Svenja Diel — Revenge: Heute Abend bist du tot

14.Mai 2026

Reven­ge: Heu­te Abend bist du tot” ist ein Thril­ler der deut­schen Autorin Sven­ja Diel. Im Mit­tel­punkt ein Schuss­wech­sel an einer Tank­stel­le. Die 16-jäh­ri­ge Liv woll­te sich dort gera­de etwas Süßes kau­fen, als Vin­ce, der kas­siert und nur einen Jahr­gang über ihr ist, von einem Unbe­kann­ten bedroht und ange­schos­sen wird. Auch Sara, sei­ne Freun­din, ist zufäl­lig im Laden und Zeu­gin der Tat. Vin­ce lan­det im Kran­ken­haus, fällt ins Koma und der Unbe­kann­te ist noch immer auf der Flucht. Obwohl die bei­den Mäd­chen sich nur aus der Fer­ne ken­nen, schlie­ßen sie sich bald zusam­men, um die Tat auf­zu­klä­ren. Bald sto­ßen sie auf immer mehr Unge­reimt­hei­ten und dunk­le Wahr­hei­ten, die ihr bei­der Leben völ­lig auf den Kopf stel­len wer­den… Ein Thril­ler mit Anspruch und vol­ler Puz­zle­tei­le, die man erst nach und nach zusam­men­fü­gen kann. Unter­halt­sam, anders und mit eini­gen hef­ti­gen The­men gespickt. Für sehr taf­fe Jugend­li­che ab 14 Jah­ren (viel­leicht sogar bes­ser ab 16) und inter­es­sier­te Erwachsene.

Köln. Hier lebt die 16-jäh­ri­ge Liv mit ihrem jün­ge­ren Bru­der Leo. Ihre Mut­ter ist gestor­ben, der Vater hat vor eini­ger Zeit das Wei­te gesucht. Die bei­den ver­su­chen schon seit einer gan­zen Wei­le zu ver­ber­gen, dass sie

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Lilly Bogenberger — Narbenmädchen

10.Mai 2026

Nar­ben­mäd­chen” ist der Debüt­ro­man der deut­schen Autorin Lil­ly Bogen­ber­ger. Die 15-jäh­ri­ge Lara muss für vier Wochen in eine Kli­nik für ver­hal­tens­auf­fäl­li­ge Jugend­li­che. Sie ver­letzt sich regel­mä­ßig selbst, oft mit einer Rasier­klin­ge. Auf die The­ra­pie hat Lara gar kei­ne Lust, macht eine Strich­lis­te in ihrem Zim­mer, wie vie­le Tage es noch sind, bis sie wie­der abrei­sen kann. Aber dann lernt sie Neo, der meh­re­re Sui­zid­ver­su­che hin­ter sich hat, und Finn, der dro­gen­süch­tig ist, näher ken­nen. Die Gesprä­che mit den bei­den hel­fen ihr mehr als die weni­gen The­ra­pie­sit­zun­gen. Doch ist sie bereit sich mit ihren eige­nen Gefüh­len aus­ein­an­der­zu­set­zen? Ein sehr ein­dring­lich und bewe­gend erzähl­ter Roman, der scho­nungs­los Ein­blick in die Gedan­ken­welt einer Her­an­wach­sen­den gibt. Äußerst authen­tisch und glaub­wür­dig geschrie­ben. Für Jugend­li­che an 14 Jah­ren, die sich mit erns­ten The­men aus­ein­an­der­set­zen möch­ten und inter­es­sier­te Erwachsene.

Vor ein­ein­halb Jah­ren hat es ange­fan­gen. Lara, die nun fünf­zehn ist, hat sich ener­gie­los gefühlt, hat­te kei­ne Lust auf irgend­et­was. Ihre Tage wur­den immer grau­er und grau­er. “Wie bei einem neu­en Kleid, das man das fünf­zigs­te Mal in die Wasch­ma­schi­ne schmeißt, sind die Far­ben in mei­nem Leben jeden Tag ein Stück­chen mehr ver­wa­schen. Weni­ger hell, weni­ger bunt, hin zu einer unde­fi­nier­ba­ren Grau­braun­fehl­far­be, die sich über alles drü­ber­legt. Das Schnei­den ist das Ein­zi­ge, was es bes­ser macht. Das hell­ro­te Blut hat die selt­sa­me Fähig­keit, als ein­zi­ge grel­le Far­be durch die­sen beschis­se­nen Grau­schlei­fer durch­zu­ste­chen.” (Zitat aus “Nar­ben­mäd­chen” S.22) Lara hat damals angefangen

