Mit einem wunderschön designten Schutzumschlag ist Veronika Rofuß’ Jugendbuch “Mücke im März” jetzt erschienen. Ein Roman, der sich mit dem Thema Alzheimer beschäftigt und die Geschichte einer ersten Liebe schildert. Geeignet ist das Buch der deutschen Autorin für Jugendliche ab 12 Jahren, die bereit sind sich auch mal mit einem etwas ernsteren Thema auseinanderzusetzen und mal ein Buch lesen wollen, in dem nicht immer alles nur “Heile Welt” ist.
Die 15-jährige Mücke hat sich das erste Mal so richtig verliebt. In Yurik, den Jungen mit den zwei unterschiedlich langen Beinen, der sogar seine Pommes mit ihr teilt und einfach etwas ganz Besonderes für sie ist. Doch Mücke kennt auch ein anderes Leben außer erster Liebe und Nachmittagen mit ihrer besten Freundin Nora auf den Dächern der Stadt: ein Leben zu Hause mit ihrer Familie. Denn Mückes Mutter leidet an Alzheimer. Sie ist erst 47, aber ausgerechnet sie gehört zu dem geringen Prozentsatz an Menschen, die es auch in jüngeren Jahren treffen kann. Der Alltag ist für Mücke und ihren kleinen Bruder Jan nicht leicht. Ihre Mutter erkennt sie manchmal nicht. Jetzt hat sie Jan sogar angegriffen. Längst kümmert sich eine Pflegekraft
