Dass die österreichische Bestsellerautorin Ursula Poznanski tatsächlich noch eine weitere Fortsetzung von “Erebos” schreibt, war eine große Überraschung dieses Jahr. Und nun ist er da, der dritte Teil: “Erebos 3”. Nick Dunmore ist wieder zurück und das hochintelligente Spiel Erebos ebenfalls. Taucht eines Tages einfach auf seinem Computer auf. Er soll wieder spielen. Als ob Nick den selben Fehler noch einmal machen würde. Doch Erebos ist erpresserisch und gemein wie eh und je und bald ist Nick in den Fängen des Spiels erneut gefangen. Er soll ein Rätsel lösen. Etwas suchen, von dem er nicht weiß, was es ist. Die Zeichen seien überall. Aber Nick kommt einfach nicht darauf, was Erebos von ihm und den anderen Spielern will… Souverän erzählt, aber nicht ganz so stark wie die ersten beiden Teile. Man tappt lange im Dunkeln — ebenso wie die Hauptfigur — was etwas frustriert. Temporeich und unterhaltsam ja, aber einfach nicht so mitreißend wie die Vorgängertitel. Für Nostalgie-Fans der Reihe — Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene.
Nick Dunmore schlägt sich mehr recht als schlecht durch. Als Fotograf erhält er nicht ganz so viele Aufträge, wie er gerne hätte und sein Kontostand ist alles andere als prickelnd. Wenn es nicht bald besser läuft, muss er sich einen Nebenjob in einem Supermarkt oder als Kellner suchen, was ihn nicht wirklich begeistert. Doch plötzlich wird


