Kristina Ohlsson — Gänsehaut in Hovenäset: Sternengrab

31.Januar 2026

Ster­nen­grab” ist zwei­te Teil der “Gän­se­haut in Hovenäset”-Reihe von der schwe­di­schen Erfolgs­au­torin Kris­ti­na Ohls­son, der aber auch unab­hän­gig von Band 1 “Flam­men­rad” gele­sen wer­den kann. Er ent­führt erneut in das 100-Per­so­nen-klei­ne Küs­ten­städt­chen Hove­nä­set (so wie in ihrer August-Strind­berg-Kri­mi-Rei­he für Erwach­se­ne). Dies­mal spielt nicht Hei­di, son­dern ihre bes­te Freun­din Alva die Haupt­rol­le. Der Tod von Alvas Vater ist bald 1000 Tage her. Etwas, das das jun­ge Mäd­chen kei­nes­falls akzep­tie­ren kann. Sie will unbe­dingt her­aus­fin­den, wie es zu dem Unfall­tod auf offe­ner Stra­ße kom­men konn­te. Doch dann gesche­hen selt­sa­me Din­ge. Eine schwar­ze Kat­ze taucht immer wie­der auf. Ein merk­wür­di­ges Mäd­chen mit einer Mut­ter, die nicht spricht. Und irgend­et­was scheint auch mit der alten Boots­hüt­te, die Alvas Mut­ter gekauft hat, nicht zu stim­men… Auch der zwei­te Band zieht schnell in den Bann! Geheim­nis­voll, äußerst tem­po­reich und mys­te­ri­ös. Die Autorin ver­steht es defi­ni­tiv ihre Leser:innen um den Fin­ger zu wickeln. Für taf­fe und ner­ven­star­ke Jugend­li­che ab 11 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die 12-jäh­ri­ge Ava lebt mit ihrer Mut­ter und ihrem klei­nen Bru­der Ivan in Hove­nä­set, einem klei­nen Dorf in Schwe­den. Sie woh­nen in einem etwas grö­ße­ren Wohn­wa­gen auf einem Cam­ping­platz. Ihr Vater ist vor unge­fähr drei Jah­ren gestor­ben. Sein Unfall konnte

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Antje Wagner — Vakuum: Meide den Nebel

21.Februar 2023

Vaku­um: Mei­de den Nebel” ist ein Mys­tery­thril­ler der deut­schen Autorin Ant­je Wag­ner, der nun nach über zehn Jah­ren im Ulri­ke Hel­mer Ver­lag noch ein­mal neu auf­ge­legt wur­de (2012 bereits bei Bloomsbu­ry) und zahl­rei­che Aus­zeich­nun­gen erhielt. Am 17.August um 15:07 bleibt plötz­lich die Zeit ste­hen und nur noch fünf Jugend­li­che sind übrig (ver­teilt über ganz Deutsch­land), die zuein­an­der­fin­den und ver­su­chen mit all dem klar­zu­kom­men. Als ein mys­te­riö­ser Nebel auf­taucht, der sie angreift, droht alles außer Kon­trol­le zu gera­ten… Eine Geschich­te wie ein Aus­nah­me­zu­stand! Dicht und atmo­sphä­risch erzählt, vol­ler Bedroh­lich­keit und Beklem­mung, aber auch mit Anspruch, Tief­gang und wun­der­bar facet­ten­rei­chen Cha­rak­te­ren. Die­se Geschich­te wird man so schnell nicht ver­ges­sen! Nicht nur für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren, son­dern vor allem für Erwachsene.

Schwä­bisch Gmünd. Die 16-jäh­ri­ge Kora macht eine Aus­bil­dung zur Male­rin. Im Gefäng­nis. Sie lebt mit ihrer Zel­len­ge­nos­sin Miri­am in einer 14m²-Zel­le. “Im Grun­de konn­te man kei­ne drei Schrit­te gera­de­aus gehen, ohne irgend­wo anzu­sto­ßen. Sobald die Tür ver­schlos­sen wur­de, hat­te Kora bei jedem tie­fe­ren Atem­zug das Gefühl, dass der Raum um ihren Kör­per spann­te.” (Zitat aus “Vaku­um: Mei­de den Nebel” S.15) Erst in ander­halb Jah­ren wird sie aus dem Gefäng­nis ent­las­sen wer­den. Manch­mal hat sie das Gefühl hier drin­nen keine

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