Erin Doom — Falling Like Snow

1.November 2025

Die ita­lie­ni­sche Autorin Erin Doom hat nach ihrem Erfolgs­ti­tel “The Tears­mith” etwas Neu­es geschrie­ben: “Fal­ling Like Snow” ist erneut eine Enemies-to-lovers-Romance, die ein jun­ges Mäd­chen in den Mit­tel­punkt stellt, das nach dem Tod ihres Vater ihr Leben in Abge­schie­den­heit, Schnee und der wei­ten Wild­nis Kana­das hin­ter sich las­sen muss, um zu ihrem Paten­on­kel nach Kali­for­ni­en zu zie­hen. Dort hat die intro­ver­tier­te Außen­sei­te­rin nicht nur mit den unge­wohn­ten, war­men Tem­pe­ra­tu­ren zu kämp­fen, son­dern auch mit ihrem Stief­bru­der, der ihr von Anfang an signa­li­siert, dass er sie nicht hier haben möch­te. War­um ist Mason ihr gegen­über so abwei­send? All­mäh­lich kommt Ivy ihm näher und blickt hin­ter sei­ne Fas­sa­de. Doch dann tau­chen die Schat­ten der düs­te­ren Ver­gan­gen­heit ihres Vaters auf und alles gerät außer Kon­trol­le… Ein sprach­lich her­aus­ra­gend erzähl­tes Buch, das mit viel Gefühl und Herz auf­war­tet. Roman­tisch, mit­rei­ßend, span­nend. Hoch­emo­tio­nal! Die “lite­ra­ri­sche” Ant­wort auf “Cul­pa Mia”. Per­fek­te Lese­lek­tü­re für die dunk­le, kal­te Jah­res­zeit. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Ivy ist in der Nähe von Daw­son City in Kana­da auf­ge­wach­sen. In einer Block­hüt­te am Wald­rand. Ihre Mut­ter starb, als sie noch ganz klein war. Und ihr Vater — ein Soft­ware­inge­nieur — und sie waren schon immer ein ein­ge­schwo­re­nes Team. Ivy liebt die

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Antje Babendererde — Schneetänzer

Kasimira16.Oktober 2021

“Schnee­tän­zer” ist ein Roman der deut­schen Autorin Ant­je Baben­der­erde, der den Leser mit­ten in die kana­di­sche Wild­nis ent­führt, wo neben der Suche eines Jun­gen nach sei­nem Vater auch eine zar­te Lie­bes­ge­schich­te ihren Anfang nimmt. Ein sanft erzähl­tes Buch, mit einer schö­nen Spra­che und der Lieb­lings­the­ma­tik der Autorin: India­ner. Sehr toll vor allem für Jungs zu lesen! Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Vier Wochen vor den Abitur­prü­fun­gen haut er ab: der 18-jäh­ri­ge Jakob. Denn seit aus­ge­rech­net sein ver­hass­ter Stief­va­ter ihm im Streit eine Wahr­heit an den Kopf gewor­fen hat, von der er bis­her nichts wuss­te, ist alles anders. “Mum hat­te mir jah­re­lang weis­ge­macht, ich wäre die Fol­ge eines One-Night-Stands. […] Und am nächs­ten Mor­gen, als sie aus ihrem Mari­hua­na-Rausch erwacht war, hät­te er bereits das Wei­te gesucht. Damit hat­ten sich alle wei­te­ren Fra­gen erüb­rigt.” (Zitat aus “Schnee­tän­zer” S.10) Doch Jakobs Vater ist kein One-Night-Stand gewe­sen, son­dern ein India­ner und sie hat sogar 4 Jah­re lang

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Sara Barnard — Die beste Zeit ist am Ende der Welt

