Mirjam Mous — Re-place

26.August 2024

“Re-place” ist der neu­es­te Mys­tery-Thril­ler der nie­der­län­di­schen Autorin Mir­jam Mous, die vor allem durch “Boy 7” bekannt wur­de. Zwei Brü­der, die regel­mä­ßig Urban Explo­ring betrei­ben — sie suchen alte, ver­las­se­ne Häu­ser (“Lost Places”) auf und erkun­den die­se. Mel­vins gro­ßer Bru­der Otis betreibt sogar einen eige­nen You­tube-Kanal, auf dem er von ihren Tou­ren berich­tet. Nun hat er im Wald ein neu­es Objekt, ein altes Jäger­haus, ent­deckt. Doch ehe Otis es sei­nem Bru­der zei­gen kann, wird er von einem Unbe­kann­ten, der Fah­rer­flucht begeht, ange­fah­ren und stirbt. Als Mel­vin sich auf die Suche nach dem Täter macht, um her­aus­zu­fin­den, ob es tat­säch­lich Mord war, stößt er auf das Jäger­haus und fin­det in des­sen Kel­ler einen Zeit­tun­nel in das Jahr 1977. Kann dies ein Weg sein, sei­nen Bru­der zu ret­ten? Doch alles, was er in der Ver­gan­gen­heit ver­än­dert, hat Aus­wir­kun­gen auf die Gegen­wart und man­che Din­ge sind nicht mehr rück­gän­gig zu machen… Ein span­nungs­ge­la­de­nes Buch, ein fas­zi­nie­ren­des Gedan­ken­ex­pe­ri­ment, action­reich und durch­aus mit Anspruch. Tol­le Unter­hal­tung für aben­teu­er­lus­ti­ge Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Mel­vin und sein gro­ßer Bru­der Otis gehen regel­mä­ßig gemein­sam auf Ent­de­ckungs­tour. Sie suchen alte Gebäu­de, die völ­lig ver­las­sen und maro­de sind und machen dort ein­drucks­vol­le Fotos und Vide­os von den Spu­ren der Ver­gan­gen­heit. Auch wenn ihr Hob­by eigent­lich ille­gal ist. “Die Poli­zei mag kei­ne Urban Explo­rers. Ich ken­ne Geschich­ten von Urban Explo­rers, die hohe Geld­stra­fen bekom­men haben, wenn sie erwischt wur­den. Dar­um ver­wen­det Otis auch nie sei­nen ech­ten Namen in den Vlogs. Sei­ne Fol­lower ken­nen ihn als Dex Urbex, was auch gleich­zei­tig der Name sei­nes You­Tube-Kanals ist.” (Zitat aus “Re-Place” S.13ff) Auf sei­nem You­Tube-Kanal prä­sen­tiert Otis dann ihre Ergeb­nis­se und ist schon rela­tiv bekannt gewor­den. Nun hat er ein neues

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Mirjam Mous — Data Leaks: Wer macht die Wahrheit?

Kasimira3.Juli 2021

Die nie­der­län­di­sche Autorin Mir­jam Mous hat mit “Data Leaks: Wer macht die Wahr­heit?” einen dys­to­pi­schen Thril­ler geschrie­ben, der ers­te Teil einer zwei­bän­di­gen Rei­he. Eine Geschich­te über Digi­ta­li­sie­rung, Daten­ma­ni­pu­la­ti­on und Macht und zwei Geschwis­ter, die in einer Welt in der nahen Zukunft zwi­schen die Fron­ten gera­ten. Hoch­bri­sant und gewohnt tem­po­reich erzählt — von einer Garan­tin für Span­nung und gute Unter­hal­tung! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

In der Welt, in der die Geschwis­ter Hol­den und Priss­ly leben, ist vie­les anders. Die Men­schen tra­gen ID-Bänd­chen, mit denen sie geor­tet wer­den kön­nen. Mit denen ihre Gesund­heit über­wacht wird. Mit denen sie bezah­len kön­nen. Sämt­li­che Waf­fen wur­den ver­nich­tet. Nur die Ord­nungs­hü­ter besit­zen noch Taser und Gum­mi­knüp­pel. Das Leben ist ange­nehm. Es gibt kei­ne Kri­mi­na­li­tät, fast kei­ne Krank­hei­ten mehr und kei­ne Umwelt­ver­schmut­zung. Hol­den jedoch hält sich nicht ger­ne an Regeln. Er ist oft heim­lich in abge­sperr­ten Bezir­ken unter­wegs, wie dem ver­bo­te­nen Natur­schutz­ge­biet. Eines Tages stürzt er dort durch den Boden und lan­det in einem alten Schutz­kel­ler, der

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Mirjam Mous — Last Exit: Das Spiel fängt gerade erst an

