Ursula Poznanski — Canvas

13.August 2026

Can­vas” von der öster­rei­chi­schen Best­sel­ler­au­torin Ursu­la Pozn­an­ski ist die Fort­set­zung und der zwei­te Teil von “Cryp­tos”Ein Near-Future-Thril­ler mit dys­to­pi­schen Ele­men­ten, der in eine Welt in der Zukunft ent­führt, in wel­cher die Erde durch Natur­ka­ta­stro­phen so wenig lebens­wert gewor­den ist, dass die Men­schen haupt­säch­lich in vir­tu­el­len Wel­ten leben. Jana ist Desi­gne­rin von Mas­ter­mind und ent­wirft sol­che Fan­ta­sie­wel­ten. Doch dann ver­schwin­den plötz­lich immer mehr Men­schen. Tau­chen in den vir­tu­el­len Wel­ten ein­fach gar nicht mehr auf. Sind sie auch in Wirk­lich­keit gestor­ben? Auf ein­mal ist ihnen auch Bös­wicht Kurt Lau­ritz ent­wischt, der schon ein­mal den Plan gehabt hat­te, die Mensch­heit um 3 Mil­lio­nen zu redu­zie­ren. Steckt er hin­ter allem? Jana und ihr Team ver­su­chen ver­zwei­felt ihn zu fin­den… Fas­zi­nie­rend und sehr unter­halt­sam. Die Span­nung ist eher wel­len­för­mig, zieht aber gegen Ende dann ordent­lich an. Man kann “Can­vas” zwar rein theo­re­tisch ohne die Lek­tü­re von Band 1 lesen, aber die vie­len Anspie­lun­gen auf “Cryp­tos” gehen dann ver­lo­ren und eini­ge Zusam­men­hän­ge dürf­ten weni­ger ver­ständ­lich sein. Also am bes­ten Band 1 vor­her noch mal lesen! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Eine Welt in der Zukunft. Das Leben ist durch den Kli­ma­wan­del auf der Erde immer schwie­ri­ger gewor­den. Dür­re, Hit­ze. Kaum mehr lebens­wer­te Gegen­den. Die Men­schen flüch­ten daher in

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Ursula Poznanski — Erebos 3

15.August 2025

Dass die öster­rei­chi­sche Best­sel­ler­au­torin Ursu­la Pozn­an­ski tat­säch­lich noch eine wei­te­re Fort­set­zung von “Ere­bos” schreibt, war eine gro­ße Über­ra­schung die­ses Jahr. Und nun ist er da, der drit­te Teil: “Ere­bos 3”. Nick Dun­mo­re ist wie­der zurück und das hoch­in­tel­li­gen­te Spiel Ere­bos eben­falls. Taucht eines Tages ein­fach auf sei­nem Com­pu­ter auf. Er soll wie­der spie­len. Als ob Nick den sel­ben Feh­ler noch ein­mal machen wür­de. Doch Ere­bos ist erpres­se­risch und gemein wie eh und je und bald ist Nick in den Fän­gen des Spiels erneut gefan­gen. Er soll ein Rät­sel lösen. Etwas suchen, von dem er nicht weiß, was es ist. Die Zei­chen sei­en über­all. Aber Nick kommt ein­fach nicht dar­auf, was Ere­bos von ihm und den ande­ren Spie­lern will… Sou­ve­rän erzählt, aber nicht ganz so stark wie die ers­ten bei­den Tei­le. Man tappt lan­ge im Dun­keln — eben­so wie die Haupt­fi­gur — was etwas frus­triert. Tem­po­reich und unter­halt­sam ja, aber ein­fach nicht so mit­rei­ßend wie die Vor­gän­ger­ti­tel. Für Nost­al­gie-Fans der Rei­he — Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Nick Dun­mo­re schlägt sich mehr recht als schlecht durch. Als Foto­graf erhält er nicht ganz so vie­le Auf­trä­ge, wie er ger­ne hät­te und sein Kon­to­stand ist alles ande­re als pri­ckelnd. Wenn es nicht bald bes­ser läuft, muss er sich einen Neben­job in einem Super­markt oder als Kell­ner suchen, was ihn nicht wirk­lich begeis­tert. Doch plötz­lich wird