Kasimira13.Oktober 2021

“Die bes­te Zeit ist am Ende der Welt” ist ein Roman der bri­ti­schen Autorin Sara Bar­nard. Das Buch ent­führt sei­ne Leser auf einen Road­trip quer durch Kana­da. Ein jun­ges Mäd­chen, das aus ihrem bis­he­ri­gen Leben aus­steigt und neu anfan­gen will. Das auf der Suche nach sich selbst und nach Freund­schaf­ten und Zuge­hö­rig­keit ist, mit wel­cher sie es in der Ver­gan­gen­heit schwer hat­te. Eine aben­teu­er­li­che, unter­halt­sa­me und bewe­gend erzähl­te Geschich­te, in der vor allem Kana­da-Fans und Rei­se­lus­ti­ge auf ihre Kos­ten kom­men, aber auch Tief­gang und phi­lo­so­phi­sche Unter­tö­ne nicht feh­len. Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die 17-jäh­ri­ge Pey­ton hat die Kre­dit­kar­te ihres Vaters geklaut, einen Brief an ihre Eltern geschrie­ben und  sich in den nächs­ten Flie­ger von Lon­don nach Kana­da gesetzt. Sie will ihr altes Leben hin­ter sich las­sen. Neu anfan­gen. Denn sie hat eini­ges durch­ge­macht. “Fünf Jah­re lang habe ich sol­che Aktio­nen mit­ge­macht. Fünf, end­lo­se, schreck­li­che Jah­re, in denen igno­riert zu wer­den noch das Bes­te war, was mir pas­sie­ren konn­te. Und dabei hat­te ich nichts Schlim­mes getan, nicht mal irgend­et­was beson­ders Pein­li­ches. Ich hat­te bloß Pech.” (Zitat aus “Die bes­te Zeit ist am Ende der Welt” S.26) Sie wur­de lan­ge Zeit gemobbt, hat kei­nen ein­zi­gen Freund gefun­den und auch als sie

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Sabine Giebken — Orcasommer

Kasimira17.Juni 2020

Eine schö­ne Som­mer­ge­schich­te geschrie­ben — das hat die deut­sche Autorin Sabi­ne Gie­b­ken mit ihrem neu­en Buch “Orca­som­mer”. Im Mit­tel­punkt ein Mäd­chen, das nicht nur ihren Vater ken­nen­lernt, son­dern auch eine beson­de­re Bekannt­schaft mit einem Wal macht. Lie­bes­ge­schich­te inklu­si­ve. Fas­zi­nie­rend und ange­nehm erzählt. Leich­te Unter­hal­tung für hei­ße Som­mer­ta­ge. Nun neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Mäd­chen ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die 17-jäh­ri­ge Sven­ja fliegt allein nach Kana­da. Nach elf Stun­den und einer gehö­ri­gen Por­ti­on Flug­angst ist sie nun in Van­cou­ver gelan­det, wo sie das ers­te Mal ihren Vater ken­nen­ler­nen wird. Den Mann, den ihre Mut­ter damals in Kali­for­ni­en traf und für einen Som­mer lie­ben lern­te, ehe sich ihre Wege wie­der trenn­ten und jeder in sein eige­nes Leben zurück­kehr­te. Im Inter­net ist Sven­jas Mut­ter vor eini­ger Zeit durch Zufall auf ihn gesto­ßen und jetzt hat Sven­ja end­lich die Chan­ce, ihren Vater zu tref­fen! Zwei Mona­te lang wird sie bei ihm woh­nen. Doch kaum dass sie da ist, erwar­tet sie eine Ent­täu­schung nach der nächs­ten. Ihr Vater

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Julie Leuze — Das Glück an meinen Fingerspitzen

Julie Leuze - Das Glück an meinen Fingerspitzen25.September 2018

Die deut­sche Autorin Julie Leu­ze beehrt uns mal wie­der mit einem neu­en Roman: “Das Glück an mei­nen Fin­ger­spit­zen” ent­führt in die Wild­nis Kana­das, in wel­cher zwei Jugend­li­che unfrei­wil­lig ums Über­le­ben kämp­fen und nicht nur von ihren Pro­ble­men, vor denen sie bei­de weg­lau­fen woll­ten, ein­ge­holt wer­den, son­dern auch von der Lie­be. Eine wun­der­schö­ne Lek­tü­re zum Abtau­chen — bes­tes Lese­fut­ter für Roman­ti­ker, Aben­teu­rer und alle ande­ren, die ein­fach rich­tig gut unter­hal­ten wer­den möch­ten! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und für Erwachsene.

Was im letz­ten Früh­jahr war, das möch­te Jana am liebs­ten ein­fach ver­ges­sen. Doch es hat sie ver­än­dert. Und das wahr­schein­lich für immer. Sich gemein­sam mit ihrer bes­ten Freun­din aufs Stu­di­um freu­en — jetzt nach­dem sie ihr Abi geschafft hat — das kann sie nicht mehr. Am liebs­ten zieht sie sich in ihr Zim­mer zurück. Auch ihre Eltern wis­sen nicht mehr viel mit ihr anzu­fan­gen. Des­halb schi­cken sie Jana schließ­lich für eine Wei­le nach Kana­da, zu ihrer Tan­te und ihrem Onkel, die bei­de als Natur­for­scher arbei­ten. Bei ihrem neu­es­ten Pro­jekt wol­len sie eini­ge Zeit in der 

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Charis Cotter — Das unsichtbare Mädchen

Charis Cotter Das unsichtbare Mädchen10.September 2019

“Das unsicht­ba­re Mäd­chen” von der kana­di­schen Autorin Cha­ris Cot­ter fällt gleich schon durch sein bezau­bern­des Cover auf! Ein Roman mit fan­tas­ti­schen Ele­men­ten über eine beson­de­re Mäd­chen­freund­schaft, über Geis­ter und der Suche nach sich selbst. Ange­nehm und berüh­rend erzählt. Für Jugend­li­che ab 11 bezie­hungs­wei­se 12 Jahren.

