Schlagwort Archiv: Freundschaft

Kayla Ancrum — Wicker King

Kayla Ancrum - Wicker King21.September 2018

Wicker King” ist der Debüt­ro­man der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Kay­la Ancrum und erzählt die Geschich­te einer ganz beson­de­ren Freund­schaft zwi­schen zwei Jun­gen, von denen einer plötz­lich in eine ande­re Welt abdrif­tet, die nur er sehen kann. Außer­ge­wöhn­lich, schräg, anders und sehr bewe­gend. Ergänzt mit einem Sam­mel­su­ri­um von Fotos, Noti­zen und Zeich­nun­gen. Für Leser, die die Nase voll haben von 0–8-15-Geschichten. Für rei­fe Jugend­li­che ab 14 bezie­hungs­wei­se 15 Jah­ren und Erwach­se­ne.

August und Jack. Bes­te Freun­de, schon seit Ewig­kei­ten. Auch wenn sie sich in der Schu­le aus dem Weg gehen. “Es war gut, wenn die Leu­te nicht wuss­ten, dass sich Jack und August bes­ser kann­ten als sonst irgend­wen. Sie lagen im sozia­len Spek­trum der Schu­le so weit aus­ein­an­der, dass es kei­nen Sinn mach­te, öffent­lich zu zei­gen, wie sie zusam­men abhin­gen.” (Zitat aus “Wicker King” S.17). Jack ist der Mäd­chen­schwarm der Schu­le, hat eine Freun­din, ist erfolg­rei­cher Sport­ler und schreibt gute Noten. Er liebt das Bas­teln und will irgend­wann mal Inge­nieur wer­den, was aber kaum jemand weiß. Sei­ne Eltern: so gut wie nie zu Hau­se. Über­las­sen ihn sich selbst. August raucht ger­ne und dealt heim­lich mit Dro­gen, um sei­nerWeiterlesen!

Charis Cotter — Das unsichtbare Mädchen

Charis Cotter Das unsichtbare Mädchen10.September 2019

Das unsicht­ba­re Mäd­chen” von der kana­di­schen Autorin Cha­ris Cot­ter fällt gleich schon durch sein bezau­bern­des Cover auf! Ein Roman mit fan­tas­ti­schen Ele­men­ten über eine beson­de­re Mäd­chen­freund­schaft, über Geis­ter und der Suche nach sich selbst. Ange­nehm und berüh­rend erzählt. Für Jugend­li­che ab 11 bezie­hungs­wei­se 12 Jah­ren.

Toron­to. Im Jah­re 1963. Sie sind bei­de 12 Jah­re alt, woh­nen neben­ein­an­der und sind grund­ver­schie­den: Pol­ly möch­te am liebs­ten unsicht­bar sein. Sie lebt in einer Fami­lie mit drei leib­li­chen und zwei Pfle­ge­kin­dern. Jetzt haben ihre Eltern auch noch ein wei­te­res klei­nes Kind dazu­ge­holt. Wegen dem neu­en Baby muss sie ihr Zim­mer mit eben jenem tei­len. Am liebs­ten ist Pol­ly allei­ne und liest Geis­ter­ge­schich­ten. Es wäre ein Traum für sie end­lich mal einen ech­ten Geist zu sehen!
Rose hin­ge­gen fühlt sich unsicht­bar. Ihre Eltern sind kaum zu Hau­se. In der Schu­le wird sie igno­riert. Nicht ein­mal die Leh­rer rufen sie mehr auf, wenn sie sich mel­det. Dar­um lässt sie es. Manch­mal redet sie tage­lang mit nie­man­dem. Ihre Haus­häl­te­rin Kendrick stellt ihr Zuhau­se das Essen auf den Tisch, wenn ihre Eltern nicht da sind. Rose hütet ein gro­ßes Geheim­nis: sie sieht Geis­ter. Schon seit ihrer Geburt. Und das darf nie­mand erfah­ren! Sonst wür­de… Weiterlesen!

