Ab 14 Jahren

Nica Stevens — Morgen wirst du bleiben

Kasimira29.November 2018

Mor­gen wirst du blei­ben” ist der neu­es­te Roman der deut­schen Autorin Nica Ste­vens. Eine Lie­bes­ge­schich­te über ein Mäd­chen, das an den Fol­gen eines Unfalls lei­det und sich in einen Außen­sei­ter ver­liebt, der ein gro­ßes Geheim­nis ver­birgt. Emo­tio­nal, packend und roman­tisch erzählt. Mit einem klei­nen Schuss Mys­tik. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Ein Fahr­rad­un­fall, bei dem sie mit einem Last­wa­gen kol­li­dier­te, hat das Leben der 17-jäh­ri­gen Jil­li­an völ­lig auf den Kopf gestellt. Jetzt zieht ihre Fami­lie auch noch von San Fran­cis­co nach San­ta Bar­ba­ra um, weil ihr Vater in einem Kran­ken­haus die neue Stel­le als Chef­arzt ange­nom­men hat. Das führt auch zu einer räum­li­chen Tren­nung von ihrer bes­ten Freun­din Elli, mit der sie zusam­men einen Blog hat, in dem sie über Bücher berich­ten und Fotos ein­stel­len. Doch nach dem Unfall ist für Jill ohne­hin nichtsWeiterlesen!

Cat Clarke — Gefährliche Freundinnen

Cat Clarke Gefährliche Freundinnen18.November 2018

Gefähr­li­che Freun­din­nen” ist der drit­te Roman der afri­ka­ni­schen Autorin Cat Clar­ke (die aber haupt­säch­lich in Schott­land lebt), der nun ins Deut­sche über­setzt wur­de. Eine Inter­nats- und Freund­schafts­ge­schich­te über Zusam­men­halt, Eifer­sucht und die Schat­ten der Ver­gan­gen­heit. Bewe­gend, inten­siv und sich lang­sam zuspit­zend. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Schott­land. Dun­crag­gan Cast­le. Nur durch einen uner­war­te­ten Lot­to­ge­winn ihrer Fami­lie kann die 17-jäh­ri­ge Har­per auf das ange­se­he­ne Inter­nat gehen. Doch irgend­wie ist der Besuch der neu­en Schu­le auch eine Flucht. Denn zu Hau­se da kann Har­per ein­fach nicht mehr blei­ben. “Sobald ich den Schlüs­sel in die Türe steck­te, spür­te ich es: eine Schwe­re, als hin­ge drin­nen eine dich­te Gift­wol­ke. Man bekam in unse­rem Haus fast kei­ne Luft mehr, aber irgend­wie atme­ten wir drei trotz­dem wei­ter ein und aus,…” (Zitat aus “Gefähr­li­che Freun­din­nen”) Denn Har­per hat­te eine Zwil­lings­schwes­ter namens Jen­na. Und die ist gestor­ben. An Mager­sucht. “Mei­ne Zwil­lings­schwes­ter war fünf­zehn Jah­re alt, als sie starb. Sie wog etwas mehr als 30 Kilo­gramm. Das Gan­ze fing mit einer Diät nach Weih­nach­ten an. Und die war mei­ne Idee.” (Zitat S.15) Eigent­lich war es… Weiterlesen!

