Die amerikanische Autorin Kelly Oram hat tatsächlich ein Spin-Off zu ihrer Erfolgsreihe “Cinder & Ella” geschrieben: “Alice in La La Land”. Eine neue Protagonistin namens Alice landet unerwartet im “Cinder & Ella”-Universum der Reichen und Schönen Hollywoods, als sie erfährt, dass ihr Vater, der ihr ihr Leben lang verschiegen wurde, ausgerechnet Max Oliver ist, der berühmte Regisseur und Vater von Cinder (alias Brian Oliver). Natürlich versucht sie Kontakt zu ihm aufzunehmen, was sich als gar nicht so einfach herausstellt. Hilfe bekommt sie von Bad Boy und Schauspieler Dylan, der sie auf ein Event mitnimmt und als seine (Fake-)Freundin vorstellt, um zu kaschieren, dass er gerade von seiner eigenen Freundin verlassen wurde. Bald kommen die beiden sich näher… Romantisch, unterhaltsam und einfach schön zu lesen, auch wenn es an “Cinder & Ella” (Band 1) leider nicht herankommt. Für Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene.
Die 17-jährige Alice träumt von einer Karriere als Rockmusikerin. Gemeinsam mit ihren Freunden Matt und Lexie übt sie heimlich in einer Garage. “Mein erster selbstgeschriebener Song ist der Hammer, und niemand außer uns dreien in diesem Raum wird ihn jemals zu hören bekommen. Adrenalin strömt durch meine Adern, während ich die letzten Noten auf meiner E‑Gitarre spiele und aus vollem Hals singe.” (Zitat aus “Alice in La La Land” S.7) Denn Alices Mutter hält gar nichts davon, dass ihre Tochter mit ihren Freunden nach Los Angeles gehen möchte, um dort Musik zu studieren. “Vielleicht liegt es daran, dass sie alleinerziehend ist und ich ihr einziges Kind bin, aber sie kontrolliert mein ganzes Leben. Sie erwartet von mir, dass ich dem Weg folge, den sie für mich ausgesucht hat, ob ich das will oder nicht.” (Zitat S.15) Und deshalb verschweigt Alice



