Schlagwort Archiv: Vater

Megan Lally — That’s not my name

13.April 2025

That’s not my name” ist das Debüt der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Megan Lal­ly. Ein Psy­cho­thril­ler, der auf Anhieb auf der NewYork­Times Best­sel­ler­lis­te lan­de­te. Im Mit­tel­punkt ein jun­ges Mäd­chen, das ihr Gedächt­nis ver­lo­ren und ver­letzt in einem Stra­ßen­gra­ben erwacht. Wie sie dort hin­ge­kom­men ist, weiß sie nicht mehr. Doch sie hat Glück, auf der Poli­zei­sta­ti­on wird sie direkt abge­holt. Von einem Mann, der ihr Vater sein soll. Mit Fotos auf sei­nem Han­dy und Aus­weis­do­ku­men­ten kann er dies bewei­sen. Nimmt sie mit in eine klei­ne Hüt­te, in wel­cher sie wegen Reno­vie­rungs­ar­bei­ten ihres Hau­ses, momen­tan woh­nen. Doch Mary, wie ihr Name sein soll, beob­ach­tet immer mehr Unge­reimt­hei­ten. War­um wuss­te ihr Vater nichts von ihrer Erd­beer­all­er­gie? War­um schot­tet er sie vor allem ab? Und war­um beob­ach­tet er sie heim­lich beim Schla­fen? Erzählt wird der Thril­ler aus zwei Per­spek­ti­ven, aus der von Mary, und aus der von Drew, der nach sei­ner ver­schwun­de­nen Freun­din Lola sucht. Ein flüs­sig und sehr mit­rei­ßend und span­nend erzähl­tes Buch mit nicht immer ganz so authen­ti­schen (Neben-)Figuren, aber einer schö­nen Dosis sub­ti­len Grau­ens, das lang­sam um sich greift. Ein Thril­ler, den man schön zwi­schen­durch run­ter­le­sen kann! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­ten Erwachsenen.

Ein Mäd­chen erwacht in einen Stra­ßen­gra­ben. Schwer ver­letzt. Sie kann sich an nichts mehr erin­nern. Weiß weder wie sie dort­hin gekom­men ist, noch wie sie heißt. Ein Strei­fen­po­li­zist greift sie zufäl­lig auf. Ins Kran­ken­haus möch­te sie nicht, aber nach­dem sie not­dürf­tig ver­sorgt wur­de, bleibt sie auf der klei­nen Wache, wo er… Weiterlesen!

Kelly Oram — Alice in La La Land

6.Januar 2024

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Kel­ly Oram hat tat­säch­lich ein Spin-Off zu ihrer Erfolgs­rei­he “Cin­der & Ella” geschrie­ben: “Ali­ce in La La Land”. Eine neue Prot­ago­nis­tin namens Ali­ce lan­det uner­war­tet im “Cin­der & Ella”-Universum der Rei­chen und Schö­nen Hol­ly­woods, als sie erfährt, dass ihr Vater, der ihr ihr Leben lang ver­schie­gen wur­de, aus­ge­rech­net Max Oli­ver ist, der berühm­te Regis­seur und Vater von Cin­der (ali­as Bri­an Oli­ver). Natür­lich ver­sucht sie Kon­takt zu ihm auf­zu­neh­men, was sich als gar nicht so ein­fach her­aus­stellt. Hil­fe bekommt sie von Bad Boy und Schau­spie­ler Dylan, der sie auf ein Event mit­nimmt und als sei­ne (Fake-)Freundin vor­stellt, um zu kaschie­ren, dass er gera­de von sei­ner eige­nen Freun­din ver­las­sen wur­de. Bald kom­men die bei­den sich näher… Roman­tisch, unter­halt­sam und ein­fach schön zu lesen, auch wenn es an “Cin­der & Ella” (Band 1) lei­der nicht her­an­kommt. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwachsene.

