Katie Kento — Hotel Ambrosia: Du. Entkommst. Nicht.

3.März 2025

Hotel Ambro­sia: Du. Ent­kommst. Nicht.” von der deut­schen Autorin Katie Ken­to ist ein Thril­ler, der in das legen­dä­re (fik­ti­ve) Hotel Ambro­sia in Kali­for­ni­en enführt. Dort gegen­über wohnt die 17-jäh­ri­ge Robyn, die auf­grund einer Erkran­kung ihre Woh­nung nicht ver­las­sen kann und von ihrer Groß­tan­te ver­sorgt wird. Als Hob­by­de­tek­ti­vin und True-Crime-Fan liebt sie es das Hotel von ihrem Fens­ter aus zu beob­ach­ten und träumt davon eines Tages einen Cold Case auf­zu­klä­ren. Denn das Hotel war bereits Schau­platz zahl­rei­cher Ver­bre­chen, die zum Teil nie auf­ge­klärt wer­den konn­ten. Als Robyn eines Tages beob­ach­tet, wie ein Mäd­chen ent­führt wird, will sie end­lich aktiv wer­den. Doch wie soll Robyn das machen, wenn sie die Woh­nung nicht ver­las­sen kann? Als ein jun­ger Mann in ihre Woh­nung ein­bricht und sie die­sen auf fri­scher Tat ertappt, hat sie plötz­lich eine Idee… Was für ein kras­ses Buch!! Die Grund­idee ist per­fekt — eine Mischung aus “Das Fens­ter zum Hof”“A Good Girl’s Gui­de to Mur­der” und “Du neben mir und zwi­schen uns die gan­ze Welt”. Ein rich­tig fes­seln­der Thril­ler, der nicht nur äußerst raf­fi­niert kon­stru­iert ist, son­dern mit eini­gen ziem­lich über­ra­schen­den Wen­dun­gen auf­war­tet und vor allem am Ende für atem­lo­se Span­nung sorgt! Und er klärt neben­bei noch über die rela­tiv unbe­kann­te Erkran­kung me/cfs auf. Jetzt schon mein ers­tes Jah­res-High­light! Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und Erwachsene.

Die 17-jäh­ri­ge Robyn lebt bei ihrer Groß­tan­te Nel­ly. Ihre Eltern kamen bei einem Auto­un­fall ums Leben, als sie noch ein Baby war. Nel­ly küm­mert sich rüh­rend um sie. Doch das muss sie auch, denn seit eini­gen Jah­ren lei­det Robyn an me/cfs, einer schwe­ren, neu­ro­im­mu­no­lo­gi­schen Erkran­kung, die zu zahl­rei­chen Ein­schrän­kun­gen führt. Sie kann nur weni­ge Schritte

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Alexandra Fischer-Hunold — Ein Mörder auf der Gästeliste: Ein Weihnachtskrimi

15.Dezember 2024

Ein Mör­der auf der Gäs­te­lis­te: Ein Weih­nachts­kri­mi” von der deut­schen Autorin Alex­an­dra Fischer-Hunold ent­führt in ein eng­li­sches Her­ren­haus­ho­tel, in wel­chem Wai­sen­kind Lil­ly bei ihrer bes­ten Freun­din Zel­da und deren Eltern die Weih­nachts­fe­ri­en ver­brin­gen darf. Letz­te­re haben das Hotel, wel­ches sie lei­ten, über die Fei­er­ta­ge geschlos­sen, aber trotz­dem tref­fen uner­war­tet ein paar Rei­sen­de bei ihnen ein, die wäh­rend des her­an­na­hen­den Schnee­sturms Unter­schlupf suchen. Bald fällt neben der Hei­zung auch der Strom aus und sie sind von der Außen­welt abge­schnit­ten. Plötz­lich gibt es eine Lei­che und der Mör­der muss einer der Anwe­sen­den sein. Lil­ly, die gro­ßer Aga­tha-Chris­tie-Fan ist, ver­sucht mit ihrer Freun­din natür­lich den Fall zu lösen. Doch das erweist sich als gar nicht so ein­fach… Cozy Crime, der wun­der­bar weih­nacht­lich-win­ter­li­che Stim­mung ver­brei­tet und einen gespannt mit­rät­seln lässt, wel­che Per­son denn nun den Mord began­gen hat. Für Jugend­li­che Krimi-Liebhaber:innen ab 12 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Wai­sen­kind Lil­ly, die zudem gro­ßer Aga­tha-Chris­tie-Fan ist, freut sich rie­sig die Feri­en bei ihrer bes­ten Freun­din Zel­da zu ver­brin­gen. Denn ihre Eltern füh­ren ein Hotel, ein altes Her­ren­haus, das sehr weit abge­le­gen liegt. Sie haben über die Fei­er­ta­ge geschlos­sen. Umso über­rasch­ter sind sie, als

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Jana Schäfer — Make my wish come true