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Ursula Poznanski — Scandor

19.August 2024

Die öster­rei­chi­sche Best­sel­ler­au­torin Ursu­la Pozn­an­ski lie­fert wie­der neu­en Lese­stoff im Jugend­buch. Was wäre ein Som­mer ohne einen aktu­el­len Thril­ler von ihr?;-) “Scan­dor” lädt die Leser:innen zu einem beson­de­ren Gedan­ken­ex­pe­ri­ment ein. Was, wenn du eine gro­ße Men­ge Geld gewin­nen könn­test, aber du kein ein­zi­ges Mal lügen darfst? Zwei Jugend­li­che stel­len sich die­sem außer­ge­wöhn­li­chen Wett­be­werb, an dem ins­ge­samt 100 Kan­di­da­ten teil­neh­men. Mit­tels eines am Arm befes­tig­ten, hoch­mo­der­nen Lügen­de­tek­tors wird jede Lüge augen­blick­lich auf­ge­deckt und ent­schei­det über den sofor­ti­gen Aus­schluss von der Chall­enge. Doch nicht jeder der Teilnehmer:innen spielt mit fai­ren Mit­teln… Span­nend, fas­zi­nie­rend und sehr unter­halt­sam. Aller­dings nicht ganz so fes­selnd wie ihre Vor­gän­ger­ti­tel (z.B. “Ora­cle” oder “Cryp­tos”). Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Der 19-jäh­ri­ge Phil­ipp möch­te sei­ne Kom­mi­li­to­nin Raf­fae­la beein­dru­cken und näher ken­nen­ler­nen. Des­halb nimmt er die Mün­ze an, die sie ihm gibt. Hier­auf ist ein Bar­code, der zu einer Web­site führt und zur Teil­nah­me an einem Wett­be­werb. Raf­fae­la trau­te sich die Teil­nah­me nicht zu, Phil­ipp macht ihret­we­gen mit. Aber auch auf­grund des hohen Preis­gel­des, das ihn defi­ni­tiv lockt. Fünf Mil­lio­nen, das bedeu­te­te, er wür­de sich eine Woh­nung kau­fen kön­nen. Ach was, ein Haus. Oder er konn­te ins Aus­land gehen und dort stu­die­ren. Nach New York viel­leicht. Außer­dem konn­te er dann den öden Jeans-Job an den Nagel hän­gen und sich aufs Stu­di­um kon­zen­trie­ren. Fünf Mil­lio­nen waren mehr als nur genug, um alle Löcher, die sein Leben auf­wies, stop­fen zu kön­nen.” (Zitat aus “Scan­dor” S.12ff) Es gibt noch ein kur­zes Bewer­bungs- und Test­ge­spräch, bei dem er an einen Lügen­de­tek­tor ange­schlos­sen wird und schließ­lich kommt die

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Ursula Poznanski — Oracle

16.August 2023

Nach­dem die öster­rei­chi­sche Best­sel­ler­au­torin Ursu­la Pozn­an­ski ihre Leser*innen tat­säch­lich gan­ze zwei Jah­re war­ten ließ (!) — ist es nun end­lich soweit — ihr neu­es­tes Jugend­buch ist frisch erschie­nen: “Ora­cle”. Ein Thril­ler, mit dem sie sich mal wie­der selbst über­trof­fen hat!! Sie stellt einen Jun­gen in den Mit­tel­punkt ihrer Geschich­te, der als Kind selt­sa­me Visio­nen hat. Der Zei­chen an den Kör­pern ande­rer Men­schen wahr­nimmt. Dunk­le Bal­ken, Nebel­schwa­den und Schat­ten­wür­mer. Jetzt hat er mit­tels Psy­cho­phar­ma­ka und Psy­cho­the­ra­pie alles wie­der im Griff und will ein ver­meint­lich nor­ma­les Stu­den­ten­le­ben begin­nen. Doch plötz­lich stellt sich her­aus, dass eini­ge sei­ner Visio­nen tat­säch­lich wahr gewor­den sind…! Ein unglaub­lich fes­seln­des, span­nend und inten­siv erzähl­tes Buch, das einen wie in einen Bann zieht. Die­se Autorin ver­steht ein­fach ihr Hand­werk! Bes­te Unter­hal­tung für Jung und Alt (frü­hes­tens ab 13 Jahren).

