Schlagwort Archiv: Coppenrath

Laila El Omari — Wozu wir fähig sind

Kasimira26.Juli 2020

Wozu wir fähig sind” ist ein Roman der deut­schen Autorin Lai­la El Oma­ri, der eine Cli­que in den Mit­tel­punkt stellt, die uner­war­tet Zuwachs erhält und deren neue Mit­glie­der schein­bar etwas im Schil­de füh­ren. Eine Geschich­te über Freund­schaft, Mani­pu­la­ti­on und Rache. “Der Graf von Mon­te Chris­to” rel­oa­ded. Fas­zi­nie­rend, anders, mit erzäh­le­ri­schen Schwä­chen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Seit fünf Jah­ren sind sie ein Paar. Der belieb­te Patrick und die schö­ne Ali­na. “Ali­na bemerk­te die Bli­cke der Mäd­chen zu Patrick. Das war nicht neu, Patrick hat­te die­se Wir­kung auf sie, und es gab nicht weni­ge, die Ali­nas Freund­schaft such­ten, um ihm nahe zu sein. Sie beweg­te sich in der ruhi­gen Gewiss­heit, dass es für Patrick nie­man­den außer ihr gab, die unan­fecht­ba­re Selbst­si­cher­heit der Besit­zen­den.” (Zitat aus “Wozu wir fähig sind” S.14). Um sich scha­ren sie eine gro­ße Cli­que. Eine Cli­que, zu der plötz­lich auch Alex­an­der gehört. Mit einer Gru­sel­ge­schich­te, die er auf einer Par­ty erzählt, macht er auf sich auf­merk­sam. “Er war irgend­wann ein­fach da, gesell­te sichWeiterlesen!

Ross Welford — Der Hund, der die Welt rettet

Kasimira22.März 2020

Dass der bri­ti­sche Autor Ross Wel­ford mit sei­nem neus­ten Roman “Der Hund, der die Welt ret­tet” in Zei­ten von Coro­na ein höchst aktu­el­les The­ma trifft, hät­te er letz­tes Jahr, als das Buch bereits im Eng­li­schen erschien, wohl nicht gedacht. Nun wur­de das Buch im Deut­schen Anfang des Jah­res ver­öf­fent­licht und ist gera­de für Kin­der ide­al um sich mit der Virus-The­ma­tik aus­ein­an­der­zu­set­zen. Eine Geschich­te über einen sich plötz­lich ver­brei­ten­den Hun­de-Virus, eine ver­rück­te Wis­sen­schaft­le­rin und zwei Jugend­li­che, die durch Zeit­rei­se nichts Gerin­ge­res ver­su­chen als eben mal die gan­ze Welt zu ret­ten. Eine tur­bu­len­te, äußerst unter­halt­sa­me Lek­tü­re, die mit Ernst­haf­tig­keit und Humor vor allem eines gibt, etwas das Kin­der und Jugend­li­che jetzt brau­chen — Hoff­nung! Und der Glau­be, dass — zumin­dest zwi­schen zwei Buch­de­ckeln — mal alles gut aus­ge­hen kann. Der vier­te — und für mich zugleich bes­te Roman des Autoren. Zu emp­feh­len ab 10 Jah­ren und für inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Als die 11-jäh­ri­ge Geor­gie von ihrem Vater eines Tages einen Hund, des­sen Alter und Ras­se nicht wirk­lich bekannt ist, geschenkt bekommt, ver­liebt sie sich sofort: Mis­ter Masch hat zot­te­li­ges Fell — grau, braun und weiß — und Schlapp­oh­ren. Und so ein süßes, auf­ge­weck­tes Gesicht wie ein Schnau­zer; gro­ße lie­be Augen und einen kräf­ti­gen, sehr wedel­freu­di­gen Schwanz wie ein Lab­roador. Sprich, er ist ein Misch­masch.” (Zitat aus “Der Hund, der die Welt ret­tet S.7) Eigent­lich woll­te Geor­gie ihn tat­säch­lich “Misch­masch” nen­nen, aber weil alle ande­ren… Weiterlesen!

Lina Frisch — Falling Skye: Kannst du deinem Verstand trauen?