Toron­to. Im Jah­re 1963. Sie sind bei­de 12 Jah­re alt, woh­nen neben­ein­an­der und sind grund­ver­schie­den: Pol­ly möch­te am liebs­ten unsicht­bar sein. Sie lebt in einer Fami­lie mit drei leib­li­chen und zwei Pfle­ge­kin­dern. Jetzt haben ihre Eltern auch noch ein wei­te­res klei­nes Kind dazu­ge­holt. Wegen dem neu­en Baby muss sie ihr Zim­mer mit eben jenem tei­len. Am liebs­ten ist Pol­ly allei­ne und liest Geis­ter­ge­schich­ten. Es wäre ein Traum für sie end­lich mal einen ech­ten Geist zu sehen!
Rose hin­ge­gen fühlt sich unsicht­bar. Ihre Eltern sind kaum zu Hau­se. In der Schu­le wird sie igno­riert. Nicht ein­mal die Leh­rer rufen sie mehr auf, wenn sie sich mel­det. Dar­um lässt sie es. Manch­mal redet sie tage­lang mit nie­man­dem. Ihre Haus­häl­te­rin Kendrick stellt ihr Zuhau­se das Essen auf den Tisch, wenn ihre Eltern nicht da sind. Rose hütet ein gro­ßes Geheim­nis: sie sieht Geis­ter. Schon seit ihrer Geburt. Und das darf nie­mand erfah­ren! Sonst würde

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Rainer Maria Schröder — Wolf Moon River

Rainer M. Schröder Wolf Moon River7.November 2016

“Wolf Moon River” von dem deut­schen Autoren Rai­ner Maria Schrö­der — der vor allem für sei­ne his­to­ri­schen Bücher bekannt ist — ist ein in der Gegen­wart spie­len­der Aben­teu­er­ro­man, der sei­ne Leser in die kana­di­sche Wild­nis ent­führt. Ein Mord, ein Flug­zeug­ab­sturz und der har­te Kampf ums Über­le­ben bringt unter­schied­li­che Men­schen hier­bei zusam­men. Unter­halt­sam erzählt und gut recher­chiert. Dass der Autor eini­ge Zeit ein Noma­den­le­ben führ­te und quer durch die Welt gereist ist, merkt man defi­ni­tiv! Für Jugend­li­che ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die 16-jäh­ri­ge, etwas mol­li­ge Oli­via wird ihr Wochen­en­de mit ihrem Vater und sei­ner neu­en Freun­din Cathe­ri­ne ver­brin­gen. Vier Tage in einer Hüt­te tief in der kana­di­schen Wild­nis von Bri­tish Colom­bia. Cathe­ri­nes 17-jäh­ri­ger Sohn Patrick, der dem ers­ten Zusam­men­tref­fen nur bei­wohnt, weil er mit einem neu­en Han­dy besto­chen wur­de, hat auf all das über­haupt kei­nen Bock, was er Oli­via und Cathe­ri­ne auch deut­lich spü­ren lässt. Zu dritt flie­gen sie mit einem Pilo­ten in einer klei­nen Maschi­ne in Rich­tung Hüt­te, wo Oli­vi­as Vater auf sie war­tet, der zwecks wohn­li­cher Vor­be­rei­tun­gen schon vor­ge­flo­gen ist. Doch sie wer­den ihr Ziel

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Ted Staunton — Who I am not: Von Lügen und anderen Wahrheiten

Ted Staunton - Who I am not: Von Lügen und anderen Wahrheiten11.Juni 2016

Einen Thril­ler der ganz raf­fi­nier­ten Art hat der kana­di­sche Autor Ted Staun­ton geschrie­ben: “Who I am not: Von Lügen und ande­ren Wahr­hei­ten”. Über Trick­be­trü­ge­rei­en, fal­sche Iden­ti­tä­ten und der Suche nach sich selbst. Unter­halt­sam erzählt. Idea­les Lese­fut­ter für Jungs ab 14 Jahren.

