Romane

Marieke Nijkamp — Nur in der Dunkelheit leuchten die Sterne

Marieke Nijkamp - Nur in der Dunkelheit leuchten die Sterne4.November 2018

Nur in der Dun­kel­heit leuch­ten die Ster­ne” ist der neu­es­te Roman der nie­der­län­di­schen Autorin Marie­ke Nij­kamp, die mit dem über­aus erfolg­rei­chen Bestel­ler “54 Minu­ten: Jeder hat Angst vor dem Jun­gen mit der Waf­fe” bekannt wur­de. Das aktu­el­le Buch ent­führt in die win­ter­li­che Land­schaft von Alas­ka, in ein klei­nes Dorf, in dem man ein Mäd­chen ertrun­ken im zuge­fro­re­nen See fand. Eine Geschich­te über Ver­lust, Freund­schaft und der Suche nach der Wahr­heit. Geheim­nis­voll, still und kraft­voll erzählt und ganz anders als der Vor­gän­ger­ti­tel. Eine Klein­stadt­i­dyl­le der beson­de­ren Art. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Lost Creek. Ein 247-See­len-Dorf mit­ten in Alas­ka, im Her­zen des Win­ters. Hier hal­ten die Dorf­be­woh­ner noch zusam­men, hel­fen sich gegen­sei­tig und sind stolz dar­auf auch die här­tes­ten Win­ter gemein­sam zu über­ste­hen. In Lost Creek sind die bes­ten Freun­din­nen Corey und Kyra zusam­men auf­ge­wach­sen. Corey, die für Astro­no­mie schwärmt und Kyra, die das Sam­meln und Erzäh­len von Geschich­ten liebt. Doch im Gegen­satz zu Corey wur­de Kyra, die immer schon ein wenig anders war, von den Dorf­be­woh­nern nie akzep­tiert: “Alle hiel­ten zusam­men. Alle außer einer. Alle außer Kyra, die immer das Gefühl hat­te, nicht dazu­zu­ge­hö­ren. Sie hat sich nie etwas aus Weiterlesen!

Lygia Day Peñaflor — All of this is true: Ruhm kann tödlich sein

Lygia Day Peñaflor All of this is true Ruhm kann tödlich sein3.Noember 2018

All of this is true: Ruhm kann töd­lich sein” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Lygia Day Peñaf­lor ist ein Roman über eine berühm­te Schrift­stel­le­rin, die eine Cli­que jun­ger Mäd­chen in ihr Leben lässt, über Geheim­nis­se, Erfolg und die gefähr­li­chen Fol­gen, die sich aus all dem erge­ben kön­nen. Auf eine ganz beson­de­re Art und Wei­se erzählt. Fas­zi­nie­rend. Unter­halt­sam. Anders. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Miri, Soleil und Pen­ny. Befreun­det seit der sieb­ten Klas­se. Zusam­men orga­ni­sie­ren sie regel­mä­ßig Par­tys, für die sie sogar Ein­tritts­gel­der kas­sie­ren. “…unse­re Par­tys waren sen­sa­tio­nell. Die letz­te, die wir auf die Bei­ne gestellt hat­ten, war ein Casi­no­abend. Es gab Spiel­ti­sche und Scho­ko-Poker­spiel­mar­ken. Das kann die nächs­ten Jah­re kei­ner top­pen.” (Zitat aus “All of this is true: Ruhm kann töd­lich sein” S.8) Doch dann kom­men sie auf einer Lesung uner­war­tet ihrer Lieb­lings­au­torin Fati­ma Ro näher. Fati­ma Ro, für die sie alle Drei schwär­men: “Dass sie attrak­tiv ist, ist ja wohl klar. Aber wenn man sie trifft, ist es eher ihre Aus­strah­lung als ihr Aus­se­hen. Sie hat die­se unglaub­li­che Selbst­be­herr­schung, dass man gar nicht anders kann, als sie ein­fach bloß… anstar­ren.” (Zitat S.15) Auch Jonah, der neue Mit­schü­ler, mit dem Weiterlesen!

