Maja Ilisch — Die verborgenen Bilder

18.Februrar 2026

“Die ver­bor­ge­nen Bil­der” ist ein Roman der deut­schen Autorin Maja Ilisch. Ein Umzug, der nicht sein müss­te. Nach der Tren­nung ihrer Eltern ist die 12-jäh­ri­ge Frie­de­ri­ke, genannt Frie­ke, äußerst frus­triert. Muss sie doch das gelieb­te Eltern­haus ver­las­sen. Aber in der neu­en Woh­nung ent­de­cken sie unter der Tape­te eini­ge fas­zi­nie­ren­de Zeich­nun­gen. Bald fin­det Frie­ke her­aus, dass wenn sie die­se berührt, sie in die Ver­gan­gen­heit rei­sen kann — in das Zim­mer jenes gleich­alt­ri­gen Mäd­chens, das die Gesich­ter gezeich­net hat. Eine Freund­schaft über Zeit­gren­zen hin­weg ent­steht. Frie­ke fühlt sich wohl in ihrer idyl­li­schen Zweit­fa­mi­lie, in der sie bedin­gungs­los und herz­lich auf­ge­nom­men wird, wann immer sie zu Besuch ist. Doch es ist das Jahr 1928 und bald merkt Frie­ke, dass die Idyl­le trügt… Ein sehr wich­ti­ger Roman, der Jugend­li­chen die NS-Zeit näher­bringt, aber auch die Gefah­ren und Aus­wir­kun­gen bis in die heu­ti­ge Zeit the­ma­ti­siert. Bewe­gend, mit­rei­ßend und sehr unter­halt­sam geschrie­ben. Auch ide­al als Klas­sen­lek­tü­re oder für eine Buch­vor­stel­lung. Für Jugend­li­che ab 10 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die Welt der 12-jäh­ri­gen Fre­de­ri­ke, genannt Frie­ke, steht plötz­lich Kopf, als ihre Eltern sich tren­nen. Ihr Vater ist aus­ge­zo­gen. Hat eine neue Bezie­hung. Noch dazu mit einem Mann. Frie­ke ver­steht es nicht. Fühlt sich ver­ra­ten und ver­letzt. Mit ihrem Vater will sie vor­erst nichts mehr zu tun haben. Dann müs­sen sie auch noch

Wei­ter­le­sen

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