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Andreas Gruber — Code Genesis: Sie werden dich finden

Kasimira9.April 2019

Der öster­rei­chi­sche Best­sel­ler­au­tor Andre­as Gru­ber kann auch Jugend­bü­cher schrei­ben! Dies beweist er mit sei­nem Erst­ling “Code Gene­sis: Sie wer­den dich fin­den”, dem Start einer neu­en 3-tei­li­gen Rei­he. Der Autor gibt auf sei­ner Home­page an, sich mit dem Schrei­ben für eine völ­lig neue Ziel­grup­pe einen Jugend­traum erfüllt zu haben. Es erwar­te­te die­se ein span­nen­der Thril­ler mit exo­ti­schem Set­ting. Tem­po­reich und höchst unter­halt­sam! Für Jungs und Mäd­chen ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Mia­mi. Hier im Hafen ist vor zehn Jah­ren die Mut­ter der nun 14-jäh­ri­ge Ter­ry unter mys­te­riö­sen Umstän­den ums Leben gekom­men. Ihre Lei­che hat man nie gefun­den. “Damals, in Mia­mi, waren wir zum ers­ten Mal an Bord gegan­gen, und nun waren wir wie­der hier, nach einer ver­dammt lan­gen Rei­se, in der wir fast die gan­ze Welt gese­hen hat­ten.” (Zitat aus “Code Gene­sis: Sie wer­den dich fin­den” S.16) Denn Ter­ry hat ihr Leben seit­dem auf der Koper­ni­kus ver­bracht, einem U-Boot, das ihrem Onkel Simon gehört. Simon “war Mee­res­bio­lo­ge, ähn­lich wie mei­ne Mut­ter, die eben­falls For­sche­rin gewe­sen war. Aller­dings war Simon nicht der typi­sche Wis­sen­schaft­ler. Statt einem blas­sen Bücher­wurm glich sein Aus­se­hen eher dem eines ver­we­ge­nen Aben­teu­rers.” (Zitat S.17ff) Ter­ry liebt das Meer. Die Aben­teu­er dort und ihr Frett­chen Char­lie, dasWeiterlesen!

Amy Giles: Jetzt ist alles, was wir haben

Amy Giles: Jetzt ist alles, was wir haben21.Oktober 2018

Jetzt ist alles, was wir haben” ist der ers­te Roman der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Amy Giles. Ein Buch über dunk­le Geheim­nis­se in einer Fami­lie, emo­tio­na­len Miss­brauch und ein jun­ges Mäd­chen mit­ten zwi­schen den Fron­ten einer ers­ten gro­ßen Lie­be und dem Schat­ten der Gewalt. Ein packend erzähl­tes, stil­les, aber doch unheim­lich lau­tes Buch. Eine wich­ti­ge Geschich­te, die zu lesen, sich defi­ni­tiv lohnt. Lese­tipp!! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Had­ley stammt aus einer wohl­ha­ben­den, ange­se­he­nen Fami­lie. Sie ist Käpt’n des Lacrosse Teams und eine 1A Spie­le­rin. In der Schu­le schreibt sie Best­no­ten und nimmt neben­bei Flug­un­ter­richt. Bald wird sie auf das eli­tä­re Cor­nell Col­le­ge gehen. Ihre 10-jäh­ri­ge Schwes­ter Lila sieht bewun­dernd zu Had­ley auf. Doch der Schein trügt: “Mit ihren zehn Jah­ren hält Lila mein Leben für auf­re­gend. Ich gehe zu fei­er­li­chen Preis­ver­lei­hun­gen mit mei­nem Lacrosse-Team. Ich neh­me Flug­stun­den am McK­in­ley-Flug­ha­fen. Ihr ist noch immer nicht bewusst, wie viel von mei­nem Leben mir in Wirk­lich­keit gar nicht gehört.” (Zitat aus “Jetzt ist alles, was wir haben” S.15) Denn eigent­lich sind die­se Ent­schei­dun­gen gar nicht ihre eige­nen. Eigent­lich ist es ihr Vater, der für sie ent­schei­det. Und weil er … Weiterlesen!

