß­nah­me, in die 4 Jugend­li­che gesteckt wer­den, die auf­ge­hört haben an ihre Träu­me zu glau­ben und die Grün­de dafür, war­um ihr Leben so schwer gewor­den ist, in ein Video packen um mit allen abzu­rech­nen. Und dann doch plötz­lich wie­der Hoff­nung schöp­fen. Flott erzählt und äußerst authen­tisch. Der Autor, der seit Jahr­zehn­ten als Coach mit schul­ge­plag­ten Jugend­li­chen arbei­tet, weiß genau, wovon er schreibt. Eine Geschich­te, die Mut macht! Für Mathe-Muf­fel, Schul­has­ser, Träu­me­ver­lie­rer und für alle ande­ren Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Der 17-jäh­ri­ge Juli­an war mal im Gym­na­si­um gewe­sen. Doch nun hat er nicht ein­mal mehr sei­nen Haupt­schul­ab­schluss geschafft. Vor allem mit Mathe­ma­tik steht er auf dem Kriegs­fuß. “Ab der Sieb­ten buch­te ich in Mathe ein sta­bi­les Sech­ser­abo und bei einem der­ma­ßen nied­ri­gen mathe­ma­ti­schen Tief­flug konn­te mein so oft gelob­tes “sprach­li­ches Talent” auf Dau­er eben auch nichts mehr wett­ma­chen.” (Zitat aus “Voll ver­kackt ist halb gewon­nen” S.8) Egal wie oft er es ver­sucht hat, auch mit Hil­fe von Leh­rern und The­ra­peu­ten, er ver­steht die Welt derWeiterlesen!

Ceylan Scott — Auf einer Skala von 1 bis 10

10.Juni 2019

Auf einer Ska­la von 1 bis 10” ist der Debüt­ro­man der noch recht jun­gen, bri­ti­schen Autorin Cey­lan Scott. Die Geschich­te eines Mäd­chens, das in einer psych­ia­tri­schen Kli­nik gelan­det ist und sich die Schuld am Tod ihrer Freun­din gibt. Die Autorin, die in ihrer Jugend selbst unter psy­chi­schen Pro­ble­men litt und mit 16 in einer Kli­nik war, weiß wovon sie schreibt. Authen­tisch, hef­tig und bewe­gend. Kein ein­fa­ches Buch. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Tamar ist in Lime Gro­ve gelan­det. In einer psych­ia­tri­schen Kli­nik. Sie muss sich bis auf die Unter­wä­sche aus­zie­hen und wird mit Metall­de­tek­to­ren abge­scannt. Auch ihre Sachen wer­den durch­sucht. “Kulis sind ver­bo­ten. Zu spitz. Kei­ne Kulis, kein Make-up, kein Par­füm, kei­ne Kla­mot­ten mit Kor­del­zug, kei­ne Schnür­sen­kel — alles ver­bo­ten. Ich spü­re ihre Bli­cke auf mei­nen Armen: Nar­ben­ge­we­be, Lini­en kreuz und quer, glän­zend und rot, dazu ein paar fri­sche Schnit­te.” (Zitat aus “Auf einer Ska­la von 1 bis 10” S.12) War­um sie hier ist, das möch­te Tamar den ande­ren Mit­pa­ti­en­ten nicht erzäh­len. Vor allem nichtWeiterlesen!

Rachel Lippincott — Drei Schritte zu dir

Kasimira9.Juni 2019

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Rachael Lip­pin­cott hat den Roman zum Film “Drei Schrit­te zu dir” geschrie­ben, basie­rend auf der Idee der Dreh­buch­au­toren Mikki Daugh­try und Tobi­as Iaco­nis. Eine Geschich­te zwei­er an Muko­vis­zi­do­se erkrank­te Jugend­li­che, die sich inein­an­der ver­lie­ben, obwohl sie ein­an­der fern blei­ben müs­sen, um nicht ihr Leben zu ris­kie­ren. Herz­zer­rei­ßend schön — DIE Lie­bes­ge­schich­te des Som­mers! Für alle Fans von “Das Schick­sal ist ein mie­ser Ver­rä­ter” und “Du neben mir und zwi­schen uns die gan­ze Welt”. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Hals­weh und Fie­ber. Was für ande­re kein beson­de­rer Umstand ist, ist für die jun­ge Stel­la ein Grund mal wie­der ins Kran­ken­haus zu müs­sen. Sie lei­det unter Muko­vis­zi­do­se, einer ange­bo­re­nen, schwe­ren Stoff­wech­sel­er­kran­kung, die vor allem ihre Lun­ge stark beein­träch­tigt: “Unse­re Kör­per machen zu viel Schleim, und die­ser Schleim kriecht dann in unse­re Lun­ge und macht, dass sie sich ent­zün­det, und dann lässt unse­re Lun­gen-funk-tion- nach.” (Zitat aus “Drei Schrit­te zu dir” S.42). Als klei­nes Mäd­chen hat­te Stel­la noch eine Lun­gen­funk­ti­on von 50%, mitt­ler­wei­le sind es nur noch… Weiterlesen!