Alessandro Barbaglia — Sorry, aber ich bleibe

14.September 2025

“Sor­ry, aber ich blei­be” ist ein Roman des ita­lie­ni­schen Autoren Ales­san­dro Bar­ba­glia, der kom­plett in Text‑, Sprach­nach­rich­ten und E‑Mails geschrie­ben ist. Er erzählt die Geschich­te von Zeno, der in der Schu­le übelst gemobbt wur­de und des­sen Video, wie sein Kopf von Mit­schü­lern in eine Klo­schüs­sel gehal­ten wird, viral ging. Doch dann schreibt ihm eine Unbe­kann­te, die sich Luna nennt. Die äußerst hart­nä­ckig ist und sich nicht abwim­meln las­sen will. Und die ihm Unter­stüt­zung anbie­tet. Lang­sam ent­steht eine Freund­schaft zwi­schen den bei­den. Aber war­um will Luna nicht, dass sie sich in echt tref­fen? Was hat sie zu ver­ber­gen? Ein sehr kurz­wei­li­ges, gera­de mal 156 Sei­ten dün­nes Buch, das sich durch die kur­zen Nach­rich­ten sehr flüs­sig und flott her­un­ter­liest. Eine Freund­schafts­ge­schich­te, die zuneh­mend an Tie­fe gewinnt und die Hoff­nung macht. Für Wenigleser:innen ab 12 Jahren

Der 14-jäh­ri­ge Zeno wur­de übelst gemobbt. Ein paar Mit­schü­ler haben ihn kopf­über in die Schul­toi­let­te gehal­ten und das Gan­ze auch noch gefilmt. Das Video ging viral. Des­halb zieht Zeno sich erst ein­mal zurück. Will mit nie­man­dem mehr etwas zu tun haben, geht nicht mehr

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Ursula Poznanski — Aquila

Ursula Poznanski - Aquila17.August 2017

Die öster­rei­chi­sche Best­sel­ler­au­torin Ursu­la Pozn­an­ski legt mit “Aqui­la” end­lich wie­der neu­en Lese­stoff vor! Ihr Thril­ler ent­führt in eine der schöns­ten Städ­te Ita­li­ens — nach Sie­na. Eine Geschich­te über ein merk­wür­di­ges Black­out, die Suche nach der Wahr­heit und einen mys­te­riö­sen Todes­fall. Tem­po­reich und span­nend erzählt. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Die 19-jäh­ri­ge Nika stu­diert schon seit eini­gen Mona­ten in Sie­na. Ein Aus­lands­se­mes­ter in Kunst­ge­schich­te. Auch wenn sie das Stu­di­um nicht mit der größ­ten Begeis­te­rung führt, weil sie noch nicht wirk­lich weiß, was sie mit ihrem Leben anfan­gen will. Dafür geht sie mit ihrer Mit­be­woh­ne­rin Jen­ny — eben­falls einer Deut­schen — des Öfte­ren auf Par­tys. Doch als sie an einem Mor­gen nach einer ver­gan­ge­nen Fei­er erwacht, muss sie fest­stel­len, dass dies­mal irgend­et­was anders ist. Sie hat einen lan­gen Krat­zer im Gesicht, der bereits blut­ver­krus­tet ist. Und sie kann sich nicht erin­nern, wie sie 

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Isabel Abedi — Die längste Nacht

Isabel Abedi Die längste Nacht8.April 2016

“Die längs­te Nacht” von der deut­schen Autorin Isa­bel Abe­di ist eines der Buch­ereig­nis­se des Früh­jahrs 2016! Neun Jah­re ist es her, dass die Autorin ein Jugend­buch ver­öf­fent­lich hat. Nun gibt es ENDLICH wie­der neu­es Lese­fut­ter. Dar­auf haben vie­le gewar­tet: Eine Geschich­te über ein geheim­nis­vol­les Manu­skript, über eine Rei­se in die Ver­gan­gen­heit und die einer gro­ßen Lie­be. Fes­selnd. Atmo­sphä­risch. Bril­lant. Von einer Meis­te­rin des Erzäh­lens. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Die 17-jäh­ri­ge Vik­to­ria, genannt Vita, ent­flieht ihrem Eltern­haus für gan­ze neun Mona­te. Ihrem Vater, sei­nes Zei­chens Ver­le­ger und einem intel­lek­tu­el­len Mann und ihrer Mut­ter, die in ihrer ganz eige­nen struk­tu­rier­ten, gefühls­er­kal­te­ten Welt lebt, in die sie sich seit dem Tod von Vitas älte­ren Schwes­ter zurück­ge­zo­gen hat. Nicht ein­mal rich­tig ver­ab­schie­det hat sie sich von ihrer Toch­ter: “Anstatt mich anzu­se­hen, starr­te mei­ne Mut­ter auf die Asche mei­ner toten Schwes­ter, und die­ser Anblick war so grau­en­haft, dass ich schrei­en woll­te. Aber es kam kein Laut aus mei­ner Keh­le, wie immer, wenn es um mei­ne Schwes­ter ging. Stumm mach­te ich einen Schritt auf mei­ne Mut­ter zu, es war nur eine win­zi­ge Bewe­gung, die mich eine unge­heu­re Kraft kos­te­te. Doch mei­ne Mut­ter erhob die

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Manuela Salvi — Tod oder Liebe

Manuela Salvi Tod oder Liebe11.April 2012

Mit “Tod oder Lie­be” von der ita­lie­ni­schen Autorin Manue­la Sal­vi ist eine rich­tig schö­ne, packen­de Lie­bes­ge­schich­te erschie­nen, die so mit­rei­ßend geschrie­ben ist, dass man sie gar nicht mehr aus der Hand legen möch­te! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Nach der Tren­nung ihrer Eltern beschließt Bian­ca mit ihrem Vater Mai­land zu ver­las­sen und in eine neue Stadt im Süden Ita­li­ens ans Meer zu zie­hen. Zu tief sitzt der Schock, als sie ihre Mut­ter in einem Café mit ihrem neu­en Lieb­ha­ber erwischt. Außer­dem scheint ein dunk­les Kapi­tel ihrer Ver­gan­gen­heit auf ihr zu las­ten, von dem man aber nur in Andeu­tun­gen erfährt. Bian­cas Vater ist Rich­ter und setzt sich mit einem befreun­de­ten Kom­mis­sar gegen die Mafia ein. Die­se soll Bau­ern bedroht haben, um im gro­ßen Sti­le Gift­müll auf deren Land zu ent­sor­gen. In der Schu­le will Bian­ca lie­ber für sich sein. Sie zeich­net für ihr Leben ger­ne und fährt mit ihrer Ves­pa durch die Gegend. Bis sie auf Manu­el trifft, der eben­falls neu an ihrer Schu­le ist. Eines Tages setzt er sich ein­fach auf ihren Platz. Wütend ver­sucht Bian­ca ihn zur Rede zur Stel­len, doch Manu­el lässt sie eis­kalt abblit­zen. Er wirkt unnah­bar, bleibt eben­so wie Bian­ca lie­ber für sich. Üble Gerich­te machen über ihn die Run­de. Er soll 

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