Dass es aus der “Méto”-Reihe des französischen Autoren Yves Grevet nach Abschluss seiner Trilogie noch einmal Lesenachschub geben würde — wer hätte das gedacht?! “Méto: Schwarze Zone” ist der neuste Band der Reihe. Könnte aber auch — da Méto nun etwas älter geworden ist — auch unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden. Der Junge, der den Geist der Rebellion in sich trägt und sich und andere Kinder aus Häusern, in denen sie jahrelang gefangen gehalten und terrorisiert wurden, befreit hat, wird nun vor neue Herausforderungen gestellt, als seine Schwester entführt wird. Um das Lösegeld zu überbringen, soll Méto in einem Sarg in die nach dem Dritten Weltkrieg kontaminierte Zone überführt werden. Was wird ihn dort erwarten? Wird er seine Schwester befreien können? Bald droht er erneut in einem Haus gefangen gehalten zu werden… Wieder sehr rasant und temporeich zu lesen. Hier gibt es jede Menge Action! Für Jugendliche ab 14 Jahren und interessierte Erwachsene.
Fünfzehn Jahre nach dem Dritten Weltkrieg. Die Welt ist in eine gesunde Zone und in kontaminierte Gebiete eingeteilt. Méto ist mittlerweile 17 Jahre alt und hat sich aus den Schrecken seiner Kindheit befreien können. Man hat ihm sein Gedächtnis genommen, er wuchs in einem Haus auf, das von Gewalt und Unterdrückung geprägt war. Sie waren insgesamt



