Schlagwort Archiv: Hotel

Jana Schäfer — Make my wish come true

13.November 2021

Make my wish come true” ist ein Roman der deut­schen Autorin Jana Schä­fer, der sei­ne Leser in die tief ver­schnei­ten Rocky Moun­tains in ein abge­le­ge­nes Hotel ent­führt, das Ort von Film­dreh­ar­bei­ten gewor­den ist. Hier tref­fen eine jun­ge, ambi­tio­nier­te Regie­stu­den­tin, die nicht mehr an die Lie­be glaubt und der Sohn der Hotel­be­sit­zer, auf­ein­an­der und kom­men sich uner­war­tet näher. Eine Geschich­te über Träu­me, die Bedeu­tung von Fami­lie und die Lie­be, die so man­chen Stein ins Rol­len zu brin­gen ver­mag. Ein fas­zi­nie­ren­des Set­ting, jede Men­ge Roman­tik und zwei sehr sym­pa­thi­sche Haupt­cha­rak­te­re. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Es ist Abbys größ­ter Traum, eines Tages mit berühm­ten Schau­spie­lern zusam­men­zu­ar­bei­ten und Fil­me zu dre­hen. Sie möch­te Regis­seu­rin wer­den. “Schon als Kind hat­te ich gewusst, dass ich spä­ter in der Film­bran­che arbei­ten woll­te, und seit­her tat ich alles, um mein Ziel zu errei­chen. Eines Tages wür­de ich bei groß­ar­ti­gen Pro­duk­tio­nen mit­wir­ken und dazu bei­tra­gen, wun­der­vol­le Geschich­ten zu insze­nie­ren und zu erzäh­len.” (Zitat aus “Make my wish come true” S.9) Nun stu­diert sie Regie an der Film­aka­de­mie in New York. Doch sie hat Schwie­rig­kei­ten in der Bran­che Fuß zu fas­sen, seit Wochen bemüht sie sich um einen Prak­ti­kums­platz. Umso grö­ßer ist ihre Freu­de, als sich schließlich… Weiterlesen!

Stephan Knösel — Panic Hotel: Letzte Zuflucht

Kasimira24.Juli 2021

Panic Hotel: Letz­te Zuflucht” ist der fünf­te Roman des deut­schen Autoren Ste­phan Knö­sel, der erst­mals nicht in sei­ner Hei­mat­stadt Mün­chen spielt, son­dern in Frank­furt am Main. Im Jah­re 2032 ist ein welt­wei­ter ato­ma­rer Krieg aus­ge­bro­chen, der weni­ge rei­che Men­schen in Luxus­bun­ker flüch­ten lässt. Mit­ten im Gesche­hen ein Jun­ge und ein Mäd­chen, deren Lie­be sich zu einem denk­bar ungüns­ti­gen Zeit­punkt ent­wi­ckelt. Ein Kam­mer­spiel. Bewe­gend und unter­halt­sam. Mit klei­nen erzäh­le­ri­schen Schwä­chen. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jungs und Mäd­chen ab 14 Jah­ren glei­cher­ma­ßen gut geeig­net. Und für inter­es­sier­te Erwachsene.

Durch Kli­ma­wan­del, Dür­re­pe­ri­oden, einen unauf­halt­sa­mem Flücht­lings­strom, der sich vom Süden her nach oben dräng­te, ist es gesche­hen: ein eigent­lich nur von der west­li­chen Alli­anz abge­ge­be­ner Warn­schuss mit Mit­tel­stre­cken­ra­ke­ten den Flücht­lin­gen gegen­über wur­de vom Iran fehl­in­ter­pre­tiert und lös­te einen Gegen­an­griff aus. “So stieß ein Domi­no­stein den nächs­ten um: Der Gegen­an­griff des Iran muss­te ver­gol­ten wer­den — was wie­der­um Russ­land als Ver­bün­de­ten Irans in Zug­zwang brach­te. Danach gab es kein Zurück mehr.” (Zitat aus “Panic Hotel: Letz­te Flucht” S.14) Ein ato­ma­rer Welt­krieg mit unge­ahn­ten Fol­gen. Ein Kampf ums Über­le­ben ent­bricht. Doch es gibt Hoff­nung. Zumin­dest für die… Weiterlesen!

Björn Springorum — Spiegel des Bösen

Björn Springorum - Spiegel des Bösen14.März 2017

Spie­gel des Bösen” von dem deut­schen Autoren Björn Springo­rum ist ein fan­tas­ti­scher Hor­ror­ro­man, der sei­ne Leser in ein unheil­vol­les Grand­ho­tel in die Alpen ent­führt, in dem es nicht mit rech­ten Din­gen zuzu­ge­hen scheint. Eine Geschich­te über Geis­ter der Ver­gan­gen­heit, eine unge­sühn­te Schuld und ein lie­ben­des Paar, das dem Bösen zu trot­zen wagt. Ein biss­chen “Shining”-Atmosphäre und schön schau­rig! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die 15-jäh­ri­ge Sophie fährt mit ihren Eltern in den Urlaub. Für vier Tage in die Alpen in ein rie­si­ges Hotel, das nach 100 Jah­ren wie­der neu eröff­net hat. “Jetzt sah Sophie es vor sich aus dem Nebel auf­ra­gen. Das berühm­te und legen­dä­re Grand­ho­tel Raben­fels. Nun, zumin­dest, wenn sie ihrem Vater so zuhör­te. Für sie war es ein Hotel, das zwang­haft ver­sucht hat­te, sich an der abge­le­gens­ten und ödes­ten, mög­li­cher­wei­se auch käl­tes­ten Stel­le des Uni­ver­sums nie­der­zu­las­sen — und erfolg­reich gewe­sen war. Das Hotel befand sich am Ende der Welt, hoch oben auf einem schrof­fen und fros­ti­gen Fels­pla­teau, umge­ben von der­art spit­zen und stei­len Ber­gen, dass es nicht mal als Win­ter­sport­ort taug­te.” (Zitat S.10) Auf die Zeit mit ihren Eltern an die­sem selt­sa­men Ort freut Sophie sich nicht gera­de. Bereits nach zwei Tagen zählt sie die Stun­den, die sie es hier noch aus­hal­ten muss. Denn das Hotel ist ihr irgend­wie nicht ganz suspekt. Schon bei ihrer Anrei­se, als sie hät­te schwö­ren können… Weiterlesen!