Jana Schäfer — Rosebery Avenue: Breaking free

4.Dezember 2023

Brea­king free” ist der letz­te Teil der zwei­tei­li­gen “Rose­be­ry Ave­nue”-Rei­he der deut­schen Autorin Jana Schä­fer. Eine cozy New Adult Romance, die in eine herbst­li­che Idyl­le in eine Klein­stadt ent­führt. Dort tref­fen ein jun­ger Vater, der eine eige­ne Bar zu eröff­nen plant, auf eine jun­ge Frau, die nach tur­bu­len­ten Erfah­run­gen in der eige­nen Fami­lie auf einen Neu­an­fang hofft. Doch ist der Zeit­punkt für ihre begin­nen­de Lie­be der rich­ti­ge? Eine Lie­bes­ge­schich­te, die äußerst gefühl­voll und sen­sibl erzählt wird, in der sich Zeit für die Ent­wick­lung der Cha­rak­te­re genom­men wird und die tief­grün­di­ge The­men beinhal­tet. Schö­ne, gemüt­li­che Unter­hal­tung für ent­spann­te Lese­aben­de. Für Jugend­li­che ab 16 Jah­ren und Erwachsene.

Die jun­ge Pey­ton hat kei­ne leich­te Zeit hin­ter sich. In den letz­ten Jah­ren hat sie sich viel um ihre zwei Brü­der und ihre Mut­ter geküm­mert. “Wäh­rend ich immer­hin schon drei­zehn gewe­sen war, waren sie gera­de mal drei und fünf Jah­re alt gewe­sen, als Dad uns für eine Stel­le in den USA ver­las­sen hat­te. Von einem Tag auf den ande­ren hat­te ich die Ver­ant­wor­tung für sie über­nom­men, wäh­rend Mum immer mehr ein Schat­ten ihrer selbst gewor­den war und sich von einer toxi­schen Bezie­hung in die nächs­te gestürzt hat­te.” (Zitat aus “Rose­be­ry Ave­nue: Brea­king Free” S.16) Der letz­te Freund ihrer Mut­ter, der zudem gewalt­tä­tig war, ist mitt­ler­wei­le im Gefäng­nis gelan­det. Pey­tons Mut­ter und ihre Brü­der sind bei ihrer Tan­te unter­kom­men. Jetzt ist end­lich die Zeit gekom­men, in der sich Pey­ton auf

Wei­ter­le­sen

Jana Schäfer — Rosebery Avenue: Acting Brave

2.Februar 2023

Acting Bra­ve” ist der ers­te Roman der geplan­ten, zwei­bän­di­gen “Rose­be­ry Ave­nue”-Rei­he der deut­schen Autorin Jana Schä­fer (die Bücher kön­nen auch unab­hän­gig von­ein­an­der gele­sen wer­den). In die­ser New-Adult-Romance gibt es nicht nur jede Men­ge roman­ti­sches Knis­tern, son­dern auch die char­man­te Stra­ße einer Klein­stadt als Wohl­fühlort-Set­ting. Eine jun­ge Frau, die eine ein­ma­li­ge Chan­ce erhält, als ange­hen­de Dra­ma­tur­gin einem Thea­ter­stück bei­zu­woh­nen, das sie selbst geschrie­ben hat. Und die auf einen jun­gen Mann trifft, den sie eigent­lich nie wie­der­se­hen woll­te, der aber aus­ge­rech­net die Haupt­rol­le erhal­ten hat! Gefühl­voll und sehr bewe­gend geschrie­ben mit erns­ten Hin­ter­grund­the­ma­ti­ken, die lang­sam zum Vor­schein kom­men. Von einer Autorin, die sich für die Ent­wick­lung ihrer lieb­voll gezeich­ne­ten Cha­rak­te­re viel Zeit nimmt. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Die 22-jäh­ri­ge Audrey ist in das (fik­ti­ve) Städt­chen Chest­hill umge­zo­gen. Hat Lon­don ver­las­sen. “Ich hole tief Luft und wider­stand dem Drang, mich zu knei­fen. Mein Traum ging tat­säch­lich in Erfül­lung: Heu­te war der Tag, auf den ich jah­re­lang hin­ge­fie­bert hat­te.” (Zitat aus “Acting Bra­ve” S.9). Denn sie lernt nun am Thea­ter, wel­ches in der male­ri­schen Rose­be­ry Ave­nue liegt, das ers­te Mal das Team ken­nen, das das Thea­ter­stück auf­füh­ren wird, das sie geschrie­ben hat! Audrey hat gera­de frisch ihr Stu­di­um abge­schlos­sen und durch eine Koope­ra­ti­on ihrer Aka­de­mie und des Thea­ters die ein­ma­li­ge Chance