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Sara Pennypacker — Das Glück liegt hinter der Hecke

7.Mai 2026

Das Glück liegt hin­ter der Hecke” ist der neu­es­te Roman der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Sara Pen­ny­pa­cker. Sie stellt ein Mäd­chen in den Mit­tel­punkt, das ihr Haus bis­her nur zwei Mal ver­las­sen durf­te und ansons­ten hin­ter einen hohen Hecke ver­bor­gen wohnt. Ihre Eltern küm­mern sich gar nicht um sie, inter­es­sie­ren sich schlicht­weg nicht für Lee­va. Ihre Mut­ter ist die Bür­ger­meis­te­rin der Stadt und nur auf Ruhm und Erfolg aus; für ihren Vater als Finanz­meis­ter zählt ledig­lich das Geld. Sie las­sen sich von Lee­va das Essen kochen und sich bedie­nen, zur Schu­le gehen darf sie nicht, weil das ja weder Geld noch Erfolg bringt. Doch eines Tages bricht Lee­va heim­lich aus und ent­deckt auf ihren kur­zen Fluch­ten das wah­re Leben außer­halb der Hecke. Fin­det Freund­schaft, Wär­me, Gebor­gen­heit und ver­steht, was ihr all die Jah­re gefehlt hat. Aber dann kom­men ihre Eltern plötz­lich hin­ter ihre heim­li­chen Aus­flü­ge… Ein herz­er­wär­men­der Roman mit einer bezau­bern­den Prot­ago­nis­tin, die auf der Suche nach der Fra­ge ist, wozu die Men­schen da sind und Ant­wor­ten fin­det, die alles ver­än­dern. Eine Geschich­te, die an Mensch­lich­keit, Freund­schaft und das Ange­nom­men­wer­den und glau­ben lässt. Für Jugend­li­che ab 10 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne, die beson­de­re und außer­ge­wöhn­li­che Roma­ne lieben.

Lee­va hat ihr Haus bis­her nur zwei Mal ver­las­sen. Ein­mal, um mit ihrer Mut­ter auf einen Schön­heits­wett­be­werb zu gehen, und ein­mal mit ihrem Vater, der erfolg­los einen Job für sie suchen woll­te. Seit­dem ist sie nur zu Hau­se. Von ihren Eltern hat sie ein Bediens­te­ten-Hand­buch erhal­ten mit stren­gen Regeln, an die sie sich hal­ten muss. Denn wirk­lich inter­es­sie­ren sich ihre Eltern nicht für sie. Für sie erzählt nur

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Anne Nesbet — Wir gegen die Wildnis

20.April 2026

Wir gegen die Wild­nis” ist ein Aben­teu­er­ro­man der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Anne Nes­bet, der in Kali­for­ni­en spielt und zwei Geschwis­ter und deren Cou­sin in den Mit­tel­punkt stellt, die auf einer Wan­der­tour mit ihrer Fami­lie zwei Näch­te allei­ne zel­ten dür­fen und von einem Erd­be­be­ben über­rascht wer­den. Der Weg zurück zu ihren Eltern ist abge­schnit­ten und sie müs­sen eine län­ge­re, viel anspruchs­vol­le­re Rou­te quer durch die Ber­ge wagen. Doch nicht nur wil­de Tie­re und gefähr­li­che Weg­ab­schnit­te, son­dern auch ihre all­mäh­lich zur Nei­ge gehen­den Essens­vor­rä­te, machen das Über­le­ben in der Wild­nis zu einem Wett­lauf gegen die Zeit… Dass die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Anne Nes­bet regel­mä­ßig lan­ge Wan­der­tou­ren in die Ber­ge unter­nimmt, das merkt man! Sehr leben­di­ge und authen­ti­sche Natur­be­schrei­bun­gen, die Lust auf einen Aus­flug ins Grü­ne machen. Sehr aben­teu­er­lich, unter­halt­sam und bewe­gend geschrie­ben. Mit Figu­ren, die einem rasch ans Herz wach­sen und die über sich hin­aus­wach­sen. Das per­fek­te Lese­fut­ter für Gipfelstürmer:innen ab 10 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die 11-jäh­ri­ge Vivi­an, ihres Zei­chens äußerst aben­teu­er­lus­tig und auf­ge­weckt, freut sich rie­sig auf die bevor­ste­hen­den Feri­en. Denn sie darf gemein­sam mit ihrer