Colleen Hoover — Die tausend Teile meines Herzens

Colleen Hoover - Die tausend Teile meines Herzens15.November 2018

Die tau­send Tei­le mei­nes Her­zens” ist mitt­ler­wei­le der 13. Roman der ame­ri­ka­ni­schen Best­sel­ler­au­torin Col­le­en Hoo­ver, der Meis­te­rin der Emo­tio­nen. Mit ihrem neu­en Werk zeigt sie eine ganz neue Sei­te an sich. Vol­ler Skur­ri­li­tät und vor Sar­kas­mus strot­zend erzählt sie nicht nur eine Lie­bes- und Ado­les­zenz­ge­schich­te, son­dern auch die einer ganz außer­ge­wöhn­li­chen Fami­lie. Über­aus unter­halt­sam und toll! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Hop­kins Coun­ty. Texas. Die 17-jäh­ri­ge Merit gibt nicht viel auf ihr Äuße­res. Und sie mag alles, das etwas anders ist. So hat sie auch eine ein­zig­ar­ti­ge Samm­lung von Poka­len daheim. Poka­le, die sie nicht gewon­nen hat. Einer ist geklaut, die ande­ren sind alle aus einem Anti­qui­tä­ten­ge­schäft. Und immer, wenn in ihrem Leben mal wie­der etwas gehö­rig schief geht, dann kauft sie sich aus Aus­gleich dazu einen neu­en. So wie auch an die­sem Tag, als sie sie plötz­lich bemerkt, dass sie bei ihrem Vor­ha­ben beob­ach­tet wird. “Ich habe den Pokal gera­de mit bei­den Hän­den vom Regal genom­men und will damit zur Kas­se, als ich auf der Gale­rie im ers­ten Stock einen Typen bemer­ke, der mich beob­ach­tetWeiterlesen!

Kristin Briana Otts — Shadow Dragon: Die falsche Prinzessin

Kristin Briana Otts - Shadow Dragon: Die falsche Prinzessin11.November 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Kris­tin Bria­na Otts ent­führt ihre Leser in ihrem Fan­ta­sy­ro­man “Shadow Dra­gon: Die fal­sche Prin­zes­sin” in eine exo­ti­sche Welt und in ein legen­dä­res Kai­ser­reich. Die Geschich­te über einen sagen­um­wo­be­nen Dra­chen, eine Kai­ser­krö­nung und eine jun­ge Krie­ge­rin, die sich als Prin­zes­sin aus­gibt, obwohl sie kei­ne ist und sich uner­war­tet zwi­schen zwei Män­nern ent­schei­den muss. Geheim­nis­voll, roman­tisch und mit­rei­ßend erzählt. Der ers­te Teil einer geplan­ten Tri­lo­gie. Ein gelun­ge­ner Auf­takt. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Chit­wit­lok-Impe­ri­um. Die 16-jäh­ri­ge Kai stammt aus einer armen Fami­lie und wur­de als Baby vor dem Tem­pel der Kosuke, der Son­nen­göt­tin, aus­ge­setzt um dort ein bes­se­res Leben zu füh­ren. Sie wur­de zu einer Onna-Bug­­ei­­sha, einer Art weib­li­chen Samu­rai­kämp­fe­rin, aus­ge­bil­det. Sie beherrscht den Nah­kampf, den Schwert­kampf, die Kunst der Spio­na­ge und kennt sich mit Spra­chen und der Geschich­te der König­rei­che aus. Seit einem Jahr darf sie jetzt schon Prin­zes­sin Nori­ka die­nen und gehört zur könig­li­chen Leib­gar­de und den bes­ten Kämp­fe­rin­nen des Lan­des. Doch als Prin­zes­sin Nori­ka bei einem Atten­tat schwer ver­letzt wird… Weiterlesen!

