Schlagwort Archiv: Kinderbuch

Dolf Verroen — Krieg und Freundschaft

Dolf Verroen Krieg und Freundschaft8.Oktober 2016

Krieg und Freund­schaft” ist das neu­es­te Kin­der­buch von dem bekann­ten, nie­der­län­di­schen Autoren Dolf Ver­ro­en, der in sei­nem Land zahl­rei­che Prei­se gewann und eben­so den Deut­schen Jugend­li­te­ra­tur­preis 2006 sein eigen nen­nen darf (für sei­nen Roman “Wie schön weiß ich bin”). Sein aktu­el­les Werk erzählt die Geschich­te eines Jun­gen in den Nie­der­lan­den wäh­rend der Zeit der Besat­zung durch die Deut­schen, und die einer Freund­schaft. Bewe­gend und mit kla­ren Wor­ten erzählt. Für Kin­der ab 10 Jah­ren, die einen authen­ti­schen Ein­blick in jene Zeit bekom­men möchten.

1940. In den Nie­der­lan­den. Seit der Krieg begon­nen und das Land besetzt ist, hat sich für den jun­gen Joop vie­les ver­än­dert. Ein Mäd­chen aus sei­ner Klas­se, die offen­sicht­lich Jüdin ist, darf nicht mehr in den Unter­richt kom­men. Es gibt nicht mehr von allen Lebens­mit­teln genug. Manch­mal muss man sich lan­ge anstel­len, um etwas zu bekom­men. Tee bei sei­ner Oma? Jetzt gibt es nur noch ekli­gen Ersatz­tee. Dafür hat Joop einen neu­en Freund gefun­den: “Ich weiß nicht, ob es an mir lag oder an mei­ner Bril­le, aber eigent­lich habe ich mich immer als Außen­sei­ter gefühlt. Egal, wie viel Mühe ich mir gab. Kees war auch ein Außen­sei­ter. […] Er war erst ein hal­bes Jahr bei uns auf der Schu­le. Ich ver­stand nicht, wie es sein konn­te, aber als er mich zum ers­ten Mal ansah, wuss­te ich, wir wür­den Freun­de wer­den.” (Zitat S.10ff) Kees wohnt in der Stadt und Joops Mut­ter mag ihn irgend­wie nicht, aber die bei­den ver­ste­hen sich gut und unter­neh­men öfters etwas zusam­men. Und sie ste­hen einander Weiterlesen!

Kenneth Oppel — Das Nest

Kenneth Oppel Das Nest7.Juni 2016

Das Nest” von dem bekann­ten, viel­fach aus­ge­zeich­ne­ten, kana­di­schen Fan­ta­sy- und Sci­ence-Fic­tion-Autoren Ken­neth Oppel ist ein Roman mit Hor­ror- und Fan­ta­sy-Ele­men­ten. Eine Geschich­te über ein kran­kes Baby, ein geheim­nis­vol­les Wes­pen­volk und einen ver­häng­nis­vol­len Deal. Düs­ter und sehr pas­send illus­triert von Jon Klas­sen. Ein­dring­lich erzählt mit einem dunk­len Grau­en, das lang­sam um sich greift. Für (muti­ge, ner­ven­star­ke) Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und Erwachsene.

Ste­ven ist von einer Wes­pe gesto­chen wor­den. “Ich war noch nie gesto­chen wor­den, aber Wes­pen ver­setz­ten mich in tota­le Panik, das war schon immer so gewe­sen. Ich wuss­te, dass das total albern war, aber sobald sie in mei­ne Nähe kamen, füll­te sich mein Kopf mit einem lau­ten Rau­schen und ich konn­te nur noch wild um mich schla­gen.” (Zitat aus “Das Nest” S.16ff) In der sel­ben Nacht träumt Ste­ve — der Angst vorm Dun­keln und oft Alb­träu­me hat — das ers­te Mal von einer Höh­le, in der er sich befin­det. Dem Inne­ren eines Wes­pen­nests, in dem die Wes­pen­kö­ni­gin zu ihm spricht: “Wir sind wegen des Babys gekom­men”, sag­te sie. “Wir sind hier, um zu hel­fen.” “Wer ist denn wir?”, frag­te ich. “Wir kom­men immer dann, wenn Men­schen Angst oder Pro­ble­me haben. Wir kom­men, wenn sie trau­rig sind.” (Zitat S.25) Denn Ste­vens jün­ge­rer Bru­der Theo, der vor zehn Tagen erst auf die Welt gekom­men ist, ist schwer krank. Kei­ner weiß genau, was… Weiterlesen!