Alice Kuipers — Sommerdunkle Tage

Alice Kuipers - Sommerdunkle Tage2.September 2018

Es ist schon eine Wei­le her, dass die bri­ti­sche Autorin Ali­ce Kui­pers (“Sehen wir uns mor­gen?” mit vie­len Prei­sen aus­ge­zeich­net) etwas von sich hat hören las­sen. “Som­mer­dunk­le Tage” heißt ihr neu­es­ter Roman, der die Geschich­te einer wie­der­auf­le­ben­den Freund­schaft erzählt, die von dunk­len Geheim­nis­sen über­schat­tet wird. Ein berüh­rend erzähl­tes Buch, das sich lang­sam ent­fal­tet und unter des­sen Ober­flä­che es mehr und mehr bro­delt. Mit einem uner­war­te­ten Ende. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Eden­vil­le. Hier lebt die 16-jäh­ri­ge Cal­lie, die für die Schü­ler­zei­tung arbei­tet und jetzt gera­de Som­mer­fe­ri­en hat. Doch kei­ner ihrer Freun­de ist daheim. Alle sind ver­reist und ihre Mut­ter hat sie dazu ange­hal­ten, sich doch einen Feri­en­job zu suchen, dem sie eher wider­wil­lig nach­geht. Umso über­rasch­ter ist Cal­lie, als im Haus neben­an Ivy mit ihrer Mut­ter und einem neu­en Freund wie­der­auf­taucht. “Ich bin unfä­hig, ein ein­zi­ges Wort her­aus­zu­brin­gen, weil Ivy Foulds durch mei­nen Flur tän­zelt […] und mich inmit­ten einer rie­si­gen Par­füm­wol­ke sofort umarmt. Sie riecht genau wie immer, Vanil­le, mit einer etwas schwe­ren Note, wie ein dunk­ler Wald. Ihr Haar kit­zelt an mei­nem Gesicht, und im ers­ten Moment muss ich schwer gegen den Kloß in mei­nem Hals anschlu­cken. Ich erwi­de­re ihre Umar­mung ganz fest. Ivy ist zier­lich, fast zer­brech­lich, wie ein Vogel, aber den­noch kräf­tig.” (Zitat S.20) Ivy war damals ihre bes­te Freun­din. Bis sie von einem Tag auf den ande­renWeiterlesen!

Juno Dawson — Clean

6.Juli 2018

Clean” ist das neu­es­te Buch des eng­li­schen Autoren und Trans­gen­der James bzw Juno Daw­son, das ins Deut­sche über­setzt wur­de. Eine Geschich­te über die Macht der Sucht, den Ent­zug in einer Kli­nik und der uner­war­te­ten Freund­schaft meh­re­rer Jugend­li­chen, die alle ihr schwe­res Päck­chen zu tra­gen haben. Mit­rei­ßend und bewe­gend von Anfang an. Und erzäh­le­risch gran­di­os geschrie­ben! Lese­tipp. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge rei­che Hoteler­bin Alex­an­dria, genannt Lexi, ist genau dort gelan­det, wo sie nie­mals hin­woll­te: In einer Ent­zugs­kli­nik. Aus­ge­rech­net ihr Bru­der Niko­lai hat sie dort hin­ver­frach­tet: “Die Schei­ße wird gera­de rich­tig real. O Gott. er hat es mir schon öfters ange­droht. Lex, du brauchst Hil­fe. Ich dach­te jedes Mal, dass er nur Spaß macht. Aber jetzt tut er es wirk­lich. Er steckt mich in eine Kli­nik. Er setzt mich auf Ent­zug.” (Zitat aus “Clean” S.14). Dabei kann Lexi auf gar kei­nen Fall in der Kli­nik blei­ben und mit einer Aus­nüch­te­rung begin­nen. Vor allem, da sie in spä­tes­tens ein paar Stun­den drin­gend einen Kick brau­chen und den hier garan­tiert nicht bekom­men wird! Außer­dem ist sie doch nicht süch­tig. Egal, was ihr Bru­der sagt. “Ich bin hun­dert­pro­zen­ti­ge Par­ty­kon­su­men­tin. Ist doch alles kei­ne gro­ße Sache. […] Ich woll­te bloß ein biss­chen Spaß haben, das schwö­re ich. Ich bin nichtWeiterlesen!

Hans-Jürgen Feldhaus — Fünf auf Crashkurs

Hans-Jürgen Feldhaus - Fünf auf Crashkurs26.Juni 2018

Fünf auf Crash­kurs” von dem deut­schen Autoren Hans-Jür­gen Feld­haus ist ein Roman über eine Klas­sen­fahrt nach Süd­frank­reich, auf der sich fünf Schü­ler über­ra­schend näher kom­men, die zuvor über­haupt nichts mit­ein­an­der zu tun hat­ten. Ein Aben­teu­er­ro­man, ein Selbst­fin­dungs­trip, ein Comic-Roman — ein etwas oller Kla­mauk für Wenig­le­ser. Für Jungs ab 12 Jah­ren.

