Danae Lake — Ganz aus Splittern

31.März 2025

“Ganz aus Split­tern” ist der Roman einer sehr jun­gen, deut­schen Autorin. Danae Lake, Jahr­gang 2006, begann ihn mit 15 Jah­ren zu schrei­ben. Sie erzählt die Geschich­te der 16-jäh­ri­gen Chris­sy, die aus einem Armuts­vier­tel stammt, aber trotz tablet­ten­süch­ti­ger Mut­ter und gewalt­tä­ti­gen Stief­va­ter und unzäh­li­gen Nar­ben an ihrem Kör­per, von einem bes­se­ren Leben träumt. Dafür leis­tet sie in der Schu­le ihr Bes­tes und will unbe­dingt das Abitur machen. Eines Tages erhält sie die Chan­ce auf ein renom­mier­tes Gym­na­si­um zu wech­seln. Ein sozia­les Expe­ri­ment, ein Aus­tausch. Chris­sy lässt sich schließ­lich dar­auf ein. Und trifft auf den rei­chen Alex, der sie selt­sam fas­zi­niert. Doch wie nah kann sie ihn an sich her­an­las­sen? Und war­um weiß nicht ein­mal die Schul­spre­che­rin von dem sozia­len Expe­ri­ment? Bald fin­det Chris­sy Ver­stö­ren­des her­aus… Ein sehr bewe­gen­des, mit­rei­ßen­des Buch, das mit­un­ter sehr erns­ten The­men auf­war­tet und nah an der Ziel­grup­pe ist. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die 16-jäh­ri­ge Chris­sy hat es nicht gera­de leicht. Ihren Vater kennt sie nicht, ihre Mut­ter behaup­tet, er sei ein Arsch­loch und habe sie kaputt gemacht. Des­halb ist sie auch in die­sem “Pro­blem­kiez” gelan­det, in dem sie

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Colleen Hoover — Nächstes Jahr am selben Tag

Colleen Hoover Nächstes Jahr am selben Tag25.Oktober 2019

“Nächs­tes Jahr am sel­ben Tag” von der ame­ri­ka­ni­schen Best­sel­ler­au­torin Col­leen Hoo­ver ist schon ihr 10. Roman, der ins Deut­sche über­setzt wur­de. Über 400.000 ver­kauf­te Bücher in Deutsch­land — die­ser Erfolg kann sich sehen las­sen! Die Lie­bes­ge­schich­te spielt zwi­schen Los Ange­les und New York, eine On-Off-Bezie­hung der beson­de­ren Art. Man könn­te sagen “Zwei an einem Tag” rel­oa­ded. Roman­tisch wie eh und je, mit sprit­zi­gen Dia­lo­gen und jeder Men­ge gro­ßen Gefüh­len — die­se Autorin kann ein­fach erzäh­len. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für mich eines ihrer bes­ten Bücher! Für Jung und Alt. Frü­hes­tens ab 14 Jahren.

Die 18-jäh­ri­ge Fallon woll­te schon immer Schau­spie­le­rin wer­den, so wie ihr berühm­ter, aber mitt­ler­wei­le höchst arro­gan­ter Vater. Sie galt als eine der viel­ver­spre­chends­ten Nach­wuchs­schau­spie­le­rin­nen, bis sie bei einem Brand vor zwei Jah­ren, bei dem Fallon so schnell nicht gefun­den wur­de — wor­an auch ihr Vater eine Mit­schuld trägt —  schlim­me Ver­bren­nun­gen erlitt. “…nach­dem mein Aus­se­hen in Flam­men auf­ge­gan­gen war, hat mir der Sen­der den Ver­trag gekün­digt. Manch­mal habe ich das Gefühl, mein Vater trau­ert mehr dar­um, dass er jetzt nicht mehr mit sei­ner erfolg­rei­chen Toch­ter ange­ben kann, als dass ich durch sei­ne Unacht­sam­keit für immer ent­stellt bin.” (Zitat aus “Nächs­tes Jahr am sel­ben Tag” S.27) Ihre lin­ke Gesichts­hälf­te ist total ver­narbt, eben­falls die gesam­te lin­ke Sei­te ihres Ober­kör­pers. Nie wie­der, so denkt Fallon, wird sie 

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Kelly Oram — Cinder & Ella: Happy End — und dann?

