Megan Lally — That’s not my name
“That’s not my name” ist das Debüt der amerikanischen Autorin Megan Lally. Ein Psychothriller, der auf Anhieb auf der NewYorkTimes Bestsellerliste landete. Im Mittelpunkt ein junges Mädchen, das ihr Gedächtnis verloren und verletzt in einem Straßengraben erwacht. Wie sie dort hingekommen ist, weiß sie nicht mehr. Doch sie hat Glück, auf der Polizeistation wird sie direkt abgeholt. Von einem Mann, der ihr Vater sein soll. Mit Fotos auf seinem Handy und Ausweisdokumenten kann er dies beweisen. Nimmt sie mit in eine kleine Hütte, in welcher sie wegen Renovierungsarbeiten ihres Hauses, momentan wohnen. Doch Mary, wie ihr Name sein soll, beobachtet immer mehr Ungereimtheiten. Warum wusste ihr Vater nichts von ihrer Erdbeerallergie? Warum schottet er sie vor allem ab? Und warum beobachtet er sie heimlich beim Schlafen? Erzählt wird der Thriller aus zwei Perspektiven, aus der von Mary, und aus der von Drew, der nach seiner verschwundenen Freundin Lola sucht. Ein flüssig und sehr mitreißend und spannend erzähltes Buch mit nicht immer ganz so authentischen (Neben-)Figuren, aber einer schönen Dosis subtilen Grauens, das langsam um sich greift. Ein Thriller, den man schön zwischendurch runterlesen kann! Für Jugendliche ab 14 Jahren und interessierten Erwachsenen.
Ein Mädchen erwacht in einen Straßengraben. Schwer verletzt. Sie kann sich an nichts mehr erinnern. Weiß weder wie sie dorthin gekommen ist, noch wie sie heißt. Ein Streifenpolizist greift sie zufällig auf. Ins Krankenhaus möchte sie nicht, aber nachdem sie notdürftig versorgt wurde, bleibt sie auf der kleinen Wache, wo er… Weiterlesen!