Die 17-jäh­ri­ge Ali­ce träumt von einer Kar­rie­re als Rock­mu­si­ke­rin. Gemein­sam mit ihren Freun­den Matt und Lexie übt sie heim­lich in einer Gara­ge. “Mein ers­ter selbst­ge­schrie­be­ner Song ist der Ham­mer, und nie­mand außer uns drei­en in die­sem Raum wird ihn jemals zu hören bekom­men. Adre­na­lin strömt durch mei­ne Adern, wäh­rend ich die letz­ten Noten auf mei­ner E‑Gitarre spie­le und aus vol­lem Hals sin­ge.” (Zitat aus “Ali­ce in La La Land” S.7) Denn Ali­ces Mut­ter hält gar nichts davon, dass ihre Toch­ter mit ihren Freun­den nach Los Ange­les gehen möch­te, um dort Musik zu stu­die­ren. “Viel­leicht liegt es dar­an, dass sie allein­er­zie­hend ist und ich ihr ein­zi­ges Kind bin, aber sie kon­trol­liert mein gan­zes Leben. Sie erwar­tet von mir, dass ich dem Weg fol­ge, den sie für mich aus­ge­sucht hat, ob ich das will oder nicht.” (Zitat S.15) Und des­halb ver­schweigt Alice… Weiterlesen!

Tania Witte — Einfach nur Paul

Kasimira14.Oktober 2022

End­lich mal wie­der etwas Neu­es von der deut­schen Autorin Tania Wit­te. “Ein­fach nur Paul” heißt ihr aktu­el­les Werk, das einen Jun­gen in den Mit­tel­punkt stellt, des­sen All­tag total auf den Kopf gestellt wird, als er erfährt, dass sei­ne Mut­ter nicht sei­ne bio­lo­gi­sche Mut­ter ist. Die Geschich­te einer Suche. Nach der eige­nen Iden­ti­ät, nach der ech­ten Mut­ter und nach dem rich­ti­gen Platz im Leben. Bewe­gend, authen­tisch, ernst, aber auch locker-leicht und char­mant erzählt. Mit Cha­rak­te­ren, die man ein­fach ins Herz schließt. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Paul ist 16 Jah­re alt und Sän­ger in einer Schul­band. Er ist eigent­lich ganz beliebt. “Der Sän­ger der Schul­band zu sein, trug ver­mut­lich dazu bei. Und das, obwohl ich nicht mal beson­ders gut sang, da waren sich alle einig, die Ahnung von Musik hat­ten.” (Zitat aus “Ein­fach nur Paul” S.13) Aber sei­ne bes­te Freun­din Ami­ra, die die Band in der 8.Klasse gegrün­det hat, woll­te ihn unbe­dingt dabei haben. Und da er kein Instru­ment spiel­te, blieb nur die Posi­ti­on des Sän­gers. Eigent­lich mag Paul lie­ber elek­tro­ni­sche Musik, träumt davon heimlichWeiterlesen!

Marlies Slegers — 16x zum Himmel und zurück

Kasimira11.Februar 2022

16x zum Him­mel und zurück” ist ein Kin­der­buch und eine Neu­erschei­nung der nie­der­län­di­schen Autorin Mar­lies Sle­gers. Sie erzählt die Geschich­te eines Jun­gen, der ein Jahr nach dem Tod sei­nes Vaters von genau die­sem eine Kis­te vol­ler Bot­schaf­ten und Auf­ga­ben, die er zu erfül­len hat, erhält. Etwas, das sein gan­zes Leben auf den Kopf stel­len wird. Ein bezau­bern­der, herz­er­wär­men­der Roman, der sich zwar mit erns­ten The­men wie Tod und dem Ster­ben all­ge­mein aus­ein­an­der­setzt, aber auch mit einer char­man­ten Leich­tig­keit und von einem ganz beson­de­ren Prot­ago­nis­ten erzählt wird, des­sen Art ein­fach berührt. Ein Wohl­fühl­buch und ein Lese­ereig­nis, das man defi­ni­tiv nicht ver­pas­sen soll­te! Für Jugend­li­che ab 10 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Pel­le ist 12 Jah­re alt. Und lebt mit sei­ner Mut­ter nun allein. “Men­schen ster­ben nur ein­mal, und mein Vater ist da kei­ne Aus­nah­me. Seit einem Jahr ist er nicht mehr da.” (Zitat aus “16x zum Him­mel und zurück” S.7) Er hat­te Krebs. Ohne ihn ist das Leben viel trau­ri­ger gewor­den. “Am liebs­ten wäre ich unsicht­bar. Dann wür­de mich nie­mand fra­gen, ob ich bei die­sem Thea­ter­stück mit­ma­chen möch­te. Dann wür­de mich nie­mand die gan­ze Zeit löchern, ob es mir gut geht. Und wie es Mama geht.” (Zitat S.12) Denn seit Papas Tod ist sei­ne Mut­ter manch­mal auch nicht mehr rich­tig anwe­send. Unter­nimmt kaum mehr etwas, außer zu… Weiterlesen!