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Adriana Popescu — Was wir nicht sagen können

10.April 2026

Was wir nicht sagen kön­nen” ist der neu­es­te Buch der deut­schen Autorin Adria­na Popes­cu. Ein Coming-of-Age-Roman, der an einer Pri­vat­schu­le spielt und zwei Jugend­li­che zeigt, die ein­an­der lang­sam näher kom­men. Lenn­ox, der ein schwe­res Geheim­nis mit sich trägt und auf einen Neu­an­fang hofft. Und Katha­ri­na, die von den Erwar­tun­gen ihrer Eltern erdrückt wird und sich eigent­lich nur danach sehnt Kla­vier­spie­len zu dür­fen und ihren eige­nen Weg zu gehen. Ein sehr ruhig cho­reo­gra­fier­ter Roman vol­ler Tief­grün­dig­keit, der inten­siv und emo­tio­nal erzählt wird. Zwi­schen­mensch­li­ches sen­si­bel zu beschrei­ben, das kann die Autorin ein­fach! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Ein Schwei­zer Eli­te­inter­nat. Der jun­ge Lenn­ox taucht dort ein paar Wochen nach Schul­jah­res­be­ginn auf. “Nichts von mir gehört hier­her. Nicht mein Kof­fer, den ich vor­hin in den vier­ten Stock mei­nes Boar­ding Hou­ses geschleppt habe und bei dem die Rol­len nicht mehr so recht wol­len, weil sie in den letz­ten zwei Jah­ren vier Umzü­ge durch­ma­chen muss­ten. Nicht mei­ne Turn­schu­he, die viel zu durch­ge­latscht für die­sen edlen Kies­weg sind. Und sicher nicht ich, mit den gro­ßen fra­gen­den Augen, mit denen ich ver­su­che, das alles hier zu ver­ste­hen, ein­zu­ord­nen und dadurch sofort ver­ra­te, dass ich der Neue hier bin.” (Zitat aus “Was wir nicht sagen kön­nen” S.9). Lenn­ox hofft auf

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Stefanie Höfler — Bis der Regen Feuer fängt

19.März 2026

Die viel­fach für den Deut­schen Jugend­li­te­ra­tur­preis nomi­nier­te, deut­sche Autorin Ste­fa­nie Höf­ler hat ein neu­es Buch ver­öf­fent­licht. “Bis der Regen Feu­er fängt” spielt im Jahr 2065. Eine Dys­to­pie, ein Selbst­fin­dungs­ro­man, aber zugleich auch die Geschich­te einer Fami­lie, einer ers­ten Lie­be und der Suche nach einer Wahr­heit, die alles auf den Kopf stel­len wird. Toni­as Bru­der ist ver­schwun­den. Dafür ist Sol in ihrem Leben auf­ge­taucht, in die sie sich ver­liebt hat. Doch ihre Lie­be ist non­kon­form, darf eigent­lich nicht sein, in einer Welt, in der die Men­schen mit­tels Kame­ras und einem Sen­sor am Hand­ge­lenk per­ma­nent über­wacht wer­den. Des­halb bricht Tonia eines Tages aus. Aus dem Sys­tem. Sie ver­schwin­det im Wald. In die Zone, in der eigent­lich nie­mand sein darf. Und trifft auf Leon­hard. War­um hat er die glei­chen Nar­ben an der Hand wie sein Bru­der? Bald erfährt Tonia von einer Stu­die, einem Expe­ri­ment, einer Wahr­heit, die so erschre­ckend ist, dass sie alles für immer ver­än­dern wird… Ein Roman, der unauf­ge­regt und ruhig star­tet und dann immer mehr in einen Lese­sog zieht! Ein­dring­lich, inten­siv und bril­lant. Mit einer sehr bild­rei­chen, inten­si­ven Spra­che. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Die 16-jäh­ri­ge Toni redet nie viel, ist oft sehr still. Noch stil­ler ist hin­ge­gen ihre Mut­ter gewor­den, seit ihr Bru­der Rudi ver­schwun­den ist. “Mei­ne Mut­ter geht seit Wochen kaum noch aus dem Haus. Meist liegt sie auf dem Sofa, in eine Decke gewi­ckelt, durch Bewe­gungs­lo­sig­keit getarnt, stumm. Ich weiß nicht genau, wann sie auf­ge­hört hat zu arbei­ten. Drei Wochen, vier Wochen nach Rudis Ver­schwin­den, fünf?” (Zitat aus “Bis der Regen Feu­er fängt” S.23) Es gab einen Streit mit