13.November 2021

Make my wish come true” ist ein Roman der deut­schen Autorin Jana Schä­fer, der sei­ne Leser in die tief ver­schnei­ten Rocky Moun­ta­ins in ein abge­le­ge­nes Hotel ent­führt, das Ort von Film­dreh­ar­bei­ten gewor­den ist. Hier tref­fen eine jun­ge, ambi­tio­nier­te Regie­stu­den­tin, die nicht mehr an die Lie­be glaubt und der Sohn der Hotel­be­sit­zer, auf­ein­an­der und kom­men sich uner­war­tet näher. Eine Geschich­te über Träu­me, die Bedeu­tung von Fami­lie und die Lie­be, die so man­chen Stein ins Rol­len zu brin­gen ver­mag. Ein fas­zi­nie­ren­des Set­ting, jede Men­ge Roman­tik und zwei sehr sym­pa­thi­sche Haupt­cha­rak­te­re. Für Jugend­li­che ab 14 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Es ist Abbys größ­ter Traum, eines Tages mit berühm­ten Schau­spie­lern zusam­men­zu­ar­bei­ten und Fil­me zu dre­hen. Sie möch­te Regis­seu­rin wer­den. “Schon als Kind hat­te ich gewusst, dass ich spä­ter in der Film­bran­che arbei­ten woll­te, und seit­her tat ich alles, um mein Ziel zu errei­chen. Eines Tages wür­de ich bei groß­ar­ti­gen Pro­duk­tio­nen mit­wir­ken und dazu bei­tra­gen, wun­der­vol­le Geschich­ten zu insze­nie­ren und zu erzäh­len.” (Zitat aus “Make my wish come true” S.9) Nun stu­diert sie Regie an der Film­aka­de­mie in New York. Doch sie hat Schwie­rig­kei­ten in der Bran­che Fuß zu fas­sen, seit Wochen bemüht sie sich um einen Prak­ti­kums­platz. Umso grö­ßer ist ihre Freu­de, als sich schließlich

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Stephan Knösel — Panic Hotel: Letzte Zuflucht

Kasimira24.Juli 2021

Panic Hotel: Letz­te Zuflucht” ist der fünf­te Roman des deut­schen Autoren Ste­phan Knö­sel, der erst­mals nicht in sei­ner Hei­mat­stadt Mün­chen spielt, son­dern in Frank­furt am Main. Im Jah­re 2032 ist ein welt­wei­ter ato­ma­rer Krieg aus­ge­bro­chen, der weni­ge rei­che Men­schen in Luxus­bun­ker flüch­ten lässt. Mit­ten im Gesche­hen ein Jun­ge und ein Mäd­chen, deren Lie­be sich zu einem denk­bar ungüns­ti­gen Zeit­punkt ent­wi­ckelt. Ein Kam­mer­spiel. Bewe­gend und unter­halt­sam. Mit klei­nen erzäh­le­ri­schen Schwä­chen. Jetzt neu als Taschen­buch erschie­nen. Für Jungs und Mäd­chen ab 14 Jah­ren glei­cher­ma­ßen gut geeig­net. Und für inter­es­sier­te Erwachsene.

Durch Kli­ma­wan­del, Dür­re­pe­ri­oden, einen unauf­halt­sa­mem Flücht­lings­strom, der sich vom Süden her nach oben dräng­te, ist es gesche­hen: ein eigent­lich nur von der west­li­chen Alli­anz abge­ge­be­ner Warn­schuss mit Mit­tel­stre­cken­ra­ke­ten den Flücht­lin­gen gegen­über wur­de vom Iran fehl­in­ter­pre­tiert und lös­te einen Gegen­an­griff aus. “So stieß ein Domi­no­stein den nächs­ten um: Der Gegen­an­griff des Iran muss­te ver­gol­ten wer­den — was wie­der­um Russ­land als Ver­bün­de­ten Irans in Zug­zwang brach­te. Danach gab es kein Zurück mehr.” (Zitat aus “Panic Hotel: Letz­te Flucht” S.14) Ein ato­ma­rer Welt­krieg mit unge­ahn­ten Fol­gen. Ein Kampf ums Über­le­ben ent­bricht. Doch es gibt Hoff­nung. Zumin­dest für die

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Björn Springorum — Spiegel des Bösen

Björn Springorum - Spiegel des Bösen14.März 2017

Spie­gel des Bösen” von dem deut­schen Autoren Björn Spring­orum ist ein fan­tas­ti­scher Hor­ror­ro­man, der sei­ne Leser in ein unheil­vol­les Grand­ho­tel in die Alpen ent­führt, in dem es nicht mit rech­ten Din­gen zuzu­ge­hen scheint. Eine Geschich­te über Geis­ter der Ver­gan­gen­heit, eine unge­sühn­te Schuld und ein lie­ben­des Paar, das dem Bösen zu trot­zen wagt. Ein biss­chen “Shining”-Atmosphäre und schön schau­rig! Für Jugend­li­che ab 13 Jah­ren und inter­es­sier­te Erwachsene.

Die 15-jäh­ri­ge Sophie fährt mit ihren Eltern in den Urlaub. Für vier Tage in die Alpen in ein rie­si­ges Hotel, das nach 100 Jah­ren wie­der neu eröff­net hat. “Jetzt sah Sophie es vor sich aus dem Nebel auf­ra­gen. Das berühm­te und legen­dä­re Grand­ho­tel Raben­fels. Nun, zumin­dest, wenn sie ihrem Vater so zuhör­te. Für sie war es ein Hotel, das zwang­haft ver­sucht hat­te, sich an der abge­le­gens­ten und ödes­ten, mög­li­cher­wei­se auch käl­tes­ten Stel­le des Uni­ver­sums nie­der­zu­las­sen — und erfolg­reich gewe­sen war. Das Hotel befand sich am Ende der Welt, hoch oben auf einem schrof­fen und fros­ti­gen Fels­pla­teau, umge­ben von der­art spit­zen und stei­len Ber­gen, dass es nicht mal als Win­ter­sport­ort taug­te.” (Zitat S.10) Auf die Zeit mit ihren Eltern an die­sem selt­sa­men Ort freut Sophie sich nicht gera­de. Bereits nach zwei Tagen zählt sie die Stun­den, die sie es hier noch aus­hal­ten muss. Denn das Hotel ist ihr irgend­wie nicht ganz suspekt. Schon bei ihrer Anrei­se, als sie hät­te schwö­ren können

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