“Don’t let the forest in” ist ein neues Buch der australischen Autor:in C.G.Drews (preisgekrönt durch “The boy who steals houses, the girl who steals his heart”) Eine Privatschule. Zwei höchst unterschiedliche Freunde. Thomas und Andrew. Der begabte Zeichner und der begnadete Geschichtenerzähler. Der Starke und der Schwache. Der Feigling und der Draufgänger. Andrew empfindet mehr für Thomas, als er sich eingestehen möchte. Doch nach den Sommerferien ist sein heimlicher Schwarm irgendwie verändert. Hat er wirklich seine Eltern umgebracht, so wie die Polizei vermutet? Was macht er nachts im Wald? Etwas Düsteres scheint dort zu lauern, wagt sich auch immer näher an die Schule heran. Welche Monster hat Thomas erschaffen? Und kann man sie noch aufhalten? Eine ganz besondere, eindringlich erzählte Geschichte. Ein bisschen Horror, ein bisschen Dark Academia, dazu eine queere Romance. Sprachlich herausragend. Ein kunstvoller, meisterhafter Roman — betörend schön und grausam zugleich. Voller Verzweiflung und Heftigkeit. Ein Buch, das man so schnell nicht vergessen wird! Großer Lesetipp!! Aber nur für taffe Jugendliche ab 16 Jahren und für Erwachsene.
Virginia. Eine Privatschule. Die Sommerferien sind vorbei und Andrew darf endlich wieder zurück ins Internat gehen. “…in der Schule ging es ihm einfach besser. Dort fühlte er sich weniger zerbrechlich — und echter. Er ging auf die Wickwood, seit er zwölf war, und die von Efeu überwucherten Mauern, die altehrwürdigen Gebäude, ja selbst die Rosengärten und der Wald, der den Campus umgab, waren für ihn ein Zuhause geworden. Alles hatte er dort zurückgelassen: seine Bücher, seine Erinnerungen, seine Schulsachen. Und auch Thomas Rye. Andrew verzehrte sich nach diesem Ort. War er woanders, hungerte er.” (Zitat aus “Don’t let the forest in” S.8) Den Sommer über war er in Australien, bei seiner Familie. Nun steht das