Kelly Oram — Cinder & Ella

Kelly Oram - Cinder & Ella28.Oktober 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Kel­ly Oram hat mit “Cin­der & Ella” ein moder­nes Mär­chen geschrie­ben, das nach dem gro­ßen Erfolg in Ame­ri­ka nun end­lich ins Deut­sche über­setzt wur­de. Eine Lie­bes­ge­schich­te in Zei­ten vir­tu­el­ler Netz­wer­ke. Kom­bi­niert mit Schick­sals­schlä­gen und einem Touch Hol­ly­wood. Ein wun­der­schö­ner, gefühl­vol­ler, roman­ti­scher Schmö­ker — ide­al für kal­te, ver­reg­ne­te Herbst­ta­ge. Ein her­aus­ra­gen­des Lese­er­leb­nis, das man defi­ni­tiv nicht ver­pas­sen soll­te! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Ella lebt mit ihrer Mut­ter in Mas­sa­chu­setts. “Mein Leben war nie beson­ders mär­chen­haft ver­lau­fen. Kei­ne magi­schen Wün­sche, die in Erfül­lung gegan­gen wären, aber auch kei­ne ech­ten Tra­gö­di­en. Mein Dad hat­te eine Affä­re und hat­te Mom und mich ver­las­sen, als ich acht war, aber ansons­ten habe ich es ziem­lich gut getrof­fen.” (Zitat aus “Cin­der & Ella” S.7) Ella sieht gut aus, schreibt her­vor­ra­gen­de Noten in der Schu­le, ist beliebt und ihre Mut­ter ist wie ihre bes­te Freun­din. Und sie hat Cin­der. “Cinder458 — oder nur Cin­der, wie ich ihn nen­ne — ist neben Mom mein bes­ter Freund auf der gan­zen Welt, obwohl ich ihn noch nie getrof­fen habe. Ich habe noch nicht ein­mal mit ihm tele­fo­niert. Wir schrei­ben pau­sen­los Mails, seit er vor zwei Jah­renWeiterlesen!

Amy Giles: Jetzt ist alles, was wir haben

Amy Giles: Jetzt ist alles, was wir haben21.Oktober 2018

Jetzt ist alles, was wir haben” ist der ers­te Roman der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Amy Giles. Ein Buch über dunk­le Geheim­nis­se in einer Fami­lie, emo­tio­na­len Miss­brauch und ein jun­ges Mäd­chen mit­ten zwi­schen den Fron­ten einer ers­ten gro­ßen Lie­be und dem Schat­ten der Gewalt. Ein packend erzähl­tes, stil­les, aber doch unheim­lich lau­tes Buch. Eine wich­ti­ge Geschich­te, die zu lesen, sich defi­ni­tiv lohnt. Lese­tipp!! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Had­ley stammt aus einer wohl­ha­ben­den, ange­se­he­nen Fami­lie. Sie ist Käpt’n des Lacrosse Teams und eine 1A Spie­le­rin. In der Schu­le schreibt sie Best­no­ten und nimmt neben­bei Flug­un­ter­richt. Bald wird sie auf das eli­tä­re Cor­nell Col­le­ge gehen. Ihre 10-jäh­ri­ge Schwes­ter Lila sieht bewun­dernd zu Had­ley auf. Doch der Schein trügt: “Mit ihren zehn Jah­ren hält Lila mein Leben für auf­re­gend. Ich gehe zu fei­er­li­chen Preis­ver­lei­hun­gen mit mei­nem Lacrosse-Team. Ich neh­me Flug­stun­den am McK­in­ley-Flug­ha­fen. Ihr ist noch immer nicht bewusst, wie viel von mei­nem Leben mir in Wirk­lich­keit gar nicht gehört.” (Zitat aus “Jetzt ist alles, was wir haben” S.15) Denn eigent­lich sind die­se Ent­schei­dun­gen gar nicht ihre eige­nen. Eigent­lich ist es ihr Vater, der für sie ent­schei­det. Und weil er … Weiterlesen!

