Schlagwort Archiv: Jugendbuch

Cecily von Ziegesar — Dark horses

Cecily von Ziegesar Dark horses17.Juli 2018

Dark hor­ses” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin (mit den deut­schen Adels­wur­zeln) Ceci­ly von Zie­ge­sar ist — nach ihrer Erfolgs­rei­he “Gos­sip Girl”ein in sich abge­schlos­se­ner Roman. Eine Geschich­te über Ver­lust, Schuld, Eifer­sucht und die Freund­schaft zu einem außer­ge­wöhn­li­chen Pferd. Wer hier eine 0–8-15-Pferdegeschichte ver­mu­tet, der wird rasch eines Bes­se­ren belehrt wer­den. Düs­ter, unheil­voll und gran­di­os erzählt! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Mer­ritt ist durch den Tod ihrer Groß­mut­ter völ­lig aus der Bahn gewor­fen wor­den. Sie hat wochen­lang in der Schu­le gefehlt, ihre Ter­mi­ne beim Psy­cho­lo­gen ein­fach nicht wahr­ge­nom­men und ist auf ihrer neu­en Schu­le immer mehr zur Außen­sei­te­rin gewor­den: “Gran-Jo war der wich­tigs­te Mensch in mei­nem Leben gewe­sen und mit einem Mal war sie nicht mehr da. Tat mir ja leid, dass ich mei­ne Trau­er um sie nicht so abstel­len konn­te.” (Zitat S.13) Mer­ritt betrinkt sich und schmeißt irgend­wel­che Schmerz­ta­blet­ten ein, um sich zu betäu­ben. So auch am Abend vor dem anste­hen­den Col­le­ge-Ein­stu­fungs­test. Wäh­rend des Tests am nächs­ten Tag steht sie dann ein­fach auf und geht. Geht zum Haus ihrer ver­stor­be­nen Groß­mut­ter und deren eben­falls toten Pferd Noble. Alles übers Rei­ten und über Pfer­de, das hat ihre Groß­mut­ter ihr bei­ge­bracht. Bis sie bei einem Unfall Weiterlesen!

Mirjam Mous — Paradise Project: Der Schein lügt

Mirjam Mous - Paradise Project: Der Schein lügt15.Juli 2018

Para­di­se Pro­ject: Der Schein lügt” ist der neu­es­te Thril­ler der nie­der­län­di­schen Auto­rin Mir­jam Mous. Eine Geschich­te über ein paar Jugend­li­che, die ver­su­chen den schein­ba­ren Unfall­tot eines Ver­wand­ten als einen Mord zu ent­lar­ven und mit­ten in ein Geflecht aus Kor­rup­ti­on, Macht und Erpres­sung hin­ein­ge­ra­ten. Packend erzählt. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Der 16-jäh­ri­ge Mink liebt das Zau­bern. So möch­te er natür­lich auch am Berufs­ori­en­tie­rungs­tag sei­ner Schu­le am liebs­ten einen Tag lang einem Illu­sio­nis­ten bei sei­ner Arbeit über die Schul­ter schau­en. Nur lei­der sehen die­se das nicht so posi­tiv und er ern­tet nur Absa­gen oder gar kei­ne Reak­tio­nen auf sei­ne Anfra­gen. Wohl oder übel muss eine Alter­na­ti­ve her und sei­ne bes­ten Freu­din Jools orga­ni­siert ihm einen Tag bei ihrem Onkel Her­mann, der als Jour­na­list beim Dag­blad Zuid arbei­tet. Ziem­lich lang­wei­lig, fin­det Mink. Ein Inter­view mit einem Schrift­stel­ler. Eine Eröff­nungs­fei­er eines Kin­der­bau­ern­hofs. Das ist nicht wirk­lich span­nend. “Natür­lich schrei­be ich oft über läp­pi­sche Din­ge”, sag­te er. “Ich muss eben wie jeder ande­re die Mie­te zah­len und die Lokal­nach­rich­ten brin­gen Geld in die Kas­se. Aber unter­des­sen arbei­te ich an einer ande­ren, viel wich­ti­ge­ren Sto­ry. Etwas Gro­ßem.” “Wor­um geht’s?” “Das kann ich jetzt noch nicht ver­ra­ten, aber sie wird ein­schla­gen wie eine Bom­be.” (Zitat S.45) Mehr bekommt MInk lei­der nicht aus ihm her­aus. Umso über­rasch­ter und ent­setz­ter ist er also, als er Weiterlesen!

