Stefanie Taschinski — Die Mutsammlerin

26.September 2026

“Die Mut­samm­le­rin” ist ein Roman der deut­schen Autorin Ste­fa­nie Tasch­in­ski. Die 12-jäh­ri­ge Emmi lebt mit ihrer jün­ge­ren Schwes­ter Lie­ke und ihren Eltern in den Nie­der­lan­den. Die Som­mer­fe­ri­en ver­brin­gen die bei­den Mäd­chen jedoch bei den Groß­el­tern in Deutsch­land. Dort auf dem Dach­bo­den, der reno­viert wer­den soll, macht Emmi einen erstaun­li­chen Fund: Sie stößt auf das Tage­buch ihrer Urur­groß­mutter Elsa. Die­ses beginnt in den 1930er-Jah­ren und reicht bis hin zu den Ereig­nis­sen wäh­rend des Natio­nal­so­zia­lis­mus, als sie mit ihrer Fami­lie Wider­stand leis­te­te und gehö­ri­gen Mut bewei­sen muss­te. Die­se Erleb­nis­se brin­gen auch Emmi dazu, mutig zu sein, als ein Mäd­chen und ihr jün­ge­rer Bru­der, die bei­de Sin­ti und Roma sind, immer wie­der ras­sis­ti­schen Anfein­dun­gen aus­ge­setzt sind… Ein Buch, das auf wah­ren Bege­ben­hei­ten beruht und die bewe­gen­de Geschich­te der Ham­bur­ger Fami­lie Esser, die wäh­rend des Natio­nal­so­zia­lis­mus den Mut fand, sich gegen das Regime zu stel­len, mit Emmis Erleb­nis­sen in der Gegen­wart ver­bin­det. Bewe­gend, berüh­rend und wich­tig! Ide­al auch als Klas­sen­lek­tü­re oder für eine Buch­vor­stel­lung. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die 12-jäh­ri­ge Emmi, die mit ihrer klei­nen Schwes­ter Lie­ke und ihren Eltern in den Nie­der­lan­den wohnt, hät­te die Feri­en mit ihrer bes­ten Freun­din in Schwe­den ver­brin­gen kön­nen, trau­te sich aber nicht so recht. Des­halb hat sie

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Houssein Kahin & Kornelia Wald — Die Tasche

8.Dezember 2024

Der deutsch-liba­ne­si­sche Autor Hous­sein Kahin und sei­ne ehe­ma­li­ge Deutsch­leh­re­rin Kor­ne­lia Wald haben sich für den Roman “Die Tasche” zusam­men­ge­tan. Sie haben hier­für nicht nur den lite­ra­ri­schen Diver­si­täts­preis 2023 “Der Viel­fal­ter” gewon­nen, son­dern stel­len eine Schu­le in den Mit­tel­punkt ihrer Geschich­te, wel­cher wegen sozia­lem Enga­ge­ment genau solch ein Diver­si­täts­preis ver­lie­hen wer­den soll. Die Deutsch­leh­re­rin Frau Schä­fer und der Mus­ter­schü­ler Moham­med sol­len die­sen Preis ent­ge­gen­neh­men. Letz­te­rer hält von so viel Show rein gar nichts und hat ganz ande­re Plä­ne für die­sen Fest­tag sei­ner Schu­le. Eine schwar­ze Sport­ta­sche, die er in der Aula ste­hen lässt, sorgt bald für eini­ges an Auf­re­gung… Ein bemer­kens­wert geschrie­be­nes Buch! Ein Geflecht unter­schied­li­cher Per­spek­ti­ven in unter­schied­li­cher Erzähl­art ergibt ein immer kom­ple­xe­res Bild und steu­ert auf einen span­nungs­ge­la­de­nen Höhe­punkt zu. Eine Geschich­te über Vor­ur­tei­le, Viel­falt und Ras­sis­mus, die einen unheim­li­chem Lese­sog aus­übt und der man sich kaum ent­zie­hen kann! Per­fekt als Klas­sen­lek­tü­re oder für eine Buch­vor­stel­lung. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwachsene.

Moham­med ist ein Mus­ter­schü­ler. Schreibt gute Noten und hilft sei­nem Vater regel­mä­ßig beim Über­set­zen von wich­ti­gen Doku­men­ten. Er geht auch ger­ne Boxen. Nur in letz­ter Zeit nicht mehr. Da hat er einiges

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Iben Akerlie — Der Sommer, in dem einfach alles passiert ist

13.Mai 2024

“Der Som­mer, in dem ein­fach alles pas­siert ist” von der nor­we­gi­schen Autorin und Schau­spie­le­rin Iben Aker­lie ist ein Roman, der nach Nor­we­gen ent­führt. Nora soll ihre Som­mer­fe­ri­en bei ihrer Oma ver­brin­gen, die sie bis­her nur sel­ten gese­hen hat. Davon ist sie gar nicht begeis­tert. Doch das ändert sich, als sie Abbas ken­nen­lernt, mit dem sie die Tage in der Natur ver­bringt. Abbas Fami­lie kommt aus Afgha­ni­stan, er wur­de jedoch in Nor­we­gen gebo­ren. Trotz­dem muss er sich in dem Dorf immer wie­der dis­kri­mi­nie­ren­den Bemer­kun­gen anhö­ren. Und dann erfährt Nora noch etwas über sei­ne Ver­gan­gen­heit, das sie bes­ser nicht gewusst hät­te… Eine sehr ein­fühl­sam und authen­tisch erzähl­te Som­mer­ge­schich­te mit Tief­gang. Über Fami­lie, Freund­schaft, die Ent­wick­lung einer zar­ten Lie­be, Aus­gren­zung und Ras­sis­mus. Feder­leicht und som­mer­an­mu­tig-schön, aber auch vol­ler Ernst­haf­tig­keit und zum Nach­den­ken anre­gend. Die per­fek­te Feri­en­lek­tü­re für Jugend­li­che ab 10 Jahren.

Nora muss in den Som­mer­fe­ri­en zu ihrer Oma. Dar­auf hat sie aller­dings über­haupt kei­ne Lust. “Ich will nicht zu Oma.” Mei­ne Stim­me ver­schwin­det im Kis­sen. “Du kannst nicht den gan­zen Som­mer in der Stadt ver­brin­gen, Nora, das wäre zu scha­de.” “Aber Thi­lo bleibt doch auch hier…” “Thi­lo ist ein Jahr alt”, sagt Mama.” (Zitat aus “Der Som­mer, in dem ein­fach alles pas­siert ist” S.5) Nora hat ihre Oma nur sehr sel­ten bis­her gese­hen. Auch ver­ste­hen sich ihre Mut­ter und ihre Oma nicht immer gut. Als Jour­na­lis­tin hat Noras Oma viel

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Joanna Ho — Und zwischen uns ein Ozean aus Schweigen

17.April 2024

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Joan­na Ho mit den chi­ne­sisch-tai­wa­ni­schen Wur­zeln hat mit “Und zwi­schen uns ein Oze­an aus Schwei­gen” ein wich­ti­ges Buch geschrie­ben. Sie stellt ein jun­ges Mäd­chen in den Mit­tel­punkt ihres Romans, das mit ihren Eltern, die eben­falls aus Tai­wan bzw Chi­na stam­men, in Ame­ri­ka lebt und deren Bru­der sich uner­war­tet das Leben nimmt. Als sich ein Vater in der Schu­le ras­sis­tisch gegen­über ihrer Fami­lie äußert und sie ver­ant­wort­lich für den Sui­zid macht, will May­bel­li­ne nicht wei­ter schwei­gen, so wie ihre Eltern. Sie ver­fasst eine Gegen­dar­stel­lung, die in einer Zei­tung abge­druckt wird. Damit bringt sie eini­ges ins Rol­len… Eine Geschich­te über Sui­zid, Trau­er­be­wäl­ti­gung, Leis­tungs­druck und Ras­sis­mus. Ein bemer­kens­wer­tes, mit­rei­ßen­des Buch, das sich vor allem inten­siv mit Ras­sis­mus, Unge­rech­tig­keit und dem Mut zu han­deln, aus­ein­an­der­setzt. Sehr lesens­wert! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Für May­bel­li­ne, deren Fami­lie aus Taiwan/China stammt, bricht eine Welt zusam­men, als ihr Bru­der Dan­ny sich das Leben nimmt. Er hat­te kurz zuvor zwar kei­ne Zusa­ge für die Uni­ver­si­tät in Stan­ford erhal­ten, über für die in Prince­ton. Hat­te er wirk­lich Depres­sio­nen? Und war­um hat sie nichts gemerkt? Als sie schließ­lich wie­der zur Schu­le geht, erhält sie vor allem Unter­stüt­zung von ihrer bes­ten Freun­din Tiya und ihrem Bru­der Marc, der auch Dan­nys bes­ter Freund war. Doch auf einem Eltern­sprech­tag, auf den May­bel­li­nes Fami­lie eben­falls ein­ge­la­den ist, der nächs­te gro­ße Schock

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Neal Shusterman — Game Changer

Kasimira6.November 2021

“Game Chan­ger: Es gibt unend­lich vie­le Mög­lich­kei­ten, alles falsch zu machen” ist das neu­es­te Buch des ame­ri­ka­ni­schen Autoren Neal Shus­ter­man. Ein in sich abge­schlos­se­ner Roman mit Sci­ence-Fic­tion-Ele­men­ten, der einen Jugend­li­chen in den Mit­tel­punkt stellt, der durch den Zusam­men­stoß bei einem Foot­ball­spiel in eine ande­re Dimen­si­on kata­pul­tiert wird. Und dies nicht nur ein­mal, son­dern meh­re­re Male und auf völ­lig ver­än­der­te Umstän­de trifft, wie zum Bei­spiel plötz­li­chen Reich­tum oder die Wie­der­ein­füh­rung der Ras­sen­tren­nung. Eine Geschich­te vol­ler Mög­lich­kei­ten. Gesell­schafts­kri­tisch. Nach­denk­lich machend. Ziem­lich schräg. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und für inter­es­sier­te Erwachsene.

Bei einem Foot­ball­spiel pas­siert es — der jun­ge Ash stößt mit jemand ande­rem zusam­men und lan­det in einer ande­ren Dimen­si­on. Nur, dass er das zunächst noch nicht begreift. Da ist nur die­ses komi­sche Gefühl in sei­nem Inne­ren. “Nun, dies war wie ein plötz­li­cher Schub von Phan­tom­käl­te. Kein Luft­zug und auch kein fieb­ri­ges Frös­teln — eher so, als ob mein Blut durch Eis­was­ser ersetzt wor­den wäre, aber nur für den Bruch­teil einer Sekun­de. Dann war das Gefühl wie­der ver­flo­gen, und ich lag auf dem Boden” (Zitat aus “Game Chan­ger” S.17) Doch dann muss er fest­stel­len, dass etwas anders ist. Sämt­li­che Stopp­schil­der sind auf ein­mal blau. Auch die

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Tahereh Mafi — Wie du mich siehst

Kasimira2.Mai 2021

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Tahereh Mafi hat nach ihrer dys­to­pi­schen Erfolgs­rei­he “Ich fürch­te mich nicht” ein sehr per­sön­li­ches Buch her­aus­ge­bracht: “Wie du mich siehst” ist ein Roman, der ein Mäd­chen in den Mit­tel­punkt stellt, das eben­so wie sie ira­ni­scher Abstam­mung ist und in ihrem ame­ri­ka­ni­schen All­tag wegen des Tra­gen eines Kopf­tuchs unter Vor­ur­tei­len, Hass und Dis­kri­mi­nie­rung lei­det. Break­dance und eine ers­te Lie­be hel­fen ihr mit all dem bes­ser zurecht­zu­kom­men. Eine außer­or­dent­lich schön erzähl­te Geschich­te — ein wich­ti­ges Buch über Tole­ranz und Frem­den­feind­lich­keit. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwachsene.

Shirin ist Mus­li­ma. Ihre Fami­lie stammt aus dem Iran. Doch sie und ihr älte­rer Bru­der Navid wur­den in Ame­ri­ka gebo­ren. Aber weil sie ein Kopf­tuch trägt, wird Shirin in der Schu­le oft ange­gan­gen. Gera­de dass ihre Fami­lie häu­fig umzieht, führt nicht unbe­dingt dazu, dass es für sie im All­tag leich­ter wird. “Es mach­te mich wütend, weil ich wuss­te, wie lang mei­ne Mit­schü­ler brau­chen wür­den, bis sie end­lich ein­sa­hen, dass ich nicht gemein­ge­fähr­lich war und dass man vor mir kei­ne Angst haben muss­te. Es mach­te mich wütend, weil ich wuss­te, wie unfass­bar viel

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Nic Stone — Dear Martin

Nic Stone - Dear Martin4.Juni 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Nic Stone hat mit “Dear Mar­tin” einen Roman geschrie­ben, der sich mit beson­de­ren The­men aus­ein­an­der­setzt. Eine Geschich­te über Ras­sis­mus im heu­ti­gen Ame­ri­ka, über Respekt­lo­sig­keit und den Ver­such eines Jugend­li­chen all das zu ver­ste­hen, indem er Mar­tin Luther King — sei­nem Idol — Brie­fe schreibt. Bewe­gend, hoch­bri­sant und nach­denk­lich machend. Für Jugend­li­che ab 14 Jahren.

Jus­ty­ce McAl­lis­ter ist 17 Jah­re alt. Er besucht die letz­tes Klas­se der Bras­el­ton Pre­pa­ra­to­ry Ace­de­my in Atlan­ta. Er schreibt traum­haf­te Noten, hat ein Voll­sti­pen­di­um und ernst­haf­te Aus­sich­ten auf Yale, eine der renom­mier­tes­ten Uni­ver­si­tä­ten der Welt. Er ist Mit­glied in einem Debat­tier­club. Und er ist schwarz. Seit einem hal­ben Jahr setzt sich Jus­ty­ce mit den Reden von Mar­tin Luther King aus­ein­an­der und schreibt Brie­fe, über Din­ge, die ihn beschäf­ti­gen. Ihn bewegt zum Bei­spiel das Schick­sal eines Jugend­li­chen namens She­mar Carson, der in sei­nem Alter und eben­falls schwarz war, und von einem wei­ßen Poli­zis­ten vor Kur­zem erschos­sen wur­de. Nun wur­de auch Jus­ty­ce von einem Poli­zis­ten brutal

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Christine Lehmann — Im Tal der roten Orchidee

Christine Lehmann Im Tal der roten Orchidee7.November 2014

End­lich mal wie­der etwas Neu­es von der Stutt­gar­ter Autorin Chris­ti­ne Leh­mann! „Im Tal der roten Orchi­dee“ heißt ihr neu­es­tes Werk und ent­führt sei­ne Leser nach Kap­stadt in Süd­afri­ka. Eine Geschich­te über Kul­tur, Land und Leu­te, über Ras­sis­mus und Lie­be. Ein rich­tig schö­ner Schmö­ker für ent­spann­te Lese­stun­den! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwachsene.

Isa ist 18 Jah­re. Mit ihrer Fami­lie ist sie gera­de erst nach Kap­stadt gezo­gen. Das Mäd­chen fühlt sich nir­gend­wo recht zu Hau­se. Kein Wun­der bei einer Mut­ter, die in der Film­pro­duk­ti­on tätig ist und oft ihren Wohn­ort ver­la­gern muss. Lan­ge Zeit haben sie in Lon­don gelebt, dann in Paris, sogar in Russ­land für eine Wei­le. Zuletzt kurz in Mün­chen. Da ist es nicht erstaun­lich, dass ihre zwei Jah­re jün­ge­re Schwes­ter bes­ser Fran­zö­sisch und Eng­lisch als Deutsch spricht. In Deutsch­land hin­ge­gen, wo die Mäd­chen auch gebo­ren wur­den, hat es Isa beson­ders gut gefal­len. Daher möch­te sie in einem Jahr, wenn sie ihr Abitur in Kap­stadt gemacht hat, in die­ses Land auch wie­der zurück­keh­ren. Hei­misch füh­len und Freund­schaf­ten schlie­ßen lohnt sich daher nicht mehr. War­um Gefüh­le inves­tie­ren, wenn sie

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Marie-Aude Murail — Ein Ort wie dieser

Marie-Aude Murail Ein Ort wie dieser27.Februar 2014

Eine Neu­erschei­nung von der fran­zö­si­schen Best­sel­ler­au­torin Marie-Aude Murail — end­lich mal wie­der! “Ein Ort wie die­ser” heißt ihr neu­es Werk und ist ein wirk­lich rich­tig, rich­tig bezau­bern­des Buch. Einer ihrer bes­ten Titel!! Es stellt den Schul­all­tag einer jun­gen Leh­re­rin in den Mit­tel­punkt und den ihrer noch jün­ge­ren Schü­ler. Neben­bei ver­knüpft es geschickt erns­te The­men wie Ras­sis­mus, sozia­le Gerech­tig­keit und Aus­gren­zung mit viel Humor. Aber auch die Lie­be kommt nicht zu kurz. Für Jung und Alt. Min­dest­al­ter: 12 Jah­re. Vor allem für Erwachsene.

“Bra­ve klei­ne Mäd­chen wer­den eines Tages Grund­schul­leh­re­rin­nen”, das sag­te einst ihr Vater zu der klei­nen Céci­le. Nun ist der Traum des flei­ßi­gen, jun­gen Mäd­chens end­lich wahr gewor­den und sie bekommt ihre ers­te Anstel­lung an der Lou­is Guill­oux-Grund­schu­le. Zustän­dig ist sie für die ers­te Klas­se — eine Grup­pe an Kin­dern, wie sie unter­schied­li­cher nicht sein könn­te. Céci­le tut alles, um ihre klei­nen Schü­ler zu för­dern, denkt sich Geschich­ten über den fik­ti­ven Hasen Kacko-Kack aus, mit denen sie die Kin­der unter­hält und ihnen spie­le­risch die Welt erklärt. Und die Kin­der lie­ben sie! Beson­ders setzt Céci­le sich für eine afri­ka­ni­sche Großfamilie

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