Nataly Elisabeth Savina — Meine beste Bitch

Nataly Elisabeth Savina - Meine beste Bitch19.Oktober 2018

Mei­ne bes­te Bitch” ist nun das drit­te Buch der let­tisch-deut­schen Autorin Nata­ly Eli­sa­beth Savina. Ein Roman über Freund­schaft, das Erwach­sen­wer­den und die Schwie­rig­kei­ten, die mit all dem ein­her­ge­hen. Eine unver­wech­sel­ba­re, eigen­wil­lig erzähl­te Geschich­te mit beson­de­ren Cha­rak­te­ren und teils schrä­gen Sze­ne­ri­en. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Eine namen­lo­se Klein­stadt. Hier lebt Fai­na mit ihren Mut­ter, einer Psych­ia­te­rin, nach­dem der Vater die Fami­lie ver­las­sen hat. Schon als Kind war sie unru­hig, litt unter Ängs­ten, für deren Ursprung ihre Eltern ver­schie­dens­te Theo­ri­en hat­ten. Eine davon ist der “Sche­ren­mann”, ein Pati­ent, der die Psych­ia­te­rin einst mit einer Sche­re angriff und ver­letz­te und ein Trau­ma in Fai­na aus­lös­te. “Mei­ne Unru­he kam in vie­len Gestal­ten. Je nach Tages­form war sie ein Zit­tern, eine ner­vö­se Nie­der­ge­schla­gen­heit, und zuletzt wur­de sie immer häu­fi­ger zum quä­len­den Jucken.” (Zitat aus “Bes­te Bitch”  S.18) Erst ihre Freund­schaft zu der ein Jahr älte­ren, quir­li­gen Nike bringt ein wenig Ver­än­de­rung in Fai­nas Leben. Bei einer Demons­tra­ti­on haben sie sich ken­nen­ge­lernt. Obwohl die Mäd­chen auf unter­schied­li­che Schu­len gehen, hän­gen sie bald dar­auf die meis­te Zeit des Tages zusam­men ab. Oder schrei­ben sich Nach­rich­ten, Brie­fe oder tele­fo­nie­ren abends heim­lich unter … Weiterlesen!

Jan De Leeuw — Babel

Jan De Leeuw - Babel6.Oktober 2018

Der preis­ge­krön­te, bel­gi­sche Autor Jan De Lee­uw hat mal wie­der ein neu­es Buch her­aus­ge­bracht: “Babel” ist ein Roman über das Stre­ben nach Macht und Erfolg, Reich­tum und die Schat­ten­sei­ten, die ein jedes (Bau-)Werk ent­ste­hen lässt. Eine Geschich­te über Ter­ro­ris­mus, Glau­ben und die Zer­brech­lich­keit des Lebens. Mit­ten dar­in ein jun­ges Mäd­chen auf dem Weg nach oben. Ein bril­lan­tes Gesell­schafts­ge­flecht und ein Ent­wick­lungs­ro­man der beson­de­ren Art. Phi­lo­so­phisch ange­haucht, mit Tief­gang und Anspruch erzählt. Für Jugend­li­che ab 15 Jah­ren und vor allem für Erwach­se­ne.

