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Rachel Lippincott, Mikki Daughtry — All this time: Lieben heißt unendlich sein

Kasimira31. März 2021

Nach ihrem Best­sel­ler “Drei Schrit­te zu dir” ist “All this time: Lie­ben heißt unend­lich sein” der zwei­te Roman der ame­ri­ka­ni­schen Autorin­nen Rachel Lip­pin­cott und Mikki Daugh­try. Eine Geschich­te über einen gro­ßen Ver­lust, über Trau­er­be­wäl­ti­gung und den zar­ten Beginn einer neu­en Lie­be. Doch kann die­se tat­säch­lich bestehen? Berüh­rend, schmerz­voll, roman­tisch. Kommt für mich an den erfolg­rei­chen (völ­lig unab­hän­gig zu lesen­den) Vor­gän­ger nicht ganz her­an und über­rascht erst gegen Ende so rich­tig. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Der 18-jäh­ri­ge Kyle will sei­ner Freun­din Kim­ber­ly zum Schul­ab­schluss ein Arm­band schen­ken. Eigent­lich ist es mitt­ler­wei­le mehr ein Ent­schul­di­gungs­ge­schenk, obwohl er im Grun­de kei­ne Ahnung hat, wofür er sich ent­schul­di­gen müss­te. Aber irgend­et­was ist komisch zwi­schen ihnen in letz­ter Zeit. Kim ist abwei­sen­der und distan­zier­ter zu ihm. “Viel­leicht rückt Kim ja end­lich damit raus, was eigent­lich los ist, wenn sie das Arm­band sieht. Oder viel­leicht küsst sie mich auch ein­fach und sagt mir, dass sie mich liebt, und das Pro­blem hat über­haupt nichts mit mir zu tun. Ist auch mög­lich.” (Zitat aus “All this time: Lie­ben heißt unend­lich sein” S.8) Kyle und Kim­ber­ly sind das per­fek­te Paar und schon seit vie­len Jahren Weiterlesen!