“Six times we almost kissed (und was beim 7.Mal passiert ist)” ist das neueste Buch der amerikanischen Autorin Tess Sharpe. Sie stellt zwei Mädchen in den Mittelpunkt, deren Mütter beste Freundinnen sind und die sich aber überhaupt nicht verstehen. Dennoch liegt etwas in der Luft zwischen ihnen. Als ihre Mütter beschließen zusammenzuziehen, müssen die beiden sich mit ihren Gefühlen auseinandersetzen und mit jeder Menge Ballast aus der Gegenwart und der Vergangenheit. Ein großartig geschriebener, emotionsgeladener, intensiver Roman, eine Slow-Burn-Romance mit jeder Menge Tragik und überraschenden Twists. Große Leseempfehlung! Für Jugendliche ab 14 Jahren und für Erwachsene.
Tate und Penny sind beide 17 Jahre alt. Doch obwohl ihre alleinerziehenden Mütter Anna und Lottie seit Ewigkeiten beste Freundinnen sind, verstehen sich die beiden Mädchen nicht wirklich gut. “Mit sieben habe ich beschlossen, dass sie mich nervt. Mit neun hätte ich sie gern gehasst, aber das hat irgendwie nicht funktioniert. Mit elf hätte ich mich mit ihr geprügelt, wenn Marion nicht dazwischengegangen wäre. Als wir zwölf waren, hatten wir endgültig die Nase voll von den penetranten Versuchen unserer Mütter, uns zu Freundinnen zu machen. Dann wurden wir dreizehn, kamen in die Highschool und gingen getrennten Wege.” (Zitat aus “Six times we almost kissed” S.36) Sie sind auch beide grundverschieden. Tate liebt das Schwimmen und wünscht sich nichts sehnlicher