Carlie Sorosiak — Mein wildes blaues Wunder

Carlie Sorosiak - Mein wildes blaues Wunder9.Juli 2018

Mit einem bild­hüb­schen Cover war­tet “Mein wil­des blau­es Wun­der” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Car­lie Soro­siak auf, der zwei­te Roman von ihr, der ins Deut­sche über­setzt wur­de. Die Geschich­te einer Fami­lie, eines Ver­lusts, eines Som­mers und eines Neu­an­fangs durch die Lie­be. Berüh­rend und sen­si­bel erzählt. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

(Der fik­ti­ve Ort) Win­ship. Im Bun­des­staat Mai­ne. Hier lebt die 17-jäh­ri­ge Quinn mit ihren Eltern, ihrer Grand­ma und ihren Geschwis­tern Fern und Reed. “Das hier war mein siche­rer Hafen. Der Som­mer. Zusam­men mit mei­nen Geschwis­tern zwi­schen den Bäu­men zu ste­hen. Wir lagen nur jeweils andert­halb Jah­re aus­ein­an­der, was uns fast zu so etwas wie Dril­lin­gen mach­te. Als wir in der Grund­schu­le Selbst­por­träts malen soll­ten, mal­ten wir uns unab­hän­gig von­ein­an­der alle drei Hand in Hand.” (Zitat S.20ff) Fern ist die Tän­ze­rin, die es liebt sich an Regeln zu hal­ten und alles genau berech­net. Reed ist der küh­le Kopf, der eine Ruhe aus­strahlt, die sogar wil­de Tie­re anzieht, ihm zu ver­trau­en. Quinn hin­ge­gen ist eine her­vor­ra­gen­de Schwim­me­rin und inter­es­siert sich für Mee­res­bio­lo­gie. Die drei Geschwis­ter leben auf “The Hund­reds” — so nennt sich das… Weiterlesen!

Juno Dawson — Clean

6.Juli 2018

Clean” ist das neu­es­te Buch des eng­li­schen Auto­ren und Trans­gen­der James bzw Juno Daw­son, das ins Deut­sche über­setzt wur­de. Eine Geschich­te über die Macht der Sucht, den Ent­zug in einer Kli­nik und der uner­war­te­ten Freund­schaft meh­re­rer Jugend­li­chen, die alle ihr schwe­res Päck­chen zu tra­gen haben. Mit­rei­ßend und bewe­gend von Anfang an. Und erzäh­le­risch gran­di­os geschrie­ben! Lese­tipp. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge rei­che Hoteler­bin Alex­an­dria, genannt Lexi, ist genau dort gelan­det, wo sie nie­mals hin­woll­te: In einer Ent­zugs­kli­nik. Aus­ge­rech­net ihr Bru­der Niko­lai hat sie dort hin­ver­frach­tet: “Die Schei­ße wird gera­de rich­tig real. O Gott. er hat es mir schon öfters ange­droht. Lex, du brauchst Hil­fe. Ich dach­te jedes Mal, dass er nur Spaß macht. Aber jetzt tut er es wirk­lich. Er steckt mich in eine Kli­nik. Er setzt mich auf Ent­zug.” (Zitat aus “Clean” S.14). Dabei kann Lexi auf gar kei­nen Fall in der Kli­nik blei­ben und mit einer Aus­nüch­te­rung begin­nen. Vor allem, da sie in spä­tes­tens ein paar Stun­den drin­gend einen Kick brau­chen und den hier garan­tiert nicht bekom­men wird! Außer­dem ist sie doch nicht süch­tig. Egal, was ihr Bru­der sagt. “Ich bin hun­dert­pro­zen­ti­ge Par­ty­kon­su­men­tin. Ist doch alles kei­ne gro­ße Sache. […] Ich woll­te bloß ein biss­chen Spaß haben, das schwö­re ich. Ich bin nichtWeiterlesen!

