“Sorry, aber ich bleibe” ist ein Roman des italienischen Autoren Alessandro Barbaglia, der komplett in Text‑, Sprachnachrichten und E‑Mails geschrieben ist. Er erzählt die Geschichte von Zeno, der in der Schule übelst gemobbt wurde und dessen Video, wie sein Kopf von Mitschülern in eine Kloschüssel gehalten wird, viral ging. Doch dann schreibt ihm eine Unbekannte, die sich Luna nennt. Die äußerst hartnäckig ist und sich nicht abwimmeln lassen will. Und die ihm Unterstützung anbietet. Langsam entsteht eine Freundschaft zwischen den beiden. Aber warum will Luna nicht, dass sie sich in echt treffen? Was hat sie zu verbergen? Ein sehr kurzweiliges, gerade mal 156 Seiten dünnes Buch, das sich durch die kurzen Nachrichten sehr flüssig und flott herunterliest. Eine Freundschaftsgeschichte, die zunehmend an Tiefe gewinnt und die Hoffnung macht. Für Wenigleser:innen ab 12 Jahren
Der 14-jährige Zeno wurde übelst gemobbt. Ein paar Mitschüler haben ihn kopfüber in die Schultoilette gehalten und das Ganze auch noch gefilmt. Das Video ging viral. Deshalb zieht Zeno sich erst einmal zurück. Will mit niemandem mehr etwas zu tun haben, geht nicht mehr



