Franziska Hörner — …und mir bleibt der hässliche Hund
“…und mir bleibt der hässliche Hund” ist ein Roman der deutschen Autorin Franziska Hörner. Nachdem der 17-jährige Felix bei einem Autounfall seine Eltern und seine Schwester verloren hat, steht seine ganze Welt Kopf. Plötzlich sind da nur noch er und ein Hund übrig, der seiner Schwester gehörte und zu dem er rein gar keine Beziehung hatte. Weil der Hund genauso depressiv ist wie Felix selbst (welcher zusätzlich noch unter Panikattacken leidet), gehen die beiden schließlich zur Therapie. Dort trifft Felix auf Mo, der ebenfalls Patient ist. Sie freunden sich an und starten gemeinsam mit der lebenslustigen Marie, für die Felix bald mehr empfindet, ein paar Challenges, um ihre Ängste zu überwinden… Ein rundherum gelungener Coming-of-Age Roman, der trotz ernster Themen mit einer erfrischenden Leichtigkeit, einer passenden Prise Humor und ganz viel Herz daherkommt. Absolut authentisch, bewegend und pausenlos mitreißend geschrieben. Großer Lesetipp!! Für Jugendliche ab 13 Jahren und interessierte Erwachsene.
Vor 3 Monaten sind seine Eltern gestorben. Jetzt ist der 17-jährige Felix allein. Nur noch ein Hund ist übrig. Bolt. Mit dem er eigentlich nicht wirklich etwas anfangen kann. Seine Tante Becca und ihr Freund Phil wohnen jetzt bei ihm im Haus. Von Erziehung hat Becca ebenso wenig Ahnung, wie Felix vom Hund. Sie hat keine Kinder, arbeitet viel und kocht schlecht. Bemüht sich aber für Felix da zu sein. Auch wenn dieser ohnehin nicht viel Aufmerksamkeit braucht. Die meiste Zeit verbringt er… Weiterlesen!