Lynda Mullaly Hunt — Wie ein Fisch im Baum

Lynda Mullaly Hunt - Wie ein Fisch im Baum9.November 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Schrift­stel­le­rin Lyn­da Mulla­ly Hunt hat mit “Wie ein Fisch im Baum” einen wirk­lich ganz beson­de­ren Roman geschrie­ben. Über ein jun­ges Mäd­chen, das an Leg­asthe­nie lei­det, und lie­ber rebel­lisch und auf­müp­fig ist, anstatt ihr Geheim­nis preis­zu­ge­ben. Bis sie an einen Leh­rer gerät, der hin­ter ihre Fas­sa­de schaut. Eine herz­er­grei­fen­de Geschich­te über Freund­schaft, Zivil­cou­ra­ge und den Mut, zu sich selbst zu ste­hen und anders zu sein. Ein klu­ges, bewe­gen­des Buch mit star­ken Cha­rak­te­ren. Für alle Fans von “Wun­der” und “Mit Wor­ten kann ich flie­gen”. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che von 10–14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 11-jäh­ri­ge Ally fühlt sich ein­sam. Freun­de hat sie nicht wirk­lich. Die Schu­le mag sie gar nicht: “Ich habe mich selbst gezeich­net, wie ich aus einer Kano­ne geschos­sen wer­de. Das wäre ein­fa­cher, als zur Schu­le zu gehen. Weni­ger qual­voll.” (Zitat aus “Wie ein Fisch im Baum” S.8) Das Lesen und Schrei­ben fällt ihr äußerst schwer. Im Grun­de kann sie es nicht wirk­lich. “Sie­ben Schu­len in sie­ben Jah­ren, und sie sind alle gleich. Immer wenn ich mein Bes­tes tue, heißt es, dass ich mir nicht genug Mühe gebe. Zu nach­läs­sig sei. Schlam­pi­ge Recht­schrei­bung hät­te. […] Und die Kopf­schmer­zen. Ich bekom­me immer Kopf­schmer­zen, wenn ich zu lan­ge die dunk­len Buch­sta­ben auf den grell­wei­ßen Sei­ten anschaue.” (Zitat S.8) Ally lei­det unter Leg­asthe­nie. Doch das weiß das jun­ge Mäd­chen nicht. Damit kei­ner her­aus­fin­det, wo ihre… Weiterlesen!

Lygia Day Peñaflor — All of this is true: Ruhm kann tödlich sein

Lygia Day Peñaflor All of this is true Ruhm kann tödlich sein3.November 2018

All of this is true: Ruhm kann töd­lich sein” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Lygia Day Peñaf­lor ist ein Roman über eine berühm­te Schrift­stel­le­rin, die eine Cli­que jun­ger Mäd­chen in ihr Leben lässt, über Geheim­nis­se, Erfolg und die gefähr­li­chen Fol­gen, die sich aus all dem erge­ben kön­nen. Auf eine ganz beson­de­re Art und Wei­se erzählt. Fas­zi­nie­rend. Unter­halt­sam. Anders. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Miri, Soleil und Pen­ny. Befreun­det seit der sieb­ten Klas­se. Zusam­men orga­ni­sie­ren sie regel­mä­ßig Par­tys, für die sie sogar Ein­tritts­gel­der kas­sie­ren. “…unse­re Par­tys waren sen­sa­tio­nell. Die letz­te, die wir auf die Bei­ne gestellt hat­ten, war ein Casi­no­abend. Es gab Spiel­ti­sche und Scho­ko-Poker­spiel­mar­ken. Das kann die nächs­ten Jah­re kei­ner top­pen.” (Zitat aus “All of this is true: Ruhm kann töd­lich sein” S.8) Doch dann kom­men sie auf einer Lesung uner­war­tet ihrer Lieb­lings­au­torin Fati­ma Ro näher. Fati­ma Ro, für die sie alle Drei schwär­men: “Dass sie attrak­tiv ist, ist ja wohl klar. Aber wenn man sie trifft, ist es eher ihre Aus­strah­lung als ihr Aus­se­hen. Sie hat die­se unglaub­li­che Selbst­be­herr­schung, dass man gar nicht anders kann, als sie ein­fach bloß… anstar­ren.” (Zitat S.15) Auch Jonah, der neue Mit­schü­ler, mit dem Weiterlesen!

