Schlagwort Archiv: Familie

Chelsey Philpot — Ein anderes Paradies

Chelsey Philpot Ein anderes Paradies29.Mai 2018

Ein ande­res Para­dies” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Chel­sey Phil­pot ist ein Roman über eine beson­de­re Fami­lie, über Anzie­hung, gesell­schaft­li­chen Sta­tus und die Zer­brech­lich­keit die­ser Welt. Bedäch­tig erzählt. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Neu­eng­land. St. Anne’s, ein Mäd­chen­in­ter­nat. Seit drei Jah­ren teilt sich die jun­ge Char­lot­te schon ein Zim­mer mit Rosa­lie, ist befreun­det mit ihr und noch drei ande­ren Mäd­chen. Bis sie eines Nachts eher zufäl­lig auf die neu­rei­che, belieb­te Julia stößt, die unter ihrem Zim­mer­fens­ter in die Büsche kotzt. Deren Freun­din­nen haben die Betrun­ke­ne im Stich gelas­sen. Es ist Char­lot­te, die sich dem Mäd­chen annimmt und es vor der Inter­nats­lei­te­rin ret­tet, die sie fast ent­deckt hät­te. Und zugleich ist die­se Nacht der Beginn einer uner­war­te­ten Freund­schaft. Bald gibt es nur noch Char­lie — wie die neue Freun­din sie nennt — und Julia. Julia und Char­lie. Bis Char­lie in den Feri­en ein­ge­la­den wird, auch den Rest der Fami­lie Buchanan ken­nen­zu­ler­nen. Eine ganz beson­de­re Fami­lie, in die sie sofort herz­lich auf­ge­nom­men wird. Die Anzie­hung der Buchanans war so stark und Weiterlesen!

Susanne Fischer — Wolkenkönigin

Susanne Fischer - Wolkenkönigin10.April 2018

Wol­ken­kö­ni­gin” von der deut­schen Autorin Susan­ne Fischer ist ein Roman über das Leben in schwie­ri­gen Fami­li­en­ver­hält­nis­sen und das Erwach­sen­wer­den zwi­schen allen Stüh­len. Nicht weiß, nicht schwarz, mal rich­tig, mal falsch — wer weiß das in dem Alter denn schon so genau? Eine Suche nach der eige­nen Iden­ti­tät, der Wahr­heit und der Lie­be. In ruhi­gen Tönen erzählt und sanft cho­reo­gra­fiert. Mit einem unge­wöhn­li­chen Ende. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Ihre Mut­ter raucht zu viel und inter­es­siert sich zu wenig. Für die 15-jäh­ri­ge Corin­na und ihr Leben. “Sie sieht aus dem Fens­ter und lächelt. Ich weiß nicht, ob da etwas Lus­ti­ges zu sehen ist, wahr­schein­lich nicht. So ist sie immer, irgend­wie nicht ganz bei der Sache. Manch­mal stel­le ich mir vor, sie ist eine Außer­ir­di­sche und war­tet auf das Raum­schiff, das sie end­lich abholt.” (Zitat aus “Wol­ken­kö­ni­gin” S.10) Den Namen der Schu­le ihrer Toch­ter? Ein Wun­der, wenn sie den mal weiß. Dass sie für Prü­fun­gen ler­nen soll? Dazu wür­de ihre Mut­ter sie nie­mals auf­for­dern. Sie ist ohne­hin froh, wenn Corin­na Ver­ant­wor­tung über­nimmt. Wenn sie sich um den behin­der­ten, klei­nen Bru­der küm­mert, mit dem die Mut­ter nicht immer klar kommt. Der manch­mal ein­fach anfängt zu … Weiterlesen!

Lauren Wolk — Eine Insel zwischen Himmel und Meer

Lauren Wolk - Eine Insel zwischen Himmel und Meer9.Februar 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Lau­ren Wolk hat mit “Eine Insel zwi­schen Him­mel und Meer” nun bereits ihr zwei­tes Buch ver­öf­fent­licht. Ein Roman über das Leben auf einer klei­nen Insel, der Suche nach den eige­nen Wur­zeln und der Bedeu­tung von Fami­lie. Eine sanf­te, ruhi­ge und sprach­lich schön erzähl­te Geschich­te. Ein lite­ra­ri­sches Klein­od. Für Jugend­li­che ab 11 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

1925. Auf den Eli­sa­beth-Inseln. Hier lebt die nun 12-jäh­ri­ge Crow. “Ich hei­ße Crow. Crow wie die Krä­he. Als ich noch ein Baby war, hat mich jemand in ein altes Boot gepackt und aufs Meer hin­aus­ge­scho­ben. Wie ein Samen­korn auf einer hohen Wel­le bin ich auf einer win­zi­gen Insel an Land gespült wor­den.” (Zitat aus “Eine Insel zwi­schen Him­mel und Meer” S.7). Ein Mann, den Crow nur Osh nennt, hat sie damals gefun­den. Sie wur­de an den Strand sei­ner klei­nen Insel gespült, auf der er in einer klei­nen, not­dürf­tig zusam­men­ge­bas­tel­ten Hüt­te lebt. Und da nie­mand Crow ver­miss­te, blieb sie… Weiterlesen!

