Ab 13 Jahren

Marieke Nijkamp — Nur in der Dunkelheit leuchten die Sterne

Marieke Nijkamp - Nur in der Dunkelheit leuchten die Sterne4.November 2018

Nur in der Dun­kel­heit leuch­ten die Ster­ne” ist der neu­es­te Roman der nie­der­län­di­schen Autorin Marie­ke Nij­kamp, die mit dem über­aus erfolg­rei­chen Bestel­ler “54 Minu­ten: Jeder hat Angst vor dem Jun­gen mit der Waf­fe” bekannt wur­de. Das aktu­el­le Buch ent­führt in die win­ter­li­che Land­schaft von Alas­ka, in ein klei­nes Dorf, in dem man ein Mäd­chen ertrun­ken im zuge­fro­re­nen See fand. Eine Geschich­te über Ver­lust, Freund­schaft und der Suche nach der Wahr­heit. Geheim­nis­voll, still und kraft­voll erzählt und ganz anders als der Vor­gän­ger­ti­tel. Eine Klein­stadt­i­dyl­le der beson­de­ren Art. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Lost Creek. Ein 247-See­len-Dorf mit­ten in Alas­ka, im Her­zen des Win­ters. Hier hal­ten die Dorf­be­woh­ner noch zusam­men, hel­fen sich gegen­sei­tig und sind stolz dar­auf auch die här­tes­ten Win­ter gemein­sam zu über­ste­hen. In Lost Creek sind die bes­ten Freun­din­nen Corey und Kyra zusam­men auf­ge­wach­sen. Corey, die für Astro­no­mie schwärmt und Kyra, die das Sam­meln und Erzäh­len von Geschich­ten liebt. Doch im Gegen­satz zu Corey wur­de Kyra, die immer schon ein wenig anders war, von den Dorf­be­woh­nern nie akzep­tiert: “Alle hiel­ten zusam­men. Alle außer einer. Alle außer Kyra, die immer das Gefühl hat­te, nicht dazu­zu­ge­hö­ren. Sie hat sich nie etwas aus Weiterlesen!

Kelly Oram — Cinder & Ella

Kelly Oram - Cinder & Ella28.Oktober 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Kel­ly Oram hat mit “Cin­der & Ella” ein moder­nes Mär­chen geschrie­ben, das nach dem gro­ßen Erfolg in den USA nun end­lich ins Deut­sche über­setzt wur­de. Eine Lie­bes­ge­schich­te in Zei­ten vir­tu­el­ler Netz­wer­ke. Kom­bi­niert mit Schick­sals­schlä­gen und einem Touch Hol­ly­wood. Ein wun­der­schö­ner, gefühl­vol­ler, roman­ti­scher Schmö­ker — ide­al für kal­te, ver­reg­ne­te Herbst­ta­ge. Ein her­aus­ra­gen­des Lese­er­leb­nis, das man defi­ni­tiv nicht ver­pas­sen soll­te! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Ella lebt mit ihrer Mut­ter in Mas­sa­chu­setts. “Mein Leben war nie beson­ders mär­chen­haft ver­lau­fen. Kei­ne magi­schen Wün­sche, die in Erfül­lung gegan­gen wären, aber auch kei­ne ech­ten Tra­gö­di­en. Mein Dad hat­te eine Affä­re und hat­te Mom und mich ver­las­sen, als ich acht war, aber ansons­ten habe ich es ziem­lich gut getrof­fen.” (Zitat aus “Cin­der & Ella” S.7) Ella sieht gut aus, schreibt her­vor­ra­gen­de Noten in der Schu­le, ist beliebt und ihre Mut­ter ist wie ihre bes­te Freun­din. Und sie hat Cin­der. “Cinder458 — oder nur Cin­der, wie ich ihn nen­ne — ist neben Mom mein bes­ter Freund auf der gan­zen Welt, obwohl ich ihn noch nie getrof­fen habe. Ich habe noch nicht ein­mal mit ihm tele­fo­niert. Wir schrei­ben pau­sen­los Mails, seit er vor zwei Jah­renWeiterlesen!