Antje Babendererde — Schneetänzer

Kasimira16.Oktober 2021

Schnee­tän­zer” ist ein Roman der deut­schen Autorin Ant­je Baben­der­erde, der den Leser mit­ten in die kana­di­sche Wild­nis ent­führt, wo neben der Suche eines Jun­gen nach sei­nem Vater auch eine zar­te Lie­bes­ge­schich­te ihren Anfang nimmt. Ein sanft erzähl­tes Buch, mit einer schö­nen Spra­che und der Lieb­lings­the­ma­tik der Autorin: India­ner. Sehr toll vor allem für Jungs zu lesen! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Vier Wochen vor den Abitur­prü­fun­gen haut er ab: der 18-jäh­ri­ge Jakob. Denn seit aus­ge­rech­net sein ver­hass­ter Stief­va­ter ihm im Streit eine Wahr­heit an den Kopf gewor­fen hat, von der er bis­her nichts wuss­te, ist alles anders. “Mum hat­te mir jah­re­lang weis­ge­macht, ich wäre die Fol­ge eines One-Night-Stands. […] Und am nächs­ten Mor­gen, als sie aus ihrem Mari­hua­na-Rausch erwacht war, hät­te er bereits das Wei­te gesucht. Damit hat­ten sich alle wei­te­ren Fra­gen erüb­rigt.” (Zitat aus “Schnee­tän­zer” S.10) Doch Jakobs Vater ist kein One-Night-Stand gewe­sen, son­dern ein India­ner und sie hat sogar 4 Jah­re lang… Weiterlesen!

Martin Schäuble — Sein Reich

Kasimira31.Juli 2021

Der deut­sche Autor und Poli­tik­wis­sen­schaft­ler Mar­tin Schäub­le hat mit “Sein Reich” nicht nur einen hoch­bri­san­ten und wich­ti­gen, auf­klä­ren­den Roman geschrie­ben, son­dern zugleich das ers­te Jugend­buch zu die­sem The­ma über­haupt auf den Markt gebracht: über Reichs­bür­ger. Ein Jun­ge, der eigent­lich nur die Som­mer­fe­ri­en bei sei­nem bis­her unbe­kann­ten Vater ver­brin­gen möch­te und mit die­ser Grup­pie­rung kon­fron­tiert wird. Flott erzählt, unter­halt­sam und infor­ma­tiv. Nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che — ins­be­son­de­re Jungs — ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Stutt­gart. Der letz­te Schul­tag vor den Feri­en star­tet nicht gera­de so, wie der 15-jäh­ri­ge Juri sich das vor­ge­stellt hat. Der Bus, mit dem er fah­ren woll­te, kommt nicht, weil gestreikt wird. Und als er nach sei­nem Schul­buch grei­fen will, stößt er in sei­nem Ruck­sack plötz­lich auf etwas ganz Ande­res: “Moment. Da sind kei­ne Bücher in mei­nem Ruck­sack. Nichts, nur Zei­tungs­pa­pier. Was soll das? Ich hole ein Bün­del her­aus, und es fühlt sich hart an. Ich wick­le eine lee­re Fla­sche aus dem Papier. Oet­tin­ger Export, Hau­kes Lieb­lings­mar­ke. Ver­mut­lich lau­fe ich gera­de rot an, zumin­dest trans­for­miert mein Blut zu Lava.” (Zitat aus “Sein Reich” S.12) Hau­ke ist Mamas neu­er Freund, der stän­dig betrun­ken ist. Aber der Letz­te, namens Peter, war auch nicht bes­ser: “Peter hat­te einenWeiterlesen!