13.Oktober 2019

End­lich lie­fert die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Kel­ly Oram, die mit “Cin­der & Ella” einen Wahn­sinns­er­folg lan­de­te, Nach­schub! “Cin­der & Ella: Hap­py End — und dann?” ist der zwei­te Teil der nun abge­schlos­se­nen Rei­he des moder­nen Mär­chens über ein Mäd­chen, die sich nach eini­gen Schick­sals­schlä­gen in DEN Prin­zen schlecht­hin ver­liebt hat — einen berühm­ten Hol­ly­wood­schau­spie­ler. Nun sind sie zusam­men und das Hap­py End scheint greif­bar — oder etwa doch nicht? Eine unter­halt­sa­me, berüh­ren­de, bezau­bern­de Lek­tü­re über die Lie­be, über uner­war­te­te Berühmt­heit und das Selbst­wert­ge­fühl. Eine Fort­set­zung, die zwar an den ers­ten Band nicht her­an­kommt, aber trotz­dem schön zu lesen ist! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwachsene.

Cin­der, ali­as Bri­an, und Ella sind nun ein Paar. “Ich konn­te es noch immer nicht fas­sen, dass er aus­ge­rech­net mich zu der­je­ni­gen aus­er­ko­ren hat­te, die er mit die­sem Blick bedach­te. Seit einer Woche waren wir nun offi­zi­ell ein Paar, und die Tat­sa­che, dass ich auf ein­mal mit einem der hei­ßes­ten Film­stars des Lan­des zusam­men war, traf mich noch immer regel­mä­ßig wie ein Schlag.” (Zitat aus “Cin­der & Ella: Hap­py End — und dann?” S.8) Ella kann ihr Glück kaum fas­sen. Alles ist neu und gleich­zei­tig doch ver­traut und schön. Aber dann kommt Bri­an ihr

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Kelly Oram — Cinder & Ella

Kelly Oram - Cinder & Ella28.Oktober 2018

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Kel­ly Oram hat mit “Cin­der & Ella” ein moder­nes Mär­chen geschrie­ben, das nach dem gro­ßen Erfolg in den USA nun end­lich ins Deut­sche über­setzt wur­de. Eine Lie­bes­ge­schich­te in Zei­ten vir­tu­el­ler Netz­wer­ke. Kom­bi­niert mit Schick­sals­schlä­gen und einem Touch Hol­ly­wood. Ein wun­der­schö­ner, gefühl­vol­ler, roman­ti­scher Schmö­ker — ide­al für kal­te, ver­reg­ne­te Herbst­ta­ge. Ein her­aus­ra­gen­des Lese­er­leb­nis, das man defi­ni­tiv nicht ver­pas­sen soll­te! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die 17-jäh­ri­ge Ella lebt mit ihrer Mut­ter in Mas­sa­chu­setts. “Mein Leben war nie beson­ders mär­chen­haft ver­lau­fen. Kei­ne magi­schen Wün­sche, die in Erfül­lung gegan­gen wären, aber auch kei­ne ech­ten Tra­gö­di­en. Mein Dad hat­te eine Affä­re und hat­te Mom und mich ver­las­sen, als ich acht war, aber ansons­ten habe ich es ziem­lich gut getrof­fen.” (Zitat aus “Cin­der & Ella” S.7) Ella sieht gut aus, schreibt her­vor­ra­gen­de Noten in der Schu­le, ist beliebt und ihre Mut­ter ist wie ihre bes­te Freun­din. Und sie hat Cin­der. “Cinder458 — oder nur Cin­der, wie ich ihn nen­ne — ist neben Mom mein bes­ter Freund auf der gan­zen Welt, obwohl ich ihn noch nie getrof­fen habe. Ich habe noch nicht ein­mal mit ihm tele­fo­niert. Wir schrei­ben pau­sen­los Mails, seit er vor zwei Jahren

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Katie McGarry — Dein Lächeln an diesen verdammten Tagen

Katie McGarry Dein Lächeln an diesen verdammten Tagen15.März 2018

“Noah und Echo. Lie­be kennnt kei­ne Gren­zen” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Katie McGar­ry hat den Titel geän­dert und heißt im neu erschie­ne­nen Taschen­buch nun “Dein Lächeln an die­sen ver­damm­ten Tagen”. Eine Lie­bes­ge­schich­te vol­ler Emo­tio­nen, unaus­ge­spro­che­ner Geheim­nis­se und ein wenig Ero­tik. Ein Buch, das schnell süch­tig macht!! Die neue Simo­ne Elke­les könn­te man fast sagen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Echo und Noah. Sie bei­de haben Men­schen ver­lo­ren, die sie geliebt haben. Die jun­ge Echo ihren älte­ren Bru­der, der als Sol­dat im Ein­satz sein Leben gelas­sen hat. Und Noah sei­ne Eltern. Jetzt kämpft der Bad Boy um das Sor­ge­recht sei­ner zwei Brü­der, die wie er in einer Pfle­ge­fa­mi­lie sind. Doch seit Noah sich gegen sei­nen ehe­ma­li­gen gewal­tä­ti­gen Pfle­ge­va­ter, zur Wehr gesetzt hat, hat er schlech­te Kar­ten. Nie­mand glaub­te ihm und sei­ne Brü­der darf er nur noch ganz sel­ten besu­chen. Die Adres­se ihrer Pfle­ge­fa­mi­lie kennt er nicht. Sie steht in den Akten der neu­en The­ra­peu­tin, die ihn an der Schu­le in ein Pilot­pro­jekt auf­ge­nom­men hat und sich um ihn küm­mern will. Auch Echo hat Inter­es­se an die­sen Akten. Sie, die frü­her eines der belieb­tes­ten Mäd­chen der Schu­le war, hat nach einer schick­sal­haf­ten Nacht furcht­ba­re Narben

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Simone Elkeles — Leaving Paradise

Simone Elkeles Leaving Paradise1.Februar 2013

Nach der erfolg­rei­chen “Du oder…”-Tri­lo­gie beglückt uns die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Simo­ne Elke­les nun mit einer neu­en zwei­bän­di­gen Roman­rei­he um das klei­ne Städt­chen Para­di­se. “Lea­ving Para­di­se” ist der ers­te Band und ver­knüpft einen schreck­li­chen Auto­un­fall mit einer bezau­bern­den Lie­bes­ge­schich­te. Abso­lut roman­tisch und ergrei­fend erzählt. Eine War­nung an die­ser Stel­le: Die­se Autorin macht süch­tig!! Zu Risi­ken und Neben­wir­kun­gen fra­gen Sie bit­te Ihren Buch­händ­ler oder Buch­blog­ger;-) Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren.

Sie sind bei­de 17 Jah­re alt. Caleb und Mag­gie. Sie sind Nach­barn. Doch seit letz­tem Jahr ver­bin­det sie noch ein ande­res schwe­res Schick­sal: Caleb, der sich betrun­ken hin­ters Steu­er setz­te, fuhr ein jun­ges Mäd­chen an und beging anschlie­ßend Fah­rer­flucht. Und das jun­ge Mäd­chen war aus­ge­rech­net Mag­gie. Ein Jahr ist seit­dem ver­gan­gen. Caleb ver­brach­te es im Gefäng­nis. Mag­gie wur­de in die­ser Zeit zu Hau­se unter­rich­tet, da sie wegen ihrer schwe­ren Bein­ver­let­zung lan­ge im Kran­ken­haus war, vie­le Ope­ra­tio­nen hin­ter sich brin­gen und das Lau­fen erst wie­der ler­nen muss­te. Ihre Freund­schaft zu Calebs Schwes­ter Leah fand durch den Unfall genau­so ein Ende, wie die

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Laura Jarratt — Skin Deep: Nichts geht tiefer als die erste Liebe

 Laura Jarratt Skin Deep: Nichts geht tiefer als die erste Liebe13.August 2012

“Skin Deep: Nichts geht tie­fer als die ers­te Lie­be” von der bri­ti­schen Autorin Lau­ra Jar­ratt ist ein berüh­ren­der Roman über Ent­stel­lung, Aus­gren­zung und dem neu­en Zurecht­fin­den im Leben. Ver­bun­den mit einer wun­der­schö­nen, super roman­ti­schen Lie­bes­ge­schich­te und span­nen­den Kri­mi­ele­men­ten. Für Jugend­li­che ab 14.

Nach einem schwe­ren Auto­un­fall, bei dem ihre bes­te Freun­din starb, ist Jen­nas Gesicht völ­lig ent­stellt. Ver­bren­nun­gen zwei­ten Gra­des. Die obe­re Haut­schicht ist kom­plett zer­stört wor­den. Unüber­seh­ba­re Nar­ben zie­ren das Gesicht der 14-jäh­ri­gen und sie muss ihre Haut täg­lich mit Lotion und Son­nen­creme pfle­gen und schüt­zen. Der Unfall­fah­rer Ste­ve, der mit Jen­na und drei ande­ren im Auto saß, wur­de mit Dro­gen und Alko­hol am Steu­er erwischt, ent­kam aber einer Haft­stra­fe. Das miss­fällt vie­len ansäs­si­gen Bewoh­nern des klei­nes Ört­chens, in dem Jen­na mit ihrem klei­nen Bru­der und ihren Eltern lebt. Des­halb hat Jen­nas Vater sogar eine Initia­ti­ve gegrün­det, die für Ste­ve eine här­te Bestra­fung for­dert und all­ge­mein vor Dro­gen und Alko­hol am Steu­er war­nen will. Jen­na gefällt die­se Auf­merk­sam­keit über­haupt nicht. Sie kann sich selbst kaum mehr ertra­gen. Den Spie­gel in ihrem Bad hat sie kaputt

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