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Cornelia Franz — Scheinland

11.März 2026

Schein­land” ist ein Roman der deut­schen Autorin Cor­ne­lia Franz, die einen jun­gen Mann in den Mit­tel­punkt stellt, der sein Abitur mit Best­no­ten abge­schlos­sen hat, aber noch nicht wirk­lich weiß, was er mit sei­nem Leben anfan­gen soll. Dani­el eckt oft an, ist unan­ge­passt und anders. Doch dann lernt er den Öko­bau­ern Stef­fen ken­nen, der einen eige­nen Hof hat, auf dem er mög­lichst selbst­ver­sor­gend leben will. Mit Stef­fen kann Dani­el auch über kon­tro­ver­se The­men dis­ku­tie­ren. Aber dann macht Stef­fen immer wie­der merk­wür­di­ge Bemer­kun­gen. Und war­um besitzt er meh­re­re Waf­fen, obwohl er nicht jagen geht? Schließ­lich stellt sich her­aus: Stef­fen ist ein Nazi und plant schein­bar etwas Gro­ßes. Was soll Dani­el jetzt tun…? Ein sehr ein­dring­lich erzähl­ter Roman über wich­ti­ge The­men: Rechts­extre­mis­mus und poli­ti­sche Radi­ka­lie­rung, aber auch Zivil­cou­ra­ge und Ver­ant­wor­tung. Sehr flüs­sig geschrie­ben, am Ende fast wie ein Thril­ler. Ide­al als Klas­sen­lek­tü­re oder für eine Buch­vor­stel­lung! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Dani­el ist ein Nerd. Das fin­det zumin­dest sei­ne klei­ne Schwes­ter. “Rich­tig nett konn­te es manch­mal mit Dani­el sein. Aber eigent­lich war er ihr ein Rät­sel, weil er so ein Nerd war. Mathe- und Phy­sik­ge­nie, Abi mit eins Kom­ma null, kaum Freun­de, kei­ne Dates, jeden­falls soweit sie wuss­te. Immer mach­te er irgend­wie sein eige­nes Ding.” (Zitat aus “Schein­land” S.9) Er hat schon immer sei­nen eige­nen Kopf gehabt, hin­ter­fragt vie­les und schwimmt gegen den Strom. Nun hat er

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Colin Hadler — Firewatch

5.März 2026

Fire­watch” ist eine Sus­pen­se-Romance von dem öster­rei­chi­schen Autoren Colin Had­ler. Ein Buch, mit dem er sich mal wie­der selbst über­trof­fen hat! Robin hat sei­nen bes­ten Freund ver­lo­ren. Aaron, der wäh­rend eines Feri­en­jobs auf einem Feu­er­wach­turm in einem Natio­nal­park arbei­te­te, wur­de höchst wahr­schein­lich ermor­det. Sei­ne Lei­che ist nie gefun­den wor­den. Jetzt wer­den die Ermitt­lun­gen ein­ge­stellt. Doch Robin weiß, wer der Täter ist. Kian, ein Schrift­stel­ler, der eben­falls auf einem Feu­er­wach­turm arbei­te­te und wohl die letz­te Per­son war, die Aaron gese­hen hat. Um dem Mör­der sei­nes bes­ten Freun­des näher zu kom­men, beschließt er ihn zu daten. Aber Kian scheint raf­fi­niert zu sein. Ein Katz- und Maus­spiel beginnt… In einer älte­ren Rezen­si­on schrieb ich ein­mal, dass Colin Had­ler ein auf­stre­ben­der Stern am (Jugendbuch-)Thrillerhimmel ist. Dies ist nicht mehr kor­rekt. Er ist kein auf­stre­ben­der Stern mehr, son­dern hat den Lite­ra­tur­him­mel längst erreicht, was er mit die­sem ers­ten New Adult-Thril­ler beweist. Ful­mi­nant, furi­os und ver­ein­nah­mend! Mit einer erfri­schen­den Erzähl­stim­me und gna­den­lo­ser Span­nung zieht er die Leser:innen in den Bann. Bes­tes Lese­fut­ter! Für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren und Erwachsene.