Christoffer Carlsson — Weißzeit

Christoffer Carlsson - Weißzeit20.Oktober 2017

Weiß­zeit” ist das ers­te Jugend­buch des schwe­di­schen Autoren Christoff­er Carls­son — ein noch recht jun­ger Autor, der für sei­ne Erwach­se­nen­kri­mis bereits eini­ge Prei­se erhal­ten hat. Der Thril­ler spielt in einem klei­nen Dorf in Schwe­den und erzählt die Geschich­te eines Ver­bre­chen, die Angst vor dem Ver­lust und das Erwach­sen­wer­den eines jun­gen Mäd­chens. Rau, ein­dring­lich und sehr direkt erzählt. Für rei­fe Jugend­li­che ab 15 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Var­vet. Die 16-jäh­ri­ge Vega lebt in einem klei­nen Dörf­chen in Schwe­den allein mit ihrer Mut­ter. Der Vater hat die Fami­lie ver­las­sen und ist bereits ver­stor­ben. Jakob, ihr drei Jah­re älte­rer Bru­der, ist auch aus­ge­zo­gen, weil er sich mit der Mut­ter zu oft gestrit­ten hat. Er wohnt in einer Wohn­wa­gen­sied­lung in einer Unter­kunft, die so nied­rig ist, dass er sich manch­mal den Kopf an der Decke anstößt. Doch jetzt ist Jakob seit kur­zem eben­falls ver­schwun­den“Die Poli­zei sucht mei­nen Bru­der. Außer mei­ner Mut­ter war er im Grun­de genom­men die ein­zi­ge Ver­bin­dung zu irgend­et­was von Bedeu­tung, die ich besaß, und ich wuss­te nicht, was ich tun soll­te, wie ich klar­kom­men soll­te, wenn sie ihn ein­kas­sie­ren wür­den.” (Zitat S.13) Wo ist Jakob hin? Vega macht sich auf die Suche nach ihm. Und sie erin­nert sich. An die nicht immer ganz lega­len … Weiterlesen!

Alice Gabathuler — Hundert Lügen

Alice Gabathuler - Hundert Lügen21.September 2017

Die Schwei­zer Autorin Ali­ce Gaba­thuler hat einen neu­en Thril­ler her­aus­ge­bracht: “Hun­dert Lügen”. Die Geschich­te eines Geschwis­ter­paa­res, das Schlim­mes erlebt hat und auf der Flucht vor der Ver­gan­gen­heit vor eben jener ein­ge­holt wird. Ein Buch über die Geheim­nis­se einer Fami­lie, Trau­ma­ta, Lügen und der Wahr­heit, die sich gna­den­los ans Licht drängt. Inten­siv, bewe­gend und vol­ler Dra­ma­tik erzählt. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Zürich. Nach zehn Jah­ren tref­fen sie wie­der auf­ein­an­der. Die Geschwis­ter Manon und Kris. Ein dra­ma­ti­sches Ereig­nis in ihrer Kind­heit hat sie aus­ein­an­der­ge­ris­sen. Hat ihre gesam­te Fami­lie zer­stört und ihre Mut­ter das Wei­te suchen las­sen. Seit­dem waren Manon und Kris in Inter­na­ten unter­ge­bracht, ent­fernt auch vom Vater, einem rei­chen, erfolg­rei­chen Geschäfts­mann, der sich auf das Sanie­ren von maro­den Fir­men spe­zia­li­siert hat. Die­ser hat bereits eine neue Fami­lie gegrün­det. Hat eine neue Frau und zwei klei­ne Kin­der. Doch jetzt sind Dro­hun­gen gegen die Fami­lie auf­ge­taucht und Manon und Kris wer­den… Weiterlesen!

