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M. Anjelais — Killing Butterflies

M Anjelais Killing butterflies25.Oktober 2014

M. Anje­lais hat einen wahr­haf­tig ver­stö­ren­den, abso­lut gefühl­vol­len Roman geschrie­ben: “Kil­ling But­ter­flies”. Eine Geschich­te über Lie­be, Furcht, Abhän­gig­keit und der unbe­ding­te Ver­such einen Men­schen zu ver­ste­hen. Ein fas­zi­nie­ren­des Buch, das sei­ne Leser schnell in einen Sog zieht. Für Jugend­li­che ab 14 und Erwach­se­ne.

Sphinx und Cadence. Ihre Müt­ter lern­ten sich im Alter von 6 Jah­ren ken­nen. Damals, ver­steckt in einer selbst­ge­bau­ten Burg aus Decken, wur­den sie bes­te Freun­din­nen und plan­ten ihr Leben vor­aus. Sie woll­ten für immer mit­ein­an­der befreun­det blei­ben und jede woll­te ein Kind. Die eine ein Mäd­chen, das sie Sphinx nen­nen und die ande­re einen Jun­gen, dem sie den Namen Cadence geben wür­de. Und wenn sie erwach­sen wären, dann wür­den die bei­den ein­mal hei­ra­ten, so war ihr Plan. Tat­säch­lich kamen die Kin­der in genau die­ser Kon­stel­la­ti­on auf die Welt und erhiel­ten ihre vor­her­be­stimm­ten Namen. Sie wuch­sen auf wie Geschwis­ter. Und doch waren sie unter­schied­lich wie Was­ser und Feu­er. Sphinx, das Mäd­chen, ist sanft­mü­tig, empa­thisch und fast ein biss­chen naiv. Cadence, der Jun­ge, ist bestim­mend, extrem gut­aus­se­hend und künst­le­risch unglaub­lich talen­tiert. Er hat eis­blaue Augen, mit denen er unheim­lich strah­len kann. Er denkt sich für sie die aben­teu­er­lichs­ten Spie­le aus, mit wel­chen sie ihre Kind­heit ver­brin­gen. Doch Cadence hat auch eine dunk­le Sei­te. Manch­mal… Weiterlesen!