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Reiner Engelmann — Der Fotograf von Auschwitz: Das Leben des Wilhelm Brasse

11.September 2018

Rei­ner Engel­mann erzählt in dem bio­gra­fi­schen Roman “Der Foto­graf von Ausch­witz: Das Leben des Wil­helm Bras­se” die Geschich­ten eines Zeit­zeu­gens, der im Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Schreck­li­ches erle­ben muss­te und zugleich gezwun­gen war sei­nem erlern­ten Beruf nach­ge­hen und das Leid der Men­schen zu doku­men­tie­ren. Hef­tig, erschre­ckend und wahr. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für inter­es­sier­te Erwach­se­ne und Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Wil­helm Bras­se kam am 3. Dezem­ber 1917 in Zywiec in Polen zur Welt. Sei­ne Mut­ter war eine Polin, sein Vater ein Öster­rei­cher, wes­we­gen er sowohl deutsch als auch pol­nisch sprach. In sei­ner Hei­mat­stadt mach­te er eine Aus­bil­dung zum Foto­gra­fen und ging für eini­ge Zeit nach Kat­to­witz, um in dem Foto­ate­lier sei­nes Onkels zu arbei­ten. Als der zwei­te Welt­krieg begann, rech­ne­te Wil­helm Bras­se damit ein­ge­zo­gen zu wer­den, und kehr­te nach Zywiec zurück. Bei einem Volks­be­fra­gung hat­te er die Mög­lich­keit Weiterlesen!

Charis Cotter — Das unsichtbare Mädchen

Charis Cotter Das unsichtbare Mädchen10.September 2019

Das unsicht­ba­re Mäd­chen” von der kana­di­schen Autorin Cha­ris Cot­ter fällt gleich schon durch sein bezau­bern­des Cover auf! Ein Roman mit fan­tas­ti­schen Ele­men­ten über eine beson­de­re Mäd­chen­freund­schaft, über Geis­ter und der Suche nach sich selbst. Ange­nehm und berüh­rend erzählt. Für Jugend­li­che ab 11 bezie­hungs­wei­se 12 Jah­ren.

Toron­to. Im Jah­re 1963. Sie sind bei­de 12 Jah­re alt, woh­nen neben­ein­an­der und sind grund­ver­schie­den: Pol­ly möch­te am liebs­ten unsicht­bar sein. Sie lebt in einer Fami­lie mit drei leib­li­chen und zwei Pfle­ge­kin­dern. Jetzt haben ihre Eltern auch noch ein wei­te­res klei­nes Kind dazu­ge­holt. Wegen dem neu­en Baby muss sie ihr Zim­mer mit eben jenem tei­len. Am liebs­ten ist Pol­ly allei­ne und liest Geis­ter­ge­schich­ten. Es wäre ein Traum für sie end­lich mal einen ech­ten Geist zu sehen!
Rose hin­ge­gen fühlt sich unsicht­bar. Ihre Eltern sind kaum zu Hau­se. In der Schu­le wird sie igno­riert. Nicht ein­mal die Leh­rer rufen sie mehr auf, wenn sie sich mel­det. Dar­um lässt sie es. Manch­mal redet sie tage­lang mit nie­man­dem. Ihre Haus­häl­te­rin Kendrick stellt ihr Zuhau­se das Essen auf den Tisch, wenn ihre Eltern nicht da sind. Rose hütet ein gro­ßes Geheim­nis: sie sieht Geis­ter. Schon seit ihrer Geburt. Und das darf nie­mand erfah­ren! Sonst wür­de… Weiterlesen!

Nicola Yoon — Ein einziger Tag für die Liebe

Nicola Yoon - Ein einziger Tag für die Liebe9.September 2018

Nach ihrem Erfolgs­ti­tel “Du neben mir und zwi­schen uns die gan­ze Welt” legt die ame­ri­ka­ni­sche Autorin (mit den jamai­ka­ni­schen Wur­zeln) Nico­la Yoon nun mit “Ein ein­zi­ger Tag für die Lie­be” neu­en Lese­stoff vor. Ihr zwei­ter Roman erzählt eine Lie­bes­ge­schich­te inmit­ten eines fei­nen Geflechts von zufäl­li­gen (oder schick­sals­haf­ten?) Ereig­nis­sen und dem nicht immer ein­fa­chen Leben zwi­schen zwei Kul­tu­ren. Fami­li­en­ge­schich­te inklu­si­ve. Raf­fi­niert erzählt und mit fas­zi­nie­ren­den Ein­schü­ben. Ein rich­tig schö­ner Schmö­ker. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen (ACHTUNG: Die Hard­co­ver-Aus­ga­be hat­te einen ande­re Titel: “The sun is also a star”). Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