Wei­ter­le­sen

Jana Schäfer — The hope we find

Kasimira17.Juli 2022

The hope we find” ist der zwei­te Roman aus der “Edin­burgh”-Rei­he von der deut­schen Autorin Jana Schä­fer, wel­cher jedoch auch eigen­stän­dig gele­sen wer­den kann. Dies­mal ist es die klei­ne Schwes­ter Mai­sie, die in den Mit­tel­punkt der Geschich­te rückt. Ein Mäd­chen, das immer noch Schwie­rig­kei­ten hat, ihre Stim­me zu fin­den und auf einen jun­gen Stu­den­ten trifft, der sie gehö­rig durch­ein­an­der­bringt, aber auch sein eige­nes Päck­chen zu tra­gen hat. Ein Buch, das sich Zeit nimmt für die Ent­wick­lung der Cha­rak­te­re. Sehr gefühl­voll und bewe­gend geschrie­ben. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Die 20-jäh­ri­ge Mai­sie arbei­tet bereits seit zwei Jah­ren in einem Kin­der­gar­ten. Sie hat viel Freu­de am täg­li­chen Umgang mit den Kin­dern. Kommt auch mit ihrer Arbeits­kol­le­gin Bree sehr gut aus. “Sie wuss­te, dass ich vor allem frü­her Schwie­rig­kei­ten hat­te, die Sät­ze her­aus­zu­brin­gen, die mir auf der Zun­ge lagen. Dass ich zwar schon immer unglaub­lich vie­le Gedan­ken in mei­nem Kopf her­um­trug, doch wenn es dar­um ging, sie laut aus­zu­spre­chen, jah­re­lang gegen unsicht­ba­re Bar­rie­ren ange­kämpft hat­te. Und wenn ich dage­gen ver­lo­ren hat­te, war ich still geblie­ben.” (Zitat aus “The hope we find” S.16ff) Lan­ge Zeit hat Mai­sie nicht viel spre­chen können

Wei­ter­le­sen

Jana Schäfer — The way we fall

Kasimira18.April 2022

The way we fall” von der deut­schen Autorin Jana Schä­fer ist der ers­te Teil der zwei­bän­di­gen “Eding­burgh”-Rei­he. Die Autorin, die nach der Schu­le selbst ein Jahr in Schott­land ver­bracht hat, ent­führt ihre Leser in sel­bi­ges Land und stellt eine jun­ge Frau in den Mit­tel­punkt, die in einem Café arbei­tet, sich nach dem Tod der Eltern auf­op­fe­rungs­voll um ihre klei­ne Schwes­ter küm­mert und auf einen jun­gen Best­sel­ler­au­toren trifft, der ihr Leben gehö­rig durch­ein­an­der­bringt. Eine zar­te, roman­ti­sche Geschich­te mit Tief­gang und gro­ßen Gefüh­len. Ein Buch, das auch eigen­stän­dig gele­sen wer­den kann. Per­fek­tes Lese­fut­ter für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Die 22-jäh­ri­ge Ame­lia lebt mit ihrer klei­nen Schwes­ter Mai­sie in Eding­burgh bei ihrer Tan­te Char­lot­te. Sie arbei­tet in einem klei­nen Café namens “Day­d­ream”: “Das Day­d­ream war mei­ne eige­ne klei­ne Oase, in der mich der Geruch von frisch gemah­le­nen Kaf­fee­boh­nen und geba­cke­nen Sco­nes ver­ges­sen ließ, war­um ich mit mei­nen zwei­und­zwan­zig Jah­ren nicht stu­dier­te, son­dern bei mei­ner Tan­te leb­te und jobb­te.” (Zitat aus “The way we fall” S.18) Denn seit ihre Eltern vor zwölf Jah­ren bei einem Auto­un­fall gestor­ben sind, küm­mert sich Ame­lia um ihre klei­ne Schwes­ter Mai­sie. Stu­die­ren oder Rei­sen, das kann sie nicht. “Mum hat­te mir seit Mai­sies Geburt immer wie­der gesagt, dass ich die Gro­ße von uns bei­den war und auf sie auf­pas­sen soll­te. Und seit dem Tod mei­ner Eltern mach­te ich genau das. Ich pass­te auf Mai­sie auf, die seit dem Unfall nicht mehr die­sel­be war.” (Zitat S.14) Mai­sie hat den Unfall

Wei­ter­le­sen

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner