Schlagwort Archiv: Rezension

Morton Rhue — No place, no home

Morton Rhue No place no, home21.Februar 2016

Nun neu als Taschen­buch erschie­nen, ist “No place, no home” von dem ame­ri­ka­ni­schen Best­sel­ler­au­toren Mor­ton Rhue — ein Sozi­al­dra­ma der Extra­klas­se! Ein fes­seln­der Roman über plötz­li­che Armut, Obdach­lo­sig­keit und ein Leben am Ran­de der Gesell­schaft. Ein erschre­cken­des Buch, das sei­ne Leser so schnell nicht mehr los­las­sen wird. Ein Buch, das defi­ni­tiv gele­sen wer­den soll­te! Und zwar nicht nur von Jugend­li­chen ab 14, son­dern auch von Erwach­se­nen.

Dani­el, genannt Dan ist der Bas­ket­ball­star sei­ner Schu­le. Er hat eine Freun­din, hofft auf ein Sti­pen­di­um an der Rice Uni­ver­si­ty und ist bis auf die Geld­sor­gen sei­ner Eltern ganz zufrie­den. Bis die Situa­ti­on eska­liert und sei­ne Eltern, die seit län­ge­rer Zeit trotz Qua­li­fi­ka­tio­nen kei­ne Arbeit mehr fin­den, ihr Haus ver­lie­ren. Gepfän­det! Vor­rüber­ge­hend zie­hen sie zu der Fami­lie von Dans Onkel. Doch auch das ist kei­ne Lösung auf Dau­er. Die Stim­mung wird immer schlech­ter und das enge Auf­ein­an­der­le­ben wird uner­träg­lich. Dans Eltern wis­sen nur noch einen letz­ten Aus­weg und der heißt “Digni­ty­vil­le” — eine Art Zelt­stadt für Obdach­lo­se. Dan kann nicht fas­sen, wie tief sei­ne Fami­lie… Weiterlesen!

Antje Szillat — Die Tiefen deines Herzens

Antje Szillat - Die Tiefen deines Herzens23.Oktober 2015

Rich­tig gute Unter­hal­tung für ent­spann­te, roman­ti­sche Lese­stun­den hat die deut­sche Autorin Ant­je Szil­lat geschrie­ben: “Die Tie­fen dei­nes Her­zens”. Jetzt neu als Taschen­buch! Ein Roman über Lie­be, das Erwach­sen­wer­den und ver­wir­ren­de Gefüh­le. Ein wirk­lich sehr emp­feh­lens­wer­tes und beein­dru­ckend erzähl­tes Buch! Für Jugend­li­che ab 14 und jun­ge Erwach­se­ne.

Als 7-Jäh­ri­ge hat sich Leni gewünscht auch ein­mal in das tol­le Baum­haus ihrer neu­en Nach­barn zu dür­fen. Der ein Jahr älte­re Felix, des­sen Mut­ter ihn und sei­nen Vater ein­fach im Stich gelas­sen hat­te, hat sich dort sein Nest ein­ge­rich­tet. Mit­hil­fe einer Bestechung in Form von Süßig­kei­ten bekam sie schließ­lich Zugang — der Beginn einer wun­der­ba­ren Freund­schaft! Heu­te ist Leni 17 und Felix ist noch immer ihr bes­ter Freund. Doch gera­de als sich zwi­schen ihnen plötz­lich mehr zu ent­wi­ckeln scheint und sie sich eines Abends das ers­te MalWeiterlesen!