Carola Wimmer — Ostwind: Zusammen sind wir frei

Carola Wimmer Ostwind Zusammen sind wir frei8.September 2015

Caro­la Wim­mer hat das Buch zum Film “Ost­wind: Zusam­men sind wir frei” geschrie­ben, das jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen ist. DAS Buch für alle Pfer­de­fans! Die Leser erwar­tet eine warm­her­zi­ge, gelun­gen erzähl­te Geschich­te über Freund­schaft, Ver­trau­en und ein jun­ges Mäd­chen, das über sich hin­aus­wächst! Alters­emp­feh­lung: von neun bis 12 Jah­ren.

Mika hat die Ver­set­zung nicht geschafft. Dann steht auch noch die Poli­zei plötz­lich vor der Türe. Ihre bes­te Freun­din hat­te Mikas Zeug­nis ange­zün­det und aus dem Fens­ter der Schu­le geschmis­sen. Das bren­nen­de Stück Papier lan­de­te aus­ge­rech­net im Auto ihres ver­hass­ten Leh­rers, das dar­auf­hin Feu­er fing. Dumm, dass ihr Name auf dem ver­kohl­ten Fet­zen noch zu erken­nen war. Als Straf­maß­nah­me darf sie nicht ins Feri­en­la­ger, son­dern muss zu ihrer stren­gen Groß­mutter auf deren Pfer­de­ge­stüt. Mit Pfer­den hat Mika eigent­lich nichts am Hut und rei­ten kann sie ohne­hin nicht. Doch dann trifft sieWeiterlesen!

Die Schafgäääng: Lamm über Bord

Christine und Christopher Russell Die Schafgäääng: Lamm über Bord2.Juli 2015

Ein Hoch auf die Schaf­gäääng — Band 3 ist nun als Taschen­buch erschie­nen: “Die Schaf­gäääng: Lamm über Bord” von den bri­ti­schen Autoren Chris­ti­ne und Chris­to­pher Rus­sell. Vor­le­se- und Selbst­le­se­spaß für die gan­ze Fami­lie! Eine kun­ter­bun­te Mischung aus Aben­teu­er­ge­schich­te, Komö­die und Kri­mi. “Glenn­kill” meets “Shaun das Schaf”. Für Kin­der ab 9 Jah­re. Alle drei Bän­de sind auch völ­lig unab­hän­gig von­ein­an­der zu lesen! Du kennst die fünf Krie­ger­scha­fe noch nicht? Na, dann wird es höchs­te Zeit!

Hier ein all­ge­mei­ner Über­blick über die Her­de: Da gibt es zum einen Linux, ein Lin­coln-Lang­woll­schaf­bock, der wun­der­bar komisch rap­pen kann. Oxo, ein mäch­ti­ger Oxford-Schaf­bock, der meis­tens nur ans Fres­sen denkt. Sal­ly, ein Sou­th­down-Schaf, die ab und zu selt­sa­me Ein­ge­bun­gen hat und die Ein­zi­ge, die die “Bal­la­de vom Vlies” (Schaf­pro­phe­zei­un­gen) aus­wen­dig kennt. Jas­mi­ne, ein hüb­sches, klei­nes Jacobs­schaf, die zudem noch super­ei­tel und stets um ihr Aus­se­hen bemüht ist. Und zum Schluss den Jüngs­ten der Grup­pe: Will, das wali­si­sche Bal­wen­lamm. Er ist sehr intel­li­gent und ver­steht sogar die Spra­che der Men­schen, weil er in der Küche sei­ner Besit­ze­rin Ida White (einer älte­ren Dame) und ihres Enkels Todd auf­wach­sen durf­te. Zusam­men leben die Scha­fe auf der Epping­ham Farm. In “Lamm über Bord” ver­las­sen Ida White und Todd die Farm, um einen Ver­wand­ten in Aus­tra­li­en zu besu­chen. Die fünf Scha­fe kom­men wäh­rend­des­sen bei Idas Schwes­ter Rose unter, die am Meer lebt. Dort geht es ihnen zunächst noch recht gut, sie haben genug zu fres­sen, einen schö­nen Stall und auch ihre neue Besit­ze­rin ist ganz freund­lich zu ihnen. Bis sie alle plötz­lich ein selt­sa­mes Weiterlesen!