Der 18-jäh­ri­ge Juli­an hat es end­lich geschafft. Er ist von zu Hau­se aus­ge­zo­gen und star­tet in einem Stu­den­ten­wohn­heim ein neu­es Leben. Ein­zi­ge Bedin­gung sei­ner Eltern, die ihn wei­ter­hin finan­zi­ell unter­stüt­zen: er muss die The­ra­pie, die er als Kind begon­nen hat, wei­ter fort­set­zen. “Seit er drei­zehn gewe­sen war, hat­te Son­ja für ihn so etwas wie einen Ret­tungs­an­ker dar­ge­stellt, in einer Welt, die ihn stän­dig erschreck­te. Die ihm Din­ge vor­gau­kel­te, die ande­re nicht sahen, weil sie schlicht und ein­fach nicht da waren.” (Zitat aus “Ora­cle” S.14) Son­ja ist sei­ne The­ra­peu­tin und hat bei ihm eine Psy­cho­se dia­gnos­ti­ziert. Denn Juli­an hat früher

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Ursula Poznanski — Shelter

Kasimira10.Oktober 2021

Shel­ter: Es ist dei­ne Ver­schwö­rung — aber du bist ihr Opfer” ist das neu­es­te Buch der öster­rei­chi­schen Best­sel­ler­au­torin Ursu­la Pozn­an­ski. Ein ful­mi­nan­ter Thril­ler über eine Grup­pe Jugend­li­cher, die aus einer Par­ty­lau­ne her­aus eine Ver­schwö­rungs­theo­rie über Außer­ir­di­sche in die Welt setzt und zuse­hen muss, wie die­se all­mäh­lich ent­gleist (die Theo­rie eben­so wie ihre eige­ne Welt), als immer mehr Men­schen dem Glau­ben schen­ken und sie selbst in Gefahr gera­ten. Ein höchst bri­san­tes, tem­po­rei­ches, fes­seln­des Lese­ver­gnü­gen für Jung & Alt. Bes­te Unter­hal­tung für Auf­ge­klär­te und sol­che, die es wer­den wol­len;-) Frü­hes­tens ab 14 Jahren.

Ben­nys Mit­be­woh­ner und Medi­zin­stu­dent Nan­do fei­ert sei­nen Geburts­tag. Doch am Ende der rau­schen­den Par­ty sind nur sie, Mit­be­woh­ne­rin Liv und ihre Freun­de Till und Darya, auf die Ben­ny heim­lich steht, übrig. Die Nach­barn haben sich mit Klopf­zei­chen bereits über die lau­te Musik beschwert und dann hat sich Liv auch noch einen Streit mit zwei Par­ty­gäs­ten gelie­fert, die daraufhin

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Ursula Poznanski — Cryptos

Kasimira12.August 2020

End­lich wie­der neu­es Lese­fut­ter von der öster­rei­chi­schen Best­sel­ler­au­torin Ursu­la Pozn­an­ski! Der dys­to­pi­sche Thril­ler “Cryp­tos” ent­führt in eine Zukunft, in der die Fol­gen des Kli­ma­wan­dels bereits so stark vor­an­ge­schrit­ten sind, dass die Men­schen haupt­säch­lich in vir­tu­el­len Wel­ten leben. Als Welt­endesi­gne­rin Jana aus­ge­rech­net in ihrer ent­wor­fe­nen Welt einen Mord zu ver­zeich­nen hat, gera­ten die Din­ge plötz­lich außer Kon­trol­le… höchst aktu­ell, fas­zi­nie­rend und äußerst span­nend zu lesen! Das “Ere­bos” der Fri­days-for-Future-Gene­ra­ti­on. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Zusam­men mit ihrem Kol­le­gen Matis­se arbei­tet die 17-jäh­ri­ge Jana für den Kon­zern Mas­ter­mind. Sie ist Welt­endesi­gne­rin. Einst war sie selbst in einer vir­tu­el­len Welt unter­wegs, in der sie an aller­lei Wett­be­wer­ben teil­nahm, unwis­send, dass sie dadurch bereits auf sich auf­merk­sam gemacht hat. Denn Jana hat Talent. Die Besu­cher füh­len sich wohl in den von ihre geschaf­fe­nen Flucht­wel­ten, keh­ren immer ger­ne wie­der zurück. Ihr liebs­tes Pro­jekt ist Ker­ry­brook: “Ker­ry­brook ist die kleins­te mei­ner Wel­ten und die, die am wenigs­ten Arbeit, dafür aber den meis­ten Spaß macht. Ich habe sie 