Mel Wallis de Vries — Mädchen, Mädchen, tot bist du

Mel Wallis de Vries - Mädchen, Mädchen, tot bist du5.Juli 2018

Die nie­der­län­di­sche Auto­rin Mel Wal­lis de Vries, die für ihre Bücher mit eini­gen Prei­sen aus­ge­zeich­net wur­de, hat einen neu­en Psy­cho­thril­ler geschrie­ben: “Mäd­chen, Mäd­chen, tot bist du”. Über eine mys­te­riö­se Lis­te, den schein­ba­ren Selbst­mord eini­ger Mäd­chen und einem Wett­lauf gegen die Zeit. Fes­selnd und sehr unter­halt­sam geschrie­ben. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Ein­fach dazwi­schen gegan­gen, das ist die 16-jäh­ri­ge Kate, als an ihrer Schu­le ein klei­ner Jun­ge von einem älte­ren Mit­schü­ler geär­gert und getre­ten wur­de. Jetzt ist sie ein biss­chen eine Hel­din, wird von den Klas­sen­ka­me­ra­den auf ein­mal ganz anders ange­se­hen. Doch ihre Freun­din­nen sehen ihre meist impul­si­ven Hand­lun­gen nicht immer als posi­tiv an. Manch­mal hat sie Streit mit ihnen, fühlt sich unver­stan­den, auch von ihrem Freund Luuk. Dann ist da auch noch die Sor­ge um ihre Mut­ter, die Brust­krebs hat­te und in letz­ter Zeit wie­der öfters — zu angeb­li­chen Rou­ti­ne­un­ter­su­chun­gen — ins Kran­ken­haus muss. Kates Welt steht Kopf. Und was sol­len die­se merk­wür­di­gen, anony­men Brie­fe, die sie in letz­ter Zeit bekommt? “Und dann höre ich etwas. Ein lei­ses Schleif­ge­räusch. Es klingt noch am ehes­ten wie eineWeiterlesen!

Kristin Briana Otts — Shadow Dragon: Der dunkle Thron

Kristin Briana Otts - Shadow Dragon: Der dunkle Thron4.Juli 2018

Shadow Dra­gon: Der dunk­le Thron” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Kris­tin Bria­na Otts ist der zwei­te Teil der Tri­lo­gie um das legen­dä­re Kai­ser­reich mit den außer­ge­wöhn­li­chen Dra­chen und der muti­gen Kämp­fe­rin Kai. Ein Fan­ta­sy­ro­man über Intri­gen, Ver­rat, Magie und die Lie­be. Unter­halt­sam und sprach­lich schön erzählt. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Frisch aus dem Kai­ser­hof ent­kom­men befin­den sich Aiko und Kai auf dem Rücken des Shadow Dra­gon. Der sie jedoch nicht bis ins River King­dom zurück­bringt, son­dern sie mit­ten im Desert King­dom zurück­lässt. Jetzt müs­sen sich die bei­den Krie­ge­rin­nen selbst durch­schla­gen. Nach eini­gen Aben­teu­ern errei­chen sie Mizu — nur um zu erfah­ren, dass nichts mehr ist, wie es zuvor war. Denn Prin­zes­sin Nori­ko wur­de ent­führt. Von den Rebel­len. Zumin­dest sagt man das. Doch Kai glaubt nicht an eine Tat der Rebel­len. Sie hat die Wun­den der drei Onna-Bug­ei­shas gese­hen, die bei der Ent­füh­rung der Prin­zes­sin getö­tet wur­den. Das waren kei­ne Waf­fen von ein­fa­chen Rebel­len. Das müs­sen rich­ti­ge Weiterlesen!

Julie Buxbaum — Tell me three things: Wenn das Glück in deinem Postfach liegt…

Julie Buxbaum - Tell me three things: Wenn das Glück in deinem Postfach liegt3.Juli 2018

Tell me three things: Wenn das Glück in dei­nem Post­fach liegt…” von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Julie Bux­baum ist ein Roman über die Pro­ble­ma­tik der Anpas­sungs­fä­hig­keit an einer neu­en Schu­le, einen heim­li­chen Hel­fer und die Geschich­te einer uner­war­te­ten Lie­be. Flott und unter­halt­sam erzählt. Jetzt neu und mit einem ande­ren Titel (vor­her: “Absen­der: Glück”) als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Das Leben der 16-jäh­ri­gen Jes­sie ist momen­tan nicht gera­de ein­fach. Ihre Fami­lie ist nicht mehr das, was sie ein­mal war: “Jeder von uns hat­te eine bestimm­te Rol­le. Mein Vater arbei­te­te und brach­te uns zum Lachen. Mei­ne Mut­ter arbei­te­te auch, aller­dings nur Teil­zeit, und bei ihr lie­fen alle Fäden zusam­men, sie beru­hig­te und ver­band. Mei­ne ein­zi­ge Auf­ga­be bestand dar­in, ihr Schatz zu sein, mich in ihrer per­ma­nen­ten Auf­merk­sam­keit zu aalen. Es ist jetzt 747 Tage her, und ich kann noch immer nicht dar­über reden.” (Zitat S.53) Jes­sies Mut­ter ist an Krebs gestor­ben. Und auch wenn es jetzt schon unge­fähr zwei Jah­re her ist, ver­misst Jes­sie ihre Mut­ter immer noch ziem­lich. Ihr Vater hat bereits eine neue Frau gefun­den, wes­we­gen sie von Chi­ca­go nun nach Los Ange­les zie­hen, um in deren rie­si­gen Haus zu leben. Jetzt hat Jes­sie nicht nur ein Zuhau­se, in dem sie sich nicht hei­misch füh­len kann, einen neu­en Stief­bru­der und eine Haus­häl­te­rin, son­dern soll auf­grund der neu­en Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se der neu­en Frau auch auf eine Pri­vat­schu­le gehen. Hier tritt sie von einem Fett­näpf­chen… Weiterlesen!

Tanya Stewner — Der Sommer, in dem die Zeit stehenblieb

Tanya Stewner Der Sommer, in dem die Zeit stehenblieb2.Juli 2018

Die deut­sche Auto­rin Tanya Stew­ner erzählt in „Der Som­mer, in dem die Zeit ste­hen­blieb“ eine Lie­bes­ge­schich­te wie das schö­ne, roman­tisch gestal­te­te Cover ver­spricht, aber eine, die defi­ni­tiv anders ist! Eine Lie­be zu einem jun­gen Mann, der nicht aus die­ser Zeit zu sein scheint. Flott und pfif­fig erzählt. Mit viel uner­war­te­ter Tie­fe. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Juli ist ein Kopf­mensch durch und durch. In der Schu­le schreibt sie nur Best­no­ten. Am liebs­ten ana­ly­siert sie alles genaus­tens. Ihren kom­pli­zier­ten Gedan­ken­gän­gen kann lei­der nicht immer jeder fol­gen und so ist sie trotz bes­ter Freun­din Who­o­pie eher eine Außen­sei­te­rin. Auf eine Par­ty wur­de sie noch nie ein­ge­la­den. Dabei hofft sie doch ver­geb­lich auf solch einer ein­mal ihrem Traum­prin­zen zu begeg­nen. Dass sie die­sen tat­säch­lich auf ihrer Lich­tung, auf der sie sich immer zurück­zieht, wenn sie allei­ne sein will, trifft, hät­te Juli nie gedacht. Anja­no heißt er. Er trägt selt­sa­me Klei­dung, spricht einen noch viel selt­sa­me­ren Dia­lekt und kann mit man­chen Wör­tern, die sie sagt, gar nichts anfan­gen. Cola kennt er nicht, einen Schraub­ver­schluss, noch nie gese­hen. Ver­wirrt wirkt er. Und doch bezau­bernd schön. Ein Traum­typ eben. Juli ist hin und weg. Doch, nach­dem auch Anja­no wie­der gegan­gen ist, macht sie eine äußerst merk­wür­di­ge Ent­de­ckung. Egal wie oft sie… Weiterlesen!