New York. Die 17-jäh­ri­ge Nata­sha soll­te eigent­lich ihre Kof­fer packen, aber das jun­ge Mäd­chen mit der jamai­ka­ni­schen Her­kunft will ein­fach nicht auf­ge­ben. Sie, die mit ihrer Fami­lie ille­gal in Ame­ri­ka lebt, will das Land nicht ver­las­sen. Auch wenn das Urteil der Behör­den anders aus­sieht: “Der letz­te Ein­spruch Ihrer Fami­lie wur­de abge­lehnt. Die Abschie­bung ist beschlos­sen, Ms Kings­ley. Sie und Ihre Fami­lie müs­sen heu­te um 22.00 Uhr das Land ver­las­sen.” (Zitat S.31) Des­halb geht Nata­sha auch… Weiterlesen!

Donna Freitas — Wie viel Leben passt in eine Tüte?

Donna Freitas Wie viel Leben passt in eine Tüte 9.September 2018

Jetzt schon ein zwei­tes Mal neu als Taschen­buch auf­ge­legt wor­den, das ist der außer­ge­wöhn­li­che Titel “Wie viel Leben passt in eine Tüte?” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Don­na Frei­tas. Ein wun­der­schö­nes Buch, das sich immer wie­der zu lesen lohnt! Und das berüh­ren wird — über Abschied und Tod, Lie­be und Lust, das Leben wie­der zu genie­ßen. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren. Und inter­es­sier­te Erwach­se­ne. Emp­feh­lens­wert!

Das Leben der nun 16-jäh­ri­gen Rose hat sich voll­kom­men ver­än­dert, seit ihre Mut­ter an Krebs gestor­ben ist. Sie geht nicht mehr auf Par­tys, sie hat das Cheer­lea­ding abge­bro­chen. Sie mag kei­ne Musik mehr hören, weil sie dann nur noch trau­rig ist. Und in der Bezie­hung zu ihrem Freund Chris, dem erfolg­rei­chen Quar­ter­back der Schu­le, läuft auch nicht mehr alles rund. Rose mag sei­ne Berüh­run­gen nicht mehr, kann sei­ne Nähe manch­mal nicht ertra­gen. Ihr älte­rer Bru­der Jim lebt nicht mehr bei ihnen zu Hau­se, er stu­diert bereits. Des­halb muß Rose sich auch noch allein um ihren Vater küm­mern, der von Zeit zu Zeit zu viel… Weiterlesen!

Melissa Albert — Hazel Wood: Wo alles beginnt

Melissa Albert - Hazel Wood: Wo alles beginnt8.September 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Melis­sa Albert hat ihren ers­ten Debüt­ro­man ver­öf­fent­licht: “Hazel Wood: Wo alles beginnt”, der inter­na­tio­nal bereits hoch­ge­lobt wird. Eine mär­chen­haft (gru­se­li­ge), atmo­sphä­ri­sche Geschich­te mit abso­lu­ter Sog­wir­kung und von erzäh­le­ri­scher Bril­lanz. Über ein Mäd­chen, das auf der Suche nach Ant­wor­ten zurück zu ihren Wur­zeln gehen muss. Ein traum­haf­tes Werk. Genau so müs­sen Bücher sein! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Ali­ce hat ihre Groß­mutter nie getrof­fen. Ihre Groß­mutter, die berühm­te Schrift­stel­le­rin, die “Mär­chen aus dem Hin­ter­land” geschrie­ben hat. Mit den Mär­chen auf­ge­wach­sen, das ist ihre Mut­ter damals auf dem Anwe­sen Hazel Wood. Ali­ce hin­ge­gen ist immer nur umge­zo­gen. Mei­ne Mom und ich leb­ten wie Vaga­bun­den: Wir lie­ßen uns an aben­teu­er­li­chen Orten nie­der, blie­ben bei Freun­den, bis deren Gast­freund­schaft an den Ellen­bo­gen durch­ge­scheu­ert war, und zogen anschlie­ßend wei­ter.” (Zitat aus “Hazel Wood: Wo alles beginnt” S.11) Zudem schie­nen die bei­den vom Unglück ver­folgt zu wer­den. Woh­nun­gen, in denen sie woh­nen, wer­den auf ein­mal… Weiterlesen!