Sara Pennypacker — Der Sommer der Eulenfalter

Sara Pennypacker Der Sommer der Eulenfalter30.Mai 2015

Die ame­ri­ka­ni­sche Autorin Sara Pen­ny­pa­cker hat mit “Der Som­mer der Eulen­fal­ter” ein rich­tig schö­nes Buch geschrie­ben. Eine Geschich­te über Freund­schaft, Zusam­men­halt und den Wunsch nach einer rich­ti­gen Fami­lie. Aber auch über die Stär­ke zwei­er Mäd­chen, über sich hin­aus­zu­wach­sen. Behut­sam und sen­si­bel erzählt. Ein ganz beson­de­rer, wirk­lich loh­nens­wer­ter Roman mit einem bezau­bern­den Cover. Für Jugend­li­che ab 11 Jah­ren und Erwachsene.

Die 11-jäh­ri­ge Stel­la wohnt schon seit fast zwei Mona­ten bei ihrer Groß­tan­te Loui­se. Der Schwes­ter ihrer ver­stor­be­nen Groß­mutter. Ihre Mut­ter, die ein ruhe­lo­ses Wesen hat, ist mal wie­der abge­taucht. Schon öfters ist sie ein paar Tage ein­fach weg­ge­we­sen und hat Stel­la allei­ne gelas­sen, aber jetzt hat sich das Jugend­amt ein­ge­schal­ten und Stel­la ist nach einem kur­zen Auf­ent­halt in einem Heim zu ihrer Groß­tan­te gekom­men. Die­se wohnt auf Cape Cod, einer Halb­in­sel im Süd­os­ten von Mas­sa­chu­setts, direkt am Meer. Dort hat Loui­se ein paar klei­ne Feri­en­hüt­ten, die sie im Som­mer ver­mie­tet. Schon frü­her hat auch Stel­las Mut­ter eini­ge Zeit bei ihrer Groß­tan­te gelebt. Von ihrem Auf­ent­halt zeu­gen die vie­len Blau­beer­sträu­che, die sie mit Loui­se damals ange­pflanzt hat. Die Blau­bee­ren, die Stel­las Mut­ter geliebt hat und die auch Stel­la liebt. Als Sie­ben­jäh­ri­ge hat sie ihrer Mut­ter ein­mal eine Ket­te mit auf­ge­fä­del­ten Blau­bee­ren geschenkt. “Sie hat­te die Ket­te den gan­zen Tag getra­gen, obwohl ihre Blu­se davon Fle­cken bekam, sie hat­te gesagt, sie füh­le sich damit wie ver­zau­bert.” (Zitat aus “Der Som­mer der Eulen­fal­ter”, S.11) Für das Mäd­chen ist es nicht ein­fach die­ses stän­di­ge Ver­las­sen­wer­den. Als dann eines Tages Loui­se plötz­lich tot in ihrem Fern­seh­ses­sel sitzt, ist dies für sie beson­ders tra­gisch. Vor allem als … Weiterlesen!