Meg Haston — Alles so leicht

Meg Haston Alles so leicht1.Juli 2018

Alles so leicht” ist das ers­te Jugend­buch von der ame­ri­ka­ni­schen Auto­rin Meg Has­ton, das zugleich auto­bio­gra­fi­sche Züge trägt. Er setzt sich mit den The­ma­ti­ken Ess­stö­rung und dem Wunsch das eige­ne Leben zu been­den aus­ein­an­der und spielt in einer psych­ia­tri­schen Kli­nik. Dra­ma­tisch, bewe­gend und schmerz­haft zugleich. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Ste­pha­nie, die von allen Stevie genannt wer­den möch­te, ist in eine Kli­nik ein­ge­lie­fert wor­den. Es war ihr eige­ner Vater, der dies ver­an­lasst hat. Jetzt steckt sie in einem The­ra­pie­zen­trum mit­ten in der Wüs­te New Mexi­cos. 60 Tage lang soll sie dort blei­ben und mög­lichst von ihrer Ano­re­xie geheilt wer­den, die ihren Anfang nahm, als Stevies Mut­ter vor eini­ger Zeit die Fami­lie von einem Tag auf den ande­ren ver­ließ. Doch das Mäd­chen hat kei­nes­wegs vor geheilt zu wer­den. Sie will ster­ben. Für ihren Bru­der, an des­sen Tod sie sich schul­dig fühlt. In 27 Tagen jährt sich sein Todes­tag: “Ich wer­de Josh nicht noch ein­mal im Stich las­sen. Wenn sich der Tag, an dem ich mei­nem Bru­der umge­bracht habe, zum ers­ten Mal jährt, wer­de ich kei­nen Atem­zug mehr tun.” (Zitat aus “Alles so leicht” S.23). Die Kli­nik bringt ihren Plan… Weiterlesen!

Tobias Rafael Junge — Darkworld: Der geheime Code

Tobias Rafael Junge - Dark World: Der geheime Code28.Juni 2018

Der deut­sche Spie­le­ent­wick­ler und Autor Tobi­as Rafa­el Jun­ge hat sein zwei­tes Jugend­buch ver­öf­fent­licht: “Dark World: Der gehei­me Code”. Ein (in sich abge­schlos­se­ner) Thril­ler über Cyber­kri­mi­na­li­tät, künst­li­che Intel­li­genz und die span­nen­de Suche nach der Wahr­heit. Tem­po­reich, aktu­ell und mit vie­len Rand­no­ti­zen, die unter­halt­sa­me Ergän­zun­gen zur Geschich­te bie­ten. Illus­triert von Nils Ander­sen. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren, vor allem für Jungs.

Der 15-jäh­ri­ge Anton liebt das Bas­ket­ball­spie­len. Und dar­in ist er rich­tig gut. Nur am Ende des letz­ten Spiels ist er ein wenig aus­ge­tickt und hat sich mit der geg­ne­ri­schen Mann­schaft geprü­gelt“Das Geräusch einer bre­chen­den Nase ver­setz­te sei­nen gan­zen Kör­per in Schwin­gung. Als hät­te sei­ne Wut nur auf die­sen klei­nen Riss in ihrem Gefäng­nis gewar­tet, brach sie aus ihm her­aus und hin­ter­ließ nichts als einen schwe­ren, roten Schlei­er, hin­ter dem Antons Welt ver­schwand.” (Zitat aus “Dark World: Der gehei­me Code” S.16) Manch­mal steht Anton ein biss­chen neben sich, wird wütend und weiß nicht, wie­so. Sein Trai­ner schimpft mit ihm. Und daheim hat er auch etwas Ärger mit sei­nen Eltern, weil er abends unbe­dingt auf die Par­ty sei­ner Freun­din möch­te, aber an einer Fami­li­en­tra­di­ti­on teil­neh­men soll, die sie… Weiterlesen!