Kasimira9.Februar 2020

Fal­ling Skye: Kannst du dei­nem Ver­stand trau­en?” ist der ers­te Teil einer geplan­ten Rei­he der noch recht jun­gen, deut­schen Autorin Lina Frisch. Ein dys­to­pi­scher Roman, der von einem Ame­ri­ka der Zukunft berich­tet, das sei­ne Bevöl­ke­rung in eine Zwei-Klas­sen-Gesell­schaft anhand von Per­sön­lich­keits­merk­ma­len ein­zu­tei­len begon­nen hat. Mit­ten dar­in eine Prot­ago­nis­tin, die glaubt genau zu wis­sen, wer sie ist und sich einem gefähr­li­chen Test­ver­fah­ren stel­len muss. Eine unheim­lich span­nen­de Geschich­te über Ratio­na­li­tät und Emo­tio­na­li­tät, über Lie­be und die Suche nach der eige­nen Iden­ti­tät. Ein gelun­ge­ner Auf­takt, der mehr ver­spricht! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 16-jäh­ri­ge Skye liebt das Lau­fen, ist im Team der Leicht­ath­le­tik und wird von ihrem Trai­ner stets zu Best­leis­tun­gen ange­spornt. Sie hat eine groß­ar­ti­ge Zukunft vor sich. Sie ist ratio­nal, ver­nünf­tig. Und will unbe­dingt auf die Cre­mon­te-Uni­ver­si­tät gehen. Mit ihrem bes­ten Freund Eli­as. “Du und ich an der Cre­mon­te-Uni”, hat er gesagt. Der Uni, die nur Men­schen auf­nimmt, die ihre Gefüh­le jeder­zeit unter Kon­trol­le haben. Auf die ein Land sich ver­las­sen kann — Men­schen wie Eli­as und mich.” (Zitat S.25) Denn seit fünf Jah­ren gibt es ein neu­es poli­ti­sches Sys­tem und die neue “Glä­ser­ne Nati­on” ruft zur “Kris­tal­li­sie­rung” auf. Die Men­schen wer­den getes­tet, obWeiterlesen!

Alexia Meyer-Kahlen — Wild soul: Wir sind eins

19.September 2019

Die deut­sche Autorin Ale­xia Mey­er-Kah­len hat sich für ihren Roman “Wild Soul: Wir sind eins” von einem Social-Media-Star inspi­rie­ren las­sen. Tan­ja Rie­din­ger hat an dem Buch mit­ge­ar­bei­tet. Eine Geschich­te über Pfer­de, Schick­sals­schlä­ge und der Über­zeu­gung nie­mals auf­zu­ge­ben und an sei­ne Träu­me zu glau­ben. Bewe­gend und unter­halt­sam. Für pfer­de­be­geis­ter­te Jugend­li­che ab 10 Jah­ren.

Die 15-jäh­ri­ge Saman­tha, genannt Sam, träumt immer wie­der den sel­ben Traum. Sie befin­det sich in der Natur mit­ten in einer Her­de von Wild­pfer­den, die an einem Fluss trin­ken. Und die Pfer­de schei­nen sich an ihrer Anwe­sen­heit nicht zu stö­ren. Als sei sie Teil die­ser Grup­pe. “Zum ers­ten Mal auf­ge­taucht war der Traum, kurz nach­dem ihre Mut­ter Ale­gría gekauft hat­te. An Sams zwölf­ten Geburts­tag. Die knapp vier­jäh­ri­ge Anda­lu­sier­stu­te war damals im Schul­be­trieb des Stal­les mit­ge­lau­fen, in dem Sam und Kati Reit­stun­den nah­men.” (Zitat aus “Wild Soul: Wir sind eins” S.10ff). Um ihr den trä­gen All­tag als Schul­pferd zu erspa­ren und weil Sams Mut­ter davon über­zeugt war, dass… Weiterlesen!

Matthias Morgenroth — I can see u

Kasimira3.März 2019

Der deut­sche Jour­na­list und Autor Mat­thi­as Mor­gen­roth, der zahl­rei­che Kin­der­bü­cher ver­fasst hat, bringt mit “I can see u” sein ers­tes Jugend­buch her­aus. Eine Geschich­te über einen neu­en Mit­schü­ler, der eine Schul­kas­se mit sei­nen Tipps auf Trab hält und merk­wür­dig anders ist. Im Mit­tel­punkt ein Mäd­chen, das sich in die­sen ver­liebt und Unglaub­li­ches her­aus­fin­det. Äußerst flott und mit­rei­ßend erzählt. Mit einer inter­es­san­ten Hin­ter­grund­the­ma­tik. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und für inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 15-jäh­ri­ge Marie ist eher etwas unschein­ba­rer. Wird ger­ne über­se­hen. “Ich bin sonst nicht so eine, die den Jungs hin­ter­her­glotzt, und erst recht bin ich kei­ne von denen, denen die Jungs hin­ter­her­schau­en. Lei­der! Im Gegen­teil, ich habe meis­tens das Gefühl, her­aus­ge­rech­net zu wer­den, egal, wie bunt ich mich anzie­he und ob ich mich schmin­ke oder nicht.” (Zitat S.7) Umso über­rasch­ter ist sie, als mit­ten im Schul­jahr ein neu­er Schü­ler in ihre Klas­se kommt und sie tat­säch­lich wahr­nimmt! Er heißt Ben und hat… Weiterlesen!

