Monatliches Archiv: November 2018

Kristin Briana Otts — Shadow Dragon: Die falsche Prinzessin

Kristin Briana Otts - Shadow Dragon: Die falsche Prinzessin11.Oktober 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Kris­tin Bria­na Otts ent­führt ihre Leser in ihrem Fan­ta­sy­ro­man “Shadow Dra­gon: Die fal­sche Prin­zes­sin” in eine exo­ti­sche Welt und in ein legen­dä­res Kai­ser­reich. Die Geschich­te über einen sagen­um­wo­be­nen Dra­chen, eine Kai­ser­krö­nung und eine jun­ge Krie­ge­rin, die sich als Prin­zes­sin aus­gibt, obwohl sie kei­ne ist und sich uner­war­tet zwi­schen zwei Män­nern ent­schei­den muss. Geheim­nis­voll, roman­tisch und mit­rei­ßend erzählt. Der ers­te Teil einer geplan­ten Tri­lo­gie. Ein gelun­ge­ner Auf­takt. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Chit­wit­lok-Impe­ri­um. Die 16-jäh­ri­ge Kai stammt aus einer armen Fami­lie und wur­de als Baby vor dem Tem­pel der Kosuke, der Son­nen­göt­tin, aus­ge­setzt um dort ein bes­se­res Leben zu füh­ren. Sie wur­de zu einer Onna-Bug­­ei­­sha, einer Art weib­li­chen Samu­rai­kämp­fe­rin, aus­ge­bil­det. Sie beherrscht den Nah­kampf, den Schwert­kampf, die Kunst der Spio­na­ge und kennt sich mit Spra­chen und der Geschich­te der König­rei­che aus. Seit einem Jahr darf sie jetzt schon Prin­zes­sin Nori­ka die­nen und gehört zur könig­li­chen Leib­gar­de und den bes­ten Kämp­fe­rin­nen des Lan­des. Doch als Prin­zes­sin Nori­ka bei einem Atten­tat schwer ver­letzt wird… Weiterlesen!

Lynda Mullaly Hunt — Wie ein Fisch im Baum

Lynda Mullaly Hunt - Wie ein Fisch im Baum9.November 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Schrift­stel­le­rin Lyn­da Mulla­ly Hunt hat mit “Wie ein Fisch im Baum” einen wirk­lich ganz beson­de­ren Roman geschrie­ben. Über ein jun­ges Mäd­chen, das an Leg­asthe­nie lei­det, und lie­ber rebel­lisch und auf­müp­fig ist, anstatt ihr Geheim­nis preis­zu­ge­ben. Bis sie an einen Leh­rer gerät, der hin­ter ihre Fas­sa­de schaut. Eine herz­er­grei­fen­de Geschich­te über Freund­schaft, Zivil­cou­ra­ge und den Mut, zu sich selbst zu ste­hen und anders zu sein. Ein klu­ges, bewe­gen­des Buch mit star­ken Cha­rak­te­ren. Für alle Fans von “Wun­der” und “Mit Wor­ten kann ich flie­gen”. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che von 10–14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 11-jäh­ri­ge Ally fühlt sich ein­sam. Freun­de hat sie nicht wirk­lich. Die Schu­le mag sie gar nicht: “Ich habe mich selbst gezeich­net, wie ich aus einer Kano­ne geschos­sen wer­de. Das wäre ein­fa­cher, als zur Schu­le zu gehen. Weni­ger qual­voll.” (Zitat aus “Wie ein Fisch im Baum” S.8) Das Lesen und Schrei­ben fällt ihr äußerst schwer. Im Grun­de kann sie es nicht wirk­lich. “Sie­ben Schu­len in sie­ben Jah­ren, und sie sind alle gleich. Immer wenn ich mein Bes­tes tue, heißt es, dass ich mir nicht genug Mühe gebe. Zu nach­läs­sig sei. Schlam­pi­ge Recht­schrei­bung hät­te. […] Und die Kopf­schmer­zen. Ich bekom­me immer Kopf­schmer­zen, wenn ich zu lan­ge die dunk­len Buch­sta­ben auf den grell­wei­ßen Sei­ten anschaue.” (Zitat S.8) Ally lei­det unter Leg­asthe­nie. Doch das weiß das jun­ge Mäd­chen nicht. Damit kei­ner her­aus­fin­det, wo ihre… Weiterlesen!

