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Rüdiger Bertram — Der Pfad: Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit

Kasimira11.März 2019

Der deut­sche Autor Rüdi­ger Bert­ram wid­met sich in “Der Pfad: Die Geschich­te einer Flucht in die Frei­heit” einem geschicht­li­chem Ereig­nis, das auf wah­ren Bege­ben­hei­ten beruht und nach Süd­frank­reich wäh­rend des Zwei­ten Welt­kriegs ent­führt. Eine Flucht vor den Nazis, eine uner­war­te­te Freund­schaft und ein Aben­teu­er in der Wild­nis. Unter­halt­sam und bereits für Leser ab 11 bzw 12 Jah­ren geeig­net, die in jene Zeit damals ein­tau­chen wol­len, aber noch mehr auf Aben­teu­er als auf knall­har­te Fak­ten aus sind. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen.

1941. Rolf und sein Vater sind in Mar­seil­le gelan­det. Sie sind auf der Flucht und vor allem Rolfs Vater Lud­wig, der als Jour­na­list kri­ti­sche Bei­trä­ge für Zei­tun­gen ver­fasst hat, wird von den Deut­schen gesucht. Seit die­se auch in Frank­reich ein­mar­schiert sind, ist es für die bei­den viel schwie­ri­ger gewor­den. Stän­dig müs­sen sie auf­pas­sen nicht erwischt zu wer­den. Bei einer Raz­zia in ihrem Stamm­ca­fé kom­men sie gera­de noch so davon. Dort hat Lud­wig auch eine Frau getrof­fen, die frü­her Künst­le­rin war und jetzt Päs­se fälscht. Mit neu­en Papie­ren wol­len Rolf und sein Vater nun über die Pyre­nä­en… Weiterlesen!

Rüdiger Bertram — Die Liga der Guten

Rüdiger Bertram Die Liga der Guten31.August 2013

Der deut­sche Autor Rüdi­ger Bert­ram hat mit “Die Liga der Guten” ein rich­tig tol­les Jugend­buch geschrie­ben. Über Mob­bing, Mut und dem Auf­ruf, sich für das Gute zu ent­schei­den. Doch was ist gut und was ist böse? Eine schnell ent­ste­hen­de Grup­pen­dy­na­mik treibt die­se ethi­sche Aus­ein­an­der­set­zung rasch an ihre Gren­zen. Ein spek­ta­ku­lä­res, span­nungs­rei­ches Buch, das es sich in jedem Fal­le zu lesen lohnt! Eine Mischung aus “Die Wel­le” und “Nichts: Was im Leben wich­tig ist”. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Jan, Andy und Mats sind befreun­det. Aller­dings nicht aus ech­tem Inter­es­se anein­an­der, son­dern des­we­gen, weil mit ihnen sonst kei­ner befreun­det sein will. An ihrer Schu­le sind sie täg­li­chem Mob­bing und gewal­tä­ti­gen Angrif­fen aus­ge­lie­fert. Bis Jan der Kra­gen platzt und er nach einer Ohr­fei­ge auf eine Bank steigt und eine eupho­ri­sche Rede hält: dass jeder sich für das Gute ent­schei­den müs­se, gegen das Böse und dass er ab sofort kei­ner­lei Kom­pro­mis­se mehr ein­ge­hen wer­de. Die Rede beein­druckt. Plötz­lich sehen die Mit­schü­ler Jan mit ganz ande­ren Augen. Auch als er sein Han­dy weg­schmeißt,… Weiterlesen!