Der knapp 70-jäh­ri­ge Abra­ham Babel ist einer der ver­mö­gends­ten und ein­fluss­reichs­ten Män­ner des gan­zen Lan­des. Und er hat einen Turm gebaut. Einer so hoch, wie noch nie zuvor. “Als die Bau­plä­ne für den Turm bekannt wur­den, brach ein Sturm von Pro­tes­ten los. […] Man ver­gaß aller­dings: Der Auf­trag­ge­ber war Abra­ham Babel. Und Babels Wil­le war Gesetz. Sei­ne Geg­ner hat­ten zwar recht und zudem die öffent­li­che Mei­nung auf ihrer Sei­te, aber Babel besaß die Mit­tel. Bevor die Stadt sich von dem Schock erholt hat­te, dass die Bau­plä­ne geneh­migt wor­den waren, hat­ten die Arbei­ten bereits begon­nen.” (Zitat aus “Babel” S.11) Jetzt ist “Babel” mit sei­nen 330 Stock­wer­ken das Zen­trum der Macht. Abra­ham Babel hat für Weiterlesen!

Neal Shusterman — Kompass ohne Norden

Neal Shusterman - Kompass ohne Norden2.Oktober 2018

Dass der ame­ri­ka­ni­sche Autor Neal Shus­ter­man auch anders kann, das merkt man in sei­nem neu­en Buch “Kom­pass ohne Nor­den”. Der Erfolgs­au­tor der dys­to­pi­schen “Voll­endet”- und “Scy­the”-Rei­he hat dies­mal einen ganz per­sön­li­chen Roman geschrie­ben, in dem er sich dem The­ma Schi­zo­phre­nie wid­met. Eine Erkran­kung, die sein eige­ner Sohn hat und die er mit lite­ra­ri­schem Anspruch kur­zer­hand in eine bewe­gen­de Geschich­te ver­packt hat. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und vor allem für Erwach­se­ne.

Die Welt des 15-jäh­ri­gen Caden steht seit eini­ger Zeit völ­lig Kopf. Er hat Alb­träu­me. Fühlt sich unru­hig. Und er glaubt, dass es da einen Jun­gen in der Schu­le gibt, der ihn umbrin­gen will. Etwas, von dem er sich schließ­lich traut es sei­nem Vater zu erzäh­len: “Caden… wenn du ich nicht kennst und er dich nie bedroht hat, und wenn er dir bloß ein paar Mal im Flur begeg­net ist, wie­so denkst du dann, dass er dir etwas tun will? Wahr­schein­lich kennt er dich über­haupt nicht.” “Ja, du hast recht, ich bin bloß gestresst.” “Wahr­schein­lich eine Über­re­ak­ti­on.” “Genau, eine Über­re­ak­ti­on.” Jetzt, nach­dem ich es laut aus­ge­spro­chen habe, mer­ke ich, wie albern ich mich ange­hört habe.” (Zitat aus “Kom­pass ohne Nor­den” S.22ff) Sei­ne Eltern mer­ken, dass er sich ver­än­dert hat in letz­ter Zeit. Dass er ange­spann­ter ist. Sein Vater rät ihm… Weiterlesen!

Teri Terry — Book of lies

Teri Terry - Book of lies30. Sep­tem­ber 2018

Book of lies” ist das neu­es­te Werk der fran­zö­si­schen Best­sel­ler­au­torin Teri Ter­ry, die vor allem durch ihre dys­to­pi­sche “Gelöscht”- Tri­lo­gie bekannt wur­de. Ein in sich abge­schlos­se­ner Roman über Zwil­lings­schwes­tern, die erst durch den Tod der Mut­ter zusam­men­ge­führt wer­den und Unheil­vol­les über ihre Ver­gan­gen­heit her­aus­fin­den. Eine Geschich­te mit fan­tas­ti­schen Ele­men­ten, die einen gleich in ihren Bann zieht! Atmo­sphä­risch und sehr fes­selnd erzählt. Nun als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Win­ches­ter. Eng­land. Es sind zwei unter­schied­li­che Grün­de, die die bei­den Mäd­chen auf die glei­che Beer­di­gung füh­ren: Piper, um sich von ihrer gelieb­ten Mut­ter zu ver­ab­schie­den und um sie zu trau­ern. Und Quinn, um sich davon zu über­zeu­gen, dass ihre Mut­ter, die sie nur has­sen konn­te, auch wirk­lich tot ist. Piper und Quinn sind Geschwis­ter. Zwil­lin­ge. Und sie haben nichts von­ein­an­der gewusst. Erst jetzt haben sie sich ken­nen­ge­lernt. Ihre Mut­ter wur­de von Hun­den … Weiterlesen!

