Sloan Harlow — Everything We Never Said: Liebe lässt uns böse Dinge tun

5.Dezember 2024

Ever­y­thing We Never Said: Lie­be lässt uns böse Din­ge tun” ist das Debüt der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Slo­an Har­low. Nach dem Unfall­tod ihrer bes­ten Freun­din, ist Ellas Leben nicht mehr wie es war. Sie gibt sich die Schuld an Hay­leys Tod. Trost fin­det sie uner­war­tet bei Sawy­er, Hay­leys ehe­ma­li­gem Boy­fri­end. Bald kommt sie ihm näher. Eine ver­bo­te­ne Lie­be. Der Rausch des Auf­re­gen­den. Doch Sawy­er scheint eine dunk­le Sei­te an sich zu haben. Ella liest heim­lich Hay­leys Tage­buch und fin­det Erschre­cken­des her­aus… Ein roman­ti­scher Thril­ler über Schuld, Ver­lust und eine toxi­sche Bezie­hung. Düs­ter, mit­rei­ßend, geheim­nis­voll. Mit über­ra­schen­den Twists, die vor allem das Ende äußerst dra­ma­tisch machen. Für Jugend­li­che ab 14 Jahren.

Ella hat ihre bes­te Freun­din Hay­ley ver­lo­ren. Ella hat­te nur ein Bier getrun­ken, saß am Steu­er des Wagens, über den sie die Kon­trol­le ver­lor und Hay­ley, die nicht ange­schnallt war, stürz­te durch die Wind­schutz­schei­be. Im rei­ßen­den Fluss ist sie ertrun­ken. Ihre Lei­che hat man nie gefun­den. Ella gibt sich die Schuld an ihrem Tod, auch wenn sie

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Holly Bourne — Orte, an denen ich geweint habe (wegen dir)

27.Januar 2023

Orte, an denen ich geweint habe (wegen dir)” ist das aktu­el­le Werk der bri­ti­schen Autorin Hol­ly Bourne. Sie erzählt die Geschich­te eines jun­gen Mäd­chens, das eine geschei­ter­te Bezie­hung Revue pas­sie­ren lässt und dabei erkennt, dass die­se Lie­be nicht so war, wie eine Lie­be sein soll­te. Ein Roman über eine toxi­sche Bezie­hung. Schmerz­lich und vol­ler Trä­nen. Ein wah­res Wech­sel­bad der Gefüh­le — hoch­emo­tio­nal und gleich­zei­tig befrei­end und heil­sam. Ein sehr wich­ti­ges Buch! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­re und Erwachsene.

Weil ihr Vater sei­nen Job ver­lo­ren hat, muss­ten sie umzie­hen. Neue Schu­le, neue Mit­schü­ler, alles auf Neu­an­fang. Die 16-jäh­ri­ge Ame­lie ist nicht gera­de begeis­tert. Vor allem, weil sie ihre ers­te Lie­be Alfie zurück­las­sen muss. “Es sind nur zwei Jah­re”, hat­te Alfie gesagt und mein Gesicht umklam­mert, in der Nacht vor mei­ner Abrei­se, als mei­ne gan­zen sechs­zehn Lebens­jah­re in Papp­kar­tons ver­packt gewe­sen waren. “Dann sind wir bei­de in Man­ches­ter [zum Stu­di­um] und kön­nen wie­der zusam­men sein.” (Zitat aus “Orte, an denen ich geweint habe (wegen dir)” S.30) Bis dahin wol­len sie ihre Bezie­hung erst ein­mal auf Eis legen. Sich nichts ver­spre­chen. Nur, dass sie sich nicht neu ver­lie­ben wol­len. Doch der schüch­ter­nen, am liebs­ten eine Strick­ja­cke tra­gen­den Ame­lie, die Gitar­re spielt und eige­ne Songs kom­po­niert, pas­siert genau das, als sie

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