E. Lockhart — Solange wir lügen

E. Lockhart Solange wir lügen13.Juli 2017

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin E. Lock­hart hat mit “Solan­ge wir lügen” ein ganz außer­ge­wöhn­li­ches Buch geschrie­ben. Ein Roman über eine ange­se­he­ne Fami­lie, über Lügen, Lie­be und eine Wahr­heit, nach der erst gesucht wer­den muss. Der hoch­ge­lob­te, ame­ri­ka­ni­sche Best­sel­ler, jetzt im Deut­schen. Hoch­ge­lobt — zu Recht. Emp­feh­lens­wert: abso­lut! Span­nend. Lite­ra­risch. Roman­tisch. Über­ra­schend. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Sie sind reich. Sie sind jung. Sie sind bild­hübsch. Und sie ver­brin­gen jeden Som­mer auf der Pri­vat­in­sel der Fami­lie vor der Küs­te von Mas­sa­chu­setts. Die Sin­c­lairs. Da sind die Groß­el­tern Har­ris und Tip­per, die drei Töch­ter Pen­ny, Car­rie und Bess. Die Sin­c­lair­töch­ter waren braun gebrannt und wun­der­schön. Sie waren groß, fröh­lich und reich wie Prin­zes­sin­nen aus einem Mär­chen. Sie waren in ganz Bos­ton, Har­vard und auf Martha’s Viney­ard für ihre Kaschmir­car­di­gans und ihre gran­dio­sen Par­tys bekannt. Sie waren gemacht für Legen­den.” (Zitat aus “Solan­ge wir lügen” S.16). Auf der Pri­vat­in­sel lie­ßen die Eltern… Weiterlesen!

Lisa Moore — Das Glück hat vier Farben

LIsa Moore Das Glück hat vier Farben22.Mai 2017

Die kana­di­sche, preis­ge­krön­te Autorin Lisa Moo­re hat mit “Das Glück hat vier Far­ben” einen (ers­ten Jugend-)Roman geschrie­ben, der zugleich das Por­trät einer jun­gen Her­an­wach­sen­den ist. Eine Geschich­te über die Sehn­sucht nach einer bis­her uner­füllt geblie­be­nen Lie­be, über Freund­schaft und die Schwie­rig­kei­ten des Erwach­sen­wer­dens. Behut­sam erzählt und mit fein gezeich­ne­ten Cha­rak­te­ren. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

St. John’s. Neu­fund­land. Die 16-jäh­ri­ge Flan­ne­ry hat es nicht gera­de leicht. Sie lebt mit ihrer Mut­ter und ihrem jün­ge­ren (Nervensägen-)Bruder Felix in einer Sozi­al­woh­nung. Ihr Vater ist auf Nim­mer­wie­der­se­hen ver­schwun­den, ehe er von der Vater­schaft über­haupt erfah­ren konn­te. Die Mut­ter ist Künst­le­rin, libe­ral und unkon­ven­tio­nell und muss wegen ihrer brot­lo­sen Kunst von Sozi­al­hil­fe leben. Wenn sie ein­mal Geld hat, schmeißt sie es lie­ber für etwas Unver­nünf­ti­ges aus dem Fens­ter (zum Bei­spiel für ein Spiel­zeug für Felix), als die nächs­te fäl­li­ge Rech­nung zu beglei­chen. So kann Flan­ne­ry nur hof­fen, dass ihnen nicht … Weiterlesen!

Ashley Herring Blake — Liebe ist wie Drachensteigen

Ashley Herring Blake Liebe ist wie Drachensteigen2.März 2017

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Ash­ley Her­ring Bla­ke hat einen ganz beson­de­ren Roman geschrie­ben: “Lie­be ist wie Dra­chen­stei­gen”. Anmu­tig und feder­leicht, aber genau­so bedeu­tungs­schwer und schmerz­voll. Eine Geschich­te über den Ver­lust von Ver­trau­en, zer­bro­che­ne Fami­li­en und die Lie­be, die sich trotz allem in die Her­zen schleicht. Ein bewe­gen­des und zugleich roman­ti­sches Buch! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Die 17-jäh­ri­ge Had­ley fühlt sich nicht mehr wohl zu Hau­se. Alles ist anders gewor­den in ihrer Fami­lie, seit ihr Vater fremd­ge­gan­gen ist. Eines Tages kam es raus, als lau­ter klei­ne Papier­fet­zen an der Haus­tü­re kleb­ten, auf denen jemand Unbe­kann­tes von den Taten des Vaters berich­te­te: “Es tut mir nicht mal leid, dass mein Dad auf­ge­flo­gen ist. Es tut mir nicht mal leid, dass er gede­mü­tigt wur­de. Aber ich wer­de nie ver­ges­sen, wie es sich ange­fühlt hat, als ich die­se Wor­te sah, als ihre Bedeu­tung lang­sam durch mei­ne Ungläu­big­keit sicker­te. Ich hat­te das Gefühl, ein Teil mei­nes Lebens wür­de direkt vor mei­nen Augen zer­stört.” (Zitat aus “Lie­be ist wie Dra­chen­stei­gen” S.54) Jetzt knutscht Had­ley ger­ne mal mit ande­ren Jungs, ganz unver­bind­lich, ein­fach um sich abzu­len­ken und nicht mehr an das Dra­ma daheim den­ken zu müs­sen: “Ich fing an, nach etwas zu suchen, was mich Weiterlesen!