Amy Giles: Jetzt ist alles, was wir haben

Amy Giles: Jetzt ist alles, was wir haben21.Oktober 2018

Jetzt ist alles, was wir haben” ist der ers­te Roman der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Amy Giles. Ein Buch über dunk­le Geheim­nis­se in einer Fami­lie, emo­tio­na­len Miss­brauch und ein jun­ges Mäd­chen mit­ten zwi­schen den Fron­ten einer ers­ten gro­ßen Lie­be und dem Schat­ten der Gewalt. Ein packend erzähl­tes, stil­les, aber doch unheim­lich lau­tes Buch. Eine wich­ti­ge Geschich­te, die zu lesen, sich defi­ni­tiv lohnt. Lese­tipp!! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Had­ley stammt aus einer wohl­ha­ben­den, ange­se­he­nen Fami­lie. Sie ist Käpt’n des Lacrosse Teams und eine 1A Spie­le­rin. In der Schu­le schreibt sie Best­no­ten und nimmt neben­bei Flug­un­ter­richt. Bald wird sie auf das eli­tä­re Cor­nell Col­le­ge gehen. Ihre 10-jäh­ri­ge Schwes­ter Lila sieht bewun­dernd zu Had­ley auf. Doch der Schein trügt: “Mit ihren zehn Jah­ren hält Lila mein Leben für auf­re­gend. Ich gehe zu fei­er­li­chen Preis­ver­lei­hun­gen mit mei­nem Lacrosse-Team. Ich neh­me Flug­stun­den am McK­in­ley-Flug­ha­fen. Ihr ist noch immer nicht bewusst, wie viel von mei­nem Leben mir in Wirk­lich­keit gar nicht gehört.” (Zitat aus “Jetzt ist alles, was wir haben” S.15) Denn eigent­lich sind die­se Ent­schei­dun­gen gar nicht ihre eige­nen. Eigent­lich ist es ihr Vater, der für sie ent­schei­det. Und weil er … Weiterlesen!

Annette Mierswa — Instagirl

Annette Mierswa - Instagirl24.September 2018

Die deut­sche Autorin Annet­te Miers­wa hat neben eini­gen Kin­der­bü­chern nun ihr ers­tes Jugend­buch geschrie­ben. In “Ins­ta­girl” setzt sie sich mit wich­ti­gen The­men aus­ein­an­der: der Suche nach Aner­ken­nung in sozia­len Netz­wer­ken, der Ver­än­de­rung des Schön­heits­bil­des und der gefähr­li­chen Beein­flus­sung eines Mäd­chens durch eine fal­sche Freund­schaft. Ein wich­ti­ges und bewe­gend erzähl­tes Buch, das den Nerv der Zeit trifft und ide­al für eine Buch­vor­stel­lung oder als Klas­sen­lek­tü­re ist. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Ham­burg. Das Leben der jun­gen Isa­bel­le, die von ihren Freun­den nur Isi genannt wird, steht seit dem Aus­zug ihres Vaters völ­lig auf dem Kopf. Wäh­rend sie sich zuvor wegen der laut­star­ken Strei­te­rei­en der Eltern regel­mä­ßig mit Kopf­hö­ren, lau­ter Musik und meist Besu­chen ihrer bes­ten Freun­din Yara aufs Dach ver­zo­gen hat, hilft nun auch das nicht mehr. Ihr Vater ist weg. Lebt jetzt in Tokio. Und ihre Mut­ter hat auch schon einen neu­en Lover, der zudem noch gegen Isis gelieb­ten Hasen all­er­gisch ist. Alles zer­bricht, und auch ihre Schwär­me­rei für ihren bes­ten Freund Matteo erweist sich als Rein­fall. Aus Frust pro­biert sich Isi an einem neu­en Sty­ling. “Ich steck­te sie hoch und pro­bier­te die Schu­he an. […] Sie saßen per­fekt. Und Per­fek­ti­on war mein Ziel. Per­fek­ti­on wür­de mir Halt geben. Das Make-up auf­zu­tra­gen fühl­te sichWeiterlesen!

Alice Kuipers — Sommerdunkle Tage

Alice Kuipers - Sommerdunkle Tage2.September 2018

Es ist schon eine Wei­le her, dass die bri­ti­sche Autorin Ali­ce Kui­pers (“Sehen wir uns mor­gen?” mit vie­len Prei­sen aus­ge­zeich­net) etwas von sich hat hören las­sen. “Som­mer­dunk­le Tage” heißt ihr neu­es­ter Roman, der die Geschich­te einer wie­der­auf­le­ben­den Freund­schaft erzählt, die von dunk­len Geheim­nis­sen über­schat­tet wird. Ein berüh­rend erzähl­tes Buch, das sich lang­sam ent­fal­tet und unter des­sen Ober­flä­che es mehr und mehr bro­delt. Mit einem uner­war­te­ten Ende. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Eden­vil­le. Hier lebt die 16-jäh­ri­ge Cal­lie, die für die Schü­ler­zei­tung arbei­tet und jetzt gera­de Som­mer­fe­ri­en hat. Doch kei­ner ihrer Freun­de ist daheim. Alle sind ver­reist und ihre Mut­ter hat sie dazu ange­hal­ten, sich doch einen Feri­en­job zu suchen, dem sie eher wider­wil­lig nach­geht. Umso über­rasch­ter ist Cal­lie, als im Haus neben­an Ivy mit ihrer Mut­ter und einem neu­en Freund wie­der­auf­taucht. “Ich bin unfä­hig, ein ein­zi­ges Wort her­aus­zu­brin­gen, weil Ivy Foulds durch mei­nen Flur tän­zelt […] und mich inmit­ten einer rie­si­gen Par­füm­wol­ke sofort umarmt. Sie riecht genau wie immer, Vanil­le, mit einer etwas schwe­ren Note, wie ein dunk­ler Wald. Ihr Haar kit­zelt an mei­nem Gesicht, und im ers­ten Moment muss ich schwer gegen den Kloß in mei­nem Hals anschlu­cken. Ich erwi­de­re ihre Umar­mung ganz fest. Ivy ist zier­lich, fast zer­brech­lich, wie ein Vogel, aber den­noch kräf­tig.” (Zitat S.20) Ivy war damals ihre bes­te Freun­din. Bis sie von einem Tag auf den ande­renWeiterlesen!

Antonia Michaelis — Tankstellenchips: Ein Heldenepos

Antonia Michaelis Tankstellenchips24.August 2018

Die deut­sche Autorin und Sprach­vir­tuo­sin Anto­nia Michae­lis hat wie­der ein neu­es Buch geschrie­ben: “Tank­stel­len­chips: Ein Hel­den­epos” und zeigt sich damit von einer ganz neu­en Sei­te. Ent­stan­den ist eine Som­mer­ge­schich­te mit Tief­gang; ein Road­mo­vie, bei dem man zwei Jungs quer durch Deutsch­land folgt und dabei unge­mei­nen Spaß hat. Ein Roman vol­ler Klug­heit, Iro­nie, Charme und Esprit. Für Fans von “Tschick” und alle ande­ren, die ein­fach rich­tig gut unter­hal­ten wer­den wol­len! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Sie kom­men bei­de aus einem Heim. Der 8-jäh­ri­ge Davy aus einem Kin­der­heim, aus dem er abge­hau­en ist. Und der 18-jäh­ri­ge Shayan aus einem Flücht­lings­heim. Schon seit einem Jahr lebt der Ira­ner mit dem Drei-Tage­bart und dem Stroh­hut auf dem Kopf in Deutsch­land. Doch jetzt droht ihm die Abschie­bung und er will von Use­dom aus drin­gend nach Köln fah­ren, denn dort war­tet eine letz­te Hil­fe auf ihn: sei­ne Inter­net­be­kannt­schaft Lay­la, deren Vater Anwalt ist und der ihm viel­leicht noch hel­fen könn­te. Doch bevor er los­fah­ren kann, trifft Shayan, der nur Sean genannt wird, auf Davy. Sie beob­ach­ten bei­de zufäl­lig ein paar Kri­mi­nel­le beiWeiterlesen!

Sabine Giebken — Orcasommer

Sabine Giebken - Orcasommer18.August 2018

Eine schö­ne Som­mer­ge­schich­te geschrie­ben — das hat die deut­sche Autorin Sabi­ne Gieb­ken mit ihrem neu­en Buch “Orca­som­mer”. Im Mit­tel­punkt ein Mäd­chen, das nicht nur ihren Vater ken­nen­lernt, son­dern auch eine beson­de­re Bekannt­schaft mit einem Wal macht. Lie­bes­ge­schich­te inklu­si­ve. Fas­zi­nie­rend und ange­nehm erzählt. Leich­te Unter­hal­tung für hei­ße Som­mer­ta­ge. Für Mäd­chen ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Sven­ja fliegt allein nach Kana­da. Nach elf Stun­den und einer gehö­ri­gen Por­ti­on Flug­angst ist sie nun in Van­cou­ver gelan­det, wo sie das ers­te Mal ihren Vater ken­nen­ler­nen wird. Den Mann, den ihre Mut­ter damals in Kali­for­ni­en traf und für einen Som­mer lie­ben lern­te, ehe sich ihre Wege wie­der trenn­ten und jeder in sein eige­nes Leben zurück­kehr­te. Im Inter­net ist Sven­jas Mut­ter vor eini­ger Zeit durch Zufall auf ihn gesto­ßen und jetzt hat Sven­ja end­lich die Chan­ce, ihren Vater zu tref­fen! Zwei Mona­te lang wird sie bei ihm woh­nen. Doch kaum dass sie da ist, erwar­tet sie eine Ent­täu­schung nach der nächs­ten. Ihr Vater… Weiterlesen!

