Schlagwort Archiv: Dressler

Kim Liggett — Das dunkle Schweigen der Mädchen

Kasimira12.Februar 2022

Das dunk­le Schwei­gen der Mäd­chen” von der ame­ri­ka­ni­schen (Background-)Sängerin und Autorin Kim Lig­gett ist ein dys­to­pi­scher Roman, der in ein klei­nes, mit­tel­al­ter­lich anmu­ten­des Ört­chen ent­führt, in dem aus Angst vor magi­schen Kräf­ten her­an­wach­sen­der Mäd­chen die­se für ein Jahr in die Wild­nis geschickt wer­den. Wenn sie zurück­kom­men, sol­len sie geheilt sein. Wenn sie zurück­kom­men. Denn nicht alle keh­ren zurück. Eine Geschich­te über Rebel­li­on, düs­te­re Geheim­nis­se einer ver­schwo­re­nen Gemein­schaft und Gefah­ren, die nicht nur dort laue­ren, wo man sie ver­mu­tet. Ein Roman über die Unter­drü­ckung der Frau­en, der zu Recht gehypt wur­de und ver­filmt wer­den soll. Äußerst span­nend und mit­rei­ßend, aber auch erschre­ckend und bru­tal! Jetzt neu mit neu­em Titel als Taschen­buch erschie­nen (ehe­mals: “The Grace Year”). Für alle Fans von “Tri­bu­te von Panem” und “Report der Magd”. Für (nicht all­zu zart besai­te­te) Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Über das Gna­den­jahr darf in Gar­ner Coun­try nie­mand spre­chen. “Angeb­lich besit­zen wir die Macht, Män­ner aus ihren Bet­ten zu locken, Jun­gen in den Wahn­sinn zu trei­ben und Ehe­frau­en vor Eifer­sucht zum Rasen zu brin­gen. Sie glau­ben, unse­re Haut ver­strö­me ein star­kes Aphro­di­sia­kum: das wirk­sa­me Eli­xier der Jugend eines Mäd­chens zur Frau.” (Zitat aus “Das dunk­le Schwei­gen der Mäd­chen” S.9) Des­halb wird jeder Jahr­gang 16-jäh­ri­ger Mäd­chen für ein Jahr aus dem Dorf ver­bannt und in ein Lager in die Wild­nis geschickt. Dort sol­len sie… Weiterlesen!

Marlies Slegers — 16x zum Himmel und zurück

Kasimira11.Februar 2022

16x zum Him­mel und zurück” ist ein Kin­der­buch und eine Neu­erschei­nung der nie­der­län­di­schen Autorin Mar­lies Sle­gers. Sie erzählt die Geschich­te eines Jun­gen, der ein Jahr nach dem Tod sei­nes Vaters von genau die­sem eine Kis­te vol­ler Bot­schaf­ten und Auf­ga­ben, die er zu erfül­len hat, erhält. Etwas, das sein gan­zes Leben auf den Kopf stel­len wird. Ein bezau­bern­der, herz­er­wär­men­der Roman, der sich zwar mit erns­ten The­men wie Tod und dem Ster­ben all­ge­mein aus­ein­an­der­setzt, aber auch mit einer char­man­ten Leich­tig­keit und von einem ganz beson­de­ren Prot­ago­nis­ten erzählt wird, des­sen Art ein­fach berührt. Ein Wohl­fühl­buch und ein Lese­ereig­nis, das man defi­ni­tiv nicht ver­pas­sen soll­te! Für Jugend­li­che ab 10 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Pel­le ist 12 Jah­re alt. Und lebt mit sei­ner Mut­ter nun allein. “Men­schen ster­ben nur ein­mal, und mein Vater ist da kei­ne Aus­nah­me. Seit einem Jahr ist er nicht mehr da.” (Zitat aus “16x zum Him­mel und zurück” S.7) Er hat­te Krebs. Ohne ihn ist das Leben viel trau­ri­ger gewor­den. “Am liebs­ten wäre ich unsicht­bar. Dann wür­de mich nie­mand fra­gen, ob ich bei die­sem Thea­ter­stück mit­ma­chen möch­te. Dann wür­de mich nie­mand die gan­ze Zeit löchern, ob es mir gut geht. Und wie es Mama geht.” (Zitat S.12) Denn seit Papas Tod ist sei­ne Mut­ter manch­mal auch nicht mehr rich­tig anwe­send. Unter­nimmt kaum mehr etwas, außer zu… Weiterlesen!