Regina Dürig — 2 12 Gespenster

Regina Dürig 2 1/2 Gespenster30. Janu­ar 2017

Der Peter-Härt­ling-Preis 2015 ging an die deut­sche Autorin Regi­na Dürig und ihren anonym ein­ge­reich­ten Roman “2 12 Gespens­ter”, der bei Beltz & Gel­berg ver­öf­fent­licht wur­de. Nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Ein geheim­nis­vol­ler Roman über einen Frem­den, der sich Ein­tritt in eine Fami­lie ver­schafft und die­se nicht mehr ver­las­sen möch­te. Für Jugend­li­che ab 14 und Erwach­se­ne, die tief­schich­ti­ge Lite­ra­tur mögen und auch bereit sind sich mit dem Gele­se­nen aus­ein­an­der­zu­set­zen.

Die 16-jäh­ri­ge Joan­na sitzt mit ihren Eltern in einem Café, als sie mit­be­kom­men, wie ein jun­ger Mann (viel­leicht zwei bis drei Jah­re älter als Joan­na) am Neben­tisch sei­ne drei Stü­cke Kuchen nicht bezah­len kann. Lilia­ne, die Bedie­nung, for­dert ihn auf zur Bank zu gehen, doch der Mann, der abge­se­hen von den Augen Heath Led­ger ähnelt, meint, dass dort auch nichts zu holen sei. “Willst du nicht noch mal in dei­nem Ruck­sack schau­en, ob du irgend­wo zehn Euro hast?”, fragt Lilia­ne. “Eigent­lich lie­ber nicht”, sagt er.” (Zitat aus “2 12 Gespens­ter”, S. 8). Und so begleicht Joan­nas Vater Domi­nik kur­zer­hand die Rech­nung des Frem­den, wofür er sofort Ärger mit Ines, sei­ner Frau, bekommt. Die­se for­dert den undank­ba­ren Mann, der sich Leo nennt, dazu auf, die 12,80€ für den Kuchen am nächs­ten Mon­tag in der Domi­niks Dru­cke­rei abzu­ar­bei­ten. Joan­na, die von Leo mit den roten Cow­boy­stie­feln und dem glatt­ge­stri­che­nen Haa­ren irgend­wie fas­zi­niert ist, ist über­rascht, dass er … Weiterlesen!

Clare Furniss — Das Jahr, nachdem die Welt stehen blieb

Clare Furniss Das Jahr, nachdem die Welt stehen blieb24.Juli 2016

Ein wirk­lich bezau­bern­des Buch hat die bri­ti­sche Autorin Cla­re Fur­niss geschrie­ben: „Das Jahr, nach­dem die Welt ste­hen blieb“. Ein sowohl trau­ri­ger, als auch hoff­nungs­vol­ler Roman. Eine Fami­li­en­ge­schich­te über einen plötz­li­chen Tod und den Beginn eines neu­en Lebens. Mit­ten­drin eine Jugend­li­che, die mit all dem zurecht kom­men muss und auch die Lie­be für sich ent­deckt. Sehr gefühl­voll und herz­er­wär­mend erzählt! Nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Pearl ist am Boden zer­stört. Ihre Mut­ter ist gestor­ben. Ganz uner­war­tet und plötz­lich. Bei der Geburt ihrer Schwes­ter Rose kam sie ums Leben. Nun ist nichts mehr so wie es war. In ihrer Trau­er zieht das jun­ge Mäd­chen sich immer mehr zurück. Mit ihrer bes­ten Freun­din Mol­ly möch­te sie sich kaum mehr tref­fen. Von ihrem Stief­va­ter fühlt sie sich abge­lehnt. Er scheint das Baby mehr zu mögen als sie. Über­haupt kann Pearl mit Rose nichts anfan­gen. Denn wenn sie nicht wäre, wäre ihre Mut­ter jetzt nicht tot. Doch dann muss Pearl eine Zeit lang auf das Baby auf­pas­sen, weil ihr Vater wie­der arbei­ten gehen muss und noch kei­ne Betreu­ung gefun­den hat. Das stellt Pearl vor eine gro­ße Her­aus­for­de­rung…

Das Jahr, nach­dem die Welt ste­hen blieb“ wird kom­plett aus Pearls Per­spek­ti­ve erzählt. Es ist ein­ge­teilt in meh­re­re Mona­te und umfasst ein gan­zes Jahr. Trotz ihrer wider­sprüch­li­chen Gefüh­le … Weiterlesen!