Ross Welford — Der 1000-jährige Junge

Kasimira9.Februar 2019

Der bri­ti­sche Autor Ross Wel­ford hat nun mit “Der 1000-jäh­ri­ge Jun­ge” sein drit­tes Buch ver­öf­fent­licht. Vie­le Men­schen seh­nen sich nach Unsterb­lich­keit, in die­sem Roman will ein Jun­ge, der schon seit über 1000 Jah­ren lebt, jedoch genau das Gegen­teil errei­chen und end­lich altern! Eine tur­bu­len­te Freund­schafts­ge­schich­te, ein Aben­teu­er­buch — ein sehr unter­halt­sa­mes Lese­ver­gnü­gen vor allem für Jungs ab 11 Jah­ren.

Alfie Monk. Ist. Tat­säch­lich schon. Über Tau­send Jah­re alt. “Aber ich sehe kein biss­chen alt aus. Ich sehe aus wie elf. Als ich auf­ge­hört habe zu altern, hat­ten die Wikin­ger ihre Besat­zung vom Nord­os­ten Eng­lands schon so gut wie abge­schlos­sen.” (Zitat aus “Der 1000-jäh­ri­ge Jun­ge” S.16) Er ist ein Nim­mer­to­ter, genau wie sei­ne Mut­ter. Genau wie sein Vater, der jedoch bei einer Schiffs­über­fahrt ums Leben gekom­men ist. Wie genau er gestor­ben ist, konn­te nie geklärt wer­den, er ist ein­fach von Bord ver­schwun­den. Wahr­schein­lich hat man ihn ermor­det, denn — Mei­nem Vater hat­ten fünf klei­neWeiterlesen!

Kyra Dittmann — Schneefeuer

Kyra Dittmann - Schneefeuer17.November 2018

Schnee­feu­er” ist das neu­es­te Buch der deut­schen Autorin Kyra Ditt­mann, die dies­mal nicht nur eine Pfer­de­ge­schich­te erzählt, son­dern zugleich eine mär­chen­haf­te Atmo­sphä­re in ihren Roman mit ein­webt. Eine Win­ter­ge­schich­te; eine über sich hin­aus­wach­sen­de, sym­pa­thi­sche Hel­din; ein legen­dä­res Eis­pfer­de­ren­nen und eine gro­ße Por­ti­on Aschen­put­tel-Fee­ling. Die­ses Buch hat alles, was ein rich­tig guter Schmö­ker braucht! Abso­lut gelun­gen. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Im Land des ewi­gen Schnees. Hier lebt die 16-jäh­ri­ge Ašleah auf dem Guts­hof ihres Stief­va­ters. Seit dem Tod der Mut­ter vor zwei Jah­ren hat sie es dort nicht wirk­lich leicht. Ihre zwei Stief­ge­schwis­ter Julie und Jiri rüh­ren kei­nen Fin­ger auf dem Hof und um die gan­ze Arbeit in Haus und Stall muss sich Ash küm­mern. Jetzt droht ihr Stief­va­ter auch noch auf­grund von Heu­man­gel ihr gelieb­tes Pferd Dali­bor zu ver­kau­fen! “Ein war­mes Gefühl der Zunei­gung durch­flu­te­te mich. Der Hengst war mein bes­ter Freund. Ma hat­te ihn mir zu mei­nem fünf­ten Geburts­tag geschenkt, weil er genau in der Nacht zuvor gebo­ren wor­den war. (Zitat aus “Schnee­feu­er” S.8) Von ihrer Mut­ter hat Ash auch das Rei­ten gelernt, das — ent­ge­gen aller Tra­di­tio­nen — nor­ma­ler­wei­se nurWeiterlesen!

Kyra Dittmann — Wild Horse Valley

Kyra Dittmann - Wild Horse Valley15.April 2018

Die deut­sche Autorin Kyra Ditt­mann legt mit “Wild Hor­se Val­ley” einen neu­en Pfer­de­ro­man vor. Gestrickt nach dem bewähr­ten Mus­ter ihres ver­gan­ge­nen Buches (“Dark Hor­se Moun­tain”) kom­bi­niert sie Pfer­de, Lie­bes­ge­schich­te und ein düs­te­res Geheim­nis mit­ein­an­der und legt ein unter­halt­sa­mes Buch vor, das die Her­zen von Pfer­de­freun­den und Roman­tik­fans höher schla­gen las­sen wird. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Liver­pool. Hier lebt die jun­ge Abby mit ihrer Mut­ter, seit ihr Vater ver­stor­ben ist. Sie liebt das Ska­ten mit ihrem bes­ten Freund Dan­ny und den Auf­ent­halt in Biblio­the­ken über alle Maße. Doch jetzt hat ihre Mut­ter einen neu­en Mann ken­nen­ge­lernt: “Er lebt auf einem, nun ja… Anwe­sen, einem rich­ti­gen Schloss genau­er gesagt. Er besitzt nicht nur Land, son­dern hat dort auch einen eige­nen Pfer­de­stall. […] In Chil­gro­ve, einem klei­nen Ort süd­lich von Lon­don.” (Zitat S.21) Er heißt Ambro­se und ist ein rich­ti­ger Lord. Bei einem Abend­essen lernt auch Abby ihn ken­nen und erfährt, dass sie in den Feri­en zwei Wochen auf sei­nem Schloss ver­brin­gen wer­den. Eigent­lich hat sie dar­auf nicht beson­ders viel Lust, reißt sich ihrer Mut­ter zulie­be aber zusam­men. Das Schloss ist wirk­lich sehr … Weiterlesen!

Patricia Schröder — Fanatisch

Patricia Schröder - Fanatisch18.Februar 2018

Fana­tisch” ist das neu­es­te Buch von der deut­schen Autorin Patri­cia Schrö­der. Ein Thril­ler über eine Ent­füh­rung, unbe­kann­te Fana­ti­ker und ein Mäd­chen, das ver­sucht all dem auf den Grund zu gehen — ein rasan­ter Wett­lauf gegen die Zeit. Bewe­gend und unter­halt­sam. Mit klei­nen Schwä­chen. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Nara, deren Eltern aus dem Iran stam­men, ist Mus­li­min. Doch sie wur­de in Deutsch­land gebo­ren und auch wenn ihre Fami­lie kein Schwei­ne­fleisch isst und kei­nen Alko­hol trinkt, sind sie doch eher west­lich ori­en­tiert. Den Gebets­raum im Kel­ler hat Nara seit eini­gen Jah­ren schon nicht mehr betre­ten und wird von ihren Eltern auch nicht dazu ange­hal­ten, es zu tun. Momen­tan steht Naras Leben sowie­so ziem­lich auf dem Kopf. Sie schwärmt für einen Jun­gen, namens Tobi­as, von dem ihre bes­te Freun­din Char­lot­te aller­dings nicht viel hält. “Ich fin­de, du soll­test ihn dir aus dem Kopf schla­gen und dich end­lich auf Jamie ein­las­sen”, riet sie mir. “No! No! No! No! No!” Ich schüt­tel­te hef­tig den Kopf. “Ver­giss es! Jamie ist mein bes­ter Kum­pel.” “Ja. Und er steht auf dich.” “Das ist kom­plet­ter Unsinn”, wider­sprach ich halb­her­zig, denn im Grun­de wuss­te ich es bes­ser.” (Zitat aus “Fana­tisch” S.16ff) Char­lot­te hält Tobi­as für einen Freak und hat üble Gerüch­te… Weiterlesen!

Ross Welford — Was du niemals tun solltest, wenn du unsichtbar bist

Ross Welford - Was du niemals tun solltest, wenn du unsichtbar bist31.Januar 2018

Der bri­ti­sche Autor Ross Wel­ford legt mit “Was du nie­mals tun soll­test, wenn du unsicht­bar bist” ein neu­es Buch vor. Über das Pro­blem plötz­lich unsicht­bar zu sein und die gleich­zei­ti­ge Chan­ce dabei. Schräg, humor­voll und mit einem wun­der­bar locker-flo­cki­gen Erzähl­ton geschrie­ben. Ein Roman, der wirk­lich Spaß zu lesen macht und gleich­zei­tig erns­te The­men anspricht. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Whit­ley Bay. Eine Stadt an der Nord­ost­küs­te Eng­lands. Hier lebt Esther mit ihrer Groß­mutter. Ihr Vater hat die Fami­lie ver­las­sen, als sie noch klein war. Ihre Mut­ter ist an Krebs gestor­ben, als sie drei Jah­re alt war. Jetzt ist sie zwölf und hat ein Gesicht vol­ler fie­ser Pickel, die ein­fach nicht weg­ge­hen wol­len. “Die Akne hat vor etwa einem Jahr mit einem klei­nen Pickel auf der Stirn ange­fan­gen. Ich stel­le mir oft vor, dass es die Vor­hut der Akne-Armee war. Der Spä­her hat dem Haupt­quar­tier Mel­dung erstat­tet, und inner­halb von ein paar Wochen hat­te ein gan­zes Regi­ment von Pus­teln und Mit­es­sern mein Gesicht ein­ge­nom­men, und nichts, was ich tat, konn­te sie zurück­schla­gen.” (Zitat aus “Was du nie­mals tun soll­test, wenn du unsicht­bar bist” S.19) In der Schu­le wird Esther des­halb von den bösen Knight-Zwil­lin­gen geär­gert, wes­halb sie alles Mög­li­che tut, um ihre Pickel end­lich los­zu­wer­den. Momen­tan tes­tet sie eine ganz beson­de­re Metho­de. Sie hat … Weiterlesen!