Eine Schul­klas­se auf Abschluss­fahrt. Den Real­ab­schluss in der Tasche, geht es jetzt mit zwei Leh­rern nach Süd­frank­reich. Die Ardè­che ent­lang im Kanu. Dar­un­ter auch fünf Schü­ler, die sich bis­her erfolg­reich aus dem Weg gegan­gen sind und nun in einem Zwei­er-Kanu und einem Drei­er-Kanu auf­ein­an­der­tref­fen: Die zwei Mäd­chen Tha­lia (ver­liebt in ihren Leh­rer Kai Schind­ler) und Judith (ihres Zei­chens Mus­ter­schü­le­rin): “Und Tha­lia in ihrem Kajak? Hübsch viel­leicht, allein dann aber auch nicht mehr, weil da muss­te dann eben Judith Schra­der ein­stei­gen. Was Tha­lia höchst brech­rei­zend fand und da hat­te sie mal was gemein­sam mit Judith. Die fand Tha­lia auch zum Kot­zen.” (Zitat S.15) Und die drei Jungs: Fynn (wird ger­ne über­se­hen, in allem eher mit­tel­mä­ßig), Cem (Macho mit gro­ßer Klap­pe, soll es schon fer­tig gebracht haben “drei Leh­rer in den Ruhe­stand zu bur­nou­ten” (Zitat S.30)) und Hel­ge (Typ: Boss, soll in… Weiterlesen!

Chelsey Philpot — Ein anderes Paradies

Chelsey Philpot Ein anderes Paradies29.Mai 2018

Ein ande­res Para­dies” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Chel­sey Phil­pot ist ein Roman über eine beson­de­re Fami­lie, über Anzie­hung, gesell­schaft­li­chen Sta­tus und die Zer­brech­lich­keit die­ser Welt. Bedäch­tig erzählt. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Neu­eng­land. St. Anne’s, ein Mäd­chen­in­ter­nat. Seit drei Jah­ren teilt sich die jun­ge Char­lot­te schon ein Zim­mer mit Rosa­lie, ist befreun­det mit ihr und noch drei ande­ren Mäd­chen. Bis sie eines Nachts eher zufäl­lig auf die neu­rei­che, belieb­te Julia stößt, die unter ihrem Zim­mer­fens­ter in die Büsche kotzt. Deren Freun­din­nen haben die Betrun­ke­ne im Stich gelas­sen. Es ist Char­lot­te, die sich dem Mäd­chen annimmt und es vor der Inter­nats­lei­te­rin ret­tet, die sie fast ent­deckt hät­te. Und zugleich ist die­se Nacht der Beginn einer uner­war­te­ten Freund­schaft. Bald gibt es nur noch Char­lie — wie die neue Freun­din sie nennt — und Julia. Julia und Char­lie. Bis Char­lie in den Feri­en ein­ge­la­den wird, auch den Rest der Fami­lie Buchanan ken­nen­zu­ler­nen. Eine ganz beson­de­re Fami­lie, in die sie sofort herz­lich auf­ge­nom­men wird. Die Anzie­hung der Buchanans war so stark und Weiterlesen!

Gayle Forman — Irgendwas von dir

Gayle Forman - Irgendwas von dir27.Mai 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Gayle For­man, die vor allem mit dem Titel “Wenn ich blei­be” erfolg­reich wur­de, hat ein neu­es Buch ver­öf­fent­licht: “Irgend­was von dir”. Ein Roman über Freund­schaft, Sui­zid und eine Spu­ren­su­che. Bewe­gend geschrie­ben, aber mit Schwä­chen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Sie kann­ten sich seit dem Kin­der­gar­ten. Sie waren unzer­trenn­lich. Fast wie Schwes­tern. Cody und Megan. Doch jetzt ist die 18-jäh­ri­ge Cody allein. Denn Megan, genannt Meg, wur­de tot in einem Motel auf­ge­fun­den. Sie hat sich Gift im Inter­net besorgt und sich das Leben genom­men. In einem Abschieds­brief sagt sie, dass es ganz allein ihre Ent­schei­dung war und nie­mand dar­an Schuld hat. Doch das ist ein­fa­cher gesagt, als gedacht. War­um hat Cody von den Sui­zid-Gedan­ken ihrer bes­ten Freun­din nichts mit­be­kom­men? War­um hat Meg sich ihr nicht anver­traut? Auf den Wunsch von Megs Eltern hin, Weiterlesen!