Er ist 15 Jah­re alt. Er hat gelernt nie­man­dem zu ver­trau­en und wech­selt Iden­ti­tä­ten wie ande­re ihre Fri­sur.  Er hat bereits 18 Pfle­ge­fa­mi­li­en und eine “Böse Zeit” hin­ter sich, als er von einem Gau­ner­pär­chen unter die Fit­ti­che genom­men wird und sich an aller­lei Klein­be­trü­ge­rei­en betei­ligt. Tricks, um an Geld zu kom­men, lernt er zu genü­ge. Doch dann schei­tert einer der Tricks und Har­ley, sein Men­tor, wird erschos­sen. Um nicht selbst ans Mes­ser gelie­fert zu wer­den, gibt er sich als der vor drei Jah­ren ver­miss­te Dan­ny Del­lo­mon­do aus, der im sel­ben Alter wie er ist. Eine Chan­ce zu flüch­ten bleibt ihm nicht, weil

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Lukas Erler — Brennendes Wasser

Lukas Erler -Brennendes Wasser - Arena10.Juni 2016

Der deut­sche Autor Lukas Erler hat mit “Bren­nen­des Was­ser” einen wirk­lich guten Thril­ler geschrie­ben, der sich mit dem The­ma Frack­ing auf sehr span­nen­de und unter­halt­sa­me Wei­se aus­ein­an­der­setzt. Frack­ing ist eine umstrit­te­ne Metho­de um Erd­gas aus dem Boden zu för­dern. Drei Jugend­li­che gera­ten hier­bei in die Fän­ge eines gro­ßen Kon­zerns. Sehr gut kon­tru­iert! Packend bis zum Ende. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Josh, sei­ne vor­lau­te Freun­din Caro und ihr gemein­sa­mer Freund Spee­dy beob­ach­ten den alten Mat­this in sei­nem abge­le­ge­nen Haus am Ran­de der Dör­sa­mer Hei­de. Der etwa 70-jäh­ri­ge Mann ver­bringt dort sein Ein­sied­ler­le­ben und scheint neben sei­nem Mes­sie­cha­rak­ter noch vie­le ande­re selt­sa­me Eigen­ar­ten ent­wi­ckelt zu haben. Pfei­fe rau­chend tanzt er zu einer bestimm­ten Uhr­zeit durch sein Haus. Nackt. Für die Jugend­li­chen ein gefun­de­nes Fres­sen. Doch als sie erneut auf­tau­chen — mit rich­ti­ger Film­ka­me­ra aus­ge­rüs­tet - pas­siert etwas Unfass­ba­res: Mat­this geht mit sei­ner Pfei­fe zum Was­ser­hahn, um etwas zu trin­ken und plötz­lich

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Wendy Orr — Raven: Der Berg der Gefahren

Wendy Orr Raven Der Berg der Gefahren10.Februar 2016

Die kana­di­sche Autorin Wen­dy Orr hat mit “Raven: Der Berg der Gefah­ren” eine rich­tig schö­ne Aben­teu­er­ge­schich­te geschrie­ben. Über einen Fami­li­en­aus­flug in den Ber­gen, der außer Kon­trol­le gerät und ein tap­fe­res, jun­ges Mäd­chen, das über sich hin­aus­wächst. Sehr span­nend und unter­halt­sam erzählt. Für Jugend­li­che ab 11 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die 11-jäh­ri­ge Raven und ihre älte­re Schwes­ter Lily sind mit ihrer Mut­ter und ihrem Stief­va­ter Scott umge­zo­gen. In die frü­he­re Hei­mat von Scott. Nahe den kana­di­schen Rocky Moun­ta­ins. Auf einen die­ser Ber­ge will Scott nun an einem drei-Tages-Aus­flug mit ihnen stei­gen: “…Cam­pen und Wan­dern in den Ber­gen, ein neu­er Beginn für unse­re brand­neue Fami­lie.” (Zitat aus “Raven: Der Berg der Gefah­ren” S.8) Ravens Mut­ter muss lei­der spon­tan arbei­ten und ist nicht mit von der Par­tie. Der Beginn des Aus­flugs ereig­net sich zunächst — abge­se­hen von klei­nen Riva­li­tä­ten zwi­schen Raven und ihrer Schwes­ter — als sehr har­mo­nisch: sie angeln ihren ers­ten Fisch, schla­fen unterm Ster­nen­him­mel und ent­de­cken die ver­schie­dens­ten Tie­re und Pflan­zen. Sogar eine Bären­mut­ter mit ihren zwei Klei­nen sind dabei. Scott erklärt den Kin­dern genau, wie sie sich gegen­über Bären ver­hal­ten müs­sen. Sicher­heits­hal­ber hat er sogar Bären­spray dabei, den jeder zur Ver­tei­di­gung bei sich trägt. Als sie sich dem aus­wähl­ten Berg nähern, bemerkt Scott jedoch, dass die Wie­se davor sich etwas ver­än­dert hat: rie­si­ge Geröllhaufen 

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