C.G. Drews — Don’t let the forest in

27.September 2025

“Don’t let the forest in” ist ein neu­es Buch der aus­tra­li­schen Autor:in C.G.Drews (preis­ge­krönt durch “The boy who ste­als hou­ses, the girl who ste­als his heart”) Eine Pri­vat­schu­le. Zwei höchst unter­schied­li­che Freun­de. Tho­mas und Andrew. Der begab­te Zeich­ner und der begna­de­te Geschich­ten­er­zäh­ler. Der Star­ke und der Schwa­che. Der Feig­ling und der Drauf­gän­ger. Andrew emp­fin­det mehr für Tho­mas, als er sich ein­ge­ste­hen möch­te. Doch nach den Som­mer­fe­ri­en ist sein heim­li­cher Schwarm irgend­wie ver­än­dert. Hat er wirk­lich sei­ne Eltern umge­bracht, so wie die Poli­zei ver­mu­tet? Was macht er nachts im Wald? Etwas Düs­te­res scheint dort zu lau­ern, wagt sich auch immer näher an die Schu­le her­an. Wel­che Mons­ter hat Tho­mas erschaf­fen? Und kann man sie noch auf­hal­ten? Eine ganz beson­de­re, ein­dring­lich erzähl­te Geschich­te. Ein biss­chen Hor­ror, ein biss­chen Dark Aca­de­mia, dazu eine que­e­re Romance. Sprach­lich her­aus­ra­gend. Ein kunst­vol­ler, meis­ter­haf­ter Roman — betö­rend schön und grau­sam zugleich. Vol­ler Ver­zweif­lung und Hef­tig­keit. Ein Buch, das man so schnell nicht ver­ges­sen wird! Gro­ßer Lese­tipp!! Aber nur für taf­fe Jugend­li­che ab 16 Jah­ren und für Erwachsene.

Vir­gi­nia. Eine Pri­vat­schu­le. Die Som­mer­fe­ri­en sind vor­bei und Andrew darf end­lich wie­der zurück ins Inter­nat gehen. “…in der Schu­le ging es ihm ein­fach bes­ser. Dort fühl­te er sich weni­ger zer­brech­lich — und ech­ter. Er ging auf die Wick­wood, seit er zwölf war, und die von Efeu über­wu­cher­ten Mau­ern, die alt­ehr­wür­di­gen Gebäu­de, ja selbst die Rosen­gär­ten und der Wald, der den Cam­pus umgab, waren für ihn ein Zuhau­se gewor­den. Alles hat­te er dort zurück­ge­las­sen: sei­ne Bücher, sei­ne Erin­ne­run­gen, sei­ne Schul­sa­chen. Und auch Tho­mas Rye. Andrew ver­zehr­te sich nach die­sem Ort. War er woan­ders, hun­ger­te er.” (Zitat aus “Don’t let the forest in” S.8) Den Som­mer über war er in Aus­tra­li­en, bei sei­ner Fami­lie. Nun steht das

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Tahereh Mafi — Ich fürchte mich nicht

Tahereh Mafi Ich fürchte mich nicht21. Juli 2014

“Ich fürch­te mich nicht” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Tahereh Mafi ist ein sprach­ge­wal­ti­ges Buch, das so her­aus­ra­gend geschrie­ben ist, dass man sich am liebs­ten sät­ze­wei­se alles unter­strei­chen möch­te! Dazu noch span­nend, mit­rei­ßend und äußerst sinn­lich. Eine Dys­to­pie über das gro­ße Gefühl der Lie­be und die gefähr­li­chen Mecha­nis­men der Macht. Sagen­haft!!! VERGESST “Panem”! VERGESST “Bis(s)”! Lest die­ses Buch! Der ers­te Teil einer Tri­lo­gie. Jetzt neu als Taschen­buch. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Eine Welt in der Zukunft, in der die Natur am Ster­ben ist. Es gibt kei­ne Vögel mehr, Blu­men sind eine Sel­ten­heit und die Ozon­schicht wur­de kom­plett zer­stört. Tie­re und Men­schen lei­den an Hun­ger, atmen schlech­te Luft ein und woh­nen in einer Land­schaft, in der es immer weni­ger grün gibt. Die Jah­res­zei­ten sind ver­schwun­den. Mal gibt es im “Win­ter” 30°C und gleich dar­auf wie­der extre­men Schnee­fall. Öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel fah­ren auch nicht mehr und nur noch ein ein­zi­ger Auto­her­stel­ler exis­tiert, der sei­ne Fahr­zeu­ge zu über­teu­er­ten Prei­sen anbie­tet. Ein neu­es Regime strebt nach der Beherr­schung der — in 3333 Sek­to­ren ein­ge­teil­ten — Welt. Es will eine neue Form der Gesell­schaft schaf­fen, in der nur die Stärks­ten über­le­ben, Alte und Kran­ke ein­fach aus­sor­tiert wer­den. Da nichts mehr an die Feh­ler der Ver­gan­gen­heit erin­nern soll, wer­den alle Bücher, alle Kunst ver­nich­tet. Reli­gio­nen wur­den eben­falls aus­ge­merzt, sie haben ohne­hin nichts gebracht. Auch eine neue Spra­che soll geschaf­fen wer­den. In die­ser Welt lebt die 17-jäh­ri­ge Juli­et­te, ein­ge­sperrt in einem Art Irren­haus, von der Gesell­schaft, von ihrer eige­nen Fami­lie ver­sto­ßen. Sie wird behan­delt wie ein Mons­ter.

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