Barbara O’Connor — Mein größter Wunsch

29.Juli 2025

Mein größ­ter Wunsch” ist ein Roman der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Bar­ba­ra O’Con­nor, die hier­für mit zahl­rei­chen Prei­sen aus­ge­zeich­net wur­de. Die Geschich­te eines Mäd­chens, deren Mut­ter depres­siv ist und deren Vater im Gefäng­nis sitzt, und die nun zu ihrer Tan­te und ihrem Onkel zie­hen muss. Das passt der 10-jäh­ri­gen Char­lie über­haupt nicht. Und so gibt sie sich wenig Mühe in der Schu­le und auch bei Howard, der unbe­dingt ihr Freund sein möch­te. Sie wird ja ohne­hin nicht lan­ge blei­ben und hof­fent­lich bald zu ihrer Mut­ter zurück­keh­ren. Doch dann taucht ein streu­nen­der Hund auf, ohne ein rich­ti­ges Zuhau­se, so wie Char­lie. Klar, dass sie möch­te, dass der Hund ihr gehört. Aber Wish, so wie sie ihn nennt, ist gar nicht so ein­fach zu fan­gen… Eine bewe­gen­de Geschich­te über die Sehn­sucht nach Fami­lie, Freund­schaft und die Kraft des Wün­schens. Über die Suche nach dem rich­ti­gen Platz im Leben und dem Gück, das manch­mal viel näher ist, als man denkt. Unter­halt­sam und berüh­rend erzählt. Für jün­ge­re Leser:innen ab 9 Jahren.

Col­by, North Caro­li­na. Hier­hin hat es die 10-jäh­ri­ge Char­le­ma­gne, genannt Char­lie, ver­schla­gen. Weil ihr Vater, den alle “Klop­per” nen­nen, sich stän­dig prü­gelt, im Gefäng­nis gelan­det ist (war­um, das hat ihr kei­ner so genau erklärt). Und weil ihre Mut­ter gesund­heit­lich nicht in der Lage dazu ist, sich

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C.G. Drews — The boy who steals houses, the girl who steals his heart

Kasimira16.Oktober 2022

Wenn du die­ses Jahr nur noch ein Buch lesen willst, dann lies das hier: “The boy who ste­als hou­ses, the girl who ste­als his heart” von der aus­tra­li­schen Autor:in C.G.Drews. Eine Geschich­te über einen Jun­gen, der obdach­los ist und in Häu­ser ein­bricht, um dort zu schla­fen und für sei­nen autis­ti­schen Bru­der zu sor­gen. Bis er eines Tages von einer Groß­fa­mi­le erwischt wird und durch ein Miss­ver­ständ­nis einen gan­zen Tag mit ihnen ver­bringt. Doch sei­ne Ver­gan­gen­heit holt ihn rasch ein, dabei sehnt er sich nur nach einem — einem rich­ti­gen Zuhau­se. Ein groß­ar­ti­ger Roman — tra­gisch, trau­rig und zugleich vol­ler Hoff­nung und Her­zens­wär­me. Unglaub­lich berüh­rend und emo­tio­nal erzählt. Die­se Geschich­te hat das Zeug zum moder­nen Klas­si­ker! Ganz kla­re Lese­emp­feh­lung!! Auch als Schul­lek­tü­re bes­tens geeig­net. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwachsene.

Der obdach­lo­se 15-jäh­ri­ge Sam hat Talent dafür, sich unsicht­bar zu machen. Und das muss er auch. Denn er bricht regel­mä­ßig in Häu­ser ein. “Es war nicht immer so, dass er Sachen aus Häu­sern gestoh­len hat. Als er vier­zehn war und sich ver­zwei­felt nach einem Dach überm Kopf — nach einem Zuhau­se — sehn­te, ist er bloß ein­ge­bro­chen, um in den Bet­ten zu schla­fen. Sich am Essen zu bedie­nen. So zu tun, als könn­te er für immer blei­ben.” (Zitat aus “The boy who ste­als hou­ses, the girl who ste­als his heart” S.17) Spä­ter hat er dann auch Wert­ge­gen­stän­de und Geld mit­ge­hen las­sen. Die ver­tickt dann sein zwei Jah­re älte­re Bru­der Avery, der ein paar fal­sche Freun­de hat. Avery ist ein Autist und hat öfters Ticks und klei­ne Ner­ven­zu­sam­men­brü­che. Schon immer hat sich Sam

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