Ross Welford — Zeitreise mit Hamster

Kasimira7.Januar 2021

Der bri­ti­sche Autor Ross Wel­ford hat mit “Zeit­rei­se mit Hams­ter” eine echt schrä­ge Geschich­te geschrie­ben über das The­ma Zeit­rei­se. Ein Jun­ge erhält von sei­nem ver­stor­be­nen Vater einen Brief, in dem die­ser ihn über eine uner­war­te­te Erfin­dung (eine Zeit­ma­schi­ne!) infor­miert, die nur dar­auf war­tet, genutzt zu wer­den (und ihn zurück­zu­ho­len!). Kann das gut gehen? Ein amü­san­tes, aben­teu­er­li­ches Buch für Jugend­li­che von 10 bis 12 Jah­ren. Jetzt neu als Taschen­buch erschienen.

Alberts Vater war Inge­nieur und ziem­lich ver­narrt in Tech­nik und Phy­sik. Wahr­schein­lich hat der Jun­ge daher sei­nen beson­de­ren Namen bekom­men, denn aus­ge­schrie­be­nen heißt er: Albert Ein­stein Haw­king Chaud­hu­ry. Sein Vater heißt mit Vor­na­men Pytha­go­ras. Und er ist lei­der vor vier Jah­ren an einem Aneu­rys­ma im Kopf gestor­ben. Jetzt an sei­nem 12. Geburts­tag erhält Albert über­ra­schend ein Geschenk von ihm: “Also, Al. Das ist für dich. Von dei­nem Vater.” Ich bin sprach­los. “Wir haben es nach sei­nem Tod in sei­nen Sachen gefun­den. Er muss den Brief schon vor Ewig­kei­ten geschrie­ben haben.” […] “Was steht drin?”, fra­ge ich schließ­lich. “Ich weiß es nicht. Der Brief ist an dich per­sön­lich adres­siert. Und du soll­test ihn ver­trau­lich behan­deln.” Sie macht eine Pau­se. “Und mit nie­man­dem dar­über spre­chen.” (Zitat aus “Zeit­rei­se mit Hams­ter” S.17) Albert darf ihn auch erst nach 16 Stunden… Weiterlesen!

Dante Medema — Diese eine Lüge

Kasimira3.November 2020

Die­se eine Lüge” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Dan­te Mede­ma ist ein Roman, der ein jun­ges Mäd­chen in den Mit­tel­punkt stellt, das durch ein Schul­pro­jekt her­aus­fin­det, dass sie nicht das leib­li­che Kind ihres Vaters ist. Eine Suche nach den eige­nen Wur­zeln, der eige­nen Iden­ti­tät und die Geschich­te einer zar­ten Lie­be. Ein Buch, das in einer beson­de­ren Art und Wei­se erzählt wird. Zum Teil in Kurz­nach­rich­ten, E‑Mails und vor allem in Vers­form. Anders, bewe­gend und inten­siv. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­re und inter­es­sier­te Erwachsene.

Alas­ka. In einer klei­nen (fik­ti­ven) Stadt namens Tun­dra Cove. Cor­de­lia, genannt Delia, beginnt ein beson­de­res Schul­pro­jekt. “Ich habe das Gen­test-Set schon bestellt. In den nächs­ten Tagen fan­ge ich damit an, mei­ne Her­kunft zu erfor­schen und dar­über Gedich­te zu schrei­ben. Und dann kommt end­lich ans Licht, dass ich adop­tiert bin. (Zitat aus “Die­se eine Lüge” S.10) Denn das glaubt Delia schon seit Län­ge­rem. Dass sie anders ist wie ihre zwei Schwes­tern. Dass sie nicht das leib­li­che Kind ihrer Eltern ist. Jetzt will sie es end­lich bewei­sen. Ihr zuge­teil­ter Part­ner für das Schul­pro­jekt ist Kodi­ak. Der Jun­ge, der Gitar­re spielt, Gedich­te schreibt und den sie schon seit Ewig­kei­ten kennt und in den sie heim­lich ver­liebt ist. “Er war der Jun­ge, derWeiterlesen!

