Leslie Connor — Hat irgendjemand Oscar gesehen?
“Hat irgendjemand Oscar gesehen?” ist ein Roman der amerikanischen, preisgekrönten Autorin Leslie Connor, das zweite Buch von ihr, das ins Deutsche übersetzt wurde. Sie erzählt die Geschichte eines Mädchens namens Aurora, deren bester Freund Oscar plötzlich spurlos verschwunden ist. Oscar ist nicht wie andere Kinder. Er lebt in seiner eigenen Welt, kann nicht sprechen, liebt Routinen und vor allem Vögel. Wenn er sie sieht, macht er kleine Zwitschergeräusche und flattert mit den Händen. Als er aus der Schule verschwindet, macht sich Aurora große Vorwürfe, nicht besser auf ihn aufgepasst zu haben. Bald beteiligt sich die ganze Kleinstadt an der Suche nach Oscar… Eine warmherzige Wohlfühlgeschichte, die in sehr ruhigen, bedächtigen Tönen erzählt wird. Hier braucht man Geduld zuweilen, erhält aber ein sehr facettenreiches Kleinstadtporträt und eine wichtige Geschichte über Autismus, das Anderssein und über Freundschaft. Für Jugendliche ab 10 Jahren und interessierte Erwachsene.
Maine. Die 11-jährige Aurora liebt es Steine zu sammeln. Doch sie sammelt nur ganz außergewöhnliche Stücke. Die, die ihr nicht gefallen, schmeißt sie wieder ganz weit weg. Sie kann hervorragend werfen, deshalb will die Trainerin der örtlichen Softball-Mannschaft sie auch am liebsten in ihrem Team haben. Aber immer konzentriert auf einer Stelle stehen und warten bis der Ball kommt, das ist nichts für die lebhafte, laute Aurora. Sie muss immer… Weiterlesen!