Kasimira9.März 2019

Die nie­der­län­di­sche Autorin Mir­jam Mous legt mit “Last Exit: Das Spiel fängt gera­de erst an” einen span­nungs­ge­la­de­nen Thril­ler vor über eine Klas­sen­fahrt, die jäh ihr Ende fin­det, als eine Bom­be im Bus auf­taucht. Eine action­rei­che, aber gleich­zei­tig tief­grün­di­ge Geschich­te, die man am liebs­ten in einem Rutsch durch­le­sen möch­te! Lese­tipp. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Nie­der­lan­de. Die 8c ist eine Pro­blem­klas­se. Mit ihr möch­te nie­mand unbe­dingt auf Klas­sen­fahrt gehen. Doch schließ­lich neh­men sich die schwan­ge­re Frau Vos und Herr van Pie­re, der Che­mie­leh­rer, den 24 Schü­lern an. Es ist eine Rei­se nach Frank­reich geplant, in die Arden­nen, zum Kanu­fah­ren und Über­le­bens­trai­ning. Denn Muse­ums­be­su­che und Sight­see­ing, das kann man mit die­ser Klas­se ver­ges­sen. Aber kaum sind sie los­ge­fah­ren, erhal­ten die Schü­ler auf ihren Han­dys eine Whats­App-Nach­richt eines Unbe­kann­ten, der sie auf­for­dert eine DVD mit gel­ber Hül­le abzu­spie­len und zwar in den nächs­ten fünf Minu­ten, sonst sei hier bald die Höl­le los. “Es klingt wie ein Droh­brief”, sagt Jes­si­ca und liest die Nachricht

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Mirjam Mous — Paradise Project: Der Schein lügt

Mirjam Mous - Paradise Project: Der Schein lügt15.Juli 2018

“Para­di­se Pro­ject: Der Schein lügt” ist der neu­es­te Thril­ler der nie­der­län­di­schen Autorin Mir­jam Mous. Eine Geschich­te über ein paar Jugend­li­che, die ver­su­chen den schein­ba­ren Unfall­tot eines Ver­wand­ten als einen Mord zu ent­lar­ven und mit­ten in ein Geflecht aus Kor­rup­ti­on, Macht und Erpres­sung hin­ein­ge­ra­ten. Packend erzählt. Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Der 16-jäh­ri­ge Mink liebt das Zau­bern. So möch­te er natür­lich auch am Berufs­ori­en­tie­rungs­tag sei­ner Schu­le am liebs­ten einen Tag lang einem Illu­sio­nis­ten bei sei­ner Arbeit über die Schul­ter schau­en. Nur lei­der sehen die­se das nicht so posi­tiv und er ern­tet nur Absa­gen oder gar kei­ne Reak­tio­nen auf sei­ne Anfra­gen. Wohl oder übel muss eine Alter­na­ti­ve her und sei­ne bes­ten Freu­din Jools orga­ni­siert ihm einen Tag bei ihrem Onkel Her­mann, der als Jour­na­list beim Dag­blad Zuid arbei­tet. Ziem­lich lang­wei­lig, fin­det Mink. Ein Inter­view mit einem Schrift­stel­ler. Eine Eröff­nungs­fei­er eines Kin­der­bau­ern­hofs. Das ist nicht wirk­lich span­nend. “Natür­lich schrei­be ich oft über läp­pi­sche Din­ge”, sag­te er. “Ich muss eben wie jeder ande­re die Mie­te zah­len und die Lokal­nach­rich­ten brin­gen Geld in die Kas­se. Aber unter­des­sen arbei­te ich an einer ande­ren, viel wich­ti­ge­ren Sto­ry. Etwas Gro­ßem.” “Wor­um geht’s?” “Das kann ich jetzt noch nicht ver­ra­ten, aber sie wird ein­schla­gen wie eine Bom­be.” (Zitat S.45) Mehr bekommt MInk lei­der nicht aus ihm her­aus. Umso über­rasch­ter und ent­setz­ter ist er also, als er 

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Mirjam Mous — Crazy Games: Der perfekte Tag, der in der Hölle endet

Mirjam Mous Crazy games14.Januar 2015

“Cra­zy Games — Der per­fek­te Tag, der in der Höl­le endet” ist ein Thril­ler der nie­der­län­di­schen Autorin Mir­jam Mous, die vor allem durch ihren Titel “Boy 7” (der sogar die­ses Jahr im Som­mer in die Kinos kommt!) bekannt. Ent­füh­rung, lücken­lo­se Über­wa­chung und die Aus­füh­rung gefähr­li­cher Auf­trä­ge sind die The­men ihres neu­en Buches. Ein atem­los machen­des Lese­ver­gnü­gen, beson­ders für Jungs! Ab 14 Jahren.

Gera­de haben die Som­mer­fe­ri­en begon­nen in St. Micha­el (Min­ne­so­ta). Elvis Long hat sich mit sei­ner Flam­me Tali­sha am Pier ver­ab­re­det, als ihm plötz­lich ein Obdach­lo­ser einen Zet­tel in die Hand drückt und wie­der ver­schwin­det. Ein Zet­tel, der defi­ni­tiv für ihn bestimmt ist, denn es steht sein Name drauf. Was soll das? Doch der Inhalt ist noch ala­mi­e­ren­der: “DAS IST EIN TEST. WIR HABEN DEINEN VATER. ERZÄHL ES NIEMANDEM. SONST UNTERZEICHNEST DU SEIN TODESURTEIL.” (Zitat aus “Cra­zy Games” Sei­te 8). Zunächst hält Elvis dies noch für einen Spaß. Doch dann

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