Amy Giles: Jetzt ist alles, was wir haben

Kasimira14.September 2020

Jetzt ist alles, was wir haben” ist der ers­te Roman der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Amy Giles, der ins Deut­sche über­setzt wur­de. Ein Buch über dunk­le Geheim­nis­se in einer Fami­lie, emo­tio­na­len Miss­brauch und ein jun­ges Mäd­chen mit­ten zwi­schen den Fron­ten einer ers­ten gro­ßen Lie­be und dem Schat­ten der Gewalt. Ein packend erzähl­tes, stil­les, aber doch unheim­lich lau­tes Buch. Eine wich­ti­ge Geschich­te, die zu lesen, sich defi­ni­tiv lohnt. Lese­tipp!! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und für Erwachsene.

Die 17-jäh­ri­ge Had­ley stammt aus einer wohl­ha­ben­den, ange­se­he­nen Fami­lie. Sie ist Käpt’n des Lacrosse Teams und eine 1A Spie­le­rin. In der Schu­le schreibt sie Best­no­ten und nimmt neben­bei Flug­un­ter­richt. Bald wird sie auf das eli­tä­re Cor­nell Col­lege gehen. Ihre 10-jäh­ri­ge Schwes­ter Lila sieht bewun­dernd zu Had­ley auf. Doch der Schein trügt: “Mit ihren zehn Jah­ren hält Lila mein Leben für auf­re­gend. Ich gehe zu fei­er­li­chen Preis­ver­lei­hun­gen mit mei­nem Lacrosse-Team. Ich neh­me Flug­stun­den am McKin­ley-Flug­ha­fen. Ihr ist noch immer nicht bewusst, wie viel von mei­nem Leben mir in Wirk­lich­keit gar nicht gehört.” (Zitat aus “Jetzt ist alles, was wir haben” S.15) Denn eigent­lich sind die­se Ent­schei­dun­gen gar nicht ihre eige­nen. Eigent­lich ist es ihr Vater, der für sie ent­schei­det. Und weil er … Weiterlesen!

Sabine Giebken — Orcasommer

Kasimira17.Juni 2020

Eine schö­ne Som­mer­ge­schich­te geschrie­ben — das hat die deut­sche Autorin Sabi­ne Gie­b­ken mit ihrem neu­en Buch “Orca­som­mer”. Im Mit­tel­punkt ein Mäd­chen, das nicht nur ihren Vater ken­nen­lernt, son­dern auch eine beson­de­re Bekannt­schaft mit einem Wal macht. Lie­bes­ge­schich­te inklu­si­ve. Fas­zi­nie­rend und ange­nehm erzählt. Leich­te Unter­hal­tung für hei­ße Som­mer­ta­ge. Nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Mäd­chen ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die 17-jäh­ri­ge Sven­ja fliegt allein nach Kana­da. Nach elf Stun­den und einer gehö­ri­gen Por­ti­on Flug­angst ist sie nun in Van­cou­ver gelan­det, wo sie das ers­te Mal ihren Vater ken­nen­ler­nen wird. Den Mann, den ihre Mut­ter damals in Kali­for­ni­en traf und für einen Som­mer lie­ben lern­te, ehe sich ihre Wege wie­der trenn­ten und jeder in sein eige­nes Leben zurück­kehr­te. Im Inter­net ist Sven­jas Mut­ter vor eini­ger Zeit durch Zufall auf ihn gesto­ßen und jetzt hat Sven­ja end­lich die Chan­ce, ihren Vater zu tref­fen! Zwei Mona­te lang wird sie bei ihm woh­nen. Doch kaum dass sie da ist, erwar­tet sie eine Ent­täu­schung nach der nächs­ten. Ihr Vater… Weiterlesen!

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner