Schlagwort Archiv: Ravensburger

Morton Rhue — No place, no home

Morton Rhue No place no, home21.Februar 2016

Nun neu als Taschen­buch erschie­nen, ist “No place, no home” von dem ame­ri­ka­ni­schen Best­sel­ler­au­toren Mor­ton Rhue — ein Sozi­al­dra­ma der Extra­klas­se! Ein fes­seln­der Roman über plötz­li­che Armut, Obdach­lo­sig­keit und ein Leben am Ran­de der Gesell­schaft. Ein erschre­cken­des Buch, das sei­ne Leser so schnell nicht mehr los­las­sen wird. Ein Buch, das defi­ni­tiv gele­sen wer­den soll­te! Und zwar nicht nur von Jugend­li­chen ab 14, son­dern auch von Erwach­se­nen.

Dani­el, genannt Dan ist der Bas­ket­ball­star sei­ner Schu­le. Er hat eine Freun­din, hofft auf ein Sti­pen­di­um an der Rice Uni­ver­si­ty und ist bis auf die Geld­sor­gen sei­ner Eltern ganz zufrie­den. Bis die Situa­ti­on eska­liert und sei­ne Eltern, die seit län­ge­rer Zeit trotz Qua­li­fi­ka­tio­nen kei­ne Arbeit mehr fin­den, ihr Haus ver­lie­ren. Gepfän­det! Vor­rüber­ge­hend zie­hen sie zu der Fami­lie von Dans Onkel. Doch auch das ist kei­ne Lösung auf Dau­er. Die Stim­mung wird immer schlech­ter und das enge Auf­ein­an­der­le­ben wird uner­träg­lich. Dans Eltern wis­sen nur noch einen letz­ten Aus­weg und der heißt “Digni­ty­vil­le” — eine Art Zelt­stadt für Obdach­lo­se. Dan kann nicht fas­sen, wie tief sei­ne Fami­lie… Weiterlesen!

Melissa Marr — Bis du mir gehörst

Melissa Marr Bis du mir gehörst9. Febru­ar 2016

Bis du mir gehörst” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Melis­sa Marr ent­führt sei­ne Leser in eine spieß­bür­ger­li­che Klein­stadt, in der ein Psy­cho­path sein Unwe­sen treibt. Ein fas­zi­nie­ren­der Psy­cho­thril­ler über Beses­sen­heit, Lie­be und eine beson­de­re Gabe. Fes­selnd und aus inter­es­san­ten Per­spek­ti­ven geschrie­ben. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Jes­sup. North Caro­li­na. Ein klei­nes Städt­chen, in dem es äußerst fried­lich und tra­di­tio­nell zugeht. Hier lebt die 17-jäh­ri­ge Eva mit ihrer Fami­lie, die in Jes­sup die Fäden zieht. Ver­mö­gend. Ange­se­hen. Der größ­te Arbeit­ge­ber der Stadt. Klar, dass Eva dazu­ge­hört. Das ist auch den ande­ren Jugend­li­chen bewusst: “Piper war­tet auf ihr Stich­wort — dar­auf, dass ich ihr sage, was sie zu den­ken hat. So läuft das hier in Jes­sup. Piper gehört zwar zur Eli­te, aber ich bin die Eli­te der Eli­te. Mei­ne Fami­lie ist nun mal die ein­fluss­reichs­te im Ort. Ich bin nicht beson­ders stolz dar­auf, dar­um tue ich auch immer so, als wäre mir das nicht bewusst. Ich spie­le ein­fach die Rol­le, die von mir erwar­tet wird, und läche­le.” (Zitat aus “Bis du mir gehörst” S.10) Doch dann wird Eva eines Abends ange­fah­ren. Von einem Auto, des­sen Insas­se Fah­rer­flucht begeht. Sie hat ein Hirn-Schä­del-Trau­ma und sich das Bein gebro­chen. Häss­li­che Schnitt­wun­den im Gesicht. War­um hat ihr Freund Robert… Weiterlesen!

Christine Féret-Fleury — Dornröschentod

Christine Féret-Fleury Dornröschentod5.Februar 2016

Dorn­rös­chen­tod” von der fran­zö­si­schen Autorin Chris­ti­ne Féret-Fleu­ry war­tet mit ein bezau­bern­den Cover auf, das sogleich die Bli­cke sei­ner poten­ti­el­len Leser auf sich zieht. Ein flott erzähl­ter Thril­ler über einen Seri­en­mör­der, das Dorn­rös­chen­mo­tiv und einem Mäd­chen, das uner­bitt­lich um ihre Frei­heit und ihr Über­le­ben kämpft. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Toron­to. Die 15-jäh­ri­ge Aria­ne wird von ihren Eltern auf Schritt und Tritt über­wacht. Vor der Außen­welt ver­steckt. “Sie durf­te nicht mit dem Bus zur Schu­le fah­ren: Ihr Vater brach­te sie mor­gens hin und mit­tags war­te­te ihre Mut­ter vor dem Tor auf sie. An Aus­flü­gen durf­te sie nur teil­neh­men, wenn ihre Eltern dabei waren und sie mit Argus­au­gen bewach­ten, und sie durf­te sich nicht ein­mal im Gar­ten in die Son­ne legen. Nur auf der klei­nen Ter­ras­se, neben der weit geöff­ne­ten Küchen­tür.” (Zitat aus “Dorn­rös­chen­tod” S.13) War­um, das weiß das Mäd­chen nicht. Nie­mand will ihr etwas sagen. Die meis­te Zeit ver­bringt sie zu Hau­se. Bei Dun­kel­heit zu nah ans Fens­ter gehen, das darf sie nicht. Ihre Mut­ter warnt sie vor allen mög­li­chen Gefah­ren: Schlä­ger­ban­den, Dro­gen­sprit­zen im Park, Aso­zia­le, die es auf sie abge­se­hen haben könn­ten. “Manch­mal frag­te sich Aria­ne, ob ihre Mut­terWeiterlesen!

Nana Rademacher — Wir waren hier

Nana Rademacher Wir waren hier26.Januar 2016

Wir waren hier” von der deut­schen Autorin Nana Rade­ma­cher ist ein dys­to­pi­scher Roman über ein zer­stör­tes Ber­lin im Jah­re 2039. Eine Geschich­te übers Über­le­ben, über die Sehn­sucht nach einer bes­se­ren Welt und die einer Lie­be mit­ten in den Zei­ten eines end­lo­sen Krie­ges. Schwer­mü­tig und bewe­gend. Zum Nach­den­ken anre­gend. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwach­se­ne.

Ber­lin. 2039. Eine Mili­tär­re­gie­rung hat die Stadt über­nom­men. Die 15-jäh­ri­ge Anna und ihre Eltern leben in stän­di­ger Angst und Sor­ge. Es herrscht Krieg. Vor Jah­ren hat er begon­nen, Anna weiß nicht ein­mal mehr genau, wer ange­fan­gen hat. Es war irgend­ei­ne Wirt­schafts­kri­se, es waren Natur­ka­ta­stro­phen, es waren Krie­ge um Res­sour­cen. Jetzt ist es von einem Krieg von Staa­ten zu einem Bür­ger­krieg gewor­den. Nir­gend­wo kann man sich mehr sicher füh­len. “Vor einer Woche oder so ging es auf ein­mal wie­der los. Wie ein Vul­kan unter Druck, der plötz­lich aus­bricht. Aber nie ändert sich was. Alles wird nur schlim­mer. Wir ren­nen von Ecke zu Ecke. Sprin­gen, so schnell es geht, über die Schutt­ber­ge. Immer wie­der wird geschos­sen…”(Zitat S.16) Mal gibt es Strom, mal nicht. Mit Nah­rungs­mit­teln wer­den sie nur not­dürf­tig von den Sol­da­ten ver­sorgt. Hun­ger zu haben, das ist an der Tages­ord­nung. Annas Mut­ter ist nur noch… Weiterlesen!

Sarah Darer Littman — Die Welt wär besser ohne dich

Sarah Darer Littman Die Welt wär besser ohne dich24.Januar 2016

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Sarah Darer Litt­man hat mit “Die Welt wär bes­ser ohne dich” einen Roman geschrie­ben, der an die Sub­stanz geht. Eine Geschich­te über Cyber­mob­bing und des­sen Fol­gen, Eifer­sucht und Freund­schaft. Wahn­sin­nig authen­tisch und sehr bewe­gend geschrie­ben. Ein Buch, das man so schnell nicht ver­ges­sen wird! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwach­se­ne.

Syd­ney hat ein wich­ti­ges Vor­spre­chen in der Schu­le vor sich. Sie will eine Haupt­rol­le in “Die Schö­ne und das Biest” ergat­tern und ihre ner­vi­ge, älte­re Schwes­ter Lara blo­ckiert mal wie­der das Bad! Schon seit vier­zig Minu­ten hat sie sich dar­in ein­ge­schlos­sen. Auch ihre Mut­ter ist Syd­ney nicht wirk­lich eine Hil­fe. Sie, die Mit­glied des Stadt­rats ist und vor einer wich­ti­gen Wahl steht, möch­te lie­ber unge­stört arbei­ten, als sich in die Strei­te­rei­en zwi­schen Syd­ney und Lara ein­zu­mi­schen. Also häm­mert Syd­ney noch ein­mal wütend an die Bade­zim­mer­tü­re. “In die­sem Moment mel­det sich das ers­te lei­se Unbe­ha­gen, ein mul­mi­ges Gefühl, dass heu­te irgend­et­was anders ist. […] Doch es ist nicht die ver­schlos­se­ne Türe, die mich beun­ru­higt. Lara schließt sich immer im Bade­zim­mer ein. Es ist die Stil­le. Die Tat­sa­che, dass sie mich nicht durch die Tür hin­durch anschreit. “Lara?” Mei­ne wach­sen­de Sor­ge ver­drängt die Wut. “Ist alles okay bei dir?” Nichts. Nicht mal das kleins­te plät­schern­de Geräusch. Mit einem Anflug von Panik has­te ich die Trep­pe hin­un­ter und stol­pe­re fast auf den letz­ten Stu­fen. “Mum — ich glau­be, mit Lara stimmt etwas nicht”! (Zitat aus “Die Welt wär bes­ser ohne dich” S.12). Und tat­säch­lich, Syd­neys Schwes­ter, die vor eini­ger Zeit unter Depres­sio­nen litt, liegt bewusst­los… Weiterlesen!

Megan Miranda — Splitterlicht

Megan Miranda Splitterlicht1. Okto­ber 2015

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Megan Miran­da hat mit “Split­ter­licht” einen Thril­ler mit einem Hauch Mys­te­ry geschrie­ben. Das Buch, das sogleich durch sein schö­nes, glit­zern­des Cover her­vor­sticht, erzählt die Geschich­te eines Mäd­chens, das nach einem Nah­tod­erleb­nis eine über­na­tür­li­che Fähig­keit ent­wi­ckelt hat. Sie kann den bevor­ste­hen­den Tod eines Men­schen erah­nen… unter­halt­sam, span­nend und auch ein wenig roman­tisch! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren.

Die 17-jäh­ri­ge Dela­ney ist ihrem bes­ten Freund Decker über das Eis eines zuge­fro­re­nen Sees gefolgt. Nach­dem er schon längst das ande­re Ufer erreicht hat, ist sie noch immer auf dem See, stol­pert und bricht ein. “Ich schlug um mich, immer und immer wie­der, aber das Was­ser war zäh wir Sirup und das Eis dick und hart wie Stahl. In mei­ner Panik schluck­te ich Unmen­gen eis­kal­tes Was­ser. Ich hus­te­te und schluck­te und hus­tet und schluck­te, bis sich der Druck auf mei­ner Brust blei­schwer anfühl­te und mei­ne Arme und Bei­ne nicht mehr in der Lage waren, sich zu bewe­gen.” (Zitat aus “Split­ter­licht” S.15) Decker und die ande­ren aus ihrer gemein­sa­men Cli­que ret­ten sie. Jedoch sind es ins­ge­samt elf Minu­ten, die sie unter Was­ser blieb. Elf Minu­ten! Eigent­lich ist es unmög­lich… Weiterlesen!

Mandy Hubbard — Wie ich in High Heels durch die Zeit stolperte

 

Mandy Hubbard Wie ich in High Heels durch die Zeit stolperte20.Mai 2015

Wie ich in High Heels durch die Zeit stol­per­te” der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Man­dy Hub­bard ist eine Zeitreise‑, Lie­bes- und Selbst­fin­dungs­ge­schich­te zugleich. Mit einer lie­bes­wer­ten Prot­ago­nis­tin, die in das Aben­teu­er ihres Lebens gerät und dabei neben­bei noch uner­war­te­tes Selbst­be­wusst­sein fin­det. Frech, zucker­süß, roman­tisch und tur­bu­lent. Ein kurz­wei­li­ges, recht unter­halt­sa­mes Lese­ver­gnü­gen für Mäd­chen ab 12 Jah­ren.

Die 15-jäh­ri­ge Ame­ri­ka­ne­rin Cal­lie (der ers­te Satz des Buches legt nahe, sie sei 16, sie ist aber 15! Über­set­zungs­feh­ler?) ist auf Klas­sen­fahrt in Lon­don. Vor einem Jahr wäre das noch alles rich­tig toll gewe­sen, doch ihre bes­te Freun­din ist weg­ge­zo­gen und sie sitzt nun freun­din­nen­los in der Hotel­bar. Um die It-Girls ihrer Klas­se zu beein­dru­cken ver­sucht das unschein­ba­re und etwas toll­pat­schi­ge Mäd­chen durch ein beson­de­res Par­ty­out­fit zu glän­zen, das sie sich in Lon­don mit der Kre­dit­kar­te ihrer Mut­ter (ein “Not­fall!”) besorgt. Dazu gehö­ren natür­lich auch die pas­sen­den Schu­he. Ein paar 400-Pfund-teu­re High Heels in knall­rot zie­ren ihre Füße, als sie den Rück­weg zum Hotel antritt. Doch sie bleibt im mit dem Absatz am Stra­ßen­bo­den hän­gen und segelt ziem­lich unga­lant zu Boden. Nach­dem ihr Kopf auf unlieb­sa­me Wei­se Bekannt­schaft mit dem Lon­do­ner Stra­ßen­pflas­ter gemacht hat, wird es schwarz um Cal­lie. Sie erwacht… Weiterlesen!

Sarah Alderson — Die Bucht

Sarah Alderson Die Bucht15.April 2015

End­lich etwas Neu­es von der bri­ti­schen Autorin Sarah Alder­son! “Die Bucht” ist ihr aktu­ells­tes Werk. Ein in sich abge­schlos­se­ner Roman über einen Som­mer in der High Socie­ty, dunk­len Geheim­nis­sen, einen Seri­en­mör­der und die Lie­be. Sehr unter­halt­sam und roman­tisch! Ein rich­tig schö­ner Schmö­ker für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Ren ist 17 und wur­de gera­de erst von ihrem Freund ver­las­sen. Er hat sich in eine ande­re ver­liebt und per Face­book mit ihr Schluss gemacht. Das jun­ge Mäd­chen hat die Nase gestri­chen voll von der Män­ner­welt. Für die nächs­ten sechs Wochen ver­lässt Ren ihr Lon­do­ner Vor­ort­le­ben um auf Nan­tu­cket Island — der Insel der Rei­chen und Schö­nen — einen Baby­sit­ter­job in einer Fami­lie anzu­neh­men. Sie passt auf das vor­lau­te, vier­jäh­ri­ge Mäd­chen Bro­die auf und ihren noch jün­ge­ren Bru­der Brai­den (ein Baby), mit des­sen sich spon­tan ent­lee­ren­dem Magen­in­halt sie zu Beginn unfrei­wil­lig Bekannt­schaft macht. Eine ande­re Bekannt­schaft sind auch der char­man­te Jere­my und sei­ne Zwil­lings­ge­schwis­ter Matt und Eli­za. Wobei sich Letz­te­re äußerst zickig gegen­über Ren ver­hält. Sie wird zu Par­tys ein­ge­la­den, trifft sich mit ihnen und ihrer Cli­que am Strand und kommt Jere­my all­mäh­lich näher. Bis sie den unnah­ba­ren, aber äußerst attrak­ti­ven Jes­se ken­nen­lernt. Er leiht ihr… Weiterlesen!

Andreas Jungwirth — Kein einziges Wort

Andreas Jungwirth - Kein einziges Wort - Ravensburger13.Juni 2014

Der öster­rei­chi­sche Autor Andre­as Jung­wirth hat ein beson­de­res Buch geschrie­ben: “Kein ein­zi­ges Wort”. Ein sehr unter­halt­sa­mer Roman über Zivil­cou­ra­ge, Bedro­hung, Angst und den Mut, die Wahr­heit zu sagen. Mit einer sehr deut­li­chen und vor allem aus­drucks­star­ken Spra­che, die ein inten­si­ves Lese­er­leb­nis mög­lich macht. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren.

Simon ist 12. Sei­ne Fami­lie ist gera­de umge­zo­gen. Aufs Land. Das gefällt ihm gar nicht. Doch schon bald fin­det er einen neu­en Freund. Chris. Er setzt sich für ihn ein und ver­tei­digt ihn vor ein paar Mit­schü­lern. Ihm erzählt Simon auch, was ihm vor kur­zem Hef­ti­ges pas­siert ist: er hat einen Hund ent­deckt, mit­ten im Feld. Tot. Ihm wur­de die Keh­le auf­ge­schlitzt. Anbei ein Mes­ser und ein Stück Papier auf dem steht: “Letz­te War­nung”. Sofort benach­rich­tigt er die Poli­zei. Der Hund gehört Hubert, einem orts­an­säs­si­gen Bau­ern. Ein Mann mit Gewehr, den alle nur den Scha­kal nen­nen, über­rascht Simon auf dem Feld. Mit einen Schuss Weiterlesen!

Jutta Wilke — Wie ein Flügelschlag

Jutta Wilke Wie ein Flügelschlag20.Februar 2014

Wie ein Flü­gel­schlag” von der deut­schen Autorin Jut­ta Wil­kes ist nun als Taschen­buch erschie­nen. Ein span­nen­der, rund her­um gelun­ge­ner Thril­ler, der sprach­lich schön erzählt ist und einen sofort mit sich reißt. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren.

Gleich zu Beginn des Roma­nes wird ein Mäd­chen tot im Pool gefun­den. Mela­nie. Erst dann setzt die eigent­li­che Geschich­te an und es wird erzählt, was drei Mona­te vor­her geschah: Mit­tels eines Sti­pen­di­ums erhält Jana die Chan­ce auf ein Inter­nat für Leis­tungs­sport­ler zu gehen. Sie liebt das Schwim­men, nicht der Sie­ge wegen, son­dern weil sie sich nur dort im Was­ser frei füh­len kann. Der Sport war schon immer eine Mög­lich­keit der Anhäng­lich­keit ihrer depres­si­ven Mut­ter zu ent­kom­men und ein­fach nur sie selbst zu sein. Das Schwimm­trai­ning ist hart und die ande­ren Mit­schü­ler hän­seln sie - bis auf Mela­nie,… Weiterlesen!