Kate de Goldi — Die Anarchie der Buchstaben

Kate de Goldi Die Anarchie der Buchstaben23.Oktober 2014

Die aus­tra­li­sche Autorin und Cori­ne-Preis­trä­ge­rin Kate de Gol­di hat nach „Abends um 10“ ein neu­es Buch geschrie­ben: „Die Anar­chie der Buch­sta­ben“. Sie erzählt die Geschich­te eines Mäd­chens und ihrer Oma, die gemein­sam an einem Alpha­bet­buch über das Alters­heim arbei­ten, in dem die Oma lebt. Kurz­wei­lig, humor­voll und mit einer schö­nen Spra­che und vie­len Zeich­nun­gen ver­se­hen. Ent­ge­gen der Alters­emp­feh­lung von 12 Jah­ren (vom Ver­lag) wür­de ich die­ses Buch jedoch Kin­dern bereits ab 8 Jah­ren emp­feh­len. Die 12 Jah­re sind doch etwas hochgegriffen.

Per­ry ist 9 Jah­re alt. Sie möch­te ger­ne Zoo­lo­gin wer­den. Sie malt für ihr Leben ger­ne Bil­der. Und sie ist ein sehr neu­gie­ri­ges Kind. In der Schu­le stellt sie jede Men­ge Fra­gen, so dass die Leh­rer bald mei­nen, dass sie sol­le sich lie­ber aufs Zuhö­ren kon­zen­trie­ren. Da ihre Mut­ter der Mei­nung ist, dass Kin­der auch in ihrer Frei­zeit geför­dert wer­den müs­sen, hat Per­ry ein vol­les Wochen­pro­gramm: Mon­tags spielt sie Kla­vier, diens­tags hat sie För­der­un­ter­richt im Gemein­de­zen­trum, mitt­wochs übt sie Kla­ri­net­te, don­ners­tags geht sie eben­falls ins Gemein­de­zen­trum zu „Musik und Bewe­gung“. Frei­tags darf sie mit dem Sohn der Haus­häl­te­rin spie­len. Sams­tags besucht sie mit ihrem Vater ihre Groß­mutter, die neu­er­dings in einem Alters­heim in ihrer Nähe resi­diert. Sonn­tags ist Fami­li­en­zeit. Als jedoch die Leh­re­rin von… Weiterlesen!

Salah Naoura — Hilfe! Ich will hier raus!

Salah Naoura Hilfe! Ich will hier raus!11.Februar 2014

Ein wirk­lich bezau­bern­des Kin­der­buch hat der deut­sche Autor Salah Naou­ra geschrie­ben: “Hil­fe! Ich will hier raus!”, erschie­nen bei Dress­ler. Eine tur­bu­len­te Fami­li­en­ge­schich­te, die durch viel, viel Humor besticht und nicht nur Kin­dern ab 8 Jah­ren Freu­de berei­ten wird, son­dern zugleich auch Vor­le­se­spaß für die gan­ze Fami­lie ist! (dann auch schon ab 6 Jah­ren für klei­ne­re Kinder)

Fami­lie Gru­ber ist am Gra­ben. Lau­ter Löcher befin­den sich in ihrem Gar­ten. Und jeder hat eine ande­re Grab­tech­nik: mit der klei­nen Kin­der­schau­fel ist die Mama am Wer­ke, die Oma gräbt nur zag­haft in den Blu­men­bee­ten, der Papa gräbt ziem­lich gerad­för­mig und Hen­driks Schwes­ter die aller­tiefs­ten Löcher, so dass Hen­drik — die Haupt­fi­gur des Buches — eines Nachts sogar hin­ein­fällt und nicht mehr allei­ne her­aus­kommt. Doch war­um gräbt die Fami­lie Gru­ber? Und was suchen sie? Damit hat allein die Oma zu tun, die eines Tages… Weiterlesen!

Marie-Aude Murail — Tristan gründet eine Bande

Marie-Aude Murail Tristan gründet eine Bande1.Oktober 2013

Eine zau­ber­haf­te Geschich­te hat die fran­zö­si­sche Best­sel­ler­au­torin Marie-Aude Murail nun für Kin­der ab 8 Jah­ren geschrie­ben: “Tris­tan grün­det eine Ban­de”. Klei­ne Epi­so­den aus dem Leben eines Schul­kin­des, die vor allem von Ehr­lich­keit und Hei­ter­keit geprägt sind. Eine wun­der­vol­le Lek­tü­re. Auch ide­al zum Vor­le­sen für klei­ne­re Kinder!