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Ursula Poznanski — Thalamus

Ursula Poznanski - Thalamus11.März 2020

“Tha­la­mus” von der öster­rei­chi­schen Autorin Ursu­la Pozn­an­ski ist ein Thril­ler, der sei­ne Leser in eine abge­le­ge­ne Kli­nik ent­führt, die sich auf Trau­ma­pa­ti­en­ten spe­zia­li­siert hat. Ein Ort, an dem nichts ist, wie es scheint und an dem den Pati­en­ten selt­sa­me Din­ge pas­sie­ren. Ein wirk­li­cher Page­tur­ner. Hier hat sich die Autorin mal wie­der selbst über­trof­fen! Für alle, die packen­de Bücher lie­ben und drin­gend mal wie­der eine Geschich­te in einem Rutsch durch­le­sen möch­ten. Nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Ab 14 Jah­ren emp­foh­len und für Erwachsene.

Nach einem Unfall mit dem Motor­rol­ler lan­det der 17-jäh­ri­ge Timo im Mark­wald­hof, einer Reha­bi­li­ta­ti­ons­kli­nik, die beson­de­re Erfol­ge mit Trau­ma­pa­ti­en­ten erzielt. Er hat eini­ge Ver­let­zun­gen erlit­ten, vor allem aber ein Schä­del­hirn­trau­ma, das gro­ße Aus­wir­kun­gen auf sei­nen All­tag hat. Er kann nicht mehr rich­tig spre­chen: “Die Erkennt­nis sicker­te lang­sam in Timos Bewusst­sein ein, und ihm wur­de inner­lich kalt. Etwas war kaputt­ge­gan­gen, die Ver­bin­dung zwi­schen sei­nen Gedan­ken und der Fähig­keit, sie aus­zu­drü­cken, exis­tier­te nicht mehr. […] Er ver­such­te es noch ein­mal. Mit etwas ganz Ein­fa­chem, sei­nem Namen näm­lich. Timo. Ti-mo. “Daaaaaauuuu-” Ent­setzt brach er ab.” (Zitat S.14) Sei­ne Fein­mo­to­rik erlaubt es ihm auch nicht etwas

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Ursula Poznanski — Erebos 2

27.September 2019

Die öster­rei­chi­sche Best­sel­ler­au­torin Ursu­la Pozn­an­ski hat — nach einem ver­meint­li­chen April­scherz — tat­säch­lich Ernst gemacht und die Fort­set­zung von ihrem Erfolgs­ti­tel “Ere­bos” geschrie­ben“Ere­bos 2” setzt zehn Jah­re spä­ter ein und lässt ein Com­pu­ter­spiel erneut in den Mit­tel­punkt tre­ten, das grö­ße­ren Ein­fluss auf das reel­le Leben eini­ger Men­schen nimmt. Bedroh­lich, gefähr­lich — Ere­bos ist noch böser und intel­li­gen­ter gewor­den! Im Zeit­al­ter der sozia­len Medi­en und tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten ist sein Ein­fluss­be­reich gera­de­zu gren­zen­los… Span­nend und ein Muss für alle Fans des Thril­lers, der 2011 mit dem Deut­schen Jugend­li­te­ra­tur­preis aus­ge­zeich­net wur­de. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Nick ist mitt­ler­wei­le erwach­sen gewor­den. Neben dem Stu­di­um ver­dient er sich als Hoch­zeits­fo­to­graf etwas Geld dazu. Gera­de hat er einen neu­en Auf­trag erhal­ten, als er auf sei­nem Han­dy plötz­lich ein merk­wür­di­ges Icon ent­deckt. Ein rotes E. Eines, das er ganz sicher nicht instal­liert hat. “Nein, kein Irr­tum. Es gab eine neue Anwen­dung auf sei­nem Smart­phone — wobei das Wort neu sich falsch anfühl­te. Nick kann­te die­ses Icon. Es war genau das Sym­bol, das er als Schü­ler eine Zeit lang auf sei­nem Desk­top gehabt hat­te, bevor das dazu­ge­hö­ri­ge Pro­gramm sich selbst gelöscht hat­te. Dies­mal hat­te es sich eigenständig

