“Wie ich in High Heels durch die Zeit stolperte” der amerikanischen Autorin Mandy Hubbard ist eine Zeitreise‑, Liebes- und Selbstfindungsgeschichte zugleich. Mit einer liebeswerten Protagonistin, die in das Abenteuer ihres Lebens gerät und dabei nebenbei noch unerwartetes Selbstbewusstsein findet. Frech, zuckersüß, romantisch und turbulent. Ein kurzweiliges, recht unterhaltsames Lesevergnügen für Mädchen ab 12 Jahren.
Die 15-jährige Amerikanerin Callie (der erste Satz des Buches legt nahe, sie sei 16, sie ist aber 15! Übersetzungsfehler?) ist auf Klassenfahrt in London. Vor einem Jahr wäre das noch alles richtig toll gewesen, doch ihre beste Freundin ist weggezogen und sie sitzt nun freundinnenlos in der Hotelbar. Um die It-Girls ihrer Klasse zu beeindrucken versucht das unscheinbare und etwas tollpatschige Mädchen durch ein besonderes Partyoutfit zu glänzen, das sie sich in London mit der Kreditkarte ihrer Mutter (ein “Notfall!”) besorgt. Dazu gehören natürlich auch die passenden Schuhe. Ein paar 400-Pfund-teure High Heels in knallrot zieren ihre Füße, als sie den Rückweg zum Hotel antritt. Doch sie bleibt im mit dem Absatz am Straßenboden hängen und segelt ziemlich ungalant zu Boden. Nachdem ihr Kopf auf unliebsame Weise Bekanntschaft mit dem Londoner Straßenpflaster gemacht hat, wird es schwarz um Callie. Sie erwacht