Alice Kuipers — Sommerdunkle Tage

Alice Kuipers - Sommerdunkle Tage2.September 2018

Es ist schon eine Wei­le her, dass die bri­ti­sche Autorin Ali­ce Kui­pers (“Sehen wir uns mor­gen?” mit vie­len Prei­sen aus­ge­zeich­net) etwas von sich hat hören las­sen. “Som­mer­dunk­le Tage” heißt ihr neu­es­ter Roman, der die Geschich­te einer wie­der­auf­le­ben­den Freund­schaft erzählt, die von dunk­len Geheim­nis­sen über­schat­tet wird. Ein berüh­rend erzähl­tes Buch, das sich lang­sam ent­fal­tet und unter des­sen Ober­flä­che es mehr und mehr bro­delt. Mit einem uner­war­te­ten Ende. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Eden­vil­le. Hier lebt die 16-jäh­ri­ge Cal­lie, die für die Schü­ler­zei­tung arbei­tet und jetzt gera­de Som­mer­fe­ri­en hat. Doch kei­ner ihrer Freun­de ist daheim. Alle sind ver­reist und ihre Mut­ter hat sie dazu ange­hal­ten, sich doch einen Feri­en­job zu suchen, dem sie eher wider­wil­lig nach­geht. Umso über­rasch­ter ist Cal­lie, als im Haus neben­an Ivy mit ihrer Mut­ter und einem neu­en Freund wie­der­auf­taucht. “Ich bin unfä­hig, ein ein­zi­ges Wort her­aus­zu­brin­gen, weil Ivy Foulds durch mei­nen Flur tän­zelt […] und mich inmit­ten einer rie­si­gen Par­füm­wol­ke sofort umarmt. Sie riecht genau wie immer, Vanil­le, mit einer etwas schwe­ren Note, wie ein dunk­ler Wald. Ihr Haar kit­zelt an mei­nem Gesicht, und im ers­ten Moment muss ich schwer gegen den Kloß in mei­nem Hals anschlu­cken. Ich erwi­de­re ihre Umar­mung ganz fest. Ivy ist zier­lich, fast zer­brech­lich, wie ein Vogel, aber den­noch kräf­tig.” (Zitat S.20) Ivy war damals ihre bes­te Freun­din. Bis sie von einem Tag auf den ande­renWeiterlesen!

Cleo Leuchtenberg — I love you heißt noch lange nicht Ich liebe dich

Cleo Leuchtenberg - I love you heißt noch lange nicht ich liebe dich27.August 2018

Unter dem Pseud­onym Cleo Leuch­ten­berg haben sich die Autorin­nen Lisa Marie Dick­rei­ter und Clau­dia Brend­ler zusam­men­ge­tan und mit “I love you heißt noch lan­ge nicht Ich lie­be dich” ihr ers­tes Jugend­buch geschrie­ben, das sei­ne Leser in die Welt der Syn­chro­ni­sa­ti­on eines Hol­ly­wood­fil­mes ent­führt. Ein inter­es­san­tes Set­ting und eine Lie­bes­ge­schich­te, die haupt­säch­lich im Win­ter spielt. Net­te Unter­hal­tung für Zwi­schen­durch. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Ber­lin. Die 17-jäh­ri­ge Diplo­ma­ten­toch­ter Lil­ly hat es manch­mal nicht leicht. Alle 3 bis 4 Jah­re ein Umzug in ein ande­res Land. Wäh­rend sie vor Kur­zem noch in Rumä­ni­en gelebt hat — aber auch schon in Kana­da und Süd­ko­rea — wur­de ihr Vater jetzt nach Ber­lin ver­setzt. Freund­schaf­ten zu knüp­fen ist da schwie­rig. Und ihr letz­ter Freund hat mit ihr Schluss gemacht, weil ihm eine Fern­be­zie­hung zu anstren­gend erschien. Weil die Lie­be dafür nicht aus­rei­chen wür­de. Das ein­zig Kon­stan­te in Lil­lys Leben ist die Weiterlesen!

Ursula Poznanski — Thalamus

Ursula Poznanski - Thalamus25.August 2018

End­lich wie­der Lese­fut­ter von der öster­rei­chi­schen Autorin Ursu­la Pozn­an­ski“Tha­la­mus” heißt ihr neu­es­ter Genie­streich — ein Thril­ler, der sei­ne Leser in eine abge­le­ge­ne Kli­nik ent­führt, die sich auf Traum­a­pa­ti­en­ten spe­zia­li­siert hat. Ein Ort, an dem nichts ist, wie es scheint und an dem den Pati­en­ten selt­sa­me Din­ge pas­sie­ren. Ein wirk­li­cher Page­tur­ner. Hier hat sich die Autorin mal wie­der selbst über­trof­fen! Für alle, die packen­de Bücher lie­ben und drin­gend mal wie­der eine Geschich­te in einem Rutsch durch­le­sen möch­ten. Ab 14 Jah­ren emp­foh­len und für Erwach­se­ne.

