Hannah Reynolds — The Summer of Lost Letters

Kasimira30.Mai 2022

“The Sum­mer of Lost Let­ters” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Han­nah Rey­nolds ist ein Roman, der sei­ne Leser auf die Atlan­tik­in­sel Nan­tu­cket ent­führt. Dort geht eine jun­ge Frau den Spu­ren der Ver­gan­gen­heit ihrer ver­stor­be­nen Groß­mutter nach, die hier ein­mal gelebt hat und deren plötz­lich auf­tau­chen­de Lie­bes­brie­fe an einen unbe­kann­ten Mann gro­ße Geheim­nis­se erah­nen las­sen. Als sie auf den Enkel jenes unbe­kann­ten Man­nes trifft, will die­ser ver­hin­dern, dass sie in sei­ner Fami­lie alles durch­ein­an­der bringt, bis die bei­den sich uner­war­tet näher kom­men… Ein bezau­bern­des, hin­rei­ßend roman­tisch erzähl­tes Buch. DIE Lie­bes­ge­schich­te des Som­mers! Die per­fek­te Mischung aus sprach­li­cher Schön­heit, authen­ti­schen, feu­ri­gen Dia­lo­gen und tief­grün­di­ger Fami­li­en­ge­schich­te mit Cha­rak­te­ren, die man ein­fach ins Herz schließt. Dazu jede Men­ge gro­ße Gefüh­le und erfri­schen­den Humor. Ganz kla­re Lese­emp­feh­lung!! Von die­ser Autorin wer­den hof­fent­lich bald noch mehr Bücher ins Deut­sche über­setzt wer­den! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und Erwachsene.

Die 17-jäh­ri­ge Abby hat einen lang­wei­li­gen Som­mer vor sich. Ihr Freund hat gera­de mit ihr Schluss gemacht und ihre bes­ten Freun­din­nen sind alle ver­reist. Als dann plötz­lich ein Bün­del Brie­fe aus dem Nach­lass ihrer ver­stor­be­nen Groß­mutter auf­taucht, ist ihre Aben­teu­er­lust geweckt: “Bren­nen­de Neu­gier durch­fuhr mich. Dar­in konn­te sich alles Mög­li­che ver­ber­gen. Wir wuss­ten so wenig über Omas Leben — beson­ders aus der Zeit, bevor sie Opa ken­nen­ge­lernt hat­te. Bevor Ruth Gold­man zu Ruth Cohen gewor­den war. Wer war sie zuvor gewe­sen?” (Zitat aus “The Sum­mer of Lost Let­ters” S.13) Es sind Lie­bes­brie­fe, die sie aber nicht Abbys Groß­va­ter geschrie­ben hat­te, son­dern einem unbe­kann­ten Mann namens

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Jenny Han — To all the boys I’ve loved before

Jenny Han - To all the boys I've loved before20.Juli 2018

“To all the boys I’ve loved befo­re” von der ame­ri­ka­ni­schen Autorin Jen­ny Han ist der ers­te Teil einer drei­bän­di­gen Rei­he. Ein Roman über das Erwach­sen­wer­den, die Lie­be und die Tur­bu­len­zen, die es erzeugt, als ein paar Lie­bes­brie­fe, die nur pri­vat blei­ben soll­ten, unver­hofft an ihre Adres­sa­ten geschickt wer­den. Bewe­gend und unter­halt­sam. Eine wun­der­schö­ne Lek­tü­re von einer Erzähl­künst­le­rin. Jetzt neu als Bro­schur­aus­ga­be erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die 16-jäh­ri­ge Lara Jean Song, das Mäd­chen mit den halb korea­ni­sche, halb ame­ri­ka­ni­schen Wur­zeln, hat ihre Mut­ter ver­lo­ren, da war sie noch ein Kind. Es war ein Haus­halts­un­fall. Ein Aus­rut­schen auf dem gewisch­ten Boden. Ein kur­zer Schlag auf den Kopf. Eine win­zi­ge Ohn­macht. Dann schien wie­der alles in Ord­nung zu sein. Doch die Kopf­schmer­zen, die danach kamen, die sie dazu gebracht haben, sich kurz hin­zu­le­gen, haben die Mut­ter nie wie­der auf­ste­hen las­sen. Es war Lara Jeans älte­re Schwes­ter, die ihren Tod 

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