Marieke Nijkamp — Nur in der Dunkelheit leuchten die Sterne

Marieke Nijkamp - Nur in der Dunkelheit leuchten die Sterne4.November 2018

Nur in der Dun­kel­heit leuch­ten die Ster­ne” ist der neu­es­te Roman der nie­der­län­di­schen Autorin Marie­ke Nij­kamp, die mit dem über­aus erfolg­rei­chen Bestel­ler “54 Minu­ten: Jeder hat Angst vor dem Jun­gen mit der Waf­fe” bekannt wur­de. Das aktu­el­le Buch ent­führt in die win­ter­li­che Land­schaft von Alas­ka, in ein klei­nes Dorf, in dem man ein Mäd­chen ertrun­ken im zuge­fro­re­nen See fand. Eine Geschich­te über Ver­lust, Freund­schaft und der Suche nach der Wahr­heit. Geheim­nis­voll, still und kraft­voll erzählt und ganz anders als der Vor­gän­ger­ti­tel. Eine Klein­stadt­i­dyl­le der beson­de­ren Art. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Lost Creek. Ein 247-See­len-Dorf mit­ten in Alas­ka, im Her­zen des Win­ters. Hier hal­ten die Dorf­be­woh­ner noch zusam­men, hel­fen sich gegen­sei­tig und sind stolz dar­auf auch die här­tes­ten Win­ter gemein­sam zu über­ste­hen. In Lost Creek sind die bes­ten Freun­din­nen Corey und Kyra zusam­men auf­ge­wach­sen. Corey, die für Astro­no­mie schwärmt und Kyra, die das Sam­meln und Erzäh­len von Geschich­ten liebt. Doch im Gegen­satz zu Corey wur­de Kyra, die immer schon ein wenig anders war, von den Dorf­be­woh­nern nie akzep­tiert: “Alle hiel­ten zusam­men. Alle außer einer. Alle außer Kyra, die immer das Gefühl hat­te, nicht dazu­zu­ge­hö­ren. Sie hat sich nie etwas aus Weiterlesen!

Lygia Day Peñaflor — All of this is true: Ruhm kann tödlich sein

Lygia Day Peñaflor All of this is true Ruhm kann tödlich sein3.Noember 2018

All of this is true: Ruhm kann töd­lich sein” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Lygia Day Peñaf­lor ist ein Roman über eine berühm­te Schrift­stel­le­rin, die eine Cli­que jun­ger Mäd­chen in ihr Leben lässt, über Geheim­nis­se, Erfolg und die gefähr­li­chen Fol­gen, die sich aus all dem erge­ben kön­nen. Auf eine ganz beson­de­re Art und Wei­se erzählt. Fas­zi­nie­rend. Unter­halt­sam. Anders. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Miri, Soleil und Pen­ny. Befreun­det seit der sieb­ten Klas­se. Zusam­men orga­ni­sie­ren sie regel­mä­ßig Par­tys, für die sie sogar Ein­tritts­gel­der kas­sie­ren. “…unse­re Par­tys waren sen­sa­tio­nell. Die letz­te, die wir auf die Bei­ne gestellt hat­ten, war ein Casi­no­abend. Es gab Spiel­ti­sche und Scho­ko-Poker­spiel­mar­ken. Das kann die nächs­ten Jah­re kei­ner top­pen.” (Zitat aus “All of this is true: Ruhm kann töd­lich sein” S.8) Doch dann kom­men sie auf einer Lesung uner­war­tet ihrer Lieb­lings­au­torin Fati­ma Ro näher. Fati­ma Ro, für die sie alle Drei schwär­men: “Dass sie attrak­tiv ist, ist ja wohl klar. Aber wenn man sie trifft, ist es eher ihre Aus­strah­lung als ihr Aus­se­hen. Sie hat die­se unglaub­li­che Selbst­be­herr­schung, dass man gar nicht anders kann, als sie ein­fach bloß… anstar­ren.” (Zitat S.15) Auch Jonah, der neue Mit­schü­ler, mit dem Weiterlesen!