Nach einem Unfall mit dem Motor­rol­ler lan­det der 17-jäh­ri­ge Timo im Mark­wald­hof, einer Reha­bi­li­ta­ti­ons­kli­nik, die beson­de­re Erfol­ge mit Traum­a­pa­ti­en­ten erzielt. Er hat eini­ge Ver­let­zun­gen erlit­ten, vor allem aber ein Schä­del­hirn­trau­ma, das gro­ße Aus­wir­kun­gen auf sei­nen All­tag hat. Er kann nicht mehr rich­tig spre­chen: “Die Erkennt­nis sicker­te lang­sam in Timos Bewusst­sein ein, und ihm wur­de inner­lich kalt. Etwas war kaputt­ge­gan­gen, die Ver­bin­dung zwi­schen sei­nen Gedan­ken und der Fähig­keit, sie aus­zu­drü­cken, exis­tier­te nicht mehr. […] Er ver­such­te es noch ein­mal. Mit etwas ganz Ein­fa­chem, sei­nem Namen näm­lich. Timo. Ti-mo. “Daaaaa­auuuu-” Ent­setzt brach er ab.” (Zitat S.14) Sei­ne Fein­mo­to­rik erlaubt es ihm auch nicht etwasWeiterlesen!

Antonia Michaelis — Tankstellenchips: Ein Heldenepos

Antonia Michaelis Tankstellenchips24.August 2018

Die deut­sche Autorin und Sprach­vir­tuo­sin Anto­nia Michae­lis hat wie­der ein neu­es Buch geschrie­ben: “Tank­stel­len­chips: Ein Hel­den­epos” und zeigt sich damit von einer ganz neu­en Sei­te. Ent­stan­den ist eine Som­mer­ge­schich­te mit Tief­gang; ein Road­mo­vie, bei dem man zwei Jungs quer durch Deutsch­land folgt und dabei unge­mei­nen Spaß hat. Ein Roman vol­ler Klug­heit, Iro­nie, Charme und Esprit. Für Fans von “Tschick” und alle ande­ren, die ein­fach rich­tig gut unter­hal­ten wer­den wol­len! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und für Erwach­se­ne.

Sie kom­men bei­de aus einem Heim. Der 8-jäh­ri­ge Davy aus einem Kin­der­heim, aus dem er abge­hau­en ist. Und der 18-jäh­ri­ge Shayan aus einem Flücht­lings­heim. Schon seit einem Jahr lebt der Ira­ner mit dem Drei-Tage­bart und dem Stroh­hut auf dem Kopf in Deutsch­land. Doch jetzt droht ihm die Abschie­bung und er will von Use­dom aus drin­gend nach Köln fah­ren, denn dort war­tet eine letz­te Hil­fe auf ihn: sei­ne Inter­net­be­kannt­schaft Lay­la, deren Vater Anwalt ist und der ihm viel­leicht noch hel­fen könn­te. Doch bevor er los­fah­ren kann, trifft Shayan, der nur Sean genannt wird, auf Davy. Sie beob­ach­ten bei­de zufäl­lig ein paar Kri­mi­nel­le beiWeiterlesen!

Neal Shusterman — Vollendet: Die Flucht

Neal Shusterman - Vollendet: Die Flucht22.August 2018

Ein mora­lisch äußerst dis­ku­ta­bles Buch ist “Voll­endet” von dem ame­ri­ka­ni­schen Autoren Neal Shus­ter­man. In dem dys­to­pi­schen Roman wur­de eine Mög­lich­keit gefun­den, die Abtrei­bung noch Jah­re nach der Geburt zu voll­zie­hen! Span­nend und äußerst dra­ma­tisch erzählt. Der ers­te Teil einer vier­tei­li­gen Rei­he, der jetzt ein zwei­tes Mal als Taschen­buch in neu­em Design auf­ge­legt wur­de. Zudem noch mit einer Bonus­ge­schich­te ver­se­hen. Für Erwach­se­ne und Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Eine Welt in der Zukunft. Die Abtrei­bungs­geg­ner und die Befür­wor­ter haben eine gemein­sam ver­tret­ba­re Lösung gefun­den: denn mit­tels tech­ni­scher Fort­schrit­te ist es nun mög­lich, dass die Eltern bei ihren 13–18 jäh­ri­gen Kin­dern eine nach­träg­li­che Abtrei­bung voll­zie­hen kön­nen. Die­se geschieht durch eine soge­nann­te Umwand­lung: die “abge­trie­be­ne” Per­son wird in ihre Ein­zel­tei­le zer­teilt: Orga­ne, Hän­de, Bei­ne, alles wird an ande­re des­sen bedürf­ti­ge (zah­lungs­kräf­ti­ge) Men­schen wei­ter­ver­teilt. Man lebt sozu­sa­gen wei­ter, nur eben nicht mehr in einem Stück. Erzählt wird die­ser Roman aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven, haupt­säch­lich aber aus denen drei­er Jugend­li­chen, die umge­wan­delt wer­den sol­len und auf der Flucht sind…Weiterlesen!