Adriana Mather — Hunting November

Kasimira12.September 2021

Hun­ting Novem­ber” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Adria­na Mather, die außer­dem auch Schau­spie­le­rin und Film­pro­du­zen­tin ist, ist der zwei­te und letz­te Teil einer Thril­ler-Rei­he. Nach­dem Novem­ber die her­aus­for­dern­de Zeit im Inter­nat über­lebt hat, ver­lässt sie die­ses um sich gemein­sam mit Ash auf die Suche nach ihrem ver­schwun­de­nen Vater zu machen. Doch die Welt außer­halb des Inter­nats steckt vol­ler Gefah­ren und noch immer wird Jagd auf Novem­ber gemacht. Eine span­nen­de Fort­set­zung. Ein Page­tur­ner. Ein höchst aben­teu­er­li­ches, ner­ven­auf­rei­ben­des Lese­er­leb­nis. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und für Erwachsene.

Novem­ber hat im Inter­nat eini­ges durch­ge­macht. “An die­ser Schu­le geht es mehr ums Über­le­ben als um klas­si­sche Lern­in­hal­te, mehr um raf­fi­niert ein­ge­fä­del­te Bünd­nis­se als um Freund­schaf­ten. Was ich auf die har­te Tour ler­nen muss­te, als ich her­aus­fand, dass die mäch­tigs­te Fami­lie der Stra­te­gia einen Rache­feld­zug gegen mei­nen Dad führt.” (Zitat S.12) Doch nun wird sie das Inter­nat ver­las­sen, Rek­to­rin Black­wood hat dem ihr Ein­ver­ständ­nis gege­ben. Denn Novem­ber will sich end­lich auf die Suche nach… Weiterlesen!

Adriana Mather — Killing November

Kasimira1.Februar 2021

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Adria­na Mather, die zugleich auch Schau­spie­le­rin und Film­pro­du­zen­tin ist, hat mit “Kil­ling Novem­ber” einen ganz beson­de­ren Thril­ler her­aus­ge­bracht. Eine Geschich­te über ein Mäd­chen, das von ihrem Vater auf­grund fami­liä­rer Schwie­rig­kei­ten auf ein­mal in ein Inter­nat gesteckt wird und fest­stellt, dass dort alles kom­plett anders zugeht als erwar­tet. Ein mys­te­riö­ser Geheim­bund und ein Mord, der ihr ange­las­tet wird, stel­len ihr Leben völ­lig auf den Kopf. Ein Buch, das wirk­lich begeis­tert — mit einer taf­fen, klu­gen Prot­ago­nis­tin und einer unglaub­lich fes­seln­den, tem­po­rei­chen Erzähl­wei­se. An die­ser Neu­erschei­nung wird man die­ses Jahr nicht vor­bei­kom­men! Lese­tipp!! Der ers­te Teil einer zwei­bän­di­gen Rei­he. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Die 17-jäh­ri­ge Novem­ber ist behü­tet in einer ame­ri­ka­ni­schen Klein­stadt auf­ge­wach­sen. Doch um sie vor einer namen­lo­sen Gefahr zu schüt­zen, schickt ihr Vater — ein ehe­ma­li­ger CIA-Agent — sie plötz­lich auf ein Inter­nat. “Dad mein­te, es sei nur für ein paar Wochen, zur Über­brü­ckung bis er das mit dem Ein­bruch bei Tan­te Jo gere­gelt hat. Dann kön­ne ich nach Hau­se zurück­keh­ren und alles wür­de wie­der so sein wie vor­her.” (Zitat aus “Kil­ling Novem­ber” S.11) Das Inter­nat, das einer mit­tel­al­ter­li­chen Fes­tung gleicht, ist kei­nes­wegs so wie Novem­ber es sich vor­ge­stellt hat. Sie darf keine… Weiterlesen!