Susanne Fischer — Wolkenkönigin

Susanne Fischer - Wolkenkönigin10.April 2018

Wol­ken­kö­ni­gin” von der deut­schen Autorin Susan­ne Fischer ist ein Roman über das Leben in schwie­ri­gen Fami­li­en­ver­hält­nis­sen und das Erwach­sen­wer­den zwi­schen allen Stüh­len. Nicht weiß, nicht schwarz, mal rich­tig, mal falsch — wer weiß das in dem Alter denn schon so genau? Eine Suche nach der eige­nen Iden­ti­tät, der Wahr­heit und der Lie­be. In ruhi­gen Tönen erzählt und sanft cho­reo­gra­fiert. Mit einem unge­wöhn­li­chen Ende. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Ihre Mut­ter raucht zu viel und inter­es­siert sich zu wenig. Für die 15-jäh­ri­ge Corin­na und ihr Leben. “Sie sieht aus dem Fens­ter und lächelt. Ich weiß nicht, ob da etwas Lus­ti­ges zu sehen ist, wahr­schein­lich nicht. So ist sie immer, irgend­wie nicht ganz bei der Sache. Manch­mal stel­le ich mir vor, sie ist eine Außer­ir­di­sche und war­tet auf das Raum­schiff, das sie end­lich abholt.” (Zitat aus “Wol­ken­kö­ni­gin” S.10) Den Namen der Schu­le ihrer Toch­ter? Ein Wun­der, wenn sie den mal weiß. Dass sie für Prü­fun­gen ler­nen soll? Dazu wür­de ihre Mut­ter sie nie­mals auf­for­dern. Sie ist ohne­hin froh, wenn Corin­na Ver­ant­wor­tung über­nimmt. Wenn sie sich um den behin­der­ten, klei­nen Bru­der küm­mert, mit dem die Mut­ter nicht immer klar kommt. Der manch­mal ein­fach anfängt zu … Weiterlesen!

Adriana Popescu — Mein Sommer auf dem Mond

Adriana Popescu - Mein Sommer auf dem Mond22.März 2018

Das Buch mit dem coo­len Titel “Mein Som­mer auf dem Mond” ist das neu­es­te Buch der Mün­che­ner Autorin Adria­na Popes­cu. Ein Roman über vier Jugend­li­che, die ihren Som­mer in einer psych­ia­tri­schen Kli­nik ver­brin­gen, um dort ihren Pro­ble­men auf den Grund zu gehen. Eine Geschich­te über Freund­schaft, Mut und die Chan­ce gemein­sam stark zu sein. Für alle Fans von “Der Club der roten Bän­der”. Mit einer gewis­sen Leich­tig­keit erzählt trotz erns­ter The­ma­ti­ken — gleich­zei­tig zutiefst ergrei­fend und emo­tio­nal. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Für ihre Mut­ter sieht es aus wie ein Inter­nat aus einem Enid Bly­ton-Roman, für ihren Vater wie Hog­warts. Doch für die 16-jäh­ri­ge Fran­zis­ka, die von allen Frit­zi genannt wird, ist es nur eine Ein­rich­tung für psy­chisch Kran­ke auf der Insel Rügen, auf der sie nun ihren Som­mer ver­brin­gen wird. Denn Frit­zi wird immer wie­der von Panik­at­ta­cken über­fal­len — etwas, das ihr gar nicht gefällt: “Weil ich stän­dig Angst habe, dass es wie­der pas­siert, und ich irgend­wann gar nichts mehr kann. […] Ich will ein­fach nur nor­mal sein. Ich will mich nicht in mei­nem Zim­mer ver­ste­cken müs­sen, weil ich nur dort sicher bin.” (Zitat aus “Mein Som­mer auf dem Mond” S.134ff) Nun ist sie hier und lan­det in einer Grup­pe mit Weiterlesen!

Antje Wagner — Schattengesicht

Antje Wagner - Schattengesicht27.Februar 2018

In einer Neu­auf­la­ge erschie­nen ist “Schat­ten­ge­sicht” von der deut­schen Autorin Ant­je Wag­ner im Ulri­ke Hel­mer Ver­lag. Ein Psy­cho­thril­ler der beson­de­ren Art über zwei Frau­en auf der Flucht und einer Rei­se zu den Schre­cken der Ver­gan­gen­heit. Geheim­nis­voll, aber gekonnt und äußerst raf­fi­niert erzählt. Bes­te Unter­hal­tung für Leser außer­ge­wöhn­li­cher Bücher! Ab 16 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Pol­ly und Mila­na sind auf der Flucht. Schon seit eini­ger Zeit. “Als wir vor andert­halb Jah­ren auf­ge­bro­chen waren, hat­te ich geglaubt, zu irgend­ei­ner spä­te­ren Stun­de, in irgend­ei­ner fer­ne­ren Stadt zu unse­rem ver­trau­ten Leben zurück­keh­ren zu kön­nen. […] Aber die Städ­te wech­sel­ten, die Zeit ver­geht, das Leben ver­si­ckert wie Was­ser im Aus­guss, und plötz­lich wird einem klar, dass man einem Phan­tom nach­läuft. Dass das alte Leben nir­gends auf einen war­tet. Dass es ein­fach nicht mehr da ist. (Zitat aus “Schat­ten­ge­sicht” S.26) Das Leben ist für die bei­den nicht gera­de ein­fach gewor­den. Vor allem wenn man gesucht wird: “An der Säu­le kleb­te ein Pla­kat mit Pol­lys Gesicht und ihrer Per­so­nen­be­schrei­bung. Ihr schwar­zes Haar war damals noch lang.” (Zitat S.16) Mila­na arbei­tetWeiterlesen!