Jenny Han — To all the boys I’ve loved before

Jenny Han - To all the boys I've loved before20.Juli 2018

To all the boys I’ve loved befo­re” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Jen­ny Han ist der ers­te Teil einer drei­bän­di­gen Rei­he. Ein Roman über das Erwach­sen­wer­den, die Lie­be und die Tur­bu­len­zen, die es erzeugt, als ein paar Lie­bes­brie­fe, die nur pri­vat blei­ben soll­ten, unver­hofft an ihre Adres­sa­ten geschickt wer­den. Bewe­gend und unter­halt­sam. Eine wun­der­schö­ne Lek­tü­re von einer Erzähl­künst­le­rin. Jetzt neu als Bro­schur­aus­ga­be erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 16-jäh­ri­ge Lara Jean Song, das Mäd­chen mit den halb korea­ni­sche, halb ame­ri­ka­ni­schen Wur­zeln, hat ihre Mut­ter ver­lo­ren, da war sie noch ein Kind. Es war ein Haus­halts­un­fall. Ein Aus­rut­schen auf dem gewisch­ten Boden. Ein kur­zer Schlag auf den Kopf. Eine win­zi­ge Ohn­macht. Dann schien wie­der alles in Ord­nung zu sein. Doch die Kopf­schmer­zen, die danach kamen, die sie dazu gebracht haben, sich kurz hin­zu­le­gen, haben die Mut­ter nie wie­der auf­ste­hen las­sen. Es war Lara Jeans älte­re Schwes­ter, die ihren Tod Weiterlesen!

Cecily von Ziegesar — Dark horses

Cecily von Ziegesar Dark horses17.Juli 2018

Dark hor­ses” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin (mit den deut­schen Adels­wur­zeln) Ceci­ly von Zie­ge­sar ist — nach ihrer Erfolgs­rei­he “Gos­sip Girl”ein in sich abge­schlos­se­ner Roman. Eine Geschich­te über Ver­lust, Schuld, Eifer­sucht und die Freund­schaft zu einem außer­ge­wöhn­li­chen Pferd. Wer hier eine 0–8-15-Pferdegeschichte ver­mu­tet, der wird rasch eines Bes­se­ren belehrt wer­den. Düs­ter, unheil­voll und gran­di­os erzählt! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Mer­ritt ist durch den Tod ihrer Groß­mutter völ­lig aus der Bahn gewor­fen wor­den. Sie hat wochen­lang in der Schu­le gefehlt, ihre Ter­mi­ne beim Psy­cho­lo­gen ein­fach nicht wahr­ge­nom­men und ist auf ihrer neu­en Schu­le immer mehr zur Außen­sei­te­rin gewor­den: “Gran-Jo war der wich­tigs­te Mensch in mei­nem Leben gewe­sen und mit einem Mal war sie nicht mehr da. Tat mir ja leid, dass ich mei­ne Trau­er um sie nicht so abstel­len konn­te.” (Zitat S.13) Mer­ritt betrinkt sich und schmeißt irgend­wel­che Schmerz­ta­blet­ten ein, um sich zu betäu­ben. So auch am Abend vor dem anste­hen­den Col­le­ge-Ein­stu­fungs­test. Wäh­rend des Tests am nächs­ten Tag steht sie dann ein­fach auf und geht. Geht zum Haus ihrer ver­stor­be­nen Groß­mutter und deren eben­falls toten Pferd Noble. Alles übers Rei­ten und über Pfer­de, das hat ihre Groß­mutter ihr bei­gebracht. Bis sie bei einem Unfall Weiterlesen!

Meg Haston — Alles so leicht

Meg Haston Alles so leicht1.Juli 2018

Alles so leicht” ist das ers­te Jugend­buch von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Meg Has­ton, das zugleich auto­bio­gra­fi­sche Züge trägt. Er setzt sich mit den The­ma­ti­ken Ess­stö­rung und dem Wunsch das eige­ne Leben zu been­den aus­ein­an­der und spielt in einer psych­ia­tri­schen Kli­nik. Dra­ma­tisch, bewe­gend und schmerz­haft zugleich. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Ste­pha­nie, die von allen Ste­vie genannt wer­den möch­te, ist in eine Kli­nik ein­ge­lie­fert wor­den. Es war ihr eige­ner Vater, der dies ver­an­lasst hat. Jetzt steckt sie in einem The­ra­pie­zen­trum mit­ten in der Wüs­te New Mexi­cos. 60 Tage lang soll sie dort blei­ben und mög­lichst von ihrer Ano­re­xie geheilt wer­den, die ihren Anfang nahm, als Ste­vies Mut­ter vor eini­ger Zeit die Fami­lie von einem Tag auf den ande­ren ver­ließ. Doch das Mäd­chen hat kei­nes­wegs vor geheilt zu wer­den. Sie will ster­ben. Für ihren Bru­der, an des­sen Tod sie sich schul­dig fühlt. In 27 Tagen jährt sich sein Todes­tag: “Ich wer­de Josh nicht noch ein­mal im Stich las­sen. Wenn sich der Tag, an dem ich mei­nem Bru­der umge­bracht habe, zum ers­ten Mal jährt, wer­de ich kei­nen Atem­zug mehr tun.” (Zitat aus “Alles so leicht” S.23). Die Kli­nik bringt ihren Plan… Weiterlesen!