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Ursula Poznanski — Aquila

Ursula Poznanski - Aquila17.August 2017

Die öster­rei­chi­sche Best­sel­ler­au­torin Ursu­la Pozn­an­ski legt mit “Aqui­la” end­lich wie­der neu­en Lese­stoff vor! Ihr Thril­ler ent­führt in eine der schöns­ten Städ­te Ita­li­ens — nach Sie­na. Eine Geschich­te über ein merk­wür­di­ges Black­out, die Suche nach der Wahr­heit und einen mys­te­riö­sen Todes­fall. Tem­po­reich und span­nend erzählt. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Die 19-jäh­ri­ge Nika stu­diert schon seit eini­gen Mona­ten in Sie­na. Ein Aus­lands­se­mes­ter in Kunst­ge­schich­te. Auch wenn sie das Stu­di­um nicht mit der größ­ten Begeis­te­rung führt, weil sie noch nicht wirk­lich weiß, was sie mit ihrem Leben anfan­gen will. Dafür geht sie mit ihrer Mit­be­woh­ne­rin Jen­ny — eben­falls einer Deut­schen — des Öfte­ren auf Par­tys. Doch als sie an einem Mor­gen nach einer ver­gan­ge­nen Fei­er erwacht, muss sie fest­stel­len, dass dies­mal irgend­et­was anders ist. Sie hat einen lan­gen Krat­zer im Gesicht, der bereits blut­ver­krus­tet ist. Und sie kann sich nicht erin­nern, wie sie 

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Ursula Poznanski — Die Verratenen

Ursula Poznanski Die Verratenen10. März 2014

Die Ver­ra­te­nen”  von der öster­rei­chi­schen Best­sel­ler­au­torin Ursu­la Pozn­an­ski (“Ere­bos” ‑Gewin­ner des Deut­schen Jugend­li­te­ra­tur­prei­ses 2011) ist nun als Taschen­buch erschie­nen. Der ers­te Teil einer Tri­lo­gie mit dys­to­pi­schen Set­ting. Span­nend und unter­halt­sam. Für Jungs und Mäd­chen glei­cher­ma­ßen. Ab 14 Jah­re und für All-Age-Leser.

Eine Welt in der Zukunft. Die Men­schen leben nun in Sphä­ren: kup­pel­ar­ti­ge, rie­si­ge Kom­ple­xe, in einer hoch­tech­ni­sier­ten Lebens­form. Die­se schüt­zen sie vor der Außen­welt, in der es eisig kalt gewor­den ist. Stän­di­ger Schnee, kaum Son­nen­licht, hef­ti­ge Stür­me und wil­de Tie­re. Den­noch leben Men­schen außer­halb der Sphä­ren: Prims (die Pri­mi­ti­ven) genannt. Und auch die wol­len in die siche­ren Zonen. Kämp­fe, Revol­ten und Über­fäl­le sind an der Tages­ord­nung. Doch noch ist für die Prims kein Platz.
Die jun­ge 18-jäh­ri­ge Ria lebt in Neu-Ber­lin, sie ist eine der beson­ders pri­vi­le­gier­ten Bewoh­ne­rin­nen und besucht dort die Aka­de­mie des Sphä­ren­bun­des. Sie wird dar­in aus­ge­bil­det, Men­schen durch ihre Reden zu über­zeu­gen, um spä­ter zwi­schen den Prims und den Sphä­ren­be­woh­nern ver­mit­teln zu kön­nen. In der “Rei­hung”, einer Auf­lis­tung, die die Stu­den­ten nach Bega­bung und Ehr­geiz ein­teilt, ist Ria auf­grund ihrer Intel­li­genz und ihres Talents in Gesich­tern zu lesen, schon auf Platz 7. Ihr Freund Aurel­jo ist sogar

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