Andreas Götz — Wir sind die Wahrheit

Kasimira27.Februar 2020

Der deut­sche Autor Andre­as Götz hat mit “Wir sind die Wahr­heit” einen neu­en gesell­schafts­po­li­ti­schen Roman geschrie­ben, der sich mit Rechts­ex­tre­mis­mus, Gewalt und Radi­ka­li­sie­rung aus­ein­an­der­setzt. Mit­ten­drin ein Mäd­chen, deren Bru­der nach einer Schlä­ge­rei im Koma liegt und einer rech­ten Grup­pie­rung ver­fal­len zu sein scheint. Auf der Suche nach der Wahr­heit gerät sie selbst in den Bann des Anfüh­rers. Ein wich­ti­ges und mit­rei­ßen­des Buch. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Das Abitur hat Leah hin­ter sich gebracht. Möch­te nun nach Ber­lin zie­hen. Doch jetzt ist ihr Zwil­lings­bru­der Noah bru­tal zusam­men­ge­schla­gen wor­den und liegt im Koma. Immer wie­der hat er sich für Flücht­lin­ge enga­giert. Nun scheint er von Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund, mit denen er zuvor auch noch gespro­chen hat, so schwer ver­letzt wor­den zu sein, dass man nicht weiß, wann und ob er wie­der auf­wa­chen wird. “Er spürt kei­nen Schmerz, ver­si­chern uns die Ärz­te und Pfle­ger wie­der und wie­der, und so fried­lich, wie er daliegt, glau­be ich ihnen das auch. Dafür spü­re ich den Schmerz.” (Zitat aus “Wir sind die Wahr­heit” S.9) Für Leah sind Besu­che im Kran­ken­haus bei­na­he unmög­lich. Sie kann ihren Bruder… Weiterlesen!

Vera Kissel — Was die Welle nahm

6.Juli 2019

Der Roman “Frei­schwim­men” (im Hard­co­ver: “Was die Wel­le nahm“) von der deut­schen Autorin Vera Kis­sel erzählt die Geschich­te eines Jun­gen auf der Suche nach der eige­nen Iden­ti­tät, auf der Suche nach der Wahr­heit. Über sei­nen Vater, der bei einem Tsu­na­mi in Thai­land ums Leben kam. Ein ein­fühl­sa­mes Por­trät eines Jugend­li­chen, des­sen Leben sich mit einem Schlag ver­än­dert. Nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Ab 12 Jahren.

Lukas ist 14. Er lebt in Ber­lin-Neu­kölln und hat zwei Wochen sturm­frei. So lan­ge ist sei­ne Mut­ter mit ihrem Freund am Boden­see. Er muss sich zwar jeden Tag bei ihr mel­den und auch Oma und Opa ab und zu mal einen Besuch abstat­ten, aber ansons­ten hat er alle Frei­hei­ten. Ent­we­der geht er sei­ne täg­li­chen 3000 Meter schwim­men, bas­telt mit einem Freund an des­sen Auto her­um oder denkt an Anni­ka – das Mäd­chen, in das er ver­liebt ist. Doch dann geschieht etwas, das ihn völ­lig aus der Bahn wirft: auf der Suche nach einem The­ma, über das er mit Mathe­crack Anni­ka reden könn­te, greift er zu einem alten Mathe­ma­tik­buch sei­ner Mut­ter, aus dem ein Brief her­aus­fällt. Ein Brief, der mit der Ver­gan­gen­heit sei­nes ver­stor­be­nen Vaters zu tun hat. Sein Vater, über des­sen Tod stets geschwie­gen wur­de. Lukas war damals vier, als er bei einem Tsunami… Weiterlesen!

Marah Woolf — GötterFunke: Liebe mich nicht

Kasimira24.Februar 2019

Göt­ter­Fun­ke: Lie­be mich nicht” ist das ers­te Buch der deut­schen Autorin Marah Woolf, das in einem Ver­lag erscheint. Ina Kör­ner, wie sie eigent­lich heißt, hat vor allem durch ihre “Mond­Licht­Sa­ga” für Auf­merk­sam­keit gesorgt, die sie als Self­pu­blis­he­rin eigen­stän­dig im Inter­net ver­trieb und dabei uner­war­te­te Erfol­ge erziel­te. Ihr neu­er Fan­ta­sy­ro­man ist der Start einer Tri­lo­gie. Gro­ße Gefüh­le tref­fen hier­bei auf die fas­zi­nie­ren­de Welt der grie­chi­schen Mytho­lo­gie! Ein schö­ner Schmö­ker, unter­halt­sam und mit­rei­ßend. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Jess ver­bringt ihre Feri­en mit ihrer bes­ten Freun­din Robyn in einem Camp in den Rocky Moun­tains. “Die­ses abge­le­ge­ne Camp war mei­ne Idee gewe­sen. Nor­ma­ler­wei­se bestimm­te Robyn, wohin wir fuh­ren. Aber die­ses Mal nicht, und das, obwohl ihre Eltern das Camp für uns bei­de bezahlt hat­ten. Mei­ne Mom hät­te sich das nie leis­ten könn­ten.” (Zitat aus “Göt­ter­Fun­ke: Lie­be mich nicht” S.32) Hier wer­den nicht nur sport­li­che Betä­ti­gung ange­bo­ten, son­dern auch Kur­se in Alt­grie­chisch. Jess möch­te unbe­dingt Archäo­lo­gie stu­die­ren. Sie hat es in letz­ter Zeit nicht beson­ders leicht zu Hau­se gehabt: der Vater hat die Fami­lie vor zwei Jah­ren ver­las­sen, die Mut­ter ist zur depres­si­ven Alko­ho­li­ke­rin gewor­den und um ihre klei­ne Schwes­ter muss­te Jess sich auch küm­mern. Die Wochen im Camp sind da eine gelun­ge­ne Abwechs­lung. Auf der Fahrt dort­hin hat sie jedoch einen merkwürdigen… Weiterlesen!

Nicola Yoon — Ein einziger Tag für die Liebe

Nicola Yoon - Ein einziger Tag für die Liebe9.September 2018

Nach ihrem Erfolgs­ti­tel “Du neben mir und zwi­schen uns die gan­ze Welt” legt die ame­ri­ka­ni­sche Autorin (mit den jamai­ka­ni­schen Wur­zeln) Nico­la Yoon nun mit “Ein ein­zi­ger Tag für die Lie­be” neu­en Lese­stoff vor. Ihr zwei­ter Roman erzählt eine Lie­bes­ge­schich­te inmit­ten eines fei­nen Geflechts von zufäl­li­gen (oder schick­sals­haf­ten?) Ereig­nis­sen und dem nicht immer ein­fa­chen Leben zwi­schen zwei Kul­tu­ren. Fami­li­en­ge­schich­te inklu­si­ve. Raf­fi­niert erzählt und mit fas­zi­nie­ren­den Ein­schü­ben. Ein rich­tig schö­ner Schmö­ker. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen (ACHTUNG: Die Hard­co­ver-Aus­ga­be hat­te einen ande­re Titel: “The sun is also a star”). Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

New York. Die 17-jäh­ri­ge Nata­sha soll­te eigent­lich ihre Kof­fer packen, aber das jun­ge Mäd­chen mit der jamai­ka­ni­schen Her­kunft will ein­fach nicht auf­ge­ben. Sie, die mit ihrer Fami­lie ille­gal in Ame­ri­ka lebt, will das Land nicht ver­las­sen. Auch wenn das Urteil der Behör­den anders aus­sieht: “Der letz­te Ein­spruch Ihrer Fami­lie wur­de abge­lehnt. Die Abschie­bung ist beschlos­sen, Ms King­s­ley. Sie und Ihre Fami­lie müs­sen heu­te um 22.00 Uhr das Land ver­las­sen.” (Zitat S.31) Des­halb geht Nata­sha auch… Weiterlesen!

Melissa Albert — Hazel Wood: Wo alles beginnt

Melissa Albert - Hazel Wood: Wo alles beginnt8.September 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Melis­sa Albert hat ihren ers­ten Debüt­ro­man ver­öf­fent­licht: “Hazel Wood: Wo alles beginnt”, der inter­na­tio­nal bereits hoch­ge­lobt wird. Eine mär­chen­haft (gru­se­li­ge), atmo­sphä­ri­sche Geschich­te mit abso­lu­ter Sog­wir­kung und von erzäh­le­ri­scher Bril­lanz. Über ein Mäd­chen, das auf der Suche nach Ant­wor­ten zurück zu ihren Wur­zeln gehen muss. Ein traum­haf­tes Werk. Genau so müs­sen Bücher sein! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Ali­ce hat ihre Groß­mutter nie getrof­fen. Ihre Groß­mutter, die berühm­te Schrift­stel­le­rin, die “Mär­chen aus dem Hin­ter­land” geschrie­ben hat. Mit den Mär­chen auf­ge­wach­sen, das ist ihre Mut­ter damals auf dem Anwe­sen Hazel Wood. Ali­ce hin­ge­gen ist immer nur umge­zo­gen. Mei­ne Mom und ich leb­ten wie Vaga­bun­den: Wir lie­ßen uns an aben­teu­er­li­chen Orten nie­der, blie­ben bei Freun­den, bis deren Gast­freund­schaft an den Ellen­bo­gen durch­ge­scheu­ert war, und zogen anschlie­ßend wei­ter.” (Zitat aus “Hazel Wood: Wo alles beginnt” S.11) Zudem schie­nen die bei­den vom Unglück ver­folgt zu wer­den. Woh­nun­gen, in denen sie woh­nen, wer­den auf einmal… Weiterlesen!

Tobias Rafael Junge — Dark World: Der geheime Code

Tobias Rafael Junge - Dark World: Der geheime Code28.Juni 2018

Der deut­sche Spie­le­ent­wick­ler und Autor Tobi­as Rafa­el Jun­ge hat sein zwei­tes Jugend­buch ver­öf­fent­licht: “Dark World: Der gehei­me Code”. Ein (in sich abge­schlos­se­ner) Thril­ler über Cyber­kri­mi­na­li­tät, künst­li­che Intel­li­genz und die span­nen­de Suche nach der Wahr­heit. Tem­po­reich, aktu­ell und mit vie­len Rand­no­ti­zen, die unter­halt­sa­me Ergän­zun­gen zur Geschich­te bie­ten. Illus­triert von Nils Ander­sen. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren, vor allem für Jungs.

Der 15-jäh­ri­ge Anton liebt das Bas­ket­ball­spie­len. Und dar­in ist er rich­tig gut. Nur am Ende des letz­ten Spiels ist er ein wenig aus­ge­tickt und hat sich mit der geg­ne­ri­schen Mann­schaft geprü­gelt“Das Geräusch einer bre­chen­den Nase ver­setz­te sei­nen gan­zen Kör­per in Schwin­gung. Als hät­te sei­ne Wut nur auf die­sen klei­nen Riss in ihrem Gefäng­nis gewar­tet, brach sie aus ihm her­aus und hin­ter­ließ nichts als einen schwe­ren, roten Schlei­er, hin­ter dem Antons Welt ver­schwand.” (Zitat aus “Dark World: Der gehei­me Code” S.16) Manch­mal steht Anton ein biss­chen neben sich, wird wütend und weiß nicht, wie­so. Sein Trai­ner schimpft mit ihm. Und daheim hat er auch etwas Ärger mit sei­nen Eltern, weil er abends unbe­dingt auf die Par­ty sei­ner Freun­din möch­te, aber an einer Fami­li­en­tra­di­ti­on teil­neh­men soll, die sie… Weiterlesen!