Ava Reed — Wir fliegen, wenn wir fallen

26Ava Reed Wir fliegen, wenn wir fallen.Sep­tem­ber 2018

Mit einem bild­schö­nen Cover war­tet der Roman “Wir flie­gen, wenn wir fal­len” von der deut­schen Autorin und Blog­ge­rin Ava Reed auf. Eine Geschich­te über ein beson­de­res Erbe, über Schuld, Ver­lust und die Kraft der Lie­be. Ein Buch, das wirk­lich alles hat, was einen rich­tig schö­nen Schmö­ker aus­macht: es ist roman­tisch, mit Klug­heit erzählt und in einer sehr unter­halt­sa­men, berüh­ren­den Art geschrie­ben. Lese­tipp! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Ham­burg. Die 17-jäh­ri­ge Yara lebt seit dem Tod ihrer Eltern bei ihrer Tan­te Em. “Ich füh­le mich wie eine alte Frau, wie jemand, der sei­nes Lebens müde ist, und nicht wie der Teen­ager, der ich bin. Viel­leicht, weil ich nicht mehr die bin, die ich war — und es auch nie mehr sein wer­de.” (Zitat S.7) Nacht für Nacht hat sie Alp­träu­me, fühlt sich schul­dig am Tod ihrer Eltern. Ger­ne besucht sie des­we­gen den alten Phil, den sie im Alters­heim ken­nen­ge­lernt hat, in dem ihre Tan­te arbei­tet. “Phil ver­steht mich, ohne dass ich etwas sagen muss. Bei ihm habe ich nicht das Bedürf­nis, jemand ande­res zu sein.” (Zitat S.18) Weil er blind ist, liest Yara ihm regel­mä­ßig vor. Doch jetzt ist Phil … Weiterlesen!

Julie Leuze — Das Glück an meinen Fingerspitzen

Julie Leuze - Das Glück an meinen Fingerspitzen25.September 2018

Die deut­sche Autorin Julie Leu­ze beehrt uns mal wie­der mit einem neu­en Roman: “Das Glück an mei­nen Fin­ger­spit­zen” ent­führt in die Wild­nis Kana­das, in wel­cher zwei Jugend­li­che unfrei­wil­lig ums Über­le­ben kämp­fen und nicht nur von ihren Pro­ble­men, vor denen sie bei­de weg­lau­fen woll­ten, ein­ge­holt wer­den, son­dern auch von der Lie­be. Eine wun­der­schö­ne Lek­tü­re zum Abtau­chen — bes­tes Lese­fut­ter für Roman­ti­ker, Aben­teu­rer und alle ande­ren, die ein­fach rich­tig gut unter­hal­ten wer­den möch­ten! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Was im letz­ten Früh­jahr war, das möch­te Jana am liebs­ten ein­fach ver­ges­sen. Doch es hat sie ver­än­dert. Und das wahr­schein­lich für immer. Sich gemein­sam mit ihrer bes­ten Freun­din aufs Stu­di­um freu­en — jetzt nach­dem sie ihr Abi geschafft hat — das kann sie nicht mehr. Am liebs­ten zieht sie sich in ihr Zim­mer zurück. Auch ihre Eltern wis­sen nicht mehr viel mit ihr anzu­fan­gen. Des­halb schi­cken sie Jana schließ­lich für eine Wei­le nach Kana­da, zu ihrer Tan­te und ihrem Onkel, die bei­de als Natur­for­scher arbei­ten. Bei ihrem neu­es­ten Pro­jekt wol­len sie eini­ge Zeit in der … Weiterlesen!