Nataly Elisabeth Savina — Meine beste Bitch

Nataly Elisabeth Savina - Meine beste Bitch19.Oktober 2018

Mei­ne bes­te Bitch” ist nun das drit­te Buch der let­tisch-deut­schen Autorin Nata­ly Eli­sa­beth Savina. Ein Roman über Freund­schaft, das Erwach­sen­wer­den und die Schwie­rig­kei­ten, die mit all dem ein­her­ge­hen. Eine unver­wech­sel­ba­re, eigen­wil­lig erzähl­te Geschich­te mit beson­de­ren Cha­rak­te­ren und teils schrä­gen Sze­ne­ri­en. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Eine namen­lo­se Klein­stadt. Hier lebt Fai­na mit ihren Mut­ter, einer Psych­ia­te­rin, nach­dem der Vater die Fami­lie ver­las­sen hat. Schon als Kind war sie unru­hig, litt unter Ängs­ten, für deren Ursprung ihre Eltern ver­schie­dens­te Theo­ri­en hat­ten. Eine davon ist der “Sche­ren­mann”, ein Pati­ent, der die Psych­ia­te­rin einst mit einer Sche­re angriff und ver­letz­te und ein Trau­ma in Fai­na aus­lös­te. “Mei­ne Unru­he kam in vie­len Gestal­ten. Je nach Tages­form war sie ein Zit­tern, eine ner­vö­se Nie­der­ge­schla­gen­heit, und zuletzt wur­de sie immer häu­fi­ger zum quä­len­den Jucken.” (Zitat aus “Bes­te Bitch”  S.18) Erst ihre Freund­schaft zu der ein Jahr älte­ren, quir­li­gen Nike bringt ein wenig Ver­än­de­rung in Fai­nas Leben. Bei einer Demons­tra­ti­on haben sie sich ken­nen­ge­lernt. Obwohl die Mäd­chen auf unter­schied­li­che Schu­len gehen, hän­gen sie bald dar­auf die meis­te Zeit des Tages zusam­men ab. Oder schrei­ben sich Nach­rich­ten, Brie­fe oder tele­fo­nie­ren abends heim­lich unter … Weiterlesen!

Lea Coplin — Nichts zu verlieren. Außer uns.

Lea Coplin - Nichts zu verlieren. Außer uns.12.Oktober 2018

Die deut­sche Autorin Lea Coplin, die unter Pseud­onym schreibt, legt neu­en Lese­stoff nach. “Nichts zu ver­lie­ren. Aus­ser uns.” nimmt eine Neben­fi­gur aus ihrem Vor­gän­ger­ti­tel “Nichts ist gut. Ohne dich” und setzt sie in den Mit­tel­punkt des (unab­hän­gig zu lesen­den) Romans, um deren eige­ne Geschich­te zu erzäh­len. Ein ver­meint­lich arro­gan­ter Snob trifft auf eine tem­pe­ra­ment­vol­le, zum Lügen nei­gen­de Stra­ßen­mu­si­ke­rin. Zwei, die sich nicht aus­ste­hen kön­nen und sich auf einer Rei­se quer durch Schott­land uner­war­tet näher kom­men. Ein Road­mo­vie vol­ler gro­ßer Gefüh­le, unter­halt­sa­mer Dia­lo­ge und toll gezeich­ne­ter Cha­rak­te­re. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Edin­burgh. Der 21-jäh­ri­ge Max von Lin­den, Sohn eines Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten, ist auf der Flucht vor sei­nem Vater. Des­sen Geburts­tag naht und dem will Max unbe­dingt aus dem Weg gehen, auch wenn sei­ne Mut­ter ihn bereits jetzt Tage vor­her mit Anru­fen und Nach­rich­ten des­we­gen bom­bar­diert. Wann ich begon­nen habe, mei­nen Vater zu has­sen, weiß ich nicht mehr. Es war so ein Ur-Gefühl, das sich ver­fes­tig­te über die Jah­re. Die Ahnung davon, dass es nicht genug war, ein­fach nur da zu sein, dass man auch genü­gen muss­te. Ansprü­chen. Erwar­tun­gen. Vor allem denen.” (Zitat aus “Nichts zu ver­lie­ren. Aus­ser uns.” S.56ff) Auf dem Flug­ha­fen stößt er uner­war­tet mit Weiterlesen!