Robin, Had­ley und Aaron. Drei bes­te Freun­de, ein untrenn­ba­res Gespann. “Es fühlt sich gar nicht so an, als wäre ich mit Aaron und Haley bloß befreun­det. Sie sind wie Geschwis­ter. Wir hat­ten auch nie vie­le Gemein­sam­kei­ten, aber wir haben uns gefetzt, zusam­men gefei­ert, geweint, und manch­mal auch stun­den­lang nichts getan. Aaron war der Par­ty­mensch von uns, Haley die Rea­lis­tin, und ich… Ich läch­le schwach. Aaron hat­te jetzt gesagt, ich wäre der Träu­mer. Der hoff­nungs­lo­se Welt­ver­bes­se­rer. Der Künst­ler. Er hat mehr in mir gese­hen als ich selbst. Aaa­ron war der Bru­der, den ich mir immer gewünscht habe.” (Zitat aus “Fire­watch” S.17) Doch dann ist Aaron plötzlich

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Liz Lawson — Murder Between Friends: Wem kannst du noch vertrauen?

16.Januar 2026

Ein wenig unschein­bar wirkt “Mur­der bet­ween fri­ends: Wem kannst du noch ver­trau­en?” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Liz Law­son, doch das täuscht — die­ser Thril­ler hat es wirk­lich in sich! Eine Klein­stadt, ein Mord an einer Leh­re­rin, der zwei Jah­re her ist und ein Jugend­li­cher, der dafür hin­ter Git­tern lan­de­te. Doch ist er wirk­lich der Täter? Als Jake auf­grund eines Form­feh­lers wie­der frei­ge­las­sen wird und der Fall erneut von der Jus­tiz auf­ge­rollt wird, sind es drei ehe­ma­li­ge Freun­de, die wie­der zuein­an­der fin­den: Ally, Hen­ry und Grace. Letz­te­re hat als Zeu­gin gegen Jake aus­ge­sagt und ist maß­geb­lich dafür ver­ant­wort­lich, dass er ver­haf­tet wur­de. Doch nun ist sie sich nicht mehr sicher. Hat sie damals viel­leicht einen Feh­ler gemacht? Und ist der wah­re Täter immer noch auf frei­em Fuß? Ein äußerst fes­seln­der Thril­ler, den man so schnell nicht mehr aus den Hän­den legen möch­te! Ein Page­tur­ner, wie man es sich wünscht. Mit klu­gen Wen­dun­gen, nah an den Figu­ren und immer auf der Suche nach der Wahr­heit. Idea­les Lese­fut­ter für Fans von “A Good Girl’s Gui­de to Mur­der” oder den Büchern von Karen M.McManus. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Eine Klein­stadt. Der Mord an Ms App­le­baum hat alle erschüt­tert. Die Eng­lisch­leh­re­rin wur­de ermor­det und in ihrem Haus in einer Gefrier­tru­he gefun­den mit einer

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Jenny Valentine — Zwei Seiten eines Augenblicks

27.November 2025

Zwei Sei­ten eines Augen­blicks” ist ein Roman der bri­ti­schen Autorin Jen­ny Valen­ti­ne. Ein Augen­blick, der alles für immer ver­än­dern wird. Zwei bes­te Freun­din­nen. Ein Davor. Und ein Danach. Was ist gesche­hen? War­um ist Mabel für alle ande­ren unsicht­bar gewor­den, nur für Ele­na nicht? Ein lite­ra­ri­sches Werk, das sich einem ent­schei­den­den Moment von zwei Sei­ten nähert. Das springt in zeit­li­chen Ebe­nen, hin und her. Die Freund­schaft zwei­er Mäd­chen immer inten­si­ver beleuch­tet und unauf­halt­sam auf die Wahr­heit zu steu­ert… Eine Geschich­te über Freund­schaft, Tod und Lie­be, — kom­plex, mit einer beson­de­ren Spra­che — auf die man sich ein­las­sen muss, die kein Main­stream ist und die Moment­auf­nah­men auf den Punkt bringt, Gefüh­le greif­bar macht und berührt. Und am Ende ziem­lich über­rascht. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

16-jäh­ri­ge Ele­na, genannt Elk, liebt Phy­sik. Den­noch hat sie sich in einem Laby­rinth als 11-jäh­ri­ge gna­den­los ver­lau­fen. Doch auf die­se Wei­se hat sie Mabel, genannt Mab, ken­nen­ge­lernt. Sie hat ihr damals hin­aus­ge­hol­fen. Sie “geret­tet”. Und eini­ge Zeit dar­auf haben sie sich

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