Andreas Langer — They are everywhere

11.Februar 2025

They are ever­y­whe­re” von dem deut­schen Autoren Andre­as Lan­ger ist ein Near-Future-Thril­ler, der in das Jahr 2055 ent­führt. Hier lebt die 16-jäh­ri­ge Han­nah, die ihre meis­te Zeit in vir­tu­el­len Rea­li­tä­ten ver­bringt. Weil ihren Eltern das nicht passt, schi­cken sie Han­nah nach Ame­ri­ka auf eine Farm in Ohio, wo sie ihre Feri­en in der “ech­ten Welt” ver­brin­gen soll. Doch die­se Feri­en wer­den “ech­ter”, als sie jemals erwar­tet hät­te, denn plötz­lich machen die Feld­ro­bo­ter dort kei­ne Jagd mehr auf Unkraut und Unge­zie­fer, son­dern Jagd auf Men­schen! Auch der Haus­halts­ro­bo­ter wen­det sich auf ein­mal gegen sie. Wäh­rend ihre Gast­fa­mi­lie den Maschi­nen zum Opfer fällt und stirbt, schafft Han­nah es gemein­sam mit Jar­rett, der einen Feri­en­job auf der Farm ange­nom­men hat, zu flie­hen. Bald erfah­ren sie, dass ein Logik­vi­rus die tech­ni­schen Sys­te­me des Bun­des­staa­tes befal­len hat. Ein har­ter Kampf ums Über­le­ben beginnt, denn eigent­lich ist der tech­ni­sche Fort­schritt fast über­all zu fin­den… Ein rasant erzähl­ter Thril­ler, der sehr unter­halt­sam zu lesen ist und sogar mit eini­gen humor­vol­len Tönen, aber auch tief­grün­di­gen The­men wie die Flucht in vir­tu­el­le Rea­li­tä­ten, ver­se­hen ist. Apo­ka­lyp­se-Lese­fut­ter vom Feins­ten! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Im Jahr 2055. Die 16-jäh­ri­ge Han­nah ist nicht gera­de erfreut, als sie von ihren Eltern nach Ame­ri­ka auf eine Farm in Ohio geschickt wird. Dort soll sie fern von jeg­li­chen vir­tu­el­len Wel­ten, in denen sie sich viel zu oft auf­hält, ihre Feri­en ver­brin­gen. Ihre sozia­len Kom­pe­ten­zen gehen gegen Null. Sie ist schüch­tern, weiß nicht, was sie sagen soll und ist sehr

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Colin Hadler — Exilium

2.März 2023

Exi­li­um” ist ein Thril­ler des öster­rei­chi­schen Autoren Colin Had­ler. Er ent­führt in eine Welt, in der ein Jun­ge mit einem künst­li­chen High­tech-Arm einer Ver­schwö­rung auf die Spur kommt. Wer­den in sei­ner Stadt wirk­lich Expe­ri­men­te an Men­schen gemacht? Men­schen, denen ein Chip ein­ge­pflanzt wird, der sie wil­len­los macht? Eine Geschich­te über eine glä­ser­ne Gesell­schaft, Über­wa­chung und die Macht der Tech­nik, aber auch Wer­te wie Freund­schaft und Mensch­lich­keit. Äußerst fes­selnd und mit einem wirk­lich ange­neh­men Erzähl­stil geschrie­ben. Dazu sehr action­reich, aber den­noch mit Tief­gang. Außer­dem hat der Autor eini­ge raf­fi­nier­te, über­ra­schen­de Wen­dun­gen parat! Per­fek­tes Lese­fut­ter für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Vor zwei Jah­ren ist Lenn­ox’ Schwes­ter bei einem Auto­un­fall gestor­ben. Seit­dem ist für den nun 17-jäh­ri­gen nichts mehr so wie es ein­mal war. Oft pla­gen ihn Alp­träu­me. Sei­ne Mut­ter ist meis­tens in einer Kli­nik und den Draht zu sei­nem Vater, der sich in Arbeit ver­kriecht, hat er auch völ­lig ver­lo­ren. Dafür liebt Lenn­ox das Hacken. “Mit dem Hacken habe ich ange­fan­gen, da war ich sie­ben. Die vir­tu­el­le Welt war mein Stoff­tier, mein siche­rer Hafen, an dem ich anle­gen konn­te, wenn mich die Rea­li­tät erdrückt hat.” (Zitat aus “Exi­li­um” S.15) Denn seit dem Auto­un­fall hat Lenn­ox eine künst­li­che Pro­the­se. Sein Arm sieht aus wie der eines Robo­ters und er hat ihn selbst mit aller­lei technischem

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