Claudia Praxmayer — Bienenkönigin

Claudia Praxmayer - Bienenkönigin18.September 2018

Die deut­sche Bio­lo­gin und enga­gier­te Tier­schüt­ze­rin hat nun nach eini­gen Sach­bü­chern und Thril­lern für Erwach­se­ne mit “Bie­nen­kö­ni­gin” ihr ers­tes Jugend­buch vor­ge­legt. Eine Geschich­te über das Bie­nenster­ben, eine hoch­ent­wi­ckel­te Droh­ne und eine Ver­schwö­rung, der eine Grup­pe von Jugend­li­chen auf den Grund geht. Hoch­span­nend, fas­zi­nie­rend und genau­so flott erzählt wie ein Thril­ler erzählt sein soll­te! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

San Fran­cis­co. Melis­sa, genannt Mel, hat das Col­le­ge abge­schlos­sen und weiß nicht wirk­lich, wie es beruf­lich für sie wei­ter­ge­hen soll. Wenn es nach ihre Mut­ter gin­ge, soll sie eben­so eine aka­de­mi­sche Lauf­bahn ein­ge­hen, ihr Vater hät­te es am liebs­ten, sie wür­de auch als Köchin in einem Restau­rant arbei­ten, so wie er. Doch damit sie den Kopf hat sich frei zu ent­schei­den, was sie mit ihrem Leben anfan­gen will, hat ihr Vater ihr einen Deal vor­ge­schla­gen: “Ich gebe dir ein Jahr, in dem du her­aus­fin­den kannst, was du wirk­lich willst. Du wirst mit dem Geld, das ich dir monat­lich über­wei­sen wer­de, zwar kei­ne gro­ßen Sprün­ge machen, aber es wird zum Leben rei­chen.” (Zitat aus “Bie­nen­kö­ni­gin” S.32). Jetzt lebt Mel bereits seit eini­ger Zeit in einer Weiterlesen!

Elisabeth Herrmann — Zartbittertod

Elisabeth Herrmann - Zartbittertod8.Mai 2018

Die deut­sche Best­sel­ler­au­torin Eli­sa­beth Herr­mann legt einen neu­en All-Age-Thril­ler vor und ent­führt sei­ne Leser in ein dunk­les Stück deut­scher Geschich­te: die Kolo­ni­al­zeit in Deutsch-Süd­west­afri­ka. Ver­bun­den mit der Fami­li­en­tra­di­ti­on einer Scho­ko­la­den­ma­nu­fak­tur stellt sie ein jun­ges Mäd­chen in den Mit­tel­punkt, das sich auf die Spu­ren der Ver­gan­gen­heit ihres Urgroß­va­ters begibt und Schreck­li­ches her­aus­fin­det. Inter­es­san­te The­men, span­nen­de Umset­zung — ein äußerst unter­halt­sa­mes Lese­ver­gnü­gen! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Mei­ßen. Eine Stadt in Sach­sen. Hier lebt die 19-jäh­ri­ge Mia mit ihren zwei Brü­dern und ihren Eltern, die eine klei­ne Cho­co­la­te­rie betrei­ben. Fami­li­en­tra­di­ti­on seit der Urgroß­va­ter Jakob Arn­holt sie gegrün­det hat. Über ihn weiß man lei­der nur wenig. Aber es hängt ein Foto von ihm und dem Mann, der ihn aus­ge­bil­det hat, in dem Laden­ge­schäft von Mias Fami­lie. “Das links ist Gott­lob Her­der und rechts dein Urgroß­va­ter Jakob Arn­holt.” “Ich weiß.” Mia kann­te die Namen. Sie wuss­te sogar, wo das Foto auf­ge­nom­men wor­den war: in Lüne­burg, kurz vor dem ers­ten Welt­krieg. Dort hat­te Jakob eine Leh­re als Zucker­bä­cker gemacht, und zwar bei Her­der, dem Grün­der einer der größ­ten deut­schen Scho­ko­la­den­fa­bri­ken.” (Zitat S.11ff) Jakob war schwarz. Er kam mit Gott­lieb Her­der von Deutsch-Süd­west­afri­ka nach Deutsch­land. War­um, das weiß nie­mand. Nur dass er… Weiterlesen!

Karen M. McManus — One of us is lying

Karen M. McManus - One of us is lying25.Februrar 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Karen M. McMa­nus hat es mit ihrem Debüt “One of us is lying” auf Anhieb auf die New York Times Best­sel­ler­lis­te geschafft. Ein Thril­ler über einen Mord an einer High­school, vier Ver­däch­ti­ge und dunk­le Geheim­nis­se, die ans Licht zu kom­men dro­hen. Flott erzählt und sehr unter­halt­sam. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Bay­view. Texas. Sie haben eigent­lich nichts groß mit­ein­an­der zu tun. Und wer­den gezwun­gen sich an einem gemein­sa­men Ort auf­zu­hal­ten. Beim Nach­sit­zen. Fünf Jugend­li­che:
Bron­wyn. Ihres Zei­chens Mus­ter­schü­le­rin. “Stän­dig nimmt sie an irgend­wel­chen Pro­jekt­grup­pen teil oder grün­det selbst wel­che, an denen dann ande­re teil­neh­men. Natür­lich ist sie immer die­je­ni­ge, die alles orga­ni­siert.” (Zitat S.34) Sie schreibt Traum­no­ten und wird mit Sicher­heit nach Yale gehen. So wie es in ihrer gan­zen Fami­lie bereits seit Jah­ren Tra­di­ti­on ist.
Nate. Einen Hei­li­gen­schein trägt er nun wirk­lich nicht. “Nate bringt sich seit der fünf­ten Klas­se prak­tisch stän­dig in irgend­wel­che Schwie­rig­kei­ten […] Aus der Gerüch­te­kü­che weiß ich, dass erWeiterlesen!

Sharon E. McKay — Die letzte Haltestelle

Sharon E. McKay Die letzte Haltestelle28.April 2017

Die letz­te Hal­te­stel­le” von der kana­di­schen Autorin Sharon E. McK­ay ist ein his­to­ri­scher Roman, der wäh­rend des Zwei­ten Welt­kriegs in den Nie­der­lan­den spielt. Eine Geschich­te über ein jüdi­sches Mäd­chen auf der Flucht, zwei uner­war­tet muti­ge Brü­der, Zivil­cou­ra­ge und Mensch­lich­keit in Zei­ten des Schre­ckens. Ver­se­hen mit vie­len Zeich­nun­gen. Bewe­gend und alters­ge­recht für Kin­der ab 9 Jah­ren erzählt.

1942. In den Nie­der­lan­den. Die 6-jäh­ri­ge Bea­trix ist auf der Flucht mit ihrer Mut­ter. Die bei­den sind Juden und haben es seit der Beset­zung der Deut­schen äußerst schwer, denn “Die Natio­nal­so­zia­lis­ten hass­ten vor allem die Juden. Die Nazis glaub­ten, die Juden trü­gen die Schuld am gro­ßen Unglück der Welt.” (Zitat aus “Die letz­te Hal­te­stel­le” S.20) Jetzt hat Bea­trix’ Mut­ter einen Tipp bekom­men, wer ihre Toch­ter bei sich auf­neh­men und schüt­zen kön­ne. Sie müs­sen nur ein paar Häu­ser­blocks weit lau­fen und fünf Hal­te­stel­len mit der Stra­ßen­bahn fah­ren. Dort erwar­tet sie eine Frau mit grü­nem Hut, die Bea­trix in Sicher­heit brin­gen soll. Doch die Mut­ter erreicht die­se Hal­te­stel­le nie. Denn ein Sol­dat steigt unter­wegs zu und kon­trol­liert die Papie­re der Insas­sen. Bea­trix’ Mut­ter nimmt er gleich mit, als er sieht, dass sie Jüdin ist. Ehe er das Kind eben­falls auf­for­dern kann mit ihm zu kom­men und abzu­trans­por­tie­ren, mischt sich uner­war­tet ein … Weiterlesen!

Rainer Maria Schröder — Wolf Moon River

Rainer M. Schröder Wolf Moon River7.November 2016

Wolf Moon River” von dem deut­schen Autoren Rai­ner Maria Schrö­der — der vor allem für sei­ne his­to­ri­schen Bücher bekannt ist — ist ein in der Gegen­wart spie­len­der Aben­teu­er­ro­man, der sei­ne Leser in die kana­di­sche Wild­nis ent­führt. Ein Mord, ein Flug­zeug­ab­sturz und der har­te Kampf ums Über­le­ben bringt unter­schied­li­che Men­schen hier­bei zusam­men. Unter­halt­sam erzählt und gut recher­chiert. Dass der Autor eini­ge Zeit ein Noma­den­le­ben führ­te und quer durch die Welt gereist ist, merkt man defi­ni­tiv! Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 16-jäh­ri­ge, etwas mol­li­ge Oli­via wird ihr Wochen­en­de mit ihrem Vater und sei­ner neu­en Freun­din Cathe­ri­ne ver­brin­gen. Vier Tage in einer Hüt­te tief in der kana­di­schen Wild­nis von Bri­tish Colom­bia. Cathe­ri­nes 17-jäh­ri­ger Sohn Patrick, der dem ers­ten Zusam­men­tref­fen nur bei­wohnt, weil er mit einem neu­en Han­dy besto­chen wur­de, hat auf all das über­haupt kei­nen Bock, was er Oli­via und Cathe­ri­ne auch deut­lich spü­ren lässt. Zu dritt flie­gen sie mit einem Pilo­ten in einer klei­nen Maschi­ne in Rich­tung Hüt­te, wo Oli­vi­as Vater auf sie war­tet, der zwecks wohn­li­cher Vor­be­rei­tun­gen schon vor­ge­flo­gen ist. Doch sie wer­den ihr Ziel… Weiterlesen!

Patricia Schröder — Blind Walk

Patricia Schröder Blind walk12.September 2016

Blind Walk” von der deut­schen Autorin Patri­cia Schrö­der ist ein sou­ve­rän erzähl­ter Thril­ler über das Über­le­ben einer Grup­pe in der wil­den Natur, Ver­trau­en und Miss­trau­en und einer unheil­vol­len Gefahr, die ihnen droht. Unter­halt­sam und fes­selnd geschrie­ben. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Lida und ihr drei Jah­re älte­rer Freund Jesper neh­men an einem soge­nann­ten “Blind Walk” teil. Aus­ge­setzt mit­ten in der Natur ver­su­chen sie sich mit nur weni­gen Hilfs­mit­teln und in einer Grup­pe von Frem­den zurück in die mensch­li­che Zivi­li­sa­ti­on zu schla­gen. Ihre Mut­ter hat Lida ange­lo­gen. Sie wür­de bei einer Freun­din über­nach­ten. Zudem muss Jesper die Ver­ant­wor­tung für sie über­neh­men, da sie noch nicht voll­jäh­rig ist und an dem Event sonst nicht teil­neh­men dürf­te. Vier Mäd­chen und drei Jungs umfasst die Grup­pe. Vor den ande­ren behaup­tet Jesper Lida sei sei­ne Cou­si­ne, weil das sonst die Grup­pen­dy­na­mik stö­re. Und auch sonst ver­hält er sich irgend­wie merk­wür­dig. Doch dann über­schla­gen sich plötz­lich die Ereig­nis­se. Der Ver­an­stal­ter, der sie im Wald aus­ge­setzt hat, taucht auf. Tot. Einer der Jungs … Weiterlesen!

Carola Wimmer — Ostwind: Zusammen sind wir frei

Carola Wimmer Ostwind Zusammen sind wir frei8.September 2015

Caro­la Wim­mer hat das Buch zum Film “Ost­wind: Zusam­men sind wir frei” geschrie­ben, das jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen ist. DAS Buch für alle Pfer­de­fans! Die Leser erwar­tet eine warm­her­zi­ge, gelun­gen erzähl­te Geschich­te über Freund­schaft, Ver­trau­en und ein jun­ges Mäd­chen, das über sich hin­aus­wächst! Alters­emp­feh­lung: von neun bis 12 Jah­ren.

Mika hat die Ver­set­zung nicht geschafft. Dann steht auch noch die Poli­zei plötz­lich vor der Türe. Ihre bes­te Freun­din hat­te Mikas Zeug­nis ange­zün­det und aus dem Fens­ter der Schu­le geschmis­sen. Das bren­nen­de Stück Papier lan­de­te aus­ge­rech­net im Auto ihres ver­hass­ten Leh­rers, das dar­auf­hin Feu­er fing. Dumm, dass ihr Name auf dem ver­kohl­ten Fet­zen noch zu erken­nen war. Als Straf­maß­nah­me darf sie nicht ins Feri­en­la­ger, son­dern muss zu ihrer stren­gen Groß­mutter auf deren Pfer­de­ge­stüt. Mit Pfer­den hat Mika eigent­lich nichts am Hut und rei­ten kann sie ohne­hin nicht. Doch dann trifft sieWeiterlesen!

Suzy Zail — Der Klang der Hoffnung

Suzy Zail - Der Klang der Hoffnung12.Januar 2015

Der Klang der Hoff­nung” der aus­tra­li­schen Autorin Suzy Zail ist ein abso­lut bewe­gen­der Roman über die Depor­tie­rung einer jüdi­schen Fami­lie in das Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Ausch­witz-Bir­ken­au im Som­mer 1944. Der Erschei­nungs­ter­min die­ses Buches ist pas­send zum 70. Jah­res­tag zur Befrei­ung die­ses Inter­nie­rungs­la­gers, wel­cher am 27. Janu­ar 2015 gedacht wird. Die Geschich­te wird aus der Sicht der jun­gen Han­na erzählt, einem musi­ka­li­schen Genie, die in Ausch­witz um ihr Über­le­ben kämpft und eine unmög­li­che Lie­be erlebt. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Han­na ist 15. Sie liebt das Kla­vier­spie­len und Cla­ra Schu­mann, ihr gro­ßes Vor­bild, im Beson­de­ren. Doch Han­na, die bereits die Chan­ce auf ein Sti­pen­di­um im Buda­pes­ter Musik­kon­ser­va­to­rin hat, lebt zur fal­schen Zeit am fal­schen Ort. Und sie ist Jüdin. Es ist der Som­mer im Jah­re 1944, als ihre Fami­lie um Mit­ter­nacht aus dem Schlaf geris­sen wird und sie alle umge­sie­delt wer­den sol­len. Nur einen Kof­fer mit sei­nen Hab­se­lig­kei­ten darf jeder mit­neh­men. Dabei hat die Fami­lie doch bereits alles getan, was man… Weiterlesen!