Schlagwort Archiv: Shakespeare

Elizabeth LaBan — So wüst und schön sah ich noch keinen Tag

Elizabeth LaBan - So wüst und schön sah ich noch keinen Tag22.Januar 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Eliza­beth LaBan hat mit “So wüst und schön sah ich noch kei­nen Tag” einen Roman geschrie­ben, der bereits durch sein schö­nes Cover auf­fällt. Eine Geschich­te, die in einem Inter­nat spielt und — neben dem Gefühl ein Außen­sei­ter zu sein — Freund­schaft, Lie­be und Mut the­ma­ti­siert. Sehr unter­halt­sam. Tra­gisch. Bewe­gend. Ein Buch, das den Leser schnell in einen Sog zieht. Eine Mischung aus “Eine wie Alas­ka” und “Tote Mäd­chen lügen nicht”! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che (vor allem für Jungs) ab 13 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Dun­can ist bereits drei Jah­re auf dem Irving-Inter­nat. Nun in sei­nem letz­ten Jahr erhält er ein Pri­vi­leg, das nur den Abschluss­schü­lern vor­be­hal­ten ist: er, der sein Zim­mer bis­her immer mit einem Mit­schü­ler tei­len muss­te, bekommt nun ein Zim­mer ganz für sich allein! Und so wie es Tra­di­ti­on auf dem Inter­nat ist, hin­ter­lässt der Vor­gän­ger des Zim­mers einen “Schatz” für sei­nen Nach­fol­ger. “Das Spek­trum der Schät­ze der ver­gan­ge­nen Jah­re reich­te von einer fast drei Mona­te alten ver­schim­mel­ten Piz­za bis zu einem Scheck über 500 Dol­lar. […] Und ein­mal, so erzähl­te man sich, soll­te sogar mal jemand einen Bull­dog­gen­wel­pen bekom­men haben.” (Zitat aus “So wüst und schön sah ich noch kei­nen Tag” S.10) Dun­can hin­ge­gen fin­det einen Brief und einen Sta­pel CDs, die der Außen­sei­ter und Albi­no Tim Mac­beth für ihn zurück­ge­las­sen hat. Auf den CDs ist… Weiterlesen!

Rebecca Serle — Zerbrechliches Herz

Rebecca Serle Zerbrechliches Herz19.Mai 2014

Bei der Neu­erschei­nung “Zer­brech­li­ches Herz” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Rebec­ca Ser­le macht sogleich das schön gestal­te­te Cover den Leser auf die­sen Titel auf­merk­sam. Ein Roman über Lie­be, Herz­schmerz und den All­tag an einer High­school. Mit Bezug zu Shake­speares “Romeo und Julia”. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren.

Kali­for­ni­en. Das neue Schul­jahr an der High­school hat soeben begon­nen. Rose und ihre zwei bes­ten Freun­din­nen kom­men end­lich in die nächst höhe­re Stu­fe. Der Schul­all­tag holt sie rasch ein, jedoch stellt sich für Rose vor allem die eine gro­ße Fra­ge: was ist das zwi­schen ihr und ihrem bes­ten Freund Rob, den sie schon seit Kin­der­ta­gen kennt? Vor den Som­mer­fe­ri­en, als sie sich das letz­te Mal gese­hen haben, gab es einen selt­sa­men inti­men Moment zwi­schen ihnen, der ihr seit­dem Kopf­zer­bre­chen berei­tet. Wochen­lang haben sie sich nicht mehr getrof­fen, weil Rob in einem Som­mer­camp war. Jetzt scheint alles anders zu sein. Ein abend­li­ches Tref­fen — ein ers­tes Date — ver­än­dert alles: sie küs­sen sich zum ers­ten Mal und eine gemein­sa­me Zukunft scheint in Reich­wei­te. Bis Julia auf­taucht, Roses Cou­si­ne, deren Fami­lie vor Jah­ren weg­zog. Julia, die als Kind ihre bes­te Freun­din war. Doch nun ist sie es nicht mehr. Sie nennt Roses Vater einen Ver­rä­ter und macht sich mit Erfolg an Rob her­an, der plötz­lich irgend­et­was von “so etwas ist mir noch nicht pas­siert” und er habe sich in sie ver­liebt, faselt. Was ist damals gesche­hen mit Roses Fami­lie und der ihres Onkels? War­um sind die… Weiterlesen!

Annette Moser — Mein Leben für dich

Annette Moser Mein Leben für dich4.April 2013

Die deut­sche Ant­wort auf Simo­ne Elke­les — das ist Annet­te Moser. “Mein Leben für dich” ist ihr neu­es­tes in sich abge­schlos­se­nes Buch. Ein Roman über Lie­be, inne­re Zeris­sen­heit und den gro­ßen Unter­schied zwi­schen Schein und Sein. Roman­tisch und unter­halt­sam! Für Jugend­li­che ab 14.

Mia war elf Jah­re alt, als sie ihre Mut­ter ver­lo­ren hat. Seit­dem hat sie die Zeit in einem Schwei­zer Inter­nat ver­bracht. Doch jetzt will ihr Vater — der Besit­zer einer gro­ßen Luxus-Hotel­ket­te — sich mehr um sie küm­mern und hat beschlos­sen, dass sie bei­de nun in Ham­burg leben wer­den. Das gefällt Mia über­haupt nicht. Auch nicht, dass nun ein Body­guard ihren Baby­sit­ter spie­len soll. Den Ers­ten ver­grault sie. Dann trifft sie auf den jun­gen Simon, ihren neu­es­ten Bewa­cher. Er hat sich eigent­lich als Park­haus­wäch­ter im Hotel ihres Vaters bewer­ben wol­len und wur­de prompt aus Per­so­nal­man­gel als Body­guard akqui­riert. Simon ‑der Möch­te­gern­gängs­ter — woll­te ursprüng­lich Mit­glied in der Ban­de von Rick wer­den, der auch sein älte­rer Bru­ders Ben ange­hört. Doch sei­ne ers­te Ein­stiegs­auf­ga­be (ein Auto zu kna­cken) miss­lang ihm und bei der Flucht wur­de Ben von der Poli­zei geschnappt und nicht er. Des­halb sitzt sein Bru­der nun im Gefäng­nis. Er ist nicht sau­er auf Simon, viel eher möch­te er, dass der intel­li­gen­te Jun­ge eine sau­be­re Wes­te behält und lie­ber etwas Rich­ti­ges aus sei­nem Leben macht. Simon hat es Ben daher zu ver­dan­ken, dass er zu dem Bewer­bungs­ge­spräch ging und nun Mias Body­guard gewor­den ist. Aber die Pro­ble­me fan­gen erst dann rich­tig an, als die Zwei sich inein­an­der ver­lie­ben…Weiterlesen!