Lygia Day Peñaflor — All of this is true: Ruhm kann tödlich sein

Lygia Day Peñaflor All of this is true Ruhm kann tödlich sein3.November 2018

“All of this is true: Ruhm kann töd­lich sein” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Lygia Day Peña­flor ist ein Roman über eine berühm­te Schrift­stel­le­rin, die eine Cli­que jun­ger Mäd­chen in ihr Leben lässt, über Geheim­nis­se, Erfolg und die gefähr­li­chen Fol­gen, die sich aus all dem erge­ben kön­nen. Auf eine ganz beson­de­re Art und Wei­se erzählt. Fas­zi­nie­rend. Unter­halt­sam. Anders. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Miri, Sol­eil und Pen­ny. Befreun­det seit der sieb­ten Klas­se. Zusam­men orga­ni­sie­ren sie regel­mä­ßig Par­tys, für die sie sogar Ein­tritts­gel­der kas­sie­ren. “…unse­re Par­tys waren sen­sa­tio­nell. Die letz­te, die wir auf die Bei­ne gestellt hat­ten, war ein Casi­no­abend. Es gab Spiel­ti­sche und Scho­ko-Poker­spiel­mar­ken. Das kann die nächs­ten Jah­re kei­ner top­pen.” (Zitat aus “All of this is true: Ruhm kann töd­lich sein” S.8) Doch dann kom­men sie auf einer Lesung uner­war­tet ihrer Lieb­lings­au­torin Fati­ma Ro näher. Fati­ma Ro, für die sie alle Drei schwär­men: “Dass sie attrak­tiv ist, ist ja wohl klar. Aber wenn man sie trifft, ist es eher ihre Aus­strah­lung als ihr Aus­se­hen. Sie hat die­se unglaub­li­che Selbst­be­herr­schung, dass man gar nicht anders kann, als sie ein­fach bloß… anstar­ren.” (Zitat S.15) Auch Jonah, der neue Mit­schü­ler, mit dem 

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Rusalka Reh — Back to blue

Rusalka Reh back to blue25.Februar 2015

“Back to blue” der aus­tra­lisch-deut­schen Autorin Rusal­ka Reh ist ein Roman über ein beson­de­res The­ma. Herz­lo­sig­keit und Käl­te in einer Fami­lie, die das Selbst­wert­ge­fühl eines jun­gen Mäd­chens prä­gen. Deren Befrei­ung und ihr Erle­ben einer ers­ten Lie­be liest sich sehr berüh­rend. Mit einer teil­wei­se recht poe­ti­schen Spra­che. Für Jugend­li­che ab 14 Jahren.

Kid ist 16. Sie ist ein Ein­zel­kind. Ihre Mut­ter woll­te sie im Grun­de auch nie haben. “Wenn sie mei­nen Namen aus­spricht, zucke ich zusam­men. Ihre Stim­me klingt immer ein biss­chen böse. Ich weiß eigent­lich nie, wie­so. Ich glau­be, es ist, weil ich ich bin. Auf jeden Fall ist es so, seit ich den­ken kann.” (Zitat aus “Back to blue” S.10). Manch­mal spricht ihre Mut­ter nicht mit Kid. Oder sie mäkelt an ihr her­um. Nie kann sie es ihr recht machen. “Ich füh­le mich immer, als wäre ich ein biss­chen eklig, ein biss­chen beschmiert mit was, das sie gern abwa­schen wür­den. Viel­leicht hat Mama des­halb ges­tern plötz­lich den Dusch­vor­hang auf­ge­zerrt, als ich dusch­te, mir den Brause­kopf aus der Hand geris­sen und ihn mir fron­tal aufs Gesicht gehal­ten. Ich habe mich irre erschro­cken und ver­sucht,

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