Jan De Leeuw — Babel

Jan De Leeuw - Babel6.Oktober 2018

Der preis­ge­krön­te, bel­gi­sche Autor Jan De Lee­uw hat mal wie­der ein neu­es Buch her­aus­ge­bracht: “Babel” ist ein Roman über das Stre­ben nach Macht und Erfolg, Reich­tum und die Schat­ten­sei­ten, die ein jedes (Bau-)Werk ent­ste­hen lässt. Eine Geschich­te über Ter­ro­ris­mus, Glau­ben und die Zer­brech­lich­keit des Lebens. Mit­ten dar­in ein jun­ges Mäd­chen auf dem Weg nach oben. Ein bril­lan­tes Gesell­schafts­ge­flecht und ein Ent­wick­lungs­ro­man der beson­de­ren Art. Phi­lo­so­phisch ange­haucht, mit Tief­gang und Anspruch erzählt. Für Jugend­li­che ab 15 Jah­ren und vor allem für Erwach­se­ne.

Der knapp 70-jäh­ri­ge Abra­ham Babel ist einer der ver­mö­gends­ten und ein­fluss­reichs­ten Män­ner des gan­zen Lan­des. Und er hat einen Turm gebaut. Einer so hoch, wie noch nie zuvor. “Als die Bau­plä­ne für den Turm bekannt wur­den, brach ein Sturm von Pro­tes­ten los. […] Man ver­gaß aller­dings: Der Auf­trag­ge­ber war Abra­ham Babel. Und Babels Wil­le war Gesetz. Sei­ne Geg­ner hat­ten zwar recht und zudem die öffent­li­che Mei­nung auf ihrer Sei­te, aber Babel besaß die Mit­tel. Bevor die Stadt sich von dem Schock erholt hat­te, dass die Bau­plä­ne geneh­migt wor­den waren, hat­ten die Arbei­ten bereits begon­nen.” (Zitat aus “Babel” S.11) Jetzt ist “Babel” mit sei­nen 330 Stock­wer­ken das Zen­trum der Macht. Abra­ham Babel hat für Weiterlesen!

Neal Shusterman — Kompass ohne Norden

Neal Shusterman - Kompass ohne Norden2.Oktober 2018

Dass der ame­ri­ka­ni­sche Autor Neal Shus­ter­man auch anders kann, das merkt man in sei­nem neu­en Buch “Kom­pass ohne Nor­den”. Der Erfolgs­au­tor der dys­to­pi­schen “Voll­endet”- und “Scy­the”-Rei­he hat dies­mal einen ganz per­sön­li­chen Roman geschrie­ben, in dem er sich dem The­ma Schi­zo­phre­nie wid­met. Eine Erkran­kung, die sein eige­ner Sohn hat und die er mit lite­ra­ri­schem Anspruch kur­zer­hand in eine bewe­gen­de Geschich­te ver­packt hat. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und vor allem für Erwach­se­ne.

Die Welt des 15-jäh­ri­gen Caden steht seit eini­ger Zeit völ­lig Kopf. Er hat Alb­träu­me. Fühlt sich unru­hig. Und er glaubt, dass es da einen Jun­gen in der Schu­le gibt, der ihn umbrin­gen will. Etwas, von dem er sich schließ­lich traut es sei­nem Vater zu erzäh­len: “Caden… wenn du ich nicht kennst und er dich nie bedroht hat, und wenn er dir bloß ein paar Mal im Flur begeg­net ist, wie­so denkst du dann, dass er dir etwas tun will? Wahr­schein­lich kennt er dich über­haupt nicht.” “Ja, du hast recht, ich bin bloß gestresst.” “Wahr­schein­lich eine Über­re­ak­ti­on.” “Genau, eine Über­re­ak­ti­on.” Jetzt, nach­dem ich es laut aus­ge­spro­chen habe, mer­ke ich, wie albern ich mich ange­hört habe.” (Zitat aus “Kom­pass ohne Nor­den” S.22ff) Sei­ne Eltern mer­ken, dass er sich ver­än­dert hat in letz­ter Zeit. Dass er ange­spann­ter ist. Sein Vater rät ihm… Weiterlesen!