Tris­tan und ein paar sei­ner Mit­schü­ler haben es nicht leicht. Der gro­ße, star­ke Oli­vi­er liebt es ande­re Kin­der zu ärgern. Er nimmt Tris­tan sogar eine sei­ner Lieb­lings­brief­mar­ken weg. Da hilft es nur, sich Ver­stär­kung zu suchen. Doch in eine der ande­ren Ban­den, die es an der Schu­le gibt, auf­ge­nom­men zu wer­den, ist gar nicht so leicht. Denn die for­dern Mut­pro­ben: Dem Leh­rer einen Hau­fen Hun­de­ka­cke (aus Plas­tik!) auf den Stuhl legen, fünf­zig Kron­kor­ken sam­meln und eine Bank aus­rau­ben! Wie soll denn das gehen? Spä­tes­tens bei… Weiterlesen!

Zoran Drvenkar, Ole Könnecke — “Du schon wieder”

Zoran Drvenkar Du schon wieder15.Januar 2013

Ein rich­tig tol­les Kin­der­buch haben die deut­schen Autoren Zor­an Drven­kar und Ole Kön­ne­cke her­aus­ge­bracht: “Du schon wie­der” — eine Geschich­te übers Anders­sein und eine beson­de­re Freund­schaft! Mit vie­len Zeich­nun­gen für Kin­der ab 8 Jahren.

Der Roman erzählt die Geschich­te zwei­er Fami­li­en, die jeweils einen Jun­gen bekom­men, der zu die­ser über­haupt nicht zu pas­sen scheint. Rocki ist viel, viel grö­ßer als sei­ne Eltern und passt nicht rich­tig unter die Schul­bank. Fre­do hin­ge­gen ist sooo klein, dass man ihn ger­ne über­sieht und nicht wirk­lich zu sei­nen gro­ßen Eltern zu gehö­ren kann. In der Schu­le ist er auch irgend­wie fehl am Platz, er sieht kaum über den Tisch:-( Die Fami­li­en tref­fen und berat­schla­gen sich, was mit ihren Kin­dern zu tun ist. Schließ­lich steht der Ent­schluss fest: ihre Kin­der sollen… Weiterlesen!

Brian Selzninck — Wunderlicht

Brian Selznick Wunderlicht27.März 2012

Der ame­ri­ka­ni­sche Autor Bri­an Selz­nick hat nach dem Erfolg mit “Die Ent­de­ckung des Hugo Cab­ret” nun ein neu­es Kin­der­buch ver­öf­fent­licht: “Wun­der­licht”. Eine eben­so “wunder“schöne Geschich­te über zwei Kin­der, die unab­hän­gig von­ein­an­der auf der Suche nach Lie­be und Gebor­gen­heit sind. Haupt­the­men in Selz­nicks Roman sind die Lei­den­schaft für Muse­en, für das Sam­meln von Erin­ne­run­gen und Gegen­stän­den, die Lie­be zu New York und die Welt der Gehör­lo­sen, in die der Autor die Leser ent­führt. Eben­so wie bei “Die Ent­de­ckung des Hugo Cab­ret”  ist die Geschich­te teil­wei­se in Text und teil­wei­se in Bil­dern erzählt. Zu emp­feh­len für Kin­der ab 10 Jah­ren auf­wärts und für Erwach­se­ne. Zum Vor­le­sen, Gemein­sam- oder Allei­ne-Lesen. Lese­tipp für die gan­ze Familie!!

Anders als in “Die Ent­de­ckung des Hugo Cab­ret” wird in die­sem Buch die Geschich­te einer Per­son nicht abwech­selnd in Bil­dern und Tex­ten erzählt, son­dern die zwei­er Per­so­nen: Rose und Ben. Roses Geschich­te wird nur in Bil­dern erzählt und Bens in Text. Und das eben­falls immer abwech­selnd. Erst gegen Ende, als der Leser erfährt, was die bei­den Per­so­nen mit­ein­an­der zu tun haben, ver­schmel­zen die unter­schied­li­chen Erzähl­strän